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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Veröffentlichung Machbarkeitsstudien Reaktivierung von Schienenstrecken in Nordhessen

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Planfall 3 - RegioTram Expresslinien ab Kassel Wilhelmshöhe




Tabelle 18: Betriebliches Mengengerüst Planfall 3 Grundtakt


Die Fahrplankilometer der neuen Linie RT6 im Grundtakt betragen pro Jahr
474.734 Kilometer. Die Fahrzeuge vom Typ Alstom RegioCitadis können nach EBO
betrieben werden und sind für den Betrieb im Untersuchungsraum geeignet. Ange-
nommen, dass jede Fahrt in Einfachtraktion gefahren wird, so werden zwei neue
Fahrzeuge benötigt.

Durch den Wegfall einzelner Straßenbahnverbindungen zwischen Oberkaufungen
und Hessisch-Lichtenau reduzieren sich die Fahrplankilometer der Straßenbahnli-
nie 4 im Vergleich zum Ohnefall um 103.400 Kilometer. Es wird ein Umlauf einge-
spart.

Takt mit Verstärkern

Bei der Variante mit zusätzlichen Verstärkern verkehren an Montagen bis Freitagen
zwischen 7:00 und 21:00 Uhr und an Samstagen zwischen 10:00 und 17:00 Uhr
stündliche Kurzläufer bis Papierfabrik, so dass zwischen Kassel Hauptbahnhof und
Papierfabrik via Kassel Messe auf der Linie RT6 ein 30-Minuten-Takt besteht.




Tabelle 19: Betriebliches Mengengerüst Planfall 3 Takt mit Verstärkern


Die Fahrplankilometer der neuen Linie RT6 im Takt mit Verstärkern betragen pro
Jahr 592.464 Kilometer. Die Fahrzeuge vom Typ Alstom RegioCitadis können nach
EBO betrieben werden und sind für den Betrieb im Untersuchungsraum geeignet.




 TTK GmbH 03/21                                                                               Seite 89/98
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Angenommen, dass jede Fahrt in Einfachtraktion gefahren wird, so werden vier
neue Fahrzeuge benötigt.12

Durch den Wegfall einzelner Straßenbahnverbindungen zwischen Oberkaufungen
und Hessisch-Lichtenau reduzieren sich die Fahrplankilometer der Straßenbahnli-
nie 4 im Vergleich zum Ohnefall um 103.400 Kilometer. Es wird ein Umlauf einge-
spart.


             Trassenverfügbarkeit

In diesem Planfall müssen aufgrund der Streckenführung über bestehende
DB Netz-Infrastruktur auch andere dort heute verkehrende Züge berücksichtigt wer-
den.

Personenverkehr

Mithilfe eines Integralen Taktfahrplans13 wird untersucht, ob im Abschnitt zwischen
Kassel Hauptbahnhof bis Kassel-Wilhelmshöhe freie Trassen für die RT6 zur Verfü-
gung stehen.

         Hauptbahnhof       →      Wilhelmshöhe                Wilhelmshöhe      →       Hauptbahnhof
 RT6         1.58           →          0.03                        0.05          →           0.10
             0.11           →          0.14                        0.10          →           0.15
             0.19           →          0.23           RT6          0.23          →           0.28
             0.23           →          0.28                        0.35          →           0.40
 RT6         0.32           →          0.37                        0.43          →           0.48
             0.48           →          0.53                        0.50          →           0.56
 RT6         0.58           →          1.03           RT6          0.57          →           1.02
             1.05           →          1.09                        1.05          →           1.10
             1.11           →          1.14           RT6          1.23          →           1.28
             1.19           →          1.23                        1.28          →           1.34
 RT6         1.32           →          1.37                        1.35          →           1.40
             1.43           →          1.48                        1.43          →           1.48
             1.48           →          1.53           RT6          1.57          →           0.02

Abbildung 47: Näherung Trassenbelegungszeiten Personenverkehr, Grüne Markierung = RT6, keine Markierung =
               sonstiger Personenverkehr


 Es zeigt sich, dass zu den im Betriebskonzept ermittelten Fahrlagen der RT6 freie
  Trassen zur Verfügung stehen.

