20200929_Lagebild Gemeinsamer Krisenstab BMI-BMG
VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.2 AUSBRUCHSGESCHEHEN DER LETZTEN SIEBEN TAGE - AKTUELL FREIE
INTENSIVKAPAZITÄTEN
1.2.1 KUMULATION ÜBER DIE LETZTEN SIEBEN TAGE PRO 100.000
EINWOHNER
QUELLE: GRAFIK BBK, ZAHLEN RKI, STAND 28.09.2020
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1.2.2 ÜBERSICHT STARK BELASTETER REGIONEN
Fälle/100.000 Einwohner/ Verfügbare Beurteilung
Region
7 Tage kumulativ* Intensivbetten**
SK Hamm 112,2 3.676
SK Remscheid 72,1 3.879
LK Dingolfing-Landau 60,3 850
SK Berlin Mitte 55,0 494
SK Berlin Friedrichshain-Kreuzberg 45,7 494
LK Rhön-Grabfeld 38,9 1.076
SK Gelsenkirchen 37,6 3.622
SK München 37,6 708
LK Groß-Gerau 37,2 2.100
* LK/SK HAT DIE GRENZE VON 35 ÜBERSCHRITTEN, ** INTENSIVBETTENZAHL IM UMKREIS VON 100 KM,
VERFÜGBARE INTENSIVBETTEN SCHLIESSEN DEN BETRIEB DES BETTES EIN
OHNE EINSCHRÄNKUNGEN MIT EINSCHRÄNKUNGEN MIT ERHEBLICHEN EINSCHRÄNKUNGEN
QUELLEN: RKI, DIVI, BMG, DRK, STAND 28.09.2020
1.2.3 INFEKTIONSGESCHEHEN AM SITZ DER BUNDESREGIERUNG
Freie Intensiv- Freie Intensiv- 7-Tage BER Corona
Bestätigte Todes-
Diff.* kapazitäten vor kapazitäten Inzidenz Ampel
Fälle fälle
Ort 100 km Umkreis
Berlin 14.326 131 228 237 494 28,1
Bonn 1.233 8 9 50 3.284 21,1
*DIFFERENZ ZUM VORTAG
QUELLE: SENATSVERWALTUNG BERLIN, MAGS, DIVI, STAND 28.09.2020
1.2.4 ZUSAMMENFASSUNG EPIDEMIOLOGIE – ÜBERLASTUNGSSITUATIONEN
Berlin (BE): In den Bezirken Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg handelt es sich um
ein diffuses Geschehen, getragen von jungen, international Reisenden und Feiernden, die
sich unterwegs bzw. auch auf Partys anstecken und diese Infektionen dann in Haushalten
und Familien verbreiten. Nach Auskunft der Gesundheitssenatorin Kalayci werden die
Gesundheitsämter der Innenstadtbezirke ab 28.09.2020 durch die Bundeswehr mit
weiteren 180 Soldaten unterstützt. Allein der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lehnt eine
Unterstützung durch die Bundeswehr bei der Nachverfolgung von Infektionsketten ab.
Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 80 Personen, davon werden
24 intensivmedizinisch versorgt.*
Die 7-Tagesinzidenz beträgt in den Bezirken Mitte 54,7, Friedrichshain-Kreuzberg 45,5,
Neukölln 36,1, Tempelhof-Schöneberg 35,0, Charlottenburg-Wilmersdorf 33,5,
Reinickendorf 26,3, Pankow 23,0, Steglitz-Zehlendorf 22,6 und Spandau
22,0 Fälle/100.000 Einwohner.
* Aufgrund einer Umstellung des Berliner Senats sind die Daten zur Belegung der Krankenhäuser (IVENA) vom jeweiligen Vortag.
