abl-18
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Amtsblätter bis 2018“
Amtsblatt der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
3356 – Regulierung, Telekommunikation – 18 2016
446,146875 6,25 446,19375 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,153125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,159375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,165625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,171875 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,178125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,184375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,190625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,196875 6,25 0,5 Watt (ERP)
1.c Digitale Frequenznutzung ab 1.1.2018 im Frequenzbereich 446,0 – 446,2 MHz
Mittenfrequenz Kanalbreite/ Mittenfrequenz Kanalbreite/ Maximale
In MHz Kanalraster in MHz Kanalraster äquivalente
in kHz in kHz Strahlungsleistung
446,003125 6,25 446,00625 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,009375 6,25 446,01875 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,015625 6,25 446,03125 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,021875 6,25 446,04375 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,028125 6,25 446,05625 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,034375 6,25 446,06875 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,040625 6,25 446,08125 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,046875 6,25 446,09375 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,053125 6,25 446,10625 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,059375 6,25 446,11875 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,065625 6,25 446,13125 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,071875 6,25 446,14375 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,078125 6,25 446,15625 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,084375 6,25 446,16875 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,090625 6,25 446,18125 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,096875 6,25 446,19375 12,5 0,5 Watt (ERP)
446,103125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,109375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,115625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,121875 6,25 0,5 Watt (ERP)
Bonn, 28. September 2016
Amtsblatt der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
18 2016 – Regulierung, Telekommunikation – 3357
446,128125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,134375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,140625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,146875 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,153125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,159375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,165625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,171875 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,178125 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,184375 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,190625 6,25 0,5 Watt (ERP)
446,196875 6,25 0,5 Watt (ERP)
Für PMR446-Funkanlagen gelten folgende zusätzliche Bestimmungen:
Geräte mit „Push To Talk“ Funktionalität und einrastfähiger Sprechtaste dürfen einen maximalen Sendezyklus
(„Transmitter Time Out“) von 180 Sekunden nicht überschreiten.
Geräte ohne „Push To Talk“ Funktionalität dürfen einen maximalen Sendezyklus („Transmitter Time- Out“) von
180 Sekunden nicht überschreiten und müssen VOX- Control („Voice Operation Exchange“) implementiert ha-
ben.
2. Befristung
Diese Allgemeinzuteilung ist bis zum 31.12.2026 befristet.
Hinweise:
1. Die oben genannten Frequenzbereiche werden auch für andere Funkanwendungen genutzt. Die Bun-
desnetzagentur übernimmt keine Gewähr für eine Mindestqualität oder Störungsfreiheit des Funkver-
kehrs. Es besteht kein Schutz vor Beeinträchtigungen durch andere bestimmungsgemäße Frequenz-
nutzungen. Insbesondere sind bei gemeinschaftlicher Frequenznutzung gegenseitige Beeinträchtigun-
gen nicht auszuschließen und hinzunehmen.
2. Eine Nutzung zugeteilter Frequenzen darf nur mit Funkanlagen erfolgen, die für den Betrieb in der
Bundesrepublik Deutschland vorgesehen bzw. gekennzeichnet sind (§ 60 Abs. 1 S. 3 TKG).
3. Diese Frequenzzuteilung berührt nicht rechtliche Verpflichtungen, die sich für die Frequenznutzer aus
anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, auch telekommunikationsrechtlicher Art, oder Verpflichtun-
gen privatrechtlicher Art ergeben. Dies gilt insbesondere für Genehmigungs- oder Erlaubnisvorbehalte
(z.B. baurechtlicher oder umweltrechtlicher Art).
4. Der Frequenznutzer ist für die Einhaltung der Zuteilungsbestimmungen und für die Folgen von Verstö-
ßen, z. B. Abhilfemaßnahmen und Ordnungswidrigkeiten verantwortlich.
