nkf-handreichung7
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „NKF-Handreichung für Kommunen“
NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT
Inhaltsverzeichnis
3.3.8.5 Der Bilanzbereich „Eigenkapital“
3.3.8.5.1 Allgemeine Sachlage
3.3.8.5.2 Die Allgemeine Rücklage
3.3.8.5.3 Die Ausgleichsrücklage
3.3.8.5.4 Das Gesamtergebnis
3.3.8.5.5 Die Unterschiedsbeträge
3.3.8.5.5.1 Aus der Kapitalkonsolidierung
3.3.8.5.5.2 Bei der Equity-Methode
3.3.8.5.6 Kein Ausweis eines Gesamtergebnisvortrags
3.3.8.5.6.1 Die Unzulässigkeit
3.3.8.5.6.2 Die Vermeidung der Unzulässigkeit
3.3.8.6 Keine betrieblichen Bilanzposten
3.3.8.7 Die Angabe der Vorjahreszahlen
3.3.8.7.1 Allgemeine Pflichten
3.3.8.7.2 Bei „Davon“-Vermerken
3.3.8.7.3 Beim Wegfall von Bilanzposten
3.3.8.7.4 Der Verzicht auf Vorjahreszahlen
3.3.9 Die Rechnungsabgrenzungsposten (§ 42 GemHVO NRW)
3.3.10 Weitere Vorschriften zu Bilanzposten (§ 43 GemHVO NRW)
3.3.10.1 Die Inhalte der Vorschrift
3.3.10.2 Besondere Sachverhalte
3.3.10.2.1 Die Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände
3.3.10.2.2 Die Behandlung der Finanzleistungen Dritter
3.3.10.2.3 Die Verrechnungen mit der allgemeinen Rücklage
3.3.10.2.4 Der Bilanzausweis der Überschuldung
3.3.11 Der Verbindlichkeitenspiegel (§ 47 GemHVO NRW)
3.3.11.1 Allgemeine Sachlage
3.3.11.2 Der Gesamtverbindlichkeitenspiegel
3.3.12 Die Beifügung des Gesamtanlagenspiegels
3.3.12.1 Allgemeine Sachlage
3.3.12.2 Der Gesamtanlagenspiegel
3.4 Die Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernrechnungslegung
3.4.1 Die Zwecke der Grundsätze
3.4.2 Weitere wichtige Grundsätze
3.4.2.1 Der Grundsatz der Wesentlichkeit
3.4.2.2 Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit
4. Zu Absatz 4 (Anwendung von Vorschriften des Handelsgesetzbuches)
4.1 Wichtige Bücher des HGB
4.2 Die Einordnung des HGB
4.3 Die Anwendung des HGB
4.3.1 Die Vorgaben
4.3.2 Der statische Verweis
4.3.3 Die Anwendung mit Stand 2002
4.3.4 Die Anwendung mit Stand 2009
D.57: § 50 Konsolidierung …………………………………………………………………………………… 4163
I. Allgemeines
1. Die gemeindlichen Betriebe im Gesamtabschluss
1.1 Allgemeiner Überblick
1.2 Wichtige Begrifflichkeiten
1.2.1 Der Begriff „Verselbstständigte Aufgabenbereiche“
THEMENKATALOG 161
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1.2.2 Der Begriff „Betrieb“
1.2.3 Der Begriff „Anteile“
1.2.4 Der Begriff „Konsolidierungseinheiten“
1.2.5 Das Mutter-Tochter-Verhältnis
1.3 Die Konsolidierungsformen bei gemeindlichen Betrieben
1.3.1 Die zugelassenen Konsolidierungsformen
1.3.2 Die Überleitung zur GB II
1.3.3 Keine Änderung des Konsolidierungsstatus
1.3.4 Die nicht vorgesehene Konsolidierungsform
1.4 Besonderheiten bei finanzmäßigen Abhängigkeiten
1.4.1 Allgemeine Sachlage
1.4.2 Die Beurteilung der Abhängigkeit
1.4.3 Die kommunalen Stiftungen
1.5 Mehrstufige Beteiligungsstrukturen der Gemeinde