In der kreisfreien Stadt Bonn (NW) sind aktuell 64 aktive Fälle registriert. Im Krankenhaus
isoliert und behandelt werden zehn Personen, davon werden drei intensivmedizinisch
versorgt. Nach einem Corona-Fall an der Münsterschule hat die Stadt am Sonntag weitere
4 Bonner Schulen gemeldet, an denen Personen positiv getestet worden sind. Mit Stand
27.09. sind bisher an 4 Kitas und an 21 Schulen, darunter an 7 Berufskollegs, Personen
positiv getestet worden.
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Im Stadtkreis Hamm (NW) sind mit Stand 28.09.2020 229 Personen akut mit dem
Coronavirus infiziert, gegenüber dem Vortag gibt es 37 Neuinfektionen, 2.800 Personen
sind in Quarantäne. 17 Personen befinden sich in stationärer Behandlung, eine Person wird
intensivmedizinisch versorgt. Übereinstimmenden Medienberichten zu Folge steht eine
Vielzahl der Infektionen im Zusammenhang mit einer Hochzeit, an der zahlreiche Gäste
mit türkischem Hintergrund teilnahmen. Insgesamt rund 170 der Corona-Infektionen in
Hamm werden dieser Hochzeit zugerechnet. Die bisher mehr als 300 identifizierten
Hochzeitsgäste aus Hamm sind in Quarantäne und wurden verpflichtend getestet. Die
hohen Infektionszahlen schlagen sich auch an Schulen in Hamm nieder, insgesamt sind
zwölf Schulen betroffen. Alle Schüler und Lehrkräfte als Kontaktpersonen wurden bzw.
werden in Quarantäne versetzt und verpflichtend getestet. Zudem sind aktuell 2 Kitas von
Corona-Infektionen betroffen und wurden geschlossen.
Weiterhin wurde ein Mitarbeiterin des Seniorenzentrums St. Josef im Stadtteil Heessen
positiv auf das Virus getestet. Es wird kurzfristig eine Reihentestung bei allen Bewohnern
und Mitarbeitern in der Einrichtung durchgeführt.
In der kreisfreien Stadt Remscheid (NW) gibt es mit Stand 27.09.2020 120 Fälle. Zusätzlich
gibt es 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon
drei als Reiserückkehrende. Das Gesundheitsamt soll kurzfristig durch zehn Angehörige
der Bundeswehr in der Kontaktpersonennachverfolgung und bei der Abstrichnahme
unterstützt werden. Der größte Teil der derzeitigen Fälle ist kleineren Geschehen in
Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Kontaktpersonen zu den bestätigten Fällen
zuzurechnen. Entsprechende Quarantänemaßnahmen in den Kitas und Schulen wurden
eingeleitet. Am 23.09.2020 beschloss der Corona‐Krisenstab ein umfassendes
Maßnahmenpaket. Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich 08.10.2020.
Im Landkreis Dingolfing-Landau (BY) wurden im Rahmen einer Reihentestung bei BMW
und dessen Logistikdienstleistern knapp 40 Mitarbeiter mit Corona-Infektionen ermittelt.
Weitere Fälle sind verschiedenen Haushalts‐ und Schulausbrüchen zuzuordnen. Das
Landratsamt hat am 24.09.2020 eine Allgemeinverfügung erlassen, die bis vorerst
02.10.2020 gilt. Diese umfasst Beschränkungen für Kontakte, Besuchsregelungen für
Krankenhäuser und Altenheime sowie eine Ausweitung der Maskenpflicht in Schulen auf
den Unterricht. Mit Stand 28.09.2020 sind 66 aktive Fälle registriert.
Im Landkreis Rhön-Grabfeld (BY) ist eine Hochzeit mit 78 Gästen, die am 12.09.2020 im
Raum Bad Königshofen stattfand, wesentlicher Ausgangspunkt für die derzeit steigenden
Infektionszahlen. Mit Stand 27.09.2020 wurden 36 Hochzeitsgäste positiv getestet,
400 Kontaktpersonen wurden ermittelt. Am 26.09.2020 wurden umfangreiche
eindämmende Maßnahmen verfügt, die zunächst bis zum 03.10.2020 gültig sind.