Bonn, 28. September 2016
Amtsblatt der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
3358 – Regulierung, Telekommunikation – 18 2016
5. Beim Auftreten von Störungen sowie im Rahmen technischer Überprüfungen werden für die Funkan-
wendung die Parameter der Europäisch harmonisieren Normen EN 300 113, EN 301 166 und EN
300 296 zugrunde gelegt. Abhängig von den verwendeten Selektier Systemen werden die technische
Spezifikationen TS 102 361, TS 102 490 oder TS 103 236 angewendet. Hinweise zu Messvorschriften
und Testmethoden, die zur Überprüfung der o. g. Parameter beachtet werden müssen, sind ebenfalls
diesen Normen bzw. Spezifikationen zu entnehmen.
6. Der Bundesnetzagentur sind gemäß § 64 TKG auf Anfrage alle zur Sicherstellung einer effizienten und
störungsfreien Frequenznutzung erforderlichen Auskünfte über das Funknetz, die Funkanlagen und
den Funkbetrieb, insbesondere Ablauf und Umfang des Funkverkehrs, zu erteilen. Erforderliche Unter-
lagen sind bereitzustellen.
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Bonn, 28. September 2016
Amtsblatt der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
18 2016 – Regulierung, Energie – 3359
Regulierung
Energie
Vfg Nr. 43/2016 Vfg Nr. 44/2016
EnWG § 31; Az.: BK7-16-050-E1 07.09.2016
Entscheidung in dem Besonderen Missbrauchsverfahren Bal- Widerruf der vorläufigen Anordnung zur Änderung der Festle-
tic Cable AB ./. TenneT TSO GmbH (BK6-14-130) gung zur Einführung eines Konvertierungssystems in quali-
tätsübergreifenden Gasmarktgebieten
Die Beschlusskammer 6 hat am 30.5.2016 in dem Besonderen
Missbrauchsverfahren Baltic Cable AB ./. TenneT TSO GmbH be- hier: Widerruf der vorläufigen Anordnung vom 19.02.2016
schlossen:
1. Der Antrag wird abgelehnt. Die Beschlusskammer 7 hat am 07.09.2016 folgenden Beschluss
getroffen:
2. Eine Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
Der Beschluss vom 19.02.2016 (Az. BK7-16-050-E1) wird mit
Der Beschluss ist im Volltext ohne Betriebs- und Geschäftsgeheim- Wirkung für die Zukunft widerrufen.
nisse auf der Homepage der Bundesnetzagentur unter
Der vollständige Beschluss zum Widerruf der vorläufigen Anord-
Beschlusskammern -> Beschlusskammer 6 -> Abgeschlossene nung ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur ( Be-
Verfahren -> BK6-14-130 schlusskammer 7) veröffentlicht.
veröffentlicht.
Bonn, 28. September 2016
Amtsblatt der Bundesnetzagentur
für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
3360 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 18 2016
Mitteilungen
Telekommunikation
Teil A
Mitteilungen der Bundesnetzagentur
Mitteilung Nr. 1258/2016
§ 12 Abs. 1 Telekommunikationsgesetz (TKG) Veröffentlichung
eines Konsultationsentwurfs zur Marktdefinition und -analyse
betreffend den Markt für die Anrufzustellung auf der Vorleis-
tungsebene in einzelnen öffentlichen Telefonnetzen an festen
Standorten (Markt Nr. 1 der Märkte-Empfehlung 2014) sowie
den Markt für den Verbindungsaufbau im öffentlichen Telefon-
netz an festen Standorten (Markt Nr. 2 der Märkte-Empfehlung
2007)
Nachfolgend wird gemäß § 12 Abs. 1 TKG ein Entwurf zur Markt-
definition und Marktanalyse betreffend den Markt für die Anrufzu-
stellung auf der Vorleistungsebene in einzelnen öffentlichen Tele-
fonnetzen an festen Standorten (Markt Nr. 1 der Märkte-Empfehlung
2014) sowie den Markt für den Verbindungsaufbau im öffentlichen
Telefonnetz an festen Standorten (Markt Nr. 2 der Märkte-Empfeh-
lung 2007) veröffentlicht. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind
nach § 12 Abs. 1 S. 3 TKG geschwärzt. Zu dem Entwurf kann bis
zum 19.10.2016 einschließlich Stellung genommen werden.