1.5.1 Allgemeines
1.5.2 Die mehrstufige gemeindliche Beteiligung
1.5.3 Die Berücksichtigung von Teilkonzernen
1.5.3.1 Allgemeine Grundlagen
1.5.3.2 Die Quotenkonsolidierung im Teilkonzernabschluss
1.5.3.3 Zweckgesellschaften im Teilkonzernabschluss
1.5.3.4 Keine befreiende Wirkung für den Konzernabschluss eines Betriebes
1.5.3.5 Kein „internationaler“ Teilkonzernabschluss
1.6 Nicht zu berücksichtigende Organisationsformen
1.6.1 Die Verwaltungs- und Regiebetriebe
1.6.2 Die nichtrechtsfähigen Anstalten
1.6.3 Die „Betriebe gewerblicher Art“
1.6.4 Die Vereins- und Verbandsmitgliedschaften
1.6.5 Die Mitgliedschaften in einer Versorgungskasse
1.6.6 Bestimmte privatrechtliche Betriebsformen
1.7 Die Eckpunkte zum Konsolidierungskreis
1.8 Die Prüfschritte zur Abgrenzung des örtlichen Konsolidierungskreises
1.9 Die Nichtanwendung des Beherrschungskonzepts
1.10 Die Umsetzung in der Praxis
2. Die Anwendung von handelsrechtlichen Vorschriften
2.1 Die Konsolidierungsmethoden für den Gesamtabschluss
2.2 Die Pflicht zur einheitlichen Bewertung
2.2.1 Allgemeine Vorgaben
2.2.2 Handelsrechtliche Ausnahmen
2.2.2.1 Für besondere Einrichtungen
2.2.2.2 Nicht durch eine allgemeine Regelung
2.2.2.3 Beim Vorliegen von untergeordneter Bedeutung
2.2.2.4 Nicht in selbst bestimmbaren Ausnahmefällen
2.3 Die Konsolidierungsgrundsätze
2.4 Der Vorbehalt landesrechtlicher Vorschriften
3. Besondere Posten im Bilanzbereich „Eigenkapital“
3.1 Der Bilanzposten „Ausgleichsrücklage“
3.2 Keine Übernahme betrieblicher Bilanzposten
3.2.1 Keine „Ergebnisvorträge“
3.2.2 Keine „Kapitalrücklage“ und keine „Gewinnrücklage“
4. Die Aufstellung des Summenabschlusses
4.1 Die Zusammenführung der Jahresabschlüsse
THEMENKATALOG 162
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4.1.1 Die Überleitungsrechnung zur Gemeindebilanz II
4.1.2 Zusätzliche Posten und Positionen
4.1.3 Die Auswirkungen einer Anpassung
4.2 Der örtliche Positionenplan für den Summenabschluss
4.2.1 Der NKF-Positionenrahmen
4.2.2 Die Zwecke des örtlichen Positionenplans
4.2.3 Die Bezifferung der Positionen
4.2.4 Die Gestaltung des örtlichen Positionenplans
4.2.5 Vom NKF-Positionenrahmen zum Gesamtabschluss
4.3 Die Zusammenführung zum Summenabschluss
4.3.1 Der Abstimmungsbedarf
4.3.2 Die Grundsätze der Einheitlichkeit
4.3.3 Die Umgliederungen für den Summenabschluss
4.3.4 Die Eliminierung von „inneren“ Leistungsbeziehungen
4.3.4.1 Allgemeine Sachlage
4.3.4.2 Die Saldenabstimmung
4.3.4.2.1 Die zweiseitige Abstimmung
4.3.4.2.2 Die einseitige Abstimmung
5. Die Folgekonsolidierungen
5.1 Allgemeine Grundlagen
5.2 Die Veränderungen in der Beteiligungsstruktur
5.3 Mögliche Sachverhalte der Übergangskonsolidierung
5.4 Der Erwerbsstichtag für neue gemeindliche Betriebe
5.5 Das Gesamtjahresergebnis und die Ausgleichsrücklage
6. Die Entkonsolidierung
6.1 Allgemeine Grundlagen
6.2 Der Abgangsstichtag für ab- oder aufgegebene gemeindliche Betriebe
