Nachrichten für Luftfahrer 2020 Teil 2 (weicht ggf. von Druckversion ab)

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Notverfahren insbesondere für schnellen Abbau der Flughöhe, Ausklappen des
       Segels sowie für das Beenden des stabilen Sackfluges
       für doppelsitzige Gleitsegel Beschreibung der Verbindungsteile zwischen Tragegurten
       und beiden Gurtzeugen
13.2.4 für Gurtzeuge zusätzlich
       Verbindung mit dem Rettungsgerät
       Hinweis auf integrierten Rettungsgeräte-Außencontainer oder andernfalls Angaben
       zur Anbringung eines Rettungsgeräte-Außencontainers
       Angaben zur Kombinierbarkeit des Gurtzeuges mit Rettungsgeräten, insbesondere zu
       Zusammenbau, Funktion und Kontrolle der Kombination von Rettungsgerät und
       Gurtzeug sowie des Rettungsgeräte-Auslösemechanismus
       Nachprüfanordnung für die Kombination von Rettungsgerät und Gurtzeug, Verfahren
       und Dokumentation der Nachprüfung
       Anbringung von Schleppklinken sowie andere Besonderheiten für den Schleppbetrieb
       Angaben zum Gleitsegel-Gurtzeugprotektor über Einbau, Funktion und Kontrolle, bei
       Verwendbarkeit      in   verschiedenen     Gurtzeugmustern     eine   eigenständige
       Betriebsanweisung
13.2.5 für Rettungsgeräte zusätzlich
       Verbindung mit dem Gurtzeug
       Hinweis auf den zum Rettungsgerät gehörenden Innencontainer
       Angaben zur Kombinierbarkeit des Rettungsgerätes mit Gurtzeugen, insbesondere zu
       Zusammenbau, Funktion und Kontrolle der Kombination von Rettungsgerät und
       Gurtzeug sowie des Rettungsgeräte-Auslösemechanismus
       Nachprüfanordnung für die Kombination von Rettungsgerät und Gurtzeug, Verfahren
       und Dokumentation der Nachprüfung
       Angaben zur Funktionskontrolle des Rettungsgerätes nach Einbau eines
       Gurtzeugprotektors
       Besonderheiten für Schlepp
13.2.6 für Schleppwinden zusätzlich
       Angaben zum Schleppseil




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Anhang I – Testflugprogramm und Klassifizierung von Hängegleitern
1.    Anwendungsbereich
2.    Testflugprogramm
2.1.  Allgemeines
2.2.  Aufbau
2.3.  Bodenhandling
2.4.  Startphase
2.5.  Geschwindigkeiten im stationären Geradeausflug
2.6.  Bügeldruckverlauf im stationären Geradeausflug
2.7.  Kurvenflugverhalten
2.8.  Richtungsstabilität (Gieren)
2.9.  Verhalten beim Strömungsabriss
2.10. Sonstige getestete Flugzustände
2.11. Landung
3.    Bewertungsschema
3.1.  Aufbau
3.2.  Bodenhandling
3.3.  Startphase
3.4.  Geschwindigkeit im stationären Geradeausflug
3.5.  Bügeldruckverlauf
3.6.  Kurvenflugverhalten
3.7.  Richtungsstabilität
3.8.  Verhalten bei Strömungsabriss
3.9.  Landung
3.10. Besonderheiten
4.    Nichtbestehen des Prüfverfahrens
5.    Klassifizierung der Flugeigenschaften
6.    Prüfbericht