Stellungnahmen sind auf dem Postweg oder in elektronischer
Form – jeweils in deutscher Sprache – zu richten an die Bundes-
netzagentur, Dienststelle 116d, Postfach 8001, 53105 Bonn oder
an folgende E-Mail-Adresse 116-postfach@bnetza.de. Sofern die
Stellungnahme Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthält, wird
um Übersendung einer zusätzlichen geschwärzten Fassung gebe-
ten.
Nach Fristablauf eingehende Stellungnahmen können nicht be-
rücksichtigt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Frist-
verlängerungen gewährt werden können.
BK 1-14/004
Bonn, 28. September 2016
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für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
18 2016 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 3361
Konsultationsentwurf der
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas,
Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Anrufzustellung auf der Vorleistungsebene in einzelnen
öffentlichen Telefonnetzen an festen Standorten
(Markt Nr. 1 der Märkte-Empfehlung 2014/710/EU)
sowie
Verbindungsaufbau im öffentlichen Telefonnetz an festen
Standorten
(Markt Nr. 2 der Märkte-Empfehlung 2007/879/EG)
Öffentliche Fassung
(enthält keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse)
Bonn, 28. September 2016
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3362 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 18 2016
ÖFFENTLICHE FASSUNG
1 Einleitung......................................................................................................................12
2 Leistungsbeschreibung.................................................................................................14
2.1 EU-Märkte-Empfehlung sowie Gegenstand des Marktanalyseverfahrens.............14
2.2 Netztechnologien im Anschlussbereich ................................................................17
2.2.1 Telefonverbindungen über schmalbandige Anschlüsse.................................17
2.2.2 Telefonverbindungen über breitbandige Anschlüsse .....................................18
2.3 Art der Zusammenschaltung.................................................................................19
2.3.1 Telefondienstspezifische Zusammenschaltung auf PSTN-Ebene (Fall 1)......19
2.3.1.1 PSTN-Netztopologie..................................................................................19
2.3.1.1.1 Hierarchische Netzstruktur ....................................................................19
2.3.1.1.2 Einfache Netzstruktur............................................................................22
2.3.1.2 Bestimmung der untersten Netzkopplungsebene bei Übergabe auf PSTN 23
2.3.1.2.1 PSTN-Netz der TDG .............................................................................23
2.3.1.2.2 PSTN-Netze der aTNB..........................................................................25
2.3.2 Telefondienstspezifische Zusammenschaltung auf IP-Ebene (Fall 2) ............26
2.3.2.1 NGN-Netztopologie ...................................................................................26
2.3.2.2 Bestimmung der untersten Netzkopplungsebene bei Übergabe auf IP ......28
2.3.2.2.1 Modell der technologieneutralen Übergabe (Szenario 1).......................29
2.3.2.2.2 Modell der technologiekonformen Übergabe – Grundsatz der
Technologiedifferenzierung (Szenario 2) ................................................................30
2.3.2.3 Zusammenfassung ....................................................................................34
2.3.3 Exkurs: Diensteneutrale Kooperation auf IP-Ebene (Fall 3)...........................35
2.3.4 Grafische Einordung der verschiedenen Zusammenschaltungsleistungen ....36
2.4 Diverse Formen der Anrufzustellung ....................................................................36
2.4.1 Anrufzustellung zu geographischen Rufnummern .........................................37
2.4.2 Anrufzustellung zu nationalen Teilnehmerrufnummern – Gasse (0)32...........38
2.4.3 Anrufzustellung zu den Notrufdiensten 110 und 112 .....................................39
2.4.4 Anbieter und Nachfrager ...............................................................................39
2.5 Diverse Formen des Verbindungsaufbaus............................................................40
2.5.1 Verbindungsaufbau zur Betreiber(vor)auswahl..............................................40
2.5.2 Verbindungsaufbau zu (sonstigen) Diensten .................................................41
2.5.3 Exkurs: Verbindungsaufbau mit Ursprung in der Rufnummerngasse (0)32....44
2.5.4 Anbieter und Nachfrager ...............................................................................44
3 Gang der Ermittlungen..................................................................................................46