7. Der Verzicht auf die Anwendung des § 310 HGB
7.1 Allgemeine Grundlagen
7.2 Die inhaltlichen Gründe
7.3 Die Quotenkonsolidierung im Teilkonzernabschluss
II. Erläuterungen im Einzelnen
1. Zu Absatz 1 (Vollkonsolidierung öffentlich-rechtlicher Betriebe der Gemeinde)
1.1 Allgemeines
1.1.1 Die Grundlagen
1.1.2 Das Konzept der Vollkonsolidierung
1.2 Die Einbeziehung öffentlich-rechtlicher Betriebe in die Vollkonsolidierung
1.2.1 Die Abgrenzung der einzubeziehenden öffentlich-rechtlichen Betriebe
1.2.2 Der Ausschluss der Sparkassen aus dem Konsolidierungskreis
1.2.2.1 Der Ausschluss der Sparkasse
1.2.2.2 Der Ausschluss der Sparkassenbetriebe
1.2.2.3 Kein Ausschluss von Beteiligungen an Sparkassenbetrieben
1.2.2.4 Die Einbeziehung örtlicher Stiftungen
1.3 Vollkonsolidierung und HGB-Vorschriften
1.3.1 Die Grundlagen
1.3.2 Die Konsolidierungsschritte
1.3.2.1 Der Gesamtüberblick
1.3.2.1.1 Allgemeine Sachlage
1.3.2.1.2 Die Struktur der Gesamtbilanz
1.3.2.1.3 Die Struktur der Gesamtergebnisrechnung
1.3.2.2 Die Kapitalkonsolidierung nach der Erwerbsmethode (§ 301 HGB)
THEMENKATALOG 163
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1.3.2.2.1 Allgemeine Sachlage
1.3.2.2.2 Die Anwendung der Neubewertungsmethode im NKF
1.3.2.2.2.1 Allgemeine Bedingungen
1.3.2.2.2.2 Der Ansatz von aktivischen Unterschiedsbeträgen
1.3.2.2.2.3 Der Ansatz von passivischen Unterschiedsbeträgen
1.3.2.2.2.4 Keine Verrechnung der Unterschiedsbeträge
1.3.2.3 Die Schuldenkonsolidierung (§ 303 HGB)
1.3.2.3.1 Die Zwecke der Schuldenkonsolidierung
1.3.2.3.2 Der Umgang mit Aufrechnungsdifferenzen
1.3.2.3.2.1 Das Auftreten von Aufrechnungsdifferenzen
1.3.2.3.2.2 Die Arten von Aufrechnungsdifferenzen
1.3.2.3.2.3 Die Behandlung von Aufrechnungsdifferenzen
1.3.2.3.3 Die Behandlung von unwesentlichen Beträgen
1.3.2.3.4 Keine Eliminierung von Drittschuldverhältnissen
1.3.2.4 Die Zwischenergebniseliminierung (§ 304 HGB)
1.3.2.4.1 Allgemeine Vorgaben
1.3.2.4.2 Das Entstehen der Zwischenergebnisse
1.3.2.4.3 Die Eliminierung der Zwischenergebnisse
1.3.2.4.4 Ausnahmen für die Zwischenergebniseliminierung
1.3.2.5 Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung (§ 305 HGB)
1.3.2.5.1 Allgemeine Vorgaben
1.3.2.5.2 Die Durchführung der Aufwands- und Ertragskonsolidierung
1.3.2.5.2.1 Allgemeine Grundlagen
1.3.2.5.2.2 Die Konsolidierung bei Lieferungen und Leistungen
1.3.2.5.3 „Interne“ Leistungsbeziehungen
1.3.2.5.4 Ausnahmen für die Aufwands- und Ertragskonsolidierung
1.3.2.5.5 Die Übersicht über betriebsbezogene Leistungsbeziehungen
1.3.2.6 Die latenten Steuern (§ 306 HGB)
1.3.2.7 Die Anteile anderer Gesellschafter (§ 307 HGB)
1.3.2.7.1 Die Grundlagen
1.3.2.7.2 Die Bildung eines Ausgleichspostens
1.3.2.7.3 Der Ausweis einer gesonderten Ergebnisposition
1.4 Die Bewertungsvorschriften
1.4.1 Die einheitliche Bewertung (§ 308 HGB)