1. Anwendungsbereich
Dieses Dokument legt Anforderungen und Prüfverfahren zur Klassifizierung der
Flugeigenschaften von Hängegleitern in Hinblick auf die Ansprüche, die an das
Pilotenkönnen gestellt werden, fest.
2. Testflugprogramm
2.1. Allgemeines
Der Hängegleiter wird in allen End-Stellungen eventuell vorhandener Trimmsysteme erprobt
(z.B. variable Geometrie). Der Pilotenaufhängepunkt soll sich in einer mittleren Stellung
befinden.
2.2. Aufbau
Jeder Pilot muss das Gerät anhand der Bedienungsanleitung aufbauen können.
Besonderheiten und Möglichkeiten der falschen Montage sind zu vermerken. Ist eine
Rädermontage nicht durch im Handel erhältliche Teile (z.B. Exzenter - Naben) möglich, so
hat der Hersteller hierüber Hinweise in der Betriebsanleitung zu geben.
2.3. Bodenhandling
Statische Lastigkeit bei für Startlauf passendem Anstellwinkel. Gemeint ist, wie das Gerät auf
der Schulter liegt. Spiel der Verspannung in Zentimetern.
2.4. Startphase
Aerodynamische Lastigkeit bei unbelasteter Aufhängung. Gemeint ist, ob das Gerät dazu
neigt, sich beim Start aufzubäumen bzw. zu unterschneiden. Dies wird beim Start geprüft.
Außerdem besteht die Möglichkeit, das Gerät ohne eingehängten Pilot auf einer ebenen
Fläche in üblicher Starthaltung zu beschleunigen.
Anmerkung: Es wird vermerkt, in welcher Trimmstellung das Gerät gestartet wurde, so wie
sonstige Besonderheiten.
2.5. Geschwindigkeiten im stationären Geradeausflug. Gemessen wird mit handelsüblichen
Fahrtmessern.
2.6. Bügeldruckverlauf im stationären Geradeausflug
                                                                                            29
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Bügel will vor heißt, das Gerät will die Nase hochnehmen. Bügel will zurück heißt, das Gerät
will die Nase herunternehmen.
2.7. Kurvenflugverhalten
Unter Bemerkungen wird das gesamte Handling beurteilt (nervös, Koordination, direkt oder
schwammig, etc.).
2.8. Richtungsstabilität (Gieren)
Die Richtungsstabilität wird über den gesamten Geschwindigkeitsbereich geprüft. Der
Testpilot schaukelt das Gerät gegebenenfalls auf.
2.9. Verhalten beim Strömungsabriss Art des Einleitens:
Geradeausflug langsam: Der Bügel wird langsam nach vorne geschoben und dort gehalten.
Geradeausflug Whip-Stall: Der Bügel wird bei etwas Überfahrt mäßig schnell nach vorne
geschoben und dort gehalten.
Diese beiden Varianten werden außerdem im Kurvenflug bei unterschiedlicher Schräglage
erflogen. Provoziertes Trudeln: Der Testpilot versucht, das Gerät ins Trudeln zu bekommen,
z.B. durch Stall in der Kurve mit Verlagerung des Gewichts auf die kurvenäußere Seite.
Bei allen diesen unter Punkt 1.1.8. geforderten Flugmanövern ist es möglich, ein Gerät zu
"übertesten". Das heißt, es liegt in der Verantwortung des Testpiloten, wie weit er hier geht,
deshalb können auch keine festen Regeln aufgestellt werden, wie die Manöver im Einzelnen
zu fliegen sind.
2.10. Sonstige getestete Flugzustände
Es liegt im Ermessen der Testpiloten, sonstige Flugzustände, wie z.B. Schiebeflug, nasse
Tragfläche, Schlepptauglichkeit, instationäre Flugzustände, zu testen.
2.11. Landung
Angaben zu den Landeeigenschaften lassen sich nur bedingt machen, da bei den Testflügen
in der Regel nicht genug Landungen gemacht werden können. Besteht Grund zu der
Annahme, dass das Landeverhalten eines Gerätes Besonderheiten bringt, so sind weitere
Flüge durchzuführen.
3.Bewertungsschema

Verhalten beim Testflug                                          Bewertung     Bewertung
                                                                 min.          max.

3.1. Aufbau


Besonderheiten                       keine                       1

                                     Übung erforderlich          1-2           negativ

                                     Kraftaufwand erforderlich   1-2           negativ

                                     Geschicklichkeit            1-2           negativ
                                     erforderlich
Möglichkeit der falschen Montage     weitgehend                  1
                                     ausgeschlossen

                                     nicht        weitgehend 2                 negativ
                                     ausgeschlossen

Möglichkeit der Rädermontage         durch       im       Handel 1
                                     erhältliche Teile

                                     nicht durch im       Handel negativ
                                     erhältliche Teile


                                                                                           30
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3.2. Bodenhandling


Statische Lastigkeit             stark hecklastig            3         negativ

                                 leicht hecklastig           1         2-3

                                 neutral                     1

                                 leicht kopflastig           1-2       2-3

                                 stark kopflastig            3         negativ

Spiel der