20200627-lagebild-gemeinsamer-krisenstab-bmi-bmg
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Lagebilder und Protokolle des Corona-Krisenstabs“
VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
1.2.2 ÜBERSICHT STARK BELASTETER REGIONEN
Region Fälle/100.000 Einwohner/ Verfügbare Transport Beurteilung
7 Tage kumulativ* Intensivbetten**
LK Gütersloh 177,7 1279
LK Warendorf 47,9 1710
* LK/SK HAT DIE GRENZE VON 35 ÜBERSCHRITTEN, ** INTENSIVBETTENZAHL IM UMKREIS VON 100 KM,
VERFÜGBARE INTENSIVBETTEN SCHLIESSEN DEN BETRIEB DES BETTES EIN
OHNE EINSCHRÄNKUNGEN MIT EINSCHRÄNKUNGEN MIT ERHEBLICHEN EINSCHRÄNKUNGEN
QUELLE: RKI, DIVI, BMG, DRK, STAND 26.06.2020
1.2.3 ZUSAMMENFASSUNG EPIDEMIOLOGIE - ÜBERLASTUNGSSITUATIONEN
Die Reproduktionszahl wird mit Stand 26.06.2020 auf 0,57 (95%-Prädikationsintervall
[0,48-0,70]) geschätzt.
Vermehrt werden Reihentestungen durchgeführt, z.B. durch Deutsche Post DHL,
Schlachtbetriebe. Dadurch können sich Fallzahlen in einzelnen Kreisen sprunghaft
erhöhen.
In Rheda-Wiedenbrück im Landkreis Gütersloh (NW) kam es beim Fleischproduzenten
Tönnies zu einem weitreichenden Ausbruchsgeschehen. Ein Lockdown für den Kreis
Gütersloh wurde beginnend ab 24.06. bis zunächst 30.06. verhängt. Eine erste Welle von
Infizierten soll es nach Angaben des NW-Gesundheitsministeriums bereits Ende Mai nach
einer „kirchlichen Veranstaltung“ gegeben haben. Möglicherweise stehen die Ausbrüche
bei Mitarbeitern der Fa. Tönnies und Mitarbeitern der Fa. Westcrown im LK Cloppenburg
in Zusammenhang mit diesem Gottesdienst.
Die kostenfreien Testungen für die Bevölkerung wurden auf 10.000 pro Tag ausgeweitet.
Hierzu wurden 6 Testzentren eingerichtet, darunter auch ein sogenanntes Drive-in-
Testzentrum in einem leerstehenden Hangar. Der LK erhält dabei auch Unterstützung von
der Bundeswehr. Die Zahl der infizierten Tönnies-Mitarbeiter liegt bei über 1.500. Für den
LK Gütersloh wurden für den 26.06. 101 Neuinfektionen gemeldet.
MP Laschet lässt prüfen, ob und gegen welche Regeln die Fa. Tönnies verstoßen hat und
inwieweit sie in Haftung genommen werden kann.
Der Wohnort des überwiegenden Teils der Beschäftigten befindet sich in: LK Gütersloh,
LK Warendorf, LK Soest, Kreisfreie Stadt Bielefeld, Kreisfreie Stadt Hamm und
LK Paderborn. Im LK Soest wurden alle Tönnies-Mitarbeiter (ca. 177) und die mit ihnen in
häuslicher Gemeinschaft wohnenden Personen per Allgemeinverfügung für 14 Tage ab
22.06. in Quarantäne geschickt. In Bielefeld wurden 168 Tönnies-Mitarbeiter unter
Quarantäne gestellt.
Die Stadt Verl hat im Stadtteil Sürenheide eine Quarantänezone eingerichtet. Bislang sind
78 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die benachbarte Fleischfabrik
Kleinemas in Verl ist ebenfalls von der Abriegelung betroffen. 52 Mitarbeiter wohnen in
dem unter Quarantäne stehenden Stadtteil. Alle Mitarbeiter werden durch die Firma
getestet. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im LK Soest 3,3, in der kreisfreien Stadt Bielefeld 5,4
und im LK Paderborn 9,8 Fälle/100.000 Einwohner.
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Im Landkreis Warendorf (NW) sind im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen bei
der Fa. Tönnies 214 Infektionen aufgetreten. Für den 26.06. wurden 15 Neuinfektionen
gemeldet. Für den Kreis wurde ebenfalls ein weitgehender Lockdown verhängt. Schul- und
Kitaschließungen ab 25.6.2020. Gemäß Allgemeinverfügung Quarantäne für alle
Mitarbeiter des Betriebs und Angehörige bis 03.07. Breites Testangebot für die
Bevölkerung. Insgesamt leben in Kreis Warendorf 1.243 Tönnies Mitarbeiter.