In der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen (NW) gibt es mit Stand 28.09.2020 219 aktive
Infektionen. Betroffen sind mehrere Schulen sowie 1 Kita. Eine Allgemeinverfügung wurde
am 22.09.2020 erlassen und gilt solange, bis der Inzidenzwert sieben Tage in Folge unter
35/100.000 Einwohner liegt.
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In der kreisfreien Stadt München (BY) haben mehrere Ausbruchsgeschehen (in den
Bereichen ambulanter Pflegedienst/Tagespflege, Krankenhäuser, Gemeinschafts-
unterkünfte für Asylbegehrende, Kindertagesstätten, Schulen, Restaurants/Bars und
Reiserückkehrende) zur erhöhten 7‐Tages‐Inzidenz beigetragen. Mit Stand 27.09. beträgt
die Zahl der Neuinfektionen 42 bei 1.393 aktiven Fällen, der R-Wert wird mit 0,76
angegeben Am 24.09.2020 wurden weitere Maßnahmen erlassen, die zunächst für sieben
Tage gelten sollen. Diese beinhalten u.a. eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt‐
Fußgängerzone.
Im Landkreis Groß-Gerau (HE) gibt es mit Stand 28.09.2020 230 aktive Infektionen. Das
gegenwärtige Geschehen ist überwiegend als diffus zu werten. Nach Auskunft des
Gesundheitsamtes war der vermehrte regionale Eintrag im Sommer auf Reiserückkehrer
zurückzuführen. Hinzu kommt eine Hochzeit, bei der 45 von 160 Gästen positiv getestet
wurden. Betroffen sind dabei u.a. fünf Schulen und ein Altenheim mit 20 Fällen (zehn
Bewohner und 10 Beschäftigte). Seit Anfang September wurde nur ein geringer Anteil der
SARS-CoV-2 Meldungen auf einen Auslandsaufenthalt zurückgeführt.
Im Landkreis Offenbach (HE) sind mit Stand 27.09.2020 57 aktive Fälle registriert,
303 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Im DHL-Verteilzentrum
Obertshausen war es in der vergangenen Woche zu einem Ausbruchsgeschehen mit mehr
als 30 Fällen gekommen. Alle 750 Beschäftigten am Standort werden getestet. Die
7-Tagesinzidenz beträgt im LK Offenbach 31,8 Fälle/100.000 Einwohner.
Im Landkreis Harburg (NI) kam es in Neu Wulmstorf in einem Pflegeheim zu einem
Ausbruch mit 40 Infektionen (33 Bewohner und sieben Beschäftigte). Die Einrichtung, in
der 120 Personen leben, wurde unter Quarantäne gestellt. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im
LK Harburg 10,3 Fälle/100.000 Einwohner.
In der kreisfreien Stadt Bielefeld (NW) kam es in Folge einer privaten Feier zu einem
deutlichen Anstieg der Fallzahlen. Im Zusammenhang mit der Feier wurden 38 Personen
positiv getestet. Nach Auskunft der Stadt befinden sich mittlerweile rund 1.700 Menschen
in Quarantäne, darunter allein 1.100 Schüler und Lehrer. Betroffen seien zehn Schulen. Die
7-Tagesinzidenz beträgt in der kreisfreien Stadt Bielefeld 16,8 Fälle/100.000 Einwohner.
Zur besseren Übersicht werden relevante Tagesaktualisierungen in ROT markiert.
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1.3 INTENSIVKAPAZITÄTEN DEUTSCHLAND
1.3.1 ÜBERSICHT FREIER INTENSIVBETTEN PRO BUNDESLAND
Die Zahlen wurden auf Basis der am 28.09.2020 im DIVI-Intensivregister gemeldeten
Einrichtungen je Bundesland generiert (gesamt 1.287 Klinikstandorte).
Seit dem 16.04.2020 sind alle Kliniken verpflichtet sich im DIVI-Intensivregister anzumelden
und täglich die aktuellen Zahlen freier und belegter Intensivbetten zu aktualisieren.