4 Vorbringen der Adressaten ...........................................................................................49
4.1 Leistungsbeschreibung.........................................................................................49
4.2 Marktabgrenzung .................................................................................................49
4.2.1 Produktportfolio und Geographische Abdeckung...........................................49
4.2.2 Netz- und Zusammenschaltungsstruktur .......................................................55
2
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für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
18 2016 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 3363
ÖFFENTLICHE FASSUNG
4.2.2.1 Endkundenanschlüsse / -zugänge.............................................................55
4.2.2.2 Netzkopplungen ........................................................................................56
4.2.2.3 IN-Abfrage.................................................................................................57
4.2.3 Betreiber(vor)auswahl ...................................................................................59
4.2.4 Substitutionsbeziehungen .............................................................................60
4.2.4.1 Nachfragesubstitution................................................................................60
4.2.4.2 Angebotsumstellungsflexibilität..................................................................62
4.2.4.3 Abgeleitete Substitutionsmöglichkeiten bei der Anrufzustellung ................63
4.2.4.4 Weitere Aspekte zur Marktabgrenzung......................................................64
4.3 Marktmacht ..........................................................................................................66
4.3.1 Preise............................................................................................................66
4.3.2 Zugang zu Beschaffungsmärkten ..................................................................67
4.3.3 Entgegengerichtete Nachfragemacht ............................................................68
4.3.3.1 Entgegengerichtete Nachfragemacht bei der Anrufzustellung ...................68
4.3.3.2 Entgegengerichtete Nachfragemacht bei dem Verbindungsaufbau ...........69
4.3.4 Größenvorteile ..............................................................................................70
4.3.4.1 Kostenentwicklung bei Verdoppelung des Umsatzes.................................70
4.3.4.2 (Spezifische) Kostenpositionen bei einer Veränderung des Umsatzes ......71
4.3.5 Verbundvorteile .............................................................................................71
4.3.6 Potenzieller Wettbewerb................................................................................73
4.3.6.1 Marktzutrittsschranken und Expansionshemmnisse ..................................73
4.3.6.2 Barrieren beim Anbieterwechsel ................................................................76
4.3.6.3 Einfluss des Endkundenverhaltens auf Marktstellung ................................77
4.3.7 Vertikale Integration ......................................................................................78
4.3.8 Sonstige Aspekte ..........................................................................................79
4.4 Art und Umfang möglicher Wettbewerbsprobleme................................................85
4.5 Ziele und Grundsätze der Regulierung .................................................................88
4.6 Vorbringen des VATM ..........................................................................................91
4.7 Nacherhebung bei zwei Unternehmen..................................................................92
5 Nationale Konsultation..................................................................................................93
6 Einvernehmen des Bundeskartellamtes gemäß § 123 Abs. 1 TKG...............................94
7 Europäisches Konsolidierungsverfahren.......................................................................95
8 Marktabgrenzung..........................................................................................................96
8.1 Anrufzustellung in einzelnen öffentlichen Telefonnetzen an festen Standorten.....97
8.1.1 Vorgaben der Märkte-Empfehlung.................................................................97
8.1.2 Bisherige Regulierung ...................................................................................98
8.1.3 Vorgehensweise und Fragestellungen zur aktuellen Untersuchung...............99
8.1.4 Ausgangspunkt .............................................................................................99
8.1.5 Fragestellungen ............................................................................................99
3