Güterverkehr

Für die Abschnitte Bahnhof Niederzwehren bis Bahnhof Bettenhausen (Planfall 3)
sowie Bahnhof Bettenhausen bis Kaufungen Papierfabrik (Planfall 2a, 2b, 3) sind



12 Bei einem Entfall der Kurzläufer zwischen Kassel Hauptbahnhof und Kassel-Wilhelmshöhe könnte ein Umlauf
und somit ein Fahrzeug eingespart werden.
13 NVV-ITF 2020 und angrenzende Bereiche




 TTK GmbH 03/21                                                                                  Seite 90/98
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entsprechende Güterverkehrstrassen freizuhalten. Für die Abschnitte werden in Ab-
stimmung mit dem Auftraggeber folgende maximale Fahrtzeiten für den Güterver-
kehr angenommen:
   ►   Bahnhof Niederzwehren – Bahnhof Bettenhausen: 12 Minuten
   ►   Bahnhof Bettenhausen – Kaufungen Papierfabrik: 12,5 Minuten.
Abbildung 48 und Abbildung 49 zeigen beispielhaft mögliche Güterverkehrstrassen
mit den angenommenen Fahrtzeiten im Planfall 3.




Abbildung 48: Beispiel möglicher Güterverkehrskorridore Planfall 3 Grundtakt, Grüne Linie = RT6, Dunkel- und
               Hellblaue Linien = Güterverkehrstrassen




 TTK GmbH 03/21                                                                                     Seite 91/98
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Abbildung 49: Beispiel möglicher Güterverkehrskorridore Planfall 3 Verstärker-Takt, Grüne Linie = RT6, Dunkel-
               und Hellblaue Linien = Güterverkehrstrassen


Zur Einrichtung von Güterverkehrstrassen ist in Planfall 3 beim Takt mit Verstärkern
die Teilung des Abschnitts Bahnhof Bettenhausen – Kaufungen Papierfabrik in zwei
betriebliche Blöcke nötig.

       Abschnitt               Planfall 2a/2b                 Planfall 3                   Planfall 3
                                                             Grundtakt              Takt mit            Ver-
                                                                                           stärkern


                                                             Mindestens                   Mindestens
   Niederzwehren -           Unverändert zum
                                                         4 Trassen je Rich-          3 Trassen je Rich-
    Bettenhausen                 Status quo
                                                        tung pro 2 Stunden           tung pro 2 Stunden


   Bettenhausen –               Mindestens              Mindestens 2 Tras-                Mindestens
      Kaufungen             2 Trassen je Rich-          sen je Richtung pro         1 Trasse je Richtung
      Papierfabrik          tung pro 2 Stunden                2 Stunden                 pro 2 Stunden

Tabelle 20: Mindestverfügbarkeit von Güterverkehrstrassen je Abschnitt und Planfall zur Hauptver-
             kehrszeit


Die in Tabelle 20 genannte Mindestverfügbarkeit von Trassen übersteigt nach An-
gaben des Auftraggebers die Zahl der tatsächlich benötigten Trassen.

 Es stehen in allen Planfällen weiterhin ausreichend Güterverkehrstrassen zur
  Verfügung




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Variantenvergleich und Empfehlungen


10 Variantenvergleich und Empfehlungen

10.1 Infrastruktur

Aus infrastruktureller Sicht unterscheiden sich die zu untersuchenden Planfälle in
großen Teilen nicht und sind grundsätzlich umsetzbar. Insbesondere die Maßnah-
men ab der Papierfabrik in Kaufungen sind in den Planfällen der RegioTram (1a,
2a, 2b und 3) jeweils gleich. Die in der Studie aufgezeigten Maßnahmen zur Be-
schleunigung weisen im Detail allerdings große zu berücksichtigende bauliche und
besonders signaltechnische Besonderheiten auf. In allen Planfällen stellen die auf-
gezeigten Maßnahmen in Bezug auf die Signaltechnik und der Abgrenzungen der
Betriebsform, EBO bzw. BOStrab, komplexe Situationen dar. In der Studie wurden
hierzu bei der Thematik der Überschneidung der RegioTram sowohl bei den Gleis-
anlagen als auch in betrieblicher Hinsicht, mit der bestehenden Straßenbahn Lö-
sungen aufgezeigt. Diese Lösungen stehen in alle Fällen allerdings unter der An-
nahme, dass entweder ein digitales Stellwerk in Bettenhausen errichtet wird oder
die Signaltechnik in die bestehenden Stellwerke integriert werden kann. Die techni-
sche Umsetzung wird auf keiner Standardplanung beruhen und somit sehr aufwän-
dig und entsprechend sehr teuer werden. Ein momentanes Ausschlusskriterium
stellt hierbei die Unterstellung eines neuen DSTW in Bettenhausen dar. Hier ist von
Seiten des NVV eine Vereinbarung mit der DB AG zu treffen, wie die technische
Ausgestaltung eines DSTW, unter Berücksichtigung der Belange der DB und des
NVV, aussehen muss, als auch, wer für die Errichtung aufkommt. Ohne ein neues
DSTW sind die Maßnahmen der Planfälle 2a, 2b und 3 nicht umsetzbar. Aus den
genannten Gründen bleiben somit realistischer Weise nur die Planfälle 1a und 1b
momentan übrig.