In der kreisfreien Stadt Hamm (NW), in der 104 Tönnies-Mitarbeiter leben, wurden
55 Mitarbeiter und ihre Angehörige infiziert. Bei Tests in 3 geschlossenen Schulen fielen
die Ergebnisse bislang negativ aus. Bei einer weiteren Schule, die am 24.06. geschlossen
worden war, war ein Schüler positiv getestet worden. Testangebot für alle 380 Schüler und
Lehrer. Die 7-Tagesinzidenz beträgt der kreisfreien Stadt Hamm 17,9 Fälle/100.000
Einwohner.
Im Landkreis Unna (NW) sind an einer Grundschule in Schwerte und an einem
Berufskolleg in Lünen jeweils 1 positiver Fall festgestellt worden. 33 Tönnies Mitarbeiter
stehen im unter Quarantäne. 7 wurden positiv getestet. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im
LK Unna 8,1 Fälle/100.000 Einwohner.
Im Landkreis Wesel (NW) wurden in einem fleischverarbeitenden Betrieb der Fa. Öztas in
Moers 82 Beschäftigte positiv getestet. Bislang wurden von 260 der 277 Mitarbeiter
Abstriche genommen. 169 Tests fielen negativ aus, 26 Testergebnisse stehen noch aus.
250 Personen stehen unter Quarantäne, der Betrieb wird ab 26.06. für 2 Wochen
eingestellt. Für den 26.06. wurden für den LK Wesel 76 Neuinfektionen gemeldet. Für die
kreisfreie Stadt Duisburg (NW) wurden 43 Neuinfektionen gemeldet, die größtenteils im
Zusammenhang mit dem Ausbruch in Moers stehen. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im
LK Wesel 19,1 und in der kreisfreien Stadt Duisburg 18,1 Fälle/100.000 Einwohner.
Im Landkreis Göttingen (NI) hatte die Stadt rund 700 Bewohner eines Gebäudekomplexes
unter Quarantäne gestellt. Am Montagabend (22.06.) durften rund 350 Bewohner ihre
Wohnungen verlassen, da sie 2-mal negativ getestet worden waren. Die Quarantäne ist
planmäßig zum 26.06. ausgelaufen, lediglich für einzelne Bewohner gilt noch eine
Quarantänepflicht. Allgemeinverfügung zum Tragen von MNB in Schulen. Corona
Ausbruch im Grenzdurchgangslager in Friedland. Dort wurden 21 Bewohner und eine
Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet worden. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im
LK Göttingen 21,0 Fälle/100.000 Einwohner.
Im Landkreis Cloppenburg (NI) sind die 3 in einem Schlachtbetrieb der Fa. Danish Crown
zunächst positiv gestesten Mitarbeiter doch nicht infiziert, Nachtestungen fielen negativ
aus. Die Quarantäne bleibt für die 3 Mitarbeiter bestehen. Die Fa. Danish Crown hat bis
24.06. alle Beschäftigten testen lassen, alle 300 bisherigen Ergebnisse seien negativ.
Insgesamt arbeiten 1.100 Beschäftigte in dem Betrieb. Die 7-Tagesinzidenz wird im
Landkreis Cloppenburg mit 4,1 Fällen/100.000 Einwohner angegeben.
Im Landkreis Oldenburg (NI) sind 35 Mitarbeiter eines Schlachtbetriebs in Wildeshausen
im Rahmen einer Reihentestung positiv getestet worden. Davon wohnen 12 Personen im
LK Oldenburg. 150 direkte Kontaktpersonen wurden ermittelt. Reihentestungen sind
weitgehend abgeschlossen, es liegen insgesamt 1.115 Ergebnisse vor, davon fielen
46 positiv aus. Der LK hat am 26.06. die Schließung des Betriebs und eine 2-wöchige
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Quarantäne für die rund 1.100 Beschäftigten angeordnet. Die 7-Tagesinzidenz beträgt im
LK Oldenburg 2,4, im LK Diepholz 4,6 Fälle/100.000 Einwohner.
In Berlin (BE) Bezirk Neukölln wurden 13 Wohnhäuser an 7 Standorten mit insgesamt
370 Haushalten unter Quarantäne gestellt. Von 798 Tests sind bislang 106 positiv. Unter
den Infizierten sind 41 Kinder und Jugendliche. 85 Fälle können einem
Ausbruchsgeschehen im Umfeld einer Glaubensgemeinschaft zugeordnet werden.
Zahlreiche Bewohner dürfen seit 27.06. wieder ihre Häuser verlassen. Ausgenommen sind
Haushalte, in denen noch eine aktive Infektion besteht.
Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg haben sich in einem Wohnkomplex 45 Bewohner mit
dem Coronavirus infiziert. 171 Bewohner haben sich freiwillig testen lassen. Die
betroffenen Haushalte wurden unter Quarantäne gestellt.
Im Bezirk Tempelhof-Schönefeld befinden sich 20 Polizeibeamte in Quarantäne. Die
Betroffenen leisten Dienst in einer Gefangenensammelstelle, hier gab es 1 positiven Fall.
Die 7-Tagesinzidenz beträgt in Mitte 10,2, Friedrichshain-Kreuzberg 7,2, Pankow 3,4,
Charlottenburg-Wilmersdorf 6,1, Spandau 9,4 Steglitz-Zehlendorf 3,6, Tempelhof-
Schöneberg 10,5, Neukölln 16,1, Treptow-Köpenick 10,5, Marzahn-Hellersdorf 11,2,
Lichtenberg 8,9 sowie in Reinickendorf 14,0 Fälle/100.000 Einwohner.
Im Landkreis München (BY) sind in einer Zweirad-Firma mit 71 Beschäftigten bislang
25 Fälle bekannt geworden. Von den Betroffenen leben 20 im Stadtgebiet München, die
übrigen verteilen sich auf mehrere Landkreise. Die 7-Tagesinzidenz beträgt in der
kreisfreien Stadt München 6,3, im LK München Land 2,0, im LK Eichstätt 1,5, im
LK Fürstenfeldbruck 1,4 und im LK Rosenheim 6,3 Fälle/100.000 Einwohner.
Zur besseren Übersicht werden Tagesaktualisierungen in ROT markiert.
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1.3 UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNG DER BUNDESANSTALT TECHNISCHES
HILFSWERK (THW)
1.3.1 ÜBERBLICK ÜBER COVID-19 EINSÄTZE IN THW-LANDESVERBÄNDEN
1.3.2 ÜBERBLICK ÜBER ANZAHL LAUFENDER COVID-19 EINSÄTZE DES THW
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1.3.3 EINSATZKRÄFTE DES THW
1.3.4 ZENTRALE KOORDINIERUNGSINSTANZ LOGISTIK – STAND: 26.06.2020
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2 LAGEFELD INNERE SICHERHEIT [BMI]
Durch die Veränderungen des täglichen Lebens verändert sich auch die Kriminalitätslage:
- Insgesamt ist die Sicherheitslage weitgehend ruhig.
- Das Anzeigenaufkommen in verschiedenen Deliktsbereichen war mit dem Lock
down gesunken (z.B. Wohnungseinbruchs- und Taschendiebstahl, Raub). Mit der
zunehmenden Normalisierung des Alltagsverhaltens scheint sich die
Kriminalitätslage wieder der Lage vor der Pandemie anzunähern.
Im Wesentlichen hält sich die Bevölkerung an die Schutzmaßnahmen zu Eindämmung der
Covid-19-Pandemie. Es kommt zu Verstößen gegen die Schutzmaskenpflicht und die
Abstandsregelungen.
Extremistische Gruppen nutzen die Krise zur Verbreitung und Verstärkung ihrer jeweiligen
ideologischen Narrative. In der rechten Szene wird dazu aufgerufen, sich an Demonstrationen
auch anderer Gruppierungen gegen die Corona-Maßnahmen zu beteiligen.
In Bezug auf die Kriminalitätslage zeigen sich folgende bundesweite Trends:
Straftaten 16.03.-15.04. 16.04.-15.05
Straftaten insgesamt
Vermögens- und Fälschungsdelikte
Diebstahl insgesamt
Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit
Sexueller Missbrauch von Kindern
Häusliche Gewalt
Widerstand und tätlicher Angriff auf/gegen Vollstreckungsbeamte
Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG)
Erläuterung: Es handelt sich um Trends bei der Entwicklung des Anzeigeaufkommens auf Basis der
Vorgangsbearbeitungssysteme der Länder, der Bundespolizei und des Zollkriminalamts. Hierfür erfolgt für den genannten
Zeitraum ein Vergleich mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (Ausnahme: Verstöße gegen das IfSG, hier ist der
Vergleichszeitraum der Vorzeitraum); die Zahlen werden anhand der relativen Veränderung auf einer fünfstufigen Skala (stark
steigend > 25%; steigend 5-25%; eher gleichbleibend -5-5%; fallend -25- -5%; stark fallend <-25%) bewertet. Die Dateneingaben
erfolgen nicht nach länderübergreifenden Kriterien; es handelt sich um reine Eingangsstatistiken (nicht qualitätsgesichert). Die
Pandemiesituation kann eine Verschiebung zwischen Hell- und Dunkelfeld der Kriminalität verursachen. Den hier für die Trends
verwendeten aggregierten Daten sind gewisse Ungenauigkeiten inhärent.
