20201010_Lagebild Gemeinsamer Krisenstab BMI-BMG
VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.1.10 AUSBRUCHSGESCHEHEN IN DEUTSCHLAND
QUELLE: RKI
Erläuterung
Die Abbildung zeigt die kumulierte Anzahl der an COVID-19 erkrankten Personen sowie der
gesundeten Personen. Datengrundlage ist die im täglichen Lagebericht des RKI verzeichnete
Gesamtzahl der übermittelten Fälle sowie ab dem 26.03.2020 die geschätzte Zahl der Gesun-
deten. Der Meldeverzug wird nicht berücksichtigt. Die Darstellung kann daher leicht von der
entsprechenden Grafik im RKI Dashboard abweichen.
QUELLE: RKI
Erläuterung
Zur besseren Darstellung der aktuellen Zahlen wurde der Darstellungszeitraum angepasst.
Berichtet wird nur noch der zurückliegende sowie der aktuelle Monat.
Diese Abbildung zeigt die Differenz der Anzahl übermittelten COVID-19 Fälle bzw. der
(geschätzten) Anzahl der Gesundeten zum jeweiligen Vortag (siehe Tabelle auf S. 2). Die regel-
mäßigen Schwankungen bei den übermittelten Fällen sind durch das Meldeverhalten zu er-
klären: Erfahrungsgemäß werden am Wochenende weniger Fälle gemeldet, die dann montags
und dienstags nachgemeldet werden. Ausbruchsgeschehen der letzten sieben Tage und
aktuell freie Intensivkapazitäten.
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.1.11 KUMULATION ÜBER DIE LETZTEN SIEBEN TAGE PRO 100.000
EINWOHNER
QUELLE: GRAFIK BBK, ZAHLEN RKI, STAND 09.10.2020
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.1.12 ÜBERSICHT STARK BELASTETER REGIONEN
Fälle/
Verfügbare Beurteilung
Region 100.000 Einwohner/
Intensivbetten**
7 Tage kumulativ*
1 SK Berlin Neukölln 133,0 451
2 SK Hamm 74,5 3263
3 SK Berlin Mitte 73,8 451
4 LK Cloppenburg 72,1 925
5 SK Berlin Tempelhof-Schöneberg 66,7 451
6 SK Rosenheim 66,1 696
7 SK Offenbach 66,0 1799
8 SK Bremen 63,1 1114
9 SK Berlin Friedrichshain-Kreuzberg 58,9 451
10 LK Vechta 57,4 1351
11 SK Herne 56,2 3388
12 SK Frankfurt am Main 55,9 1797
13 LK Esslingen 54,6 1499
14 LK Wesermarsch 51,9 824
15 SK Remscheid 50,3 3482
16 SK Köln 49,8 3044
17 SK Hagen 49,8 3374
18 LK Emsland 49,5 816
19 SK Essen 48,4 3145
20 SK Gelsenkirchen 47,0 3270
21 SK Wuppertal 46,5 3336
22 SK Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf 46,1 451
23 LK Unna 45,6 3452
24 LK Unterallgäu 44,7 1153
25 SK Solingen 44,6 3399
26 LK Oldenburg 44,3 696
27 LK Fürstenfeldbruck 44,2 1012
28 SK Stuttgart 43,7 1675
29 SK Duisburg 43,1 2925
30 SK München 42,4 700
31 LK Saale-Orla-Kreis 42,3 1466
32 SK Schweinfurt 41,2 1174
33 LK Neuwied 41,0 2357
34 SK Memmingen 40,8 894
35 SK Berlin Reinickendorf 40,4 451
36 SK Berlin Steglitz-Zehlendorf 40,4 451
37 SK Amberg 40,3 995
38 SK Delmenhorst 40,0 1029
39 SK Leverkusen 39,1 3296
40 LK Marburg-Biedenkopf 38,4 1579
41 LK Rottal-Inn 37,9 568
42 SK Wiesbaden 37,7 1944
43 LK Tirschenreuth 37,5 951
44 SK Berlin Spandau 35,1 451
* LK/SK HAT DIE GRENZE VON 35 ÜBERSCHRITTEN, ** INTENSIVBETTENZAHL IM UMKREIS VON 100 KM,
VERFÜGBARE INTENSIVBETTEN SCHLIESSEN DEN BETRIEB DES BETTES EIN
OHNE EINSCHRÄNKUNGEN MIT EINSCHRÄNKUNGEN MIT ERHEBLICHEN EINSCHRÄNKUNGEN
