anlage-1-mmv17-4136
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gutachten und Beschlüsse Nottenkämper GmbH 2001“
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner
>
Dr
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139 der vorliegenden und Entschei-
Entschei-
Dr. Kerth+ Lampe
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, Ergebnisse und
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
5.3.5.2 Zusammenfassung
5.3.5.2 der aktuellen
Zusammenfassung der aktuellen Genehmigung
Genehmigung System
System
Basisabdichtungssystem
3: Basisabdichtungssystem
3:
Genehmigt wurde der Tonabbau
wurde der Tonabbau durch
durch Bescheid 02.03.1999 [30]
Bescheid vom 02.03.1999 unter Be-
[30] unter Be-
der Abgrabungsgenehmigung
achtung der Abgrabungsgenehmigung vom 18.12.1997
18.12.1997 [108],
[108], so dass
dass eine
eine
Grube entstand,
Grube entstand, deren das natürlich
Sohle das
deren Sohle anstehende Tonmaterial
natürlich anstehende der Lintforter
Tonmaterial der Lintforter
Schichten darstellt.
Schichten darstellt.
Gem. Genehmigung
Gem. Genehmigung vom 02.03.1999 sollten hergestellt werden:
02.03.1999 [30] sollten werden:
•e Auf der Sohle Dränagegräben
der Sohle Dränagegräben mit Dränagerohren (Sauger mind. DN
Dränagerohren (Sauger 200
DN 200
und Sammler mind.
und Sammler mind. DN 250),
DN 250), eingebettet in Granulat, abgedeckt
eingebettet in Granulat, abgedeckt mit ei-
Geotextil
nem Geotextil
nem
•e Sohlgefälle
Sohlgefälle
•e Einzel-Entwässerungsflächen auf
Einzel-Entwässerungsflächen Sohle zur Trennung
der Sohle
auf der Nieder-
Trennung von Nieder-
Sickerwasser mit Begrenzung durch
schlags- und Sickerwasser durch Querrippen schluf-
Querrippen aus schluf-
fig-Jehmigem
fig-lehmigem Abraum
Abraum
•
«e
Tiefpunkt in
Tiefpunkt Einzel-Entwässerungsfläche mit Pumpenschacht
in jeder Einzel-Entwässerungsfläche Pumpenschacht
Die Herstellung
Die einer Flächendränage
Herstellung einer wurde nicht
Flächendränage wurde erwähnt. Weitere
nicht erwähnt. Weitere Komponen-
Komponen-
die als
ten, die
ten, als Komponenten eines Basisabdichtungssystems
Komponenten eines angesehen werden
Basisabdichtungssystems angesehen werden
könnten, wurden
könnten, behördlicherseits nicht gefordert.
wurden behördlicherseits gefordert.
5.3.5.3 Anforderungen
5.3.5.3
tem nach heutigem
tem nach heutigem
das System
Anforderungen an das
Stand der
der
an Basisabdichtungssys-
System 3: Basisabdichtungssys-
Stand Technik
Technik
Vorbemerkung:
Vorbemerkung:
Die Deponieverordnung [103] unterscheidet Basisabdichtungssystemen nicht
unterscheidet bei Basisabdichtungssystemen nicht
zwischen Sohle und Böschung.
Böschung. Daher werden
werden in diesem Kapitel diese beiden
in
Bereiche ebenso
ebenso nicht unterschieden.
unterschieden. An den Stellen,
Stellen, wo
wo es erforderlich
erforderlich ist,
ist, wer-
den allerdings
allerdings besondere
besondere Hinweise
Hinweise für die Sohle oder die Böschung gegeben.
gegeben.
für
Auch für die Sohle/Böschung
Auch der Tongrube wird
Sohle/Böschung der wird als Bewertungsmaßstab
Bewertungsmaßstab gem. gem.
Deponieverordnung herangezogen. In diesem
|
Kapitel
Kapitel 5.3.1
5.3.1 die Deponieverordnung herangezogen. In diesem Fall wird
wird die Ton-
alsBereich für ein
grubensohle/-böschung als Bereich
grubensohle/-böschung
Während für die Oberflächenabdichtung
Während Oberflächenabdichtung
ein Basisabdichtungssystem
Basisabdichtungssystem angesehen.
behördlicherseits
behördlicherseits die
angesehen.
Deponieklasse I
Deponieklasse
herangezogen wurde
herangezogen
lagen
lagen keine
keine Hinweise
Hinweise
(s.
wurde (s. Kap.
auf eine
5.3.3.3), gibt es gem.
Kap. 5.3.3.3),
eine
den uns vorliegenden
gem. den
diesbezügliche Einstufung
diesbezügliche Einstufung für die Basis
Basis der
Uhnter-
vorliegenden Unter-
der Ton-
grube.
grube.
Basisabdichtungssystem gem.