Die Cyberkriminalität befindet sich weiterhin auf hohem Niveau. Die hauptsächliche
Bedrohung geht weiterhin von Phishing und maliziösen/kriminellen Domains aus.
Bei Betrugsdelikten wird die Angst vor dem Coronavirus auf vielfältige Weise ausgenutzt.
Täter geben sich als Amtsperson aus, um Trickdiebstähle vorzubereiten. Der Modus des
Enkeltricks wird vermehrt in Form des angeblich infizierten Angehörigen angewandt.
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Vermehrt kommt es zu Subventionsbetrugsfällen i. Z. m. staatlichen Corona-Soforthilfen. In
mehreren Bundesländern wurden offizielle Internetseiten für die Beantragung von Corona-
Soforthilfen imitiert, um mit den so erlangten Daten rechtswidrig Soforthilfen zu beantragen.
Antragsdaten werden von Kriminellen auch durch Anschreiben (per E-Mail) zu Angeboten für
Kurzarbeitergeld und Lohnausgleich sowie von angeblichen Förderbanken erlangt.
Es kommt zu Diebstählen von Hygiene- und medizinischen Artikeln. Hierbei sind
insbesondere Krankenhäuser, medizinische Einrichtungen und deren Belieferungswege
gefährdet.
Eine Zunahme der (sexuellen) Gewalt und des Missbrauches in Familien und Beziehungen
lässt sich in polizeilichen Hellfelddaten derzeit nicht erkennen. Niedrigschwellige
Hilfsangebote wie die Telefon- und Online-Beratung „Nummer gegen Kummer“ wurden im
Monat März und April deutlich häufiger in Anspruch genommen als in den Vormonaten.
Besonders das an Eltern gerichtete Angebot verzeichnete Anstiege von 23 % (Februar auf
März) bzw. 55 % (März auf April).
Die Prostitution verlagert sich aufgrund des Ausübungsverbotes zunehmend ins Dunkelfeld.
Damit nehmen auch ausbeuterische Bedingungen und Gewalt zu, bei gleichzeitig fehlender
Erreichbarkeit für Hilfs-/Ausstiegsangebote, Gesundheitsberatung und Kontrollen.
Derzeit gibt es keine wesentliche Beeinträchtigung der Einsatzfähigkeit der Polizeien.
Zukünftig sind die folgenden Szenarien denkbar:
Aufgrund der angespannten Lage und hohen Auslastung im Gesundheitswesen (auch andere
KRITIS) können Cyberangriffe zur Erpressung von hohen Lösegeldsummen genutzt werden.
Es besteht die Gefahr, dass mittels einfacher DDoS-Angriffe ganze Unternehmen
arbeitsunfähig werden können, insbesondere i. Z. m. Homeoffice und erhöhten Datenverkehr.
Es kann von einem Anstieg des Konsums illegaler Pornografie, etwa Kinderpornografie,
ausgegangen werden, wodurch Verbreitung, Erwerbs und Besitzes zunehmen kann.
Der Rauschgiftkonsum dürfte stabil bleiben, wobei eine weitere Verlagerung des Handels in
den digitalen Raum / Darknet wahrscheinlich ist.
Es ist damit zu rechnen, dass bei weiteren Lockerungen der Grenzkontrollen auch die Kfz-
Diebstähle wieder zunehmen werden.
Mit Andauern sowie infolge der Pandemie könnte die Situation immer stärker professionell
oder im großen Stil für geldwäscherelevante Taten genutzt werden. U.a. sind Aufkäufe von
Immobilien und Unternehmen durch die der Organisierten Kriminalität zu befürchten.
DAS BMI AKTUALISIERT DEN BEITRAG INNERE SICHERHEIT I. D. R. NICHT FÜR DIE LAGEBILDER AM
SONNTAG, MONTAG ODER DEM TAG NACH EINEM FEIERTAG.
QUELLE: INFORMATIONEN UND ERKENNTNISSE DER SICHERHEITSBEHÖRDEN VON BUND UND LÄNDERN
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3 LAGEFELD INTERNATIONALE BEZÜGE [AA]
Kein Beitrag
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4 LAGEFELD BUNDESWEHR / UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN [BMVG]
4.1 EINSATZBEREITSCHAFT
4.2 AMTSHILFE UND UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN DER BUNDESWEHR IM
INLAND
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DAS VORLIEGENDE LAGEBILD DIENT DER UNTERRICHTUNG DER ENTSCHEIDUNGSTRÄGER. ES BERUHT AUF DER ZUM
REDAKTIONSSCHLUSS VORHANDENEN DATENLAGE UND ERHEBT KEINEN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT.
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