QUELLEN: RKI, DIVI, BMG, DRK, STAND 09.10.2020
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.1.13 INFEKTIONSGESCHEHEN AM SITZ DER BUNDESREGIERUNG
Freie Intensiv- Freie Intensiv- 7-Tage BER Corona
Bestätigte Todes-
Diff.* kapazitäten vor kapazitäten Inzidenz Ampel
Fälle fälle
Ort 100 km Umkreis
Berlin 17.555 443 234 195 451 56,4 ** *** ****
Bonn 1.385 18 9 50 2.930 31,5
*DIFFERENZ ZUM VORTAG, **R-WERT, ***7-TAGE-INZIDENZ, ****ITS-BELEGUNG
QUELLE: SENATSVERWALTUNG BERLIN, STADT BONN, MAGS, DIVI, STAND 09.10.2020
1.1.14 ZUSAMMENFASSUNG EPIDEMIOLOGIE – ÜBERLASTUNGSSITUATIONEN
Berlin (BE): Berlins Gesundheitsämter sind nach Einschätzung des Regierenden
Bürgermeisters Michael Müller (SPD) während der Corona-Pandemie nach wie vor
deutlich unterbesetzt. Der Grund dafür seien vor allem Schwierigkeiten, Personal zu
finden: „Wir haben 200 offene Stellen.“ Die steigenden Corona-Zahlen zwingen die
Berliner Charité dazu, planbare Eingriffe wie im Frühjahr wieder zu verschieben. „Wir
müssen versuchen, die Intensivbetten für Covid-Patienten frei zu bekommen“, sagte
Vorstandsmitglied Ulrich Frei am 09.10. in Berlin. Im Krankenhaus isoliert und behandelt
werden 152 Personen, davon werden 39 intensivmedizinisch versorgt.*
Die 7-Tagesinzidenz beträgt in den Bezirken Neukölln 89,7, Mitte 71,7, Tempelhof-
Schöneberg 61,2, Friedrichshain-Kreuzberg 58,9, Charlottenburg-Wilmersdorf 47,5,
Steglitz-Zehlendorf 40,7, Reinickendorf 34,7, Spandau 28,9, Lichtenberg 28,3,
Treptow-Köpenick 28,1, Pankow 26,1, und Mahrzahn-Hellersdorf 20,5 Fälle/100.000
Einwohner. * Die Daten zur Belegung der Krankenhäuser beziehen sich auf den Vortag.
Im SK Bonn (NW) sind mit Stand 09.10. 111 aktive Fälle registriert, gegenüber dem Vortag
gab es 29 Neuinfektionen. 17 Personen befinden sich in stationärer Behandlung, von
diesen werden 10 intensivmedizinisch versorgt. Mit erhöhten Auflagen wird die Stadt Bonn
auf die steigenden Corona-Neuinfektionen reagieren. Verschiedene Maßnahmen werden
jetzt mit dem Land abgestimmt und anschließend über eine ordnungsbehördliche
Allgemeinverfügung erlassen.
Im SK Hamm (NW) sind mit Stand 09.10. 203 aktive Fälle registriert, gegenüber dem
Vortag gab es 15 Neuinfektionen. 8 Personen befinden sich in stationärer Behandlung, von
diesen werden 2 intensivmedizinisch versorgt. 5 Ansteckungen vermutlich bei infizierten
Familienmitgliedern aus einer bestehenden Quarantäne heraus, 5 Infektionen im
Zusammenhang mit den Hochzeitsfeierlichkeiten und bei 5 Fällen gibt es keine
Informationen zur Infektionskette.
Im LK Cloppenburg (NI) in Emstek sind gab es einen Ausbruch in einem Schlachthof. 63
Mitarbeiter sind infiziert. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Unternehmen
betreten, sollen täglich auf Corona getestet werden. Insgesamt hat der Schlachthof rund
1100 Beschäftigte. Die neuen Corona-Infektionen seien wegen der regelmäßigen Tests
aufgefallen.
Im SK Rosenheim (BY) und dem LK Rosenheim gibt es mit Stand 09.10. insgesamt 115
Neuinfektionen. Wegen gestiegener Infektionszahlen verschärft die Stadt Rosenheim
erneut ihre Corona-Bestimmungen.