Ein Basisabdichtungssystem gem. Deponieverordnung besteht grundsätzlich
Deponieverordnung besteht grundsätzlich
Teilen (von
folgenden Teilen
aus folgenden oben nach
(von oben nach unten):
unten):
Seite 232
Seite 232 von 381
381
Ingenieurgesellschaft
rof. Czurda und Partner
>
Dr
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139 der vorliegenden und Entschei-
Entschei-
Dr. Kerth+ Lampe
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, Ergebnisse und
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
(1)
(1) Mineralische Entwässerungsschicht
Mineralische Entwässerungsschicht
(2)
(2) Zweite Abdichtungskomponente
(3)
(3) Erste Abdichtungskomponente
Erste
(4)
(4) Barriere
Geologische Barriere
Im Fall
Im der Tongrube Mühlenberg
Fall der
dem vorliegenden
dem
Mühlenberg ist in
vorliegenden Kenntnisstand
ist
der Basis
in der
Kenntnisstand nur eine
Basis als abdichtendes Element
als abdichtendes
eine geologische Barriere
Element nach
nach
vorhanden, die
Barriere vorhanden, die
hier näher zu betrachten
hier näher betrachten ist. Technisch hergestellte
ist. Technisch hergestellte Abdichtungskomponenten
Abdichtungskomponenten
vorhanden. Laut Deponieverordnung
sind nicht vorhanden. solche Abdichtungskompo-
Deponieverordnung sind solche Abdichtungskompo-
nenten nur bei
nenten bei Deponien
Deponien der
der Klasse
Klasse 0
O (oberirdische Deponie für Inertabfälle)
(oberirdische Deponie Inertabfälle)
erforderlich.
nicht erforderlich.
I
Die Bariere muss folgende
Die geologische Bariere folgende Anforderungen wobei wir auf
erfüllen, wobei
Anforderungen erfüllen, auf
Grund des Verfüllinventars
Grund des Verfüllinventars (s.
(s. Kap. 5.2.3) mind.
Kap. 5.2.3) mind. die Deponieklasse anset-
Deponieklasse DK I anset- DK
zen:
zen:
•e Mächtigkeit
Mächtigkeit ≥ 1,00 m
dd21,00m (gilt DK 0 bis DK II)
(gilt für DK DK
II)
•e \WNasserdurchlässigkeit
Wasserdurchlässigkeit kk<s1x
≤ 1 x 10
10°-9 m/s (gilt
(gilt für DK Ill)
DK I bis DK III)
I DK
Hinweise: Die
Hinweise: erforderliche Mächtigkeit
Die erforderliche Mächtigkeit einer
Die
geologischen Barriere
einer geologischen die Deponieklasse
Barriere für die Deponieklasse DK III
einer geologi-
DK
Ill
beträgt gem.
beträgt gem. Deponieverordnung
Deponieverordnung 5,00
5,00 m.
m. Die zulässige Wasserdurchlässigkeit einer geologi-
schen
schen Barriere
Barriere für die Deponieklasse 0O beträgt
beträgt gem.
gem. Deponieverordnung
Deponieverordnung k
k ≤
s 1
1 x
x 10
10” m/s.
-7 m/s.
Für die geologische Barriere
Barriere als Teil
Teil der Basisabdichtung gilt
der Basisabdichtung gilt gem. Deponiever-
gem. Deponiever-
ordnung, Anhang
ordnung, Anhang 1,
1, Nr. dass die „Funktionserfüllung
2.1.1, dass
Nr. 2.1.1, „Funktionserfüllung der einzelnen Kom-
ponenten
ponenten und des Gesamtsystems
Gesamtsystems unter allen äußeren
äußeren und gegenseitigen
gegenseitigen Ein-
wirkungen
wirkungen über
über einen Zeitraum
Zeitraum von
von mindestens
mindestens 100100 Jahren nachgewiesen ist.“
Jahren nachgewiesen ist.“
Über die
Über der Deponieverordnung
in der
die in beschriebenen Festlegungen
Deponieverordnung beschriebenen hinaus werden
Festlegungen hinaus werden
den Einbau
für den Einbau und die Qualität der zu
Qualität der verwendenden Materialien
zu verwendenden Regelungen in
Materialien Regelungen in
Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS) getroffen.
Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards Außerdem konkretisie-
getroffen. Außerdem konkretisie-
LANUV-Arbeitsblätter die Anforderungen
ren LANUV-Arbeitsblätter Anforderungen an Systemkomponenten für
an die Systemkomponenten
Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen.
Barriere
Geologische Barriere
Eine geologische Barriere
Eine Barriere soll
soll durch eine geringe Durchlässigkeit
durch eine Durchlässigkeit (Dichtigkeit)
(Dichtigkeit)
durch ein
und durch hohes Schadstoffrückhaltepotenzial
ein hohes Schadstoffrückhaltepotenzial (Retardation)
(Retardation) eine
eine Schadstoff-
Schadstoff-
ausbreitung maßgeblich
ausbreitung verhindern. Das
maßgeblich verhindern. der geologischen
Das Material der Barriere
geologischen Barriere
daher Tonmineralien
sollte daher Tonmineralien in einem bestimmten
in einem Mindestmaß enthalten,
bestimmten Mindestmaß sich
enthalten, die sich
das Schadstoffrückhaltevermögen
günstig auf das
günstig auswirken.