Die Färbung entspricht dem Anteil der freien Intensivbetten auf Bundeslandebene. Dieser
schwankt zwischen 19% und 41%. Deutschlandweit sind 31% freie Intensivbetten angegeben.
1.3.2 IM DIVI-INTENSIVREGISTER ERFASSTE INTENSIVKAPAZITÄTEN IN
DEUTSCHLAND
Beur-
ICU low care ICU high care ICU ECMO Insgesamt teilung
Frei Gesamt Frei Gesamt Frei Gesamt Frei Gesamt
Baden-
205 1.874 808 1.425 86 101 1.013 3.299 31%
Württemberg
Bayern 287 2.400 944 1.894 90 110 1.231 4.294 29%
Berlin 36 519 201 725 24 37 237 1.244 19%
Brandenburg 84 462 231 462 4 5 315 924 34%
Bremen 15 108 48 103 6 6 63 211 30%
Hamburg 28 412 242 426 25 32 270 838 32%
Hessen 165 1.309 466 994 41 51 631 2.303 27%
Mecklenburg-
56 445 166 362 15 16 222 807 28%
Vorpommern
Niedersachsen 139 1.377 816 1.294 62 70 955 2.671 36%
Nordrhein-
523 3.848 1.611 3.372 141 185 2.134 7.220 30%
Westfalen
Rheinland-
140 719 421 746 25 28 561 1.465 38%
Pfalz
Saarland 34 265 165 300 13 16 199 565 35%
Sachsen 65 892 578 882 23 29 643 1.774 36%
Sachsen-
58 537 283 525 28 29 341 1.062 32%
Anhalt
Schleswig-
32 388 395 660 15 19 427 1.048 41%
Holstein
Thüringen 74 511 226 406 11 15 300 917 33%
Gesamt 1.941 16.066 7.601 14.576 609 749 9.542 30.642 31%
ICU low care: Ohne invasive Beatmung; ICU high care: Mit invasiver Beatmung; ECMO: Extrakorporale Membranoxygenierung;
> 20% freie Intensivbetten 10-20 % freie Intensivbetten < 10 % freie Intensivbetten
QUELLE: DIVI, STAND 28.09.2020
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1.3.3 KURZFRISTIGE PROGNOSE BENÖTIGTER INTENSIVBETTEN
Die folgenden kurzfristigen Prognosen benötigter Intensivbetten basieren auf dem
Erkrankungsbeginn von SARS-CoV-2 Fällen. Bei der Meldung erkrankter Fälle gibt es einen
Zeitverzug. Zu einem aktuellen Datum ist also nur ein Teil der neu erkrankten Fälle der letzten
Tage gemeldet. Durch Nowcasting wird eine Schätzung neu erkrankter, aber noch nicht
gemeldeter, SARS-CoV-2 Fälle unter Berücksichtigung des Diagnose- und Meldeverzug
erstellt. Aus dieser Schätzung wird die benötigte Zahl an Intensivbetten unter verschiedenen
Annahmen berechnet. Da neue Fälle nicht sofort, sondern mit einem gewissen Zeitverzug
intensivmedizinisch betreut werden müssen, kann eine kurzfristige Prognose zum Bedarf an
Intensivbetten gemacht werden. Für die Prognosen werden folgende Parameter
angenommen:
Für die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fall zur Versorgung auf die Intensivstation muss,
werden 1%, 3% oder 5% angenommen.
Die mittlere Zeit von Erkrankungsbeginn bis zur Aufnahme auf einer Intensivstation
beträgt 10 Tage.
Die mittlere Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation beträgt 14 oder 21 Tage.
bei 14-tägigem Intensivaufenthalt bei 21-tägigem Intensivaufenthalt
-------- aktuelle Belegung 353, Stand 28.09.2020
---------- Start der Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2 Epidemie in
Deutschland (Bund-Länder-Vereinbarung zu Leitlinien gegen Ausbreitung des
Corona Virus vom 16.03.2020; Bundesweit umfangreiches Kontaktverbot vom
23.03.2020).
