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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Umsetzung der ICD-11

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FAZIT: Es gibt politischen Handlungs-/Entscheidungsbedarf!


1)     Es ist wichtig, dass die Bundesregierung den Prozess der ICD-11-Einführung in
       Deutschland in der nächsten Legislaturperiode massiv vorantreibt, und zwar
       sowohl in Deutschland als auch in der EU. Schnittstellen zum Thema Digitale
       Gesundheitsinfrastruktur gilt es dabei, aktiv vorzubereiten und auszugestalten.

2)     Das BMG sollte ein entsprechendes „ICD-11-Einführungsprogramm“ auflegen.
       Insbesondere gilt es, ein bundesweites Modellprojekt zum Thema Doppelkodierung
       unter Beteiligung der jeweiligen Fachgesellschaften und Patientenvertretungen zu
       initiieren, um die im Umsetzungsworkshop identifizierten Detailfragen zu untersuchen.
       Dies sollte durch ergänzende Register-/Versorgungsforschungsstudien begleitet
       werden.

3)     Wichtig ist, dass neben ausreichenden Projektmitteln auch direkt beim
       BfArM Personalstellen bereitgestellt werden, um den notwendigen
       Umsetzungsprozess zu ermöglichen und zu gestalten.



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Wir freuen uns auf die
                               Zusammenarbeit!
                                           Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.
                                           Bundesgeschäftsstelle
                                           Thomas Isenberg
                                           -Geschäftsführer-
                                           Alt-Moabit 101 b
                                           10559 Berlin

                                           isenberg@schmerzgesellschaft.de



Interdisziplinäres Schmerzzentrum ISZ
Universitätsklinikum Freiburg
Dr. med. Kristin Kieselbach
Ärztliche Leiterin
Breisacher Str. 117
79106 Freiburg

kristin.kieselbach@uniklinik-freiburg.de
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