Schadstoffrückhaltevermögen auswirken.
Barriere sind die Anforderungen
Für die geologische Barriere Anforderungen gem. 1-0 [140]
gem. BQS 1-0 [140] zu be-
achten.
achten.
Seite 233
Seite 233 von 381
381
19-Ke-139
Projekt 19-Ke-139
Projekt der vorliegenden
Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, und Entschei-
Ergebnisse und Entschei-
Dr. —
Kerth+ Lampe
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
Es sind
Es sind im Rahmen der
im Rahmen der (Entwurfs-)
(Entwurfs-) Planung
Planung Setzungsberechnungen der
auf der
Setzungsberechnungen auf
Grundlage derder GDA-Empfehlung
GDA-Empfehlung E 2-6 [123] GDA-Empfehlung E 2-17
[123] und GDA-Empfehlung
[124]:durchzuführen (ggf.
[124]:durchzuführen der Auswirkungen
Beurteilungen der
(ggf. mit Beurteilungen auf die
Auswirkungen auf die Abdich-
Abdich-
tungskomponenten).
tungskomponenten).
Für die
Für Böschungen sind
die Böschungen sind im der
Rahmen der (Entwurfs-)
im Rahmen (Entwurfs-) Planung Standsicherheits-
Planung Standsicherheits-
nachweise (Böschungsbruch,
nachweise (Böschungsbruch, Gleitsicherheit) gem.
Gleitsicherheit) gem. GDA-Empfehlung
GDA-Empfehlung [125]
E 2-7 [125]
auf der Grundlage der
auf der der GDA-Empfehlung
GDA-Empfehlung E 2-6 [123]
[123] und
und GDA-Empfehlung E 2-
GDA-Empfehlung
17 [124]
17 erbringen.
[124] zu erbringen.
Entwässerungsschicht/Rohrleitungen
Entwässerungsschicht/Rohrleitungen
Gem. Deponieverordnung,
Gem.
ckerwasser zu fassen
ckerwasser fassen und
Anhang 5, Nr.
Deponieverordnung, Anhang
und nach
nach Maßgabe
Maßgabe
5,
Nr. 6,
6, hat
von
von
der Betreiber
hat der
Anhang
Anhang 5,
5, Nr.
Nr.
das anfallende
Betreiber das anfallende Si-
3.2,
3.2, Tab. Nr.
Tab. Nr. 2.1
2.1
2.2, zu
und 2.2, kontrollieren, wenn
zu kontrollieren, eine Entwässerungsschicht
wenn eine Entwässerungsschicht nach nach Anhang
Anhang 1, Nr.
1, Nr.
2.2, Tab. 1,
2.2, Tab. errichtet wurde
Nr. 4 errichtet
1, Nr. wurde [103].
[103].
Grundsätzlich darauf hinzuweisen,
Grundsätzlich ist darauf dass bei
hinzuweisen, dass dem vorgesehenen
bei dem Entwässe-
vorgesehenen Entwässe-
rungssystem sichergestellt sein
rungssystem sein muss,
muss, dass
dass das
das Sickerwasser
Sickerwasser im
im Verfüllkörper
tatsächlich zu den
tatsächlich den Dränagen und damit zu den Schächten gelangt.
den Schächten gelangt. Bei einem
Bei einem
homogenen und
homogenen und körnigem Verfüllmaterial wird
körnigem Verfüllmaterial wird dies in
aller Regel
dies in aller zutreffen. Unter
Regel zutreffen. Unter
Berücksichtigung
Berücksichtigung des
des in
in der
der Tongrube Mühlenberg eingelagerten
Mühlenberg eingelagerten Verfüllinven-
Verfüllinven-
dem sich
in dem
tars, in sich u. a. auch verfestigende Aschen
a. auch Schlacken befinden,
Aschen und Schlacken kann
befinden, kann
jedoch
jedoch nicht
nicht ausgeschlossen
ausgeschlossen werden, dass
dass - zumindest
zumindest bereichsweise
bereichsweise - ein
ein Zu-
Zu-
Sickerwasser zu den
fluss von Sickerwasser den Tiefpunkten behindert wird
Tiefpunkten behindert einem Auf-
wird und es zu einem
stau von
stau von Sickerwasser kommen kann,
Sickerwasser im Verfüllkörper kommen kann,der sich im
der sich ungünstigsten
im ungünstigsten
Oberkante der
Fall bis zur Oberkante
Fall der Grubenböschung
Grubenböschung oder oder noch höher auswirken
noch höher auswirken kann.
kann.
Verstärkt werden
Verstärkt werden könnte dieser Effekt
könnte dieser durch die in
Effekt durch in Kap. beschriebene bzw.