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
Im SK Offenbach (HE) sind mit Stand 08.10. 112 aktive Fälle registriert, gegenüber dem
Vortag gab es 22 Neuinfektionen, darunter sind wieder 15 Kontaktpersonen und ein
weiterer Fall im Zusammenhang mit dem Ausbruch im DHL Verteilzentrum in
Obertshausen. 6 Personen befinden sich in stationärer Behandlung.
Im SK Bremen (HB) sind mit Stand 09.10. 606 aktive Fälle registriert, gegenüber dem
Vortag gab es 30 Neuinfektionen. Im Land Bremen müssen aktuell 22 Personen stationär
versorgt werden, davon fünf auf Intensivstationen. Zwei der intensivmedizinisch
behandelten Personen müssen beatmet werden.
Im LK Vechta (NI) sind mit Stand 09.10. 137 aktive Fälle registriert, gegenüber dem Vortag
gab es 28 Neuinfektionen. Ursächlich für den starken Anstieg der Fallzahlen ist ein
Ausbruch in einem Alten- und Pflegeheim in Vechta, auf den über 50 Infektionen bei
Bewohnern und Pflegepersonal zurückzuführen sind. Unter den Neuinfizierten sind vier
Pflegekräfte und zwei Bewohner des St. Hedwig-Stifts.
In der Kreisfreien Stadt Herne (NW) sind mit Stand 09.10. 113 aktive Fälle registriert. 8
Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Zwei Mitarbeiter einer
Pflegeeinrichtung wurden positiv getestet, sowie eine Mitarbeiterin des Marienhospital.
Am 09.10. tagt der Krisenstab um weitere Maßnahmen zu beschließen.
Im SK Frankfurt am Main (HE) sind mit Stand 09.10. 629 aktive Fälle registriert, gegenüber
dem Vortag gab es 64 Neuinfektionen. Seit 09.10. geht Frankfurt mit schärferen Regeln
gegen die rasante Ausbreitung des Coronavirus vor. Am herbstlichen Kirmesspaß hält die
Stadt trotz Corona-Warnstufe rot fest.
Im LK Esslingen (BW) sind mit Stand 09.10. 515 aktive Fälle registriert, gegenüber dem
Vortag gab es 32 Neuinfektionen. Ein Infektionsherd im Kreis ist ein Frachtzentrum der
DHL in der Gemeinde Köngen. Im Frachtzentrum wurden bei 250 Mitarbeitern Corona-
Abstriche genommen - 76 davon sind bisher positiv. In der nächsten Woche sind weitere
Abstriche geplant.
Im LK Wesermarsch (NI) sind mit Stand 09.10. 82 aktive Fälle registriert. Der Landkreis
wird Verschärfungen in Form von Allgemeinverfügungen regeln, diese werden am 09.10.
veröffentlicht. 16 der 21 Neuinfektionen entfallen auf die Gemeinde Lemwerder und
stehen in direktem Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen an den
Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in Lemwerder.
Im SK Remscheid (NW) sind mit Stand 09.10. 117 aktive Fälle registriert. 6 Personen
befinden sich in stationärer Behandlung.
Im LK München (BY) in Baierbrunn gibt es 20 Neuinfektionen, alle in zwei Großfamilien.
Das Mehrfamilienhaus, in dem eine der beiden Familien wohnt, wurde komplett unter
Quarantäne gestellt. Mitglieder der Familie haben angegeben, dass sie vor etwa einer
Woche auf einer großen Hochzeit waren. Rund 120 Menschen seien in Quarantäne. Die
Grundschule, eine Kindertagesstätte und ein Hort seien geschlossen worden. Die 7-Tage-
Inzidenz beträgt im LK München 23,7 Fälle/100.000 Einwohner.
Im SK Nürnberg (BY) in einem Pflegeheim haben sich insgesamt 28 Menschen mit dem
Coronavirus infiziert. Dort wurden 18 Bewohnerinnen und Bewohner sowie zehn
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Ermittelt wurden
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VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
bisher 71 Kontaktpersonen der Kategorie 1. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt im SK Nürnberg
29,3 Fälle/100.000 Einwohner.