10.2 Betrieb

Alle Planfälle sind aus betrieblicher Sicht machbar. Die Infrastrukturmaßnahmen
sowie die Nutzung der Umfahrung Kaufungen führen zu einer Fahrtzeiteinsparung
im Abschnitt Kaufungen Papierfabrik bis Hessisch-Lichtenau Bürgerhaus von 4 Mi-
nuten. Durch das Auslassen von Haltestellen (Planfall 1a+1b) und/ oder durch die
Ausfädelung zwischen der Sandershäuser Straße (Planfall 2a) bzw. am Leipziger
Platz (Planfall 2b) können bis Kaufungen Papierfabrik 2 Minuten eingespart wer-
den. Das Ausschwenken auf die DB-Strecke (Planfall 2a, 2b) bringt somit keinen
zusätzlichen nennenswerten Fahrtzeitgewinn. Insgesamt ergibt sich eine Fahrtzeit-
einsparung auf der Hauptachse von bis zu 6 Minuten.




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Variantenvergleich und Empfehlungen

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                                                            1a         1b            2a          2b            3
 Reisezeiteinsparung Stadtmitte - He. Li. [min]             6           5,5           6            6             2-4*
 Reisezeiteinsparung Kassel Hbf. - He. Li. [min]           11           5,5          11           11        3** / 6*
 Reisezeiteinsparung Kassel Wilhelmsh. - He. Li. [min]     13           5,5          13           13         17-18
                                                                *mit Umstieg, **ohne Umstieg, via Wilhelmshöhe

Tabelle 21: Einsparungen Reisezeit je Planfall im Vergleich zum Ohnefall (Spannweiten = unter-
             schiedliche Fahrtzeiten je nach Fahrtrichtung)


Es zeigt sich, dass sich in allen Planfällen deutliche Einsparungen der Reisezeit auf
den wichtigen Relationen ergeben. Dabei verbessert sich für das Lossetal insbe-
sondere die Anbindung zum Kassler Hauptbahnhof und nach Kassel-Wilhelms-
höhe, hier entstehen in den Planfällen 1a, 2a, 2b und 3 zusätzliche und schnelle Di-
rektverbindungen.

In allen Planfällen ist eine deutliche Ausweitung der Fahrplankilometer im Vergleich
zum Ohnefall geplant.




Tabelle 22: Betriebliches Mengengerüst Planfälle


Aufgrund der Verlängerung einzelner Fahrten der Linie 8 statt einer RegioTram-Li-
nie fallen die Mehrkilometer in Planfall 1b geringer aus als in den anderen Planfäl-
len. Die Mehrkilometer in Planfall 3 liegen deutlich höher als in den anderen Plan-
fällen, jedoch entsteht dabei ein zusätzliches ÖPNV-Angebots mit Erschließung
weiterer Stadtteile im Süden von Kassel.

In allen Planfällen stehen ausreichend Güterverkehrstrassen zur Verfügung.


10.3 Fazit und Empfehlung

Zusammenfassend wird festgestellt, dass die gewünschte Beschleunigung um
ca. 10 Minuten in keinem Planfall erreicht werden kann. Die infrastrukturellen und
betrieblichen Randbedingungen lassen maximal eine Einsparung von ca. 6 Minuten
zu. Größere Einsparungen an Fahrzeit sind entweder nur durch größere und somit
Einschränkungen oder kostenintensiven Maßnahmen an der Infrastruktur (Wegfall




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Variantenvergleich und Empfehlungen


von Haltestellen, umfangreicher Um- oder Neubau im Bestand bzw. an angrenzen-
den privaten Grundstücken) erzielbar. Die Verhältnismäßigkeit dieser Kosten in Be-
zug auf die Zeitersparnis ist daher an diesen Stellen fraglich.

Daher wird ein strategisches Stufenkonzept zur Umsetzung der vorgeschlagenen
Maßnahmen empfohlen.

Mittelfristig werden dabei in einer ersten Stufe die infrastrukturellen Maßnahmen
der Planfälle 1a oder 1b umgesetzt. Diese betreffen große Teile der Bestandsstre-
cke der heutigen Straßenbahn. Zudem sind insbesondere ab Kaufungen Papierfab-
rik die Maßnahmen im Folgenden auch bereits für die anderen Planfälle umgesetzt.
Der erreichbare Zeitgewinn steht hierbei jeweils in einem vertretbaren Verhältnis
zum geschätzten Aufwand (baulich und kostentechnisch).