5.2.2 beschriebene
Kap. 5.2.2
in Kap.
in 5.3.3.4.1.2 erwähnte,
Kap. 5.3.3.4.1.2 Wahrscheinlichkeit nach
erwähnte, aller Wahrscheinlichkeit nach ursprünglich
ursprünglich als als
verbliebene Tonabdichtung,
Oberflächenabdichtung hergestellte und verbliebene
Oberflächenabdichtung Tonabdichtung, die durch durch
weiter aufgebrachte
die weiter aufgebrachte Verfüllung als als Zwischenabdichtung
Zwischenabdichtung wirkt.wirkt.
Die Anforderungen
Die Anforderungen an Entwässerungsschicht, die flächig hergestellt werden
an die Entwässerungsschicht, werden
muss, ergeben sich,
muss, ergeben
Tabelle 1,
Tabelle
sich, wie oben
oben
den BQS 3-1
sowie den
1, sowie
erläutert,
erläutert,
3-1 [141]
aus der
der Deponieverordnung,
Deponieverordnung,
[141] und BQS 3-2 [142].
BQOS
3-2
[142]. Außerdem
Anhang
Anhang
Außerdem ist die DIN
1,
DIN
1,
[143] zu
19667 [143]
19667 zu beachten,
beachten, die
die eine flächige
flächige Entwässerungsschicht
Entwässerungsschicht (d
(d ≥ 50
250 cm)
cm) auf
der Deponiebasis
der Deponiebasis fordert,
fordert, in die Sickerleitungen
in Sickerleitungen (Dränagerohre) zu integrieren
zu integrieren
sind.
sind.
Grundsätzlich fordert die DIN
Grundsätzlich 19667: „Ein Einstau von
DIN 19667: von Sickerwasser
Sickerwasser in
in den De-
poniekörper hinein
poniekörper hinein ist nicht zulässig.“ [143]
[143]
Die Sickerleitungen
Die mind. dem
Sickerleitungen sind mit mind. dem 2-fachen Rohrdurchmesser mit
2-fachen Rohrdurchmesser mit Material
der Entwässerungsschicht
der überdecken.
Entwässerungsschicht zu überdecken.
erfüllen:
Anforderungen sind zu erfüllen:
Folgende Anforderungen
Seite 234 von 381
Seite 381
19-Ke-139
Projekt 19-Ke-139
Projekt der vorliegenden
Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, und Entschei-
Ergebnisse und Entschei-
Dr. —
Kerth+ Lampe
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
•e sickerwasserbeständiges Rohrmaterial (z.
sickerwasserbeständiges Rohrmaterial B. PEHD)
(z. B.
•e Längsgefälle der Rohrleitungen
Längsgefälle Rohrleitungen ≥
>11 %
%
•
«e
Quergefälle Basis ≥233 %
Quergefälle der Basis %
•e Zulauflänge
Zulauflänge zu
zu Dränagerohren
Dränagerohren ≤< 15
15 m
m
•e Innendurchmesser
Innendurchmesser der Rohre
Rohre ≥
2 250
250 mm
mm
•e Entwässerungsschicht: Körnung
Entwässerungsschicht: 16/32 mit
Körnung 16/32
- langfristig kk21x
≥ 1 x 10
10° m/s
-3 m/s
Einbauzustand kk21x
- Einbauzustand ≥ 1 x 10
10°-2 m/s
Bei Abweichungen
Bei Abweichungen von den o. g.
von den sind gesonderte
Anforderungen sind
g. Anforderungen Nachweise
gesonderte Nachweise
nach GDA-Empfehlung
nach GDA-Empfehlung E 2-14 [144] dem Regenereignis
[144] mit dem Regenereignis rrı5s,ı
15,1 nach KOSTRA
nach KOSTRA
[145]
[145] zu erbringen.
erbringen.
Die Entwässerungsleitungen
Die Entwässerungsleitungen und die zugehörigen Schächte müssen
zugehörigen Schächte müssen durch
durch Ka-
merabefahrungen geprüft
merabefahrungen geprüft werden
werden können.
können. Dazu
Dazu dürfen
dürfen die
die Leitungen keine zu
Leitungen keine
großen Abwinklungen
großen besitzen.
Abwinklungen besitzen.
Der BQS
Der BOS 8-1
8-1 [146].regelt die Qualitätsanforderungen
[146].regelt u. a. die Qualitätsanforderungen an Rohre in
an Rohre Deponien,
in Deponien,
i.
die i. W. SKZ/TUV-Güterichtlinie [147]
W. auf die SKZ/TÜV-Güterichtlinie verweist.
[147] verweist.
der GDA-Empfehlung
In der
In GDA-Empfehlung E 2-14 [144] weitere Planungshinweise
[144] sind weitere Ba-
Planungshinweise für Ba-
sisentwässerungen abgelegt.
sisentwässerungen abgelegt.