Wöchentliche Aktualisierung, Stand 28.09.2020
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1.4 TESTKAPAZITÄTEN
Übersicht der durchgeführten PCR Tests
Anzahl meldende Anzahl Testungen positive prozentualer Anteil
Kalenderwoche
Labore Tests der positiven Tests
33 188 891.988 8.661 1,0
34 196 1.055.662 8.921 0,9
35 181 1.101.299 8.178 0,7
36 180 1.051.125 7.754 0,7
37 185 1.120.835 9.675 0,9
38 193 1.085.518 12.917 1,2
WÖCHENTLICHE AKTUALISIERUNG, QUELLE: RKI, STAND 23.09.2020
Erläuterung
Die Daten zur Anzahl der in Deutschland durchgeführten PCR-Testungen werden wöchentlich
vom RKI zusammengestellt und mittwochs veröffentlicht. Ein Großteil der meldenden Labore
stammt aus einer bundesweiten Abfrage eines fachärztlichen Berufsverbands. Die Zahl der
Tests ist nicht mit der Zahl der getesteten Personen gleichzusetzen, da in den Angaben
Mehrfachtestungen von Patienten enthalten sein können.
Prognose der täglichen PCR Testkapazitäten
Anzahl meldende Anzahl Tests
Kalenderwoche
Labore Gesamt
34 157 191.768
35 163 210.142
36 168 202.761
37 168 217.499
38 165 219.092
39 170 228.348
WÖCHENTLICHE AKTUALISIERUNG, QUELLE: RKI, STAND 23.09.2020
Erläuterung
Die vorangestellte Tabelle gibt die prognostizierte PCR-Testkapazität pro Wochentag wieder
und wird jeweils dienstags für die folgende Kalenderwoche neu berechnet.
1.4.1 ZUSAMMENFASSUNG
Bislang wurden insgesamt 15.642.654 Tests mit 312.964 positiven Ergebnissen
durchgeführt.
Die erfassten maximalen Testkapazitäten haben sich in den letzten Wochen deutlich
erhöht. Für die 39. KW werden Kapazitäten von mind. 1.516.162 Tests prognostiziert
(Schätzung, Zahl variiert durch Anzahl der Labore und Arbeitstage). Dies deckt den
Bedarf für Deutschland gut ab.
Aus technischen Gründen kann in dieser Woche nur eine vorläufige Anzahl der Rückstau
meldenden Labore angegeben werden. In der 38. KW wurde von 42 Laboren ein Rückstau
von insgesamt 12.617 abzuarbeitenden Proben gemeldet. 42 Labore berichteten über
Lieferschwierigkeiten für Reagenzien (in der 37. KW 44 Labore).
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2 RESSOURCEN
2.1 RESSOURCEN GESUNDHEIT
2.1.1 ÜBERLASTUNGSANZEIGEN
Seit Beginn der Erfassung am 30.04.2020 sind am Robert Koch-Institut (RKI) insgesamt
19 Mitteilungen zu Kapazitätsengpässen in Landkreisen/ kreisfreien Städten eingegangen.
Derzeit liegen dem RKI keine Mitteilungen zu Kapazitätsengpässen der Kategorie 2 und 3
vor.
QUELLE: RKI, STAND 22.09.2020
2.2 UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNG DER BUNDESANSTALT TECHNISCHES
HILFSWERK (THW)
2.2.1 ÜBERBLICK ÜBER COVID-19-EINSÄTZE IN THW-LANDESVERBÄNDEN
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2.2.2 ÜBERBLICK ÜBER ANZAHL LAUFENDER COVID-19-EINSÄTZE DES THW
2.2.3 EINSATZKRÄFTE DES THW
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
2.2.4 ZENTRALE UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNG LOGISTIK
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