Im LK Eifelkreis Bitburg-Prüm (RP) in Prüm wurden am 08.10. 25 Fälle gemeldet. Ein
Großteil der neuen Fälle sei auf eine Infektion innerhalb einer Familie in der
Verbandsgemeinde Prüm zurückzuführen. Ein am Mittwoch positiv getestetes
Familienmitglied hatte zahlreiche enge Kontakte im beruflichen, familiären und privaten
Umfeld, so die Kreisverwaltung. Maßgeblich zur Verbreitung beigetragen haben demnach
private Geburtstagsfeiern. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt im LK Eifelkreis Bitburg-Prüm
16,2 Fälle/100.000 Einwohner.
Zur besseren Übersicht werden relevante Tagesaktualisierungen in ROT markiert.
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1.2 UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNG DER BUNDESANSTALT TECHNISCHES
HILFSWERK (THW)
1.2.1 ÜBERBLICK ÜBER COVID-19-EINSÄTZE IN THW-LANDESVERBÄNDEN
1.2.2 ÜBERBLICK ÜBER ANZAHL LAUFENDER COVID-19-EINSÄTZE DES THW
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1.2.3 EINSATZKRÄFTE DES THW
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1.2.4 ZENTRALE UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNG LOGISTIK
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2 LAGEFELD INNERE SICHERHEIT [BMI]
Keine Änderung zum Vortag
Eine deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland nimmt das Infektionsgeschehen ernst
und begrüßt und befolgt die jeweils gültigen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-
19-Pandemie. Mit der Rücknahme bzw. Lockerung zahlreicher Maßnahmen in den
Sommermonaten haben sich Alltagsroutinen, das Wirtschafts- aber auch das
Kriminalitätsgeschehen teilweise normalisiert.
In Bezug auf die Kriminalitätslage zeigen sich folgende bundesweite Trends:
Straftat 16.03.- 16.04.- 16.05.- 16.06. - 16.07. –
15.04. 15.05. 15.06. 15.07. 15.08.
Vermögens- und Fälschungsdelikte ↘ ↘ ↘ → ↘
Diebstahl insgesamt ↓ ↓ ↓ ↓ ↘
Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die pers. Freiheit ↓ ↘ ↘ ↓ →
Sexueller Missbrauch von Kindern ↓ ↓ ↘ → →
Häusliche Gewalt → ↘ ↘ ↘ ↘
Widerstand und tätlicher Angriff auf/gegen PVB → → ↘ → →
Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) → ↓ ↘ ↘ →
Straftaten insgesamt ↓ ↘ ↘ → ↘
Erläuterung: Es handelt sich um Trends bei der Entwicklung des Anzeigeaufkommens auf Basis der Vorgangs-
bearbeitungssysteme der Länder, der Bundespolizei und des Zollkriminalamts. Hierfür erfolgt für den genann-ten Zeitraum
ein Vergleich mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (Ausnahme: Verstöße gegen das IfSG, hier ist der
Vergleichszeitraum der Vorzeitraum); die Zahlen werden anhand der relativen Veränderung auf einer fünfstufigen Skala (stark
steigend > 25%; steigend 5-25%; eher gleichbleibend -5-5%; fallend -25- -5%; stark fallend <-25%) bewertet. Die
Dateneingaben erfolgen nicht nach länderübergreifenden Kriterien; es handelt sich um reine Eingangsstatistiken (nicht
qualitätsgesichert). Die Pandemiesituation kann eine Verschiebung zwischen Hell- und Dunkelfeld der Kriminalität
verursachen. Den hier für die Trends verwendeten aggregierten Daten sind gewisse Ungenauigkeiten inhärent.
Das Thema Cyberkriminalität ist z.B. mit betrügerischen E-Mails im Zusammenhang mit
COVID-19-Überbrückungshilfen oder bei der Durchführung von schädlichen Handlungen wie
Phishing-Kampagnen nach wie vor präsent.
Weiterhin als Risiko wahrgenommen wird die Bereitschaft einer Minderheit der Bevölkerung
in Deutschland, an Demonstrationen gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19
teilzunehmen. Sie bezeichnet die noch bestehenden Maßnahmen als „übertrieben“ und zeigt
sich empfänglich für verschwörungstheoretische Behauptungen (die Pandemie sei „ein
Schwindel“). Mit zunehmender Dauer der noch bestehenden Einschränkungen kann nicht
ausgeschlossen werden, dass die Zahl derer steigt, die sich tatsächlich Demonstrationen, wie
der in Berlin am 29.08.2020, anschließen.
QUELLE: INFORMATIONEN UND ERKENNTNISSE DER SICHERHEITSBEHÖRDEN VON BUND UND
LÄNDERN
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