Das gesamte
Das Entwässerungssystem (Dränageschicht,
gesamte Entwässerungssystem (Dränageschicht, Dränageleitungen, Sam-
Dränageleitungen, Sam-
melleitungen) muss hydraulisch
melleitungen) hydraulisch nachgewiesen werden. Rohrleitungen
nachgewiesen werden. müssen
Rohrleitungen müssen
statisch nachgewiesen
statisch werden(prüffähige
nachgewiesen werden Form), z.
(prüffähige Form), nach ATV-M 127
B. nach
z. B. 127 [148].
[148].
der erforderlichen
Erfüllung der
Zur Erfüllung erforderlichen Messungen
Messungen bezüglich
bezüglich desdes Sickerwassers
Sickerwassers
Zusammensetzung) in
(Menge und Zusammensetzung)
(Menge der Ablagerungs-,
in der Ablagerungs-, Stilllegungs- Nachsor-
Stilllegungs- und Nachsor-
gem. Deponieverordnung, Anhang
gephase gem. Deponieverordnung, Anhang 5, Nr.
Nr. 3.2,
3.2, sind
sind grundsätzlich ent-
grundsätzlich ent-
sprechende Messeinrichtungen
sprechende Messeinrichtungen an geeigneten Stellen
an geeigneten einzubauen. Im
Stellen einzubauen. vorliegen-
Im vorliegen-
den Fall reichen
den Schächte mit Pumpen aus,
reichen Schächte aus, sofern
sofern Messeinrichtungen
Messeinrichtungen (z. B.
(z. B.
Mengenaufzeichnung installiert
Wasseruhren) mit Mengenaufzeichnung
Wasseruhren) sind.
installiert sind.
Seite 235
Seite 235 von 381
381
'
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner uf
3 =
|CP Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
Feen
für Wasser und Boden
19-Ke-139
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung der vorliegenden und Entschei-
Daten, Ergebnisse und
vorliegenden Daten, Entschei-
Dr. Kerth+Lampe
dungenzur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
der illegalen
Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
Abschlussbe-
grund der
grund Einlagerung von Ölpellets
illegalen Einlagerung Olpellets —
– Abschlussbe-
richt
richt
5.3.5.4 Ausgeführtes
5.3.5.4 Ausgeführtes System Basisabdichtungssystem
System 3: Basisabdichtungssystem
(Nachweise)
(Nachweise)
BEE Bauzeiten
Bauzeiten
Angaben zu den
Angaben Bauzeitenfür
zu
den Bauzeiten die Herrichtung
für die der Sohle
Herrichtung der finden sich
Sohle finden der Anlage
sich in der Anlage
des Gutachtens
3 des Gutachtens der
der Asmus Prabucki Ingenieure
Asmus + Prabucki Beratungsgesellschaft mbH
Ingenieure Beratungsgesellschaft mbH
04.12.2014 [1] (s. Abbildung
vom 04.12.2014 Abbildung 33), die es
33), für die aber in
es aber den uns vorliegenden
in den
keine
Unterlagen keine ursprünglichen
Unterlagen Einzelnachweise gibt.
ursprünglichen Einzelnachweise Insofern können diese
gibt. Insofern können In-
diese In-
formationen den Bauzeiten
formationen zu den Bauzeiten nicht
nicht als
als „belegt“, sondern bestenfalls
„belegt“, sondern bestenfalls als
als „vermu-
werden (s.
tet“ eingestuft werden (s. auch
auch Kap. 5.2.1).
Kap. 5.2.1).
Zum Teil
Zum die
können die Fertigstellungszeiten
Teil können auch dem
Fertigstellungszeiten auch Berichtsdatum der
dem Berichtsdatum der jeweili-
jeweili-
gen Überprüfung
gen Überprüfung der
der Sohldichtung
Sohldichtung entnommen
entnommen werden
werden (s. Tabelle
Tabelle 37,
37, S.
S. 244 ).
244 (s.
\
Austonungsbereich
\ 4. "Mühlenberg”
hi
san
=.
>
ven)
umnzi—
Abbildung
Abbildung 33: Anlage
Anlage 3: „Lageplan,
„Lageplan, Abbau- und Verfüllabschnitte“
Verfüllabschnitte* vom
03.12.2014 (aus Gutachten
Gutachten Asmus ++ Prabucki Ingenieure Bera-
tungsgesellschaft
tungsgesellschaft mbH vom 04.12.2014 [1])
[1])
Seite 236
Seite 236 von 381
381
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner
*
Dr
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139 der vorliegenden und Entschei-
Entschei-
Dr. Kerth+ Lampe
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, Ergebnisse und
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
Gem. Abbildung
Gem. Abbildung 33 wurde 1994
33 wurde 1994 im Südwesten der
im Südwesten der erste Sohlen-Bauabschnitt
erste Sohlen-Bauabschnitt
gestellt.
fertig gestellt.