In einer zweiten Phase können dann langfristig die Maßnahmen des Planfalls 3 er-
gänzend umgesetzt werden. Zeitlich bliebe hierbei genügend Raum, um mit der
DB AG Abstimmungen und ggf. Vereinbarungen zur Nutzung und Ausbaus der
Waldkappeler Bahn zu treffen. Besonders die Problematik des zu errichtenden
DSTW benötigt lange Vorlaufzeiten. Der so anschließend umgesetzte Planfall 3
würde gegenüber den Planfällen 2a und 2b zudem zusätzliche Potenziale in
Waldau, der Messe, ggf. am Dez und in Niederzwehren generieren. Auch neue und
schnellere Direkt- oder Umsteigeverbindungen sind hierbei realisierbar.

Generell ließe sich durch die Umsetzung der Planfälle die Attraktivität des ÖPNV im
Lossetal verbessern. Ob allerdings eine Zeiteinsparung von 6 Minuten eine ausrei-
chende verbesserte Konkurrenzfähigkeit zum PKW-Verkehr darstellt, kann zum jet-
zigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden, insbesondere, da eine beglei-
tende Nachfrageuntersuchung noch nicht stattgefunden hat.




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Anlagen


11 Anlagen
Lagepläne



 1.1        Niederzwehren – Verlängerung 3-gleisiger Abschnitt

 1.2        Niederzwehren – Bf Niederzwehren

 1.3        Niederzwehren – Haltestelle Dez

 1.4        Kassel Messe – Haltepunkt Kassel Messe

 1.5        Waldau – Umfahrung Waldau

 1.6        Waldau – Haltestelle Waldau

 1.7        Bettenhausen – Anschluss Leipziger Straße

 1.8        Bettenhausen – Anschluss Ochshäuser Straße

 1.9        Bettenhausen – Bft Bettenhausen

 1.10       Bettenhausen – Bf Ochshäuser Straße

 1.11       Forstfeld – Haltepunkt Heinrich-Steul-Straße

 1.12       Kaufungen Papierfabrik mit Gleiswechsel und Wendeschleife

 1.13       Niederkaufungen – Verlängerung 2-gleisiger Abschnitt

 1.14       Niederkaufungen – Bf Niederkaufungen

 1.15       Kaufungen – Umfahrung Kaufungen mit V=80 km/h

 1.16       Kaufungen – Umfahrung Kaufungen mit V=90 km/h

 1.17       Kaufungen – Umfahrung Kaufungen mit V=100 km/h

 1.18       Oberkaufungen – Bf Oberkaufungen (1 Außenbahnsteig)

 1.19       Oberkaufungen – Bf Oberkaufungen (2 Außenbahnsteige)

 1.20       Helsa – Bf Helsa

 1.21       Helsa Waldhof – Helsa Eschenstruth – Neubau 2-gleisiger Abschnitt




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Anlagen



 1.22       Helsa Eschenstruth – Hessisch-Lichtenau Fürstenhagen – Verlänge-
            rung 2-gleisiger Abschnitt

 1.23       Hessisch-Lichtenau – Haltestelle Bürgerhaus (2 Außenbahnsteige)

 1.24       Hessisch-Lichtenau – Haltestelle Bürgerhaus (Mittelbahnsteig)



Signallagepläne



2.1         Planfall 2a

2.1.1       Streckenband Signalisierung 1 von 2

2.1.2       Streckenband Signalisierung 2 von 2



2.2         Planfall 2b

2.2.1       Streckenband Signalisierung 1 von 2

2.2.2       Streckenband Signalisierung 2 von 2



2.3         Bettenhausen Planfall 3

2.3.1       Streckenband Signalisierung 1 von 5

2.3.2       Streckenband Signalisierung 2 von 5

2.3.3       Streckenband Signalisierung 3 von 5

2.3.4       Streckenband Signalisierung 4 von 5

2.3.5       Streckenband Signalisierung 5 von 5




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Anlagen


Bildfahrpläne



 3.1        Planfall 1a

 3.2        Planfall 1b

 3.3        Planfall 2a

 3.4        Planfall 2b

 3.5        Planfall 3 (60-Minuten-Takt)

 3.6        Planfall 3 (30-Minuten-Takt)



Tabellenfahrpläne



 4.1        Linie RT5, Planfall 1a

 4.2        Linie 8, Planfall 1b

 4.3        Linie RT5, Planfall 2a

 4.4        Linie RT5, Planfall 2b

 4.5        Linie RT6, Planfall 3 (60-Minuten-Takt)

 4.6        Linie RT6, Planfall 3 (30-Minuten-Takt)

 4.7        Linie 4, alle Planfälle




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