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3364 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 18 2016
ÖFFENTLICHE FASSUNG
8.1.5.1 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung und dem
Verbindungsaufbau einerseits und mit dem an festen Standorten lokal
bereitgestellten Zugang andererseits..................................................................100
8.1.5.2 Austauschbarkeit der Anrufzustellung in die Festnetze unterschiedlicher
Netzbetreiber......................................................................................................102
8.1.5.3 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung zu breitbandigen und
derjenigen zu schmalbandigen Teilnehmeranschlüssen.....................................103
8.1.5.4 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung in einzelne Festnetze und
derjenigen in einzelne Mobilfunknetze................................................................107
8.1.5.5 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung zu geographischen
Rufnummern und derjenigen zu Notrufabfragestellen.........................................108
8.1.5.6 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung zu geographischen
Rufnummern und derjenigen zur Nationalen Teilnehmerrufnummer der
Gasse (0)32 .......................................................................................................110
8.1.5.7 Austauschbarkeit zwischen der Anrufzustellung zu geographischen
Rufnummern in einzelne Festnetze und derjenigen, bei der der Teilnehmer in
einem nachfolgenden Drittnetz angeschlossen ist („Scheinterminierung“) ..........111
8.1.5.8 Austauschbarkeit zwischen der Leistung der Anrufzustellung und der
gebündelten Leistung Transit plus Anrufzustellung.............................................117
8.1.5.9 Austauschbarkeit der Anrufzustellung bei einer PSTN-Übergabe und
derjenigen bei einer telefondienstspezifischen IP-Übergabe ..............................117
8.1.5.9.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene...............................118
8.1.5.9.1.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene und Geltung des
Grundsatzes einer technologieneutralen Übergabe ..........................................119
8.1.5.9.1.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene bei Geltung des
Grundsatzes der Technologiekonformität und Durchführung einer sortierten
Verkehrsübergabe ............................................................................................122
8.1.5.9.1.3 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene bei Geltung des
Grundsatzes der Technologiekonformität und Durchführung einer unsortierten
Verkehrsübergabe ............................................................................................124
8.1.5.9.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene.........................128
8.1.5.9.2.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene und Geltung
des Grundsatzes einer technologieneutralen Übergabe....................................128
8.1.5.9.2.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene bei Geltung
des Grundsatzes der Technologiekonformität und Durchführung einer sortierten
Verkehrsübergabe ............................................................................................130
8.1.5.9.2.3 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene bei Geltung
des Grundsatzes der Technologiekonformität und Durchführung einer
unsortierten Verkehrsübergabe.........................................................................131
8.1.5.10 Austauschbarkeit zwischen der klassischen Sprachtelefonie und den nicht-
gemanagten VoIP-Diensten (OTT-Dienste) auf Vorleistungsebene ....................133
8.1.5.10.1 Substitution auf der Endkundenebene ..............................................133
8.1.5.10.2 Auswirkungen auf die Vorleistungsebene bei einer möglichen
Substitution auf der Endkundenebene..................................................................137
8.1.5.11 Grafische Darstellung der Marktzugehörigkeit nach Leistung ..................139
8.1.5.12 Räumlich relevanter Markt.......................................................................140
8.1.6 Ergebnis der Marktabgrenzung betreffend der Märkte für Anrufzustellung ..141
8.2 Der Verbindungsaufbau im öffentlichen Telefonnetz an festen Standorten.........145
8.2.1 Vorgaben der Märkte-Empfehlung...............................................................145
8.2.2 Bisherige Regulierung .................................................................................145
8.2.3 Vorgehensweise und Fragestellungen zur aktuellen Untersuchung.............146
8.2.4 Ausgangsprodukt ........................................................................................146
4
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18 2016 – Mitteilungen, Telekommunikation, Teil A, Mitteilungen der Bundesnetzagentur – 3365