fertig
Im Einzelnen
Im handelt es
Einzelnen handelt es sich
sich nach den Angaben
nach den Angaben in [1] in Bauabschnitte
folgende Bauabschnitte
um folgende
[1] um
der Sohle:
der Sohle:
•. Verfüllabschnitt a 1994/1995
1. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt
1. 1994/1995
• 1. Verfüllabschnitt b in
Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt
1. Abbauabschnitt, 04/2000
in 04/2000
•. Verfüllabschnitt c in
1. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt
1. 07/2000
in 07/2000
•. Verfüllabschnitt e und
1. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt
1. und ff in 05/2002
in 05/2002
• Verfüllabschnitt d.1
2.. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt d.1 in 02/2003
in 02/2003
• Verfüllabschnitt 2 in
2.. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt 01/2004
in 01/2004
• Verfüllabschnitt 3 in
2.. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt 11/2006
in 11/2006
•. Verfüllabschnitt 4 in
3. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt 08/2008
in 08/2008
•. Verfüllabschnitt 5 in
4. Abbauabschnitt, Verfüllabschnitt
4. 11/2010
in 11/2010
0.9.
Zur o. Aufzählung ist anzumerken,
g. Aufzählung dass das
anzumerken, dass das Datum
Datum des des 1. Abbauabschnitts,
1. Abbauabschnitts,
Verfüllabschnitt b (04/2000),
Verfüllabschnitt des 1.
(04/2000), und des Verfüllabschnitt c
Abbauabschnitts, Verfüllabschnitt
1. Abbauabschnitts,
sein kann,
(07/2000), nicht korrekt sein
(07/2000), kann, wenn der zugehörige Untersuchungsbericht
wenn der Untersuchungsbericht
Antrag auf Freigabe)
(mit Antrag
(mit den 21.03.2000
Freigabe) auf den datiertist
21.03.2000 datiert Tabelle 37).
(s. Tabelle
ist (s.
Erforderliche Unterlagen
Erforderliche Unterlagen zur Herstellung und Dokumentation
Herstellung und Dokumentation
eine ordnungsgemäße
Für eine ordnungsgemäße Herstellung/Dokumentation des Basisabdichtung sind
Herstellung/Dokumentation des sind
grundsätzlichen Unterlagen
folgende grundsätzlichen
folgende Unterlagen zu erwarten, auch zur Erstellung
erwarten, die auch des
Erstellung des
Gutachtensrelevant
Gutachtens sind:
relevant sind:
1. der Herstellung:
1. Vor der Herstellung:
•e Istzustand (Darstellung
Bestandsplan Istzustand
Bestandsplan der Situation
(Darstellung der der Baumaß-
Situation vor der Baumaß-
nahme)
•e Festlegung der
Festlegung einzubauenden Materialien
der einzubauenden Qualität (Qualitäts-
in Art und Qualität
Materialien in (Qualitäts-
managementplan
managementplan [QMP])
[QMP])
•e dass mit den
Nachweise, dass
Nachweise, den gewählten Baustoffen
gewählten Baustoffen
- die Konstruktion standsicher ist
Konstruktion standsicher (Standsicherheitsnachweise)
ist (Standsicherheitsnachweise)
Seite 237 von 381
Seite 381
a
Ingenieurgesellschaft
er
Prof. Czurda und Partner f
w
N ICP mer
Dr. Kerthn+Lampe
19-Ke-139
Projekt 19-Ke-139
Projekt der vorliegenden
Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, und Entschei-
Ergebnisse und Entschei-
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
- nach Abklingen
nach der Setzungen
Abklingen der überall ein
Setzungen überall ausreichendes Gefälle
ein ausreichendes Gefälle ver-
bleibt (≥
(2 3 %
% bzw. ≥2 11%)
%)
- das anfallende
das Sickerwasser ohne
anfallende Sickerwasser ohne Aufstau sicher abgeleitet werden
Aufstau sicher werden
kann (hydraulische
kann (hydraulische Nachweise)
Nachweise)
2. Zur Herstellung:
2. Zur Herstellung:
•e beschaffen sein
Ausführungspläne, die so beschaffen sein müssen, dass die Bauarbeiten
müssen, dass Bauarbeiten
ohne Weiteres
ohne Weiteres durchgeführt werden können.
durchgeführt werden können.
Seite 238
Seite 238 von 381
381
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner
>
Dr
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139 der vorliegenden und Entschei-
Entschei-
Dr. Kerth+ Lampe
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, Ergebnisse und
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
Während der
3. Während der Herstellung:
Herstellung:
•e Überprüfung und Dokumentation
Überprüfung der ausgeführten
Dokumentation der Qualität unter
ausgeführten Qualität Berück-
unter Berück-
sichtigung des QMP(örtliche
sichtigung des QMP Bauüberwachung, Eigenprüfung,
(örtliche Bauüberwachung, Fremd-
Eigenprüfung, Fremd-
prüfung, Lagepläne Probenahme)
prüfung, Lagepläne Probenahme)
•e Vermessungspläne der Abdichtungskomponenten
\/ermessungspläne mit Höhenlagen der Abdichtungskomponenten (z. B.