1.4.1.1 Allgemeine Grundlagen
1.4.1.2 Die Neubewertungspflicht
1.4.1.3 Die Ausnahmen
1.4.1.3.1 Für bestimmte Geschäftszweige
1.4.1.3.2 Bei untergeordneter Bedeutung
1.4.1.3.3 In Ausnahmefällen
1.4.1.4 Keine vereinfachte Zusammenrechnung
1.4.2 Die Behandlung des Unterschiedsbetrages (§ 309 HGB)
1.4.2.1 Allgemeine Grundlagen
1.4.2.2 Die aktiven Unterschiedsbeträge
1.4.2.2.1 Allgemeine Sachlage
1.4.2.2.2 Die Abschreibungsmöglichkeiten
1.4.2.2.3 Die mögliche zeitliche Anpassung
1.4.2.2.4 Außerplanmäßige Abschreibungen
1.4.2.2.4.1 Allgemeine Sachlage
1.4.2.2.4.2 Die mögliche Ermittlung des Abschreibungsumfangs
1.4.2.3 Die passiven Unterschiedsbeträge
THEMENKATALOG 164
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Inhaltsverzeichnis
1.4.2.3.1 Allgemeine Sachlage
1.4.2.3.2 Die Auflösung wegen Entwicklungen
1.4.2.3.3 Die Auflösung als realisierter Gewinn
1.4.2.4 Der Bezug zur Equity-Methode
1.5 Die Währungsumrechnung von Abschlüssen
1.5.2.1 Allgemeine Grundlagen
1.5.2.2 Die Umrechnungskurse
1.5.2.2.1 Der historische Kurs
1.5.2.2.2 Der Devisenkassamittelkurs
1.5.2.2.3 Der Durchschnittskurs
1.5.2.3 Die Umrechnungsdifferenzen
2. Zu Absatz 2 (Vollkonsolidierung von privatrechtlichen Betrieben der Gemeinde)
2.01 Allgemeine Bedingungen
2.02 Die Abgrenzung der privatrechtlichen Betriebe der Gemeinde
2.03 Das Beherrschungskonzept
2.1 Zu Satz 1 (Konsolidierung wegen einheitlicher Leitung)
2.2 Zu Satz 2 (Konsolidierung auf Grund von Kontrollrechten)
2.2.01 Allgemeine Grundlagen
2.2.1 Zu Nummer 1 (Mehrheit der Stimmrechte)
2.2.2 Zu Nummer 2 (Organbestellungsrecht)
2.2.3 Zu Nummer 3 (Beherrschungsrecht)
2.2.4 Das Abhängigkeitsverhältnis zur Gemeinde
3. Zu Absatz 3 (Konsolidierung wegen maßgeblichem Einfluss)
3.1 Die Zwecke und Vorgaben
3.1.1 Allgemeine Sachlage
3.1.2 Die besondere Bedeutung
3.2 Wichtige Inhalte der anzuwendenden HGB-Vorschriften
3.2.1 Allgemeine Sachverhalte
3.2.2 Der Jahresabschluss der assoziierten Betriebe
3.3 Die gemeindlichen Betriebe als assoziierte Unternehmen
3.3.1 Merkmale für assoziierte Unternehmen
3.3.2 Der Begriff „Maßgeblicher Einfluss“
3.4 Die Konsolidierung und Bewertung nach der Equity-Methode
3.4.1 Die Inhalte der Methode
3.4.2 Die Anwendung der Buchwertmethode
3.4.2.1 Die Kapitalaufrechnung
3.4.2.2 Der aktivische Unterschiedsbetrag
3.4.2.3 Der passivische Unterschiedsbetrag
3.4.2.4 Die Angaben im Gesamtanhang
3.4.3 Die Anwendung in den Folgejahren
3.4.4 Die untergeordnete Bedeutung eines Betriebes
3.4.5 Das Aussetzen der Anwendung
3.4.6 Die Beendigung der Anwendung
D.58: § 51 Gesamtlagebericht, Gesamtanhang …………………………………...………… 4265
I. Allgemeines
1. Der Gesamtlagebericht
1.1 Die Inhalte
1.2 Die Angaben über Verantwortliche
1.3 Die Auskünfte über die Geschäftsführung
1.4 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Lageberichterstattung
THEMENKATALOG 165