ÖFFENTLICHE FASSUNG
8.2.5 Fragestellungen ..........................................................................................147
8.2.5.1 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau und der
Anrufzustellung einerseits und mit dem an festen Standorten lokal bereitgestellten
Zugang sowie mit dem für Massenmarktprodukte auf der Vorleistungsebene an
festen Standorten zentral bereitgestellten Zugang andererseits .........................147
8.2.5.2 Austauschbarkeit des Verbindungsaufbaus aus unterschiedlichen
Festnetzen .........................................................................................................149
8.2.5.3 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau von breitbandigen und
demjenigen von schmalbandigen Teilnehmeranschlüssen .................................150
8.2.5.4 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau aus dem Festnetz und
demjenigen aus einzelnen Mobilfunknetzen .......................................................152
8.2.5.5 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau mit Ursprung in
Nationalen Teilnehmerrufnummern der Gasse (0)32 und demjenigen von
geographischen Rufnummern ............................................................................154
8.2.5.6 Austauschbarkeit zwischen dem reinen Verbindungsaufbau und dem
Bündelprodukt bestehend aus Verbindungsaufbau plus Transit .........................155
8.2.5.7 Fragen der Austauschbarkeit betreffend den Verbindungsaufbau zu
Auskunfts- und Mehrwertdiensten ......................................................................155
8.2.5.7.1 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau zu einem
bestimmten Auskunfts- und Mehrwertdienst und demjenigen zu anderen Auskunfts-
und Mehrwertdiensten..........................................................................................156
8.2.5.7.2 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau zu Auskunfts- und
Mehrwertdiensten ohne IN-Abfrage und dem Verbindungsaufbau zu Auskunfts- und
Mehrwertdiensten mit IN-Abfrage .........................................................................156
8.2.5.8 Fragen der Austauschbarkeit betreffend den Verbindungsaufbau zur
Betreibervorauswahl...........................................................................................159
8.2.5.8.1 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau zur
Betreiber(vor)auswahl und demjenigen zu sonstigen Auskunfts- und
Mehrwertdiensten.................................................................................................159
8.2.5.8.2 Austauschbarkeit zwischen dem Verbindungsaufbau zur
Betreiber(vor)auswahl und dem Bündelprodukt aus Verbindungsaufbau zur
Betreiber(vor)auswahl plus Transit plus Wandlung...............................................160
8.2.5.9 Austauschbarkeit des Verbindungsaufbaus bei einer PSTN-Übergabe und
desjenigen bei einer IP-Übergabe ......................................................................161
8.2.5.9.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene...............................162
8.2.5.9.1.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene und Geltung des
Grundsatzes einer technologieneutralen Übergabe ..........................................162
8.2.5.9.1.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene bei Geltung des
Grundsatzes einer technologiekonformen Übergabe und Durchführung einer
sortierten Verkehrsübergabe.............................................................................163
8.2.5.9.1.3 Telefondienstspezifische Übergabe auf IP-Ebene bei Geltung des
Grundsatzes einer technologiekonformen Übergabe und Durchführung einer
unsortierten Verkehrsübergabe.........................................................................165
8.2.5.9.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene.........................167
8.2.5.9.2.1 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene und Geltung
des Grundsatzes einer technologieneutralen Übergabe....................................167
8.2.5.9.2.2 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene bei Geltung
des Grundsatzes einer technologiekonformen Übergabe und Durchführung einer
sortierten Verkehrsübergabe.............................................................................167
8.2.5.9.2.3 Telefondienstspezifische Übergabe auf PSTN-Ebene bei Geltung
des Grundsatzes einer technologiekonformen Übergabe und Durchführung einer
unsortierten Verkehrsübergabe.........................................................................168
8.2.5.10 Austauschbarkeit zwischen der klassischen Sprachtelefonie und der nicht-
gemanagten Internettelefonie (OTT-Dienste) auf Vorleistungsebene .................169
8.2.5.11 Grafische Darstellung der Marktzugehörigkeit nach Leistungen ..............171
5
Bonn, 28. September 2016