(zZ. B.
Abdichtung)
OK Abdichtung)
4. Nach
4. der Herstellung:
Nach der Herstellung:
•e Abnahmeprotokolle
Abnahmeprotokolle
•e Bestandspläne der
Bestandspläne derfertigen Sohle (des jeweiligen
fertigen Sohle jeweiligen Abschnitts)
Abschnitts) in Lage und
in Lage
Höhe, ergänzt
Höhe, mit Höhenangaben zu den
Höhenangaben zu
Graben- und
den Graben- und Rohrsohlen
Rohrsohlen usw.
usw.
Zu 1.
Zu der Herstellung:
1. Vor der Herstellung:
Bestandsplan
Bestandsplan Istzustand
Istzustand
Bestandspläne, die für jeden
Bestandspläne, Bauabschnitt die Situation
jeden Bauabschnitt Situation vor Ort unmittelbar
unmittelbar vor
der Grubensohle
Herrichtung der
Herrichtung Grubensohle zeigen,
zeigen,liegen uns nicht
liegen uns vor.
nicht vor.
QMP
QMP
Ein QMP für Bauarbeiten Grubensohle bzw. an
der Grubensohle
Bauarbeiten auf der den Grubenböschungen
an den Grubenböschungen
vor.
liegt uns nicht vor.
liegt
Standsicherheitsnachweise
Standsicherheitsnachweise
Standsicherheitsnachweise für
Grubenböschungen liegen
Standsicherheitsnachweise für die Grubenböschungen uns nicht
liegen uns vor.
nicht vor.
Unabhängig von Abdichtungen
Unabhängig oder Abdichtungssystemen,
Abdichtungen oder Abdichtungssystemen, die auf Böschungen
Böschungen
werdensollen,
aufgebracht werden
aufgebracht sollen, ist gem.
gem. DIN
DIN 4124
4124 [149]
[149] die Standsicherheit
Standsicherheit von Bö-
schungen
schungen mit Höhen
Höhen von mehr
mehr als 5 m
m stets
stets nach
nach DIN
DIN EN
EN 1997-1
1997-1 [150]., DIN
[150]., DIN
1054 [151]
1054 bzw. DIN
[151] bzw. 4084 [135]
DIN 4084 nachzuweisen (zZ.
[135] nachzuweisen freistehende Gru-
B. für die freistehende
(z. B.
benböschung
benböschung nach
nach Abgrabung).
Abgrabung). Auch diese
diese Nachweise
Nachweise liegen uns nicht vor.
liegen vor.
Statische Nachweise
Statische Nachweise der Rohrleitungen fehlen
der Rohrleitungen den uns
in den
fehlen in uns vorliegenden Unterla-
vorliegenden Unterla-
gen.
gen.
Setzungsberechnungen
Setzungsberechnungen
Setzungsberechnungen für
Setzungsberechnungen Grubensohle (OK geologische Bar-
für die hergerichtete Grubensohle Bar-
Abdichtung) liegen
riere bzw. Abdichtung) vor.
liegen uns nicht vor.
Seite 239
Seite 239 von 381
381
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner
>
Dr
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139 der vorliegenden und Entschei-
Entschei-
Dr. Kerth+ Lampe
Projekt 19-Ke-139
Projekt Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, Ergebnisse und
zur Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
Hydraulische
Hydraulische Nachweise
Im Genehmigungsbescheid
Im 02.03.1999 [30]
Genehmigungsbescheid vom 02.03.1999 wurde gem.
[30] wurde Seite
Antragstext, Seite
gem. Antragstext,
dass die
festgelegt, dass
36, festgelegt, die Dränageleitungen
Dränageleitungen einen Mindestdurchmesser von
einen Mindestdurchmesser DN
von DN
200 aufweisen müssen. Dieser
aufweisen müssen. Dieser Wert ist allerdings durch Bemessungsbe-
allerdings nicht durch Bemessungsbe-
rechnungen belegt.
rechnungen belegt.
Die Sammelleitungen wurden
Die Sammelleitungen
Abflussspende von
Abflussspende von 8
wurden in der
I/(s
l/(s x ha)
in
der o.
und
und einem
einem Gefälle
nach DIN
Unterlage nach
o. g. Unterlage
Gefälle von 0,8 % bemessen.
bemessen.
einer
19667 mit einer
DIN 19667
Als
angeschlossene Entwässerungsfläche
größte angeschlossene wurden die
Entwässerungsfläche wurden Verfüllabschnitte d2,
die Verfüllabschnitte g,
d2, g,
und h mit zusammen
und zusammen
Durchmessern von
ca. ca.
10
10 ha
ha angesetzt.
angesetzt.
250 erforderlich.
DN 250
Demnach
Demnach waren Sammelleitungen mit
Sammelleitungen mit
Durchmessern von DN erforderlich.