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Inhaltsverzeichnis
1.5 Die Gliederung des Gesamtlageberichts
1.6 Das Risikofrüherkennungssystem
1.6.1 Allgemeine Grundlagen
1.6.2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Risikoüberwachung
1.6.3 Die Ausgestaltung eines Risikofrüherkennungssystems
1.6.3.1 Allgemeine Inhalte
1.6.3.2 Besondere Inhalte
1.6.4 Einbeziehung in die Jahresabschlussprüfung
1.7 Die nicht-finanziellen Angaben
1.8 Die Beifügung des Gesamtlageberichtes zum Gesamtabschluss
1.9 Der Lagebericht als „Gesamtlagebericht“
1.10 Die Verantwortlichkeiten
1.10.1 Die Unterzeichnungspflichten
1.10.2 Keine gesonderten Bestätigungspflichten
2. Der Gesamtanhang
2.1 Allgemeine Grundlagen
2.2 Die Berichterstattung im Gesamtanhang
2.2.1 Die Erläuterungspflichten der Gemeinde
2.2.2 Das Unterlassen von Angaben
2.2.3 Unzutreffende Erläuterungen im Gesamtanhang
3. Die Gesamtkapitalflussrechnung
II. Erläuterungen im Einzelnen
1. Zu Absatz 1 (Gesamtlagebericht)
1.1 Zu Satz 1 (Aufgabe des Gesamtlageberichts)
1.1.1 Allgemeine Grundlagen
1.1.2 Die Informationsbedürfnisse von Rat und Bürgern
1.1.3 Die Gestaltung des Gesamtlageberichts
1.2 Zu Satz 2 (Darstellung der Ergebnisse und der Gesamtlage)
1.3 Zu Satz 3 (Analyse der Haushaltswirtschaft)
1.3.1 Allgemeine Sachlage
1.3.2 Der Einsatz von haushaltswirtschaftlichen Kennzahlen
1.4 Zu Satz 4 (Analyse mit Zielen und Leistungskennzahlen)
1.5 Zu Satz 5 (Gesamtentwicklungsprognose)
2. Zu Absatz 2 (Gesamtanhang)
2.1 Zu Satz 1 (Pflicht zu Anhangsangaben)
2.1.1 Der Umfang der Verpflichtung
2.1.2 Wichtige Erläuterungspflichten
2.1.3 Die Gestaltung des Gesamtanhangs
2.2 Zu Satz 2 (Angabe von Vereinfachungsregelungen und Schätzungen)
2.2.1 Allgemeine Grundlagen
2.2.2 Die Angaben über Betriebe von untergeordneter Bedeutung
2.2.3 Die Übersicht über das Gesamteigenkapital der Gemeinde
2.2.4 Weitere wichtige Umstände für die örtliche Gesamtlage
3. Zu Absatz 3 (Gesamtkapitalflussrechnung)
3.1 Allgemeine Zwecke
3.2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Kapitalflussrechnung
3.3 Die Anwendung des Rechnungslegungsstandards DRS 2
3.3.1 Allgemeine Sachlage
3.3.2 Die Entwicklung des Rechnungslegungsstandards
3.3.3 Die Abgrenzung des Finanzmittelfonds
3.3.4 Die Darstellung von drei Zahlungsstrombereichen
THEMENKATALOG 166
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Inhaltsverzeichnis
3.3.5 Die Methoden für die Ermittlung der Zahlungsströme
3.3.5.1 Allgemeine Grundlagen
3.3.5.2 Die originäre Ermittlung
3.3.5.3 Die derivative Ermittlung
3.3.5.4 Die Ableitungskonzepte
3.3.5.4.1 Das Bottom-up-Konzept
3.3.5.4.2 Das Top-down-Konzept
3.3.6 Die Darstellung der Zahlungsströme
3.3.6.1 Allgemeine Vorgaben
3.3.6.2 Nach der direkten Methode
3.3.6.3 Nach der indirekten Methode
3.4 Weitere Besonderheiten für die Gesamtkapitalflussrechnung
3.4.1 Weitere Anforderungen
3.4.2 Besondere Vorgaben
3.5 Die Anhangsangaben zur Gesamtkapitalflussrechnung
3.6 Keine konsolidierte Gesamtkapitalflussrechnung
3.7 Der Rechnungslegungsstandard DRS 21
3.7.1 Die Fortschreibung von DRS 2 zu DRS 21
3.7.2 Die Inhalte der direkten Methode
D.59: § 52 Beteiligungsbericht ……………………………………………………..………… 4313
I. Allgemeines
1. Die Inhalte der Vorschrift
2. Die Grundsätze der Berichterstattung
3. Der Berichtsaufbau und gemeindliche Produktbereiche
3.1 Allgemeine Grundlagen
3.2 Die NKF-Produktbereiche
4. Die Gestaltung des Beteiligungsberichtes
5. Beteiligungsbericht und Gesamtabschluss
II. Erläuterungen im Einzelnen
1. Zu Absatz 1 (Besondere Angabe- und Erläuterungspflichten)
1.01 Die Informationspflichten
1.1 Zu Nummer 1 (Angaben zu den Zielen)
1.2 Zu Nummer 2 (Angaben zum öffentlichen Zweck)
1.3 Zu Nummer 3 (Angaben zu den Beteiligungsverhältnissen)
1.3.1 Allgemeine Grundlagen
1.3.2 Die öffentlich-rechtlichen Beteiligungsverhältnisse
1.3.3 Die privatrechtlichen Beteiligungsverhältnisse
1.3.3.1 Allgemeine Sachlage
1.3.3.2 Die beispielhafte Übersicht
1.4 Zu Nummer 4 (Angaben zur Entwicklung der Jahresergebnisse)
1.5 Zu Nummer 5 (Angaben zu den Leistungen der Beteiligungen)
1.6 Zu Nummer 6 (Angaben zu den Finanz- und Leistungsbeziehungen)
1.7 Zu Nummer 7 (Angaben zu den Organen der Beteiligungen)
1.8 Zu Nummer 8 (Angaben zum Personalbestand jeder Beteiligung)
2. Zu Absatz 2 (Informationen über betriebliche Daten)
2.01 Allgemeine Sachlage
2.1 Zu Satz 1 (Zeitreihe bei Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen)
2.2 Zu Satz 2 (Darstellung der Bilanzen)
2.2.1 Allgemeine Inhalte
2.2.2 Die Anwendung der Vorschrift des § 266 HGB
THEMENKATALOG 167
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Inhaltsverzeichnis
2.3 Zu Satz 3 (Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung)
2.3.1 Allgemeine Inhalte
2.3.2 Die Anwendung der Vorschrift des § 276 HGB
2.3.2.1 Allgemeine Vorgaben
2.3.2.2 Die Gliederung beim Gesamtkostenverfahren
2.3.2.3 Die Gliederung beim Umsatzkostenverfahren
2.4 Zu Satz 4 (Zulassung von Strukturbilanzen)
2.4.1 Allgemeine Sachlage
2.4.2 Die Strukturbilanz
3. Zu Absatz 3 (Übersicht über die gemeindlichen Betriebe)
3.1 Allgemeine Sachlage
3.2 Die örtliche Übersicht über die gemeindlichen Betriebe
3.2.1 Die Erstellung einer örtlichen Übersicht
3.2.2 Die Angaben zum Umfang der Beteiligung
3.2.3 Das Beispiel für eine Übersicht über die gemeindlichen Betriebe
D.60: Achter Abschnitt „Sonderbestimmungen für die erstmalige Bewertung
von Vermögen und die Eröffnungsbilanz“ ………………….………….. 4335
1. Allgemeines
2. Die Bedeutung der Eröffnungsbilanz
3. Die Vorschriften zur gemeindlichen Eröffnungsbilanz
3.1 Die Gesamtübersicht über die Vorschriften
3.2 Die Vorschriften im Einzelnen
4. Keine Anwendung der Vorschriften ab 2013
D.61: § 53 Aufstellung der Eröffnungsbilanz …………………………………………………… 4339
I. Allgemeines
1. Die Bedeutung der Eröffnungsbilanz
2. Die Wertgrößen in der Eröffnungsbilanz
II. Erläuterungen im Einzelnen
1. Zu Absatz 1 (Aufstellung der Eröffnungsbilanz)
1.1 Zu Satz 1 (Allgemeine Grundlagen)
1.2 Zu Satz 2 (Vorgaben für die Aufstellung der Eröffnungsbilanz)
1.2.1 Die Gliederung der Eröffnungsbilanz
1.2.1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände
1.2.1.2 Sachanlagen
1.2.1.2.1 Unbebaute Grundstücke
1.2.1.2.2 Bebaute Grundstücke
1.2.1.2.2.1 Bebaute Grundstücke mit kommunal-nutzungsorientiert errichteten Gebäuden
1.2.1.2.2.2 Bebaute Grundstücke ohne kommunal-nutzungsorientiert errichtete Gebäude
1.2.1.2.2.3 Bebaute Grundstücke mit Kinder- und Jugendeinrichtungen
1.2.1.2.2.4 Bebaute Grundstücke mit Schulen
1.2.1.2.2.5 Bebaute Grundstücke mit Wohnbauten
1.2.1.2.2.6 Bebaute Grundstücke mit sonstigen Dienst-, Geschäfts- und Betriebsgebäuden
1.2.1.2.2.7 Grundstücke mit bestellten Erbbaurechten
1.2.1.2.2.8 Grundstücksgleiche Rechte
1.2.1.2.3 Infrastrukturvermögen
1.2.1.2.3.1 Grund und Boden des Infrastrukturvermögens
1.2.1.2.3.2 Brücken und Tunnel
1.2.1.2.3.3 Gleisanlagen mit Streckenausrüstung und Sicherheitsanlagen
THEMENKATALOG 168
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Inhaltsverzeichnis
1.2.1.2.3.4 Entwässerungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen
1.2.1.2.3.5 Das Straßennetz mit Wegen, Plätzen und Verkehrslenkungsanlagen
1.2.1.2.3.6 Sonstige Bauten des Infrastrukturvermögens
1.2.1.2.4 Sonstige Sachanlagen
1.2.1.2.4.1 Bauten auf fremdem Grund und Boden
1.2.1.2.4.2 Kunstgegenstände, Kulturdenkmäler
1.2.1.2.4.3 Maschinen und technische Anlagen, Fahrzeuge
1.2.1.2.4.3.1 Maschinen und technische Anlagen
1.2.1.2.4.3.2 Fahrzeuge
1.2.1.2.4.4 Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.2.1.2.4.5 Geleistete Anzahlungen auf Sachanlagen
1.2.1.2.4.6 Anlagen im Bau
1.2.1.3 Finanzanlagen
1.2.1.3.1 Allgemeine Grundlagen
1.2.1.3.1.1 Der Ansatz von Finanzanlagen
1.2.1.3.1.2 Die Beteiligung mehrerer Gemeinden an einem Unternehmen
1.2.1.3.1.3 Nicht bilanzierungsfähige Organisationsformen
1.2.1.3.2 Verbundene Unternehmen
1.2.1.3.3 Das Bilanzierungsverbot für Sparkassen
1.2.1.3.4 Beteiligungen
1.2.1.3.5 Gemeindliche Zusammenschlüsse
1.2.1.3.5.1 Der Ansatz von Zweckverbänden nach dem GkG
1.2.1.3.5.2 Die Bewertung der Mitgliedschaft in einem Zweckverband
1.2.1.3.5.3 Die Sparkassenzweckverbände
1.2.1.3.5.4 Wertansätze nicht für Wasser- und Bodenverbände sowie Deichverbände
1.2.1.3.5.5 Wertansätze nicht für Kreise, Landschaftsverbände, Regionalverband Ruhr
1.2.1.3.6 Sondervermögen der Gemeinde
1.2.1.3.6.1 Gesondert anzusetzende Sondervermögen
1.2.1.3.6.2 Nicht gesondert anzusetzende Sondervermögen
1.2.1.3.6.3 Kein Ansatz von Treuhandvermögen
1.2.1.3.7 Wertpapiere des Anlagevermögens
1.2.1.3.8 Ausleihungen
1.2.1.4 Umlaufvermögen
1.2.1.4.1 Vorräte
1.2.1.4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1.2.1.4.2.1 Forderungen
1.2.1.4.2.2 Sonstige Vermögensgegenstände
1.2.1.4.3 Wertpapiere des Umlaufvermögens
1.2.1.4.4 Liquide Mittel
1.2.1.5 Aktive Rechnungsabgrenzung
1.2.1.6 Posten „Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag“
1.2.1.7 Eigenkapital
1.2.1.7.1 Allgemeine Grundlagen
1.2.1.7.2 Sonderrücklagen
1.2.1.7.3 Ausgleichsrücklage
1.2.1.7.3.1 Der Ansatz der Ausgleichsrücklage
1.2.1.7.3.2 Bemessung und Wertansatz der Ausgleichsrücklage
1.2.1.7.3.2.1 Die Bemessung nach dem gemeindlichen Eigenkapital
1.2.1.7.3.2.2 Die Bemessung nach der gemeindlichen Ertragskraft
1.2.1.8 Die Sonderposten
1.2.1.8.1 Allgemeine Grundlagen
THEMENKATALOG 169
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Inhaltsverzeichnis
1.2.1.8.2 Sonderposten für Zuwendungen
1.2.1.8.2.1 Allgemeine Sachlage
1.2.1.8.2.2 Der Sonderpostenspiegel
1.2.1.8.2.3 Die Ermittlung des Zuwendungsanteils als Vom-Hundert-Anteil
1.2.1.8.2.3.1Allgemeine Vorgaben
1.2.1.8.2.3.2Bei Förderung des Vermögensgegenstandes als Gesamtheit
1.2.1.8.2.3.3 Bei Förderung des Vermögensgegenstandes nicht in seiner Gesamtheit
1.2.1.8.2.4 Der Rückgriff auf eine Indizierung
1.2.1.8.2.5 Pauschal erhaltene Zuwendungen und Sonderposten
1.2.1.8.2.6 Hingabe von Vermögen und Sonderposten
1.2.1.8.2.7 Schlüsselzuweisungen und Sonderposten
1.2.1.9 Die Rückstellungen
1.2.1.9.1 Allgemeine Vorgaben
1.2.1.9.2 Der Rückstellungsspiegel
1.2.1.10 Die Verbindlichkeiten
1.2.1.11 Die passive Rechnungsabgrenzung
1.2.2 Der Anhang
1.2.3 Der Forderungsspiegel
1.2.4 Der Verbindlichkeitenspiegel
1.3 Zu Satz 3 (Beifügung des Lageberichts)
1.3.1 Allgemeine Sachlage
1.3.2 Die Funktionen des Lageberichts
1.3.3 Die Angaben der Verantwortlichen
1.3.3.1 Allgemeine Zwecke
1.3.3.2 Die Auskünfte der Ratsmitglieder nach § 43 GO NRW
1.3.4 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Lageberichterstattung
1.3.5 Das Risikofrüherkennungssystem
1.3.5.1 Allgemeine Sachlage
1.3.5.2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Risikoüberwachung
1.3.5.3 Die Ausgestaltung eines Risikofrüherkennungssystems
1.3.5.3.1 Allgemeine Inhalte
1.3.5.3.2 Besondere Inhalte
1.3.5.4 Die Einbeziehung in die Jahresabschlussprüfung
2. Zu Absatz 2 (Inventur vor Aufstellung der Eröffnungsbilanz)
2.1 Allgemeines
2.2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur
2.2.1 Allgemeine Vorgaben
2.2.2 Die Vollständigkeit der Bestandsaufnahme
2.2.3 Die Richtigkeit der Bestandsaufnahme
2.2.4 Die Einzelerfassung der Bestände
2.2.4.1 Allgemeine Bedingungen
2.2.4.2 Die Stichprobeninventur
2.2.4.3 Die Festbewertung
2.2.4.4 Die Gruppenbewertung
2.2.5 Dokumentation und Nachprüfbarkeit der Bestandsaufnahme
2.2.6 Der Grundsatz der Klarheit
2.2.7 Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit
2.3 Die Durchführung der Inventur
2.3.1 Inhalte der Inventur
2.3.2 Inventurverfahren
2.4 Die Aufstellung des Inventars
THEMENKATALOG 170