Die in
Die dem Nachweis
in dem Nachweis angesetzte
angesetzte Längsneigung
Längsneigung von 0,8 % ist nicht ausreichend
nicht ausreichend
nach Setzungen)
(erforderlich sind 1 % nach
(erforderlich 1 auch nicht nachvollziehbar,
Setzungen) und für uns auch nachvollziehbar,
weil darüber keine
weil uns darüber keine Unterlagen
Unterlagen vorliegen.
vorliegen.
der Mächtigkeit
Bemessung der
Zur Bemessung der Dränageschicht
Mächtigkeit der Dränageschicht liegen Nachweise
keine Nachweise
liegen uns keine
vor.
vor.
Zu 2. Zur Herstellung:
Zu 2. Herstellung:
Ausführungspläne
Ausführungspläne zur
Ausführungspläne Herrichtung der
zur Herrichtung Entwässerung liegen
Grubensohle mit Entwässerung
der Grubensohle liegen uns
vor.
nicht vor.
Die einzige
Die einzige uns vorliegende
vorliegende Unterlage, vorgesehene Basis
Unterlage, die die vorgesehene Entwässe-
Basis mit Entwässe-
rungseinrichtungen Lageplan zeigt,
rungseinrichtungen als Lageplan „Sickerwasserfassung
Anlage 4.4 „Sickerwasserfassung
zeigt, ist die Anlage
der Verfüllabschnitte“
der Januar 1999
Verfüllabschnitte“ vom Januar der Genehmigung
Bestandteil der
1999 als Bestandteil Genehmigung vom
02.03.1999 [30],
02.03.1999 Abbildung 34.
[30], s. Abbildung
Seite 240
Seite 240 von 381
381
Ingenieurgesellschaft
Prof. Czurda und Partner n
Feet"
EEE:
ER
Braunschweig GmbH
Ingenieure und Geologen
für Wasser und Boden
19-Ke-139
Projekt 19-Ke-139
Projekt der vorliegenden
Evaluierung der
Evaluierung Daten, Ergebnisse
vorliegenden Daten, und Entschei-
Ergebnisse und Entschei-
Dr. Kerth+Lampe
zur
Verfüllung Mühlenberg
dungen zur Verfüllung
dungen Mühlenberg (Schermbeck/Hünxe)
(Schermbeck/Hünxe) auf-
grund der
grund derillegalen Einlagerung von
illegalen Einlagerung Olpellets —
von Ölpellets Abschlussbe-
– Abschlussbe-
richt
richt
B
i 9. i
N
y Pi
———— E
Abbauabsähnitt 6
2 Verfüll
EB:
i
£
"a. 5 n
Flurstück
23
rn
&
a
An
n ..
G; Grenze Flurstücke 174/236
-
N
Steinbach
E I,
a.
Q. e. SG
N
9.
W.
Tach
Br
n n
Abbalabschnitt ”
2.2
NR Verfüllabschnitt d.2 | 2
NN NSA Se i
nr
IR Teich
NN
x
N N
N
NR N
N a
”
NR N
N
>
7
!
2
) NR N
a4 rn
a2. Abbauabschnit
S
1
Verlülabschnitt N N
4. N N
NR N
0
o%
X
PERS.
Verfüllabschnitt 9
It" ‘
n
NR
‘
N 1./%
\
—
ea
u
Flurstücke
r
\
Abbauabschnitt N
Pe
i
4/5
V
5
174/ = .
Verfüllabschnitt
2
+
n
4
\ n
Vertüll-
/
abschnitt
Ton e -
a
Bun
&
Un &
wi n
Abbildung
Abbildung 34: Anlage
Anlage 4.4: „Sickerwasserfassung
„Sickerwasserfassung der Verfüllabschnitte“
Verfüllabschnitte“ vom Ja-
nuar
nuar 1999,
1999, Ausschnitt (aus
(aus Genehmigung
Genehmigung vom 02.03.1999 [30]); [30]);
Querrippen:
Querrippen: gelb und schraffiert,
schraffiert, Dränageleitungen:
Dränageleitungen: gestrichelt,
gestrichelt,
Sammler:
Sammler: blau strichpunktiert,
strichpunktiert, Absetzbecken:
Absetzbecken: blau.
blau.
Nicht durch vorliegende
Nicht durch vorliegende Belege abgesichert sind Angaben
Belege abgesichert zum Material
Angaben zum der Drä-
Material der Drä-
nagerohre, die nur in
nagerohre, der Gefährdungsabschätzung
in der Gefährdungsabschätzung der der Asmus
Asmus + Prabucki
Prabucki Inge-
nieure Beratungsgesellschaft
nieure Beratungsgesellschaft mbH
mbH vom 04.12.2014
04.12.2014 [1],
[1], Anlage (Prinzipdarstel-
Anlage 6 (Prinzipdarstel-
Sickerwasserfassung, s.
lung Sickerwasserfassung,
lung s. gem. Abbildung 34),
gem. Abbildung enthalten sind.
34), enthalten sind. Darin
Darin wird
wird an-
an-
Seite 241
Seite 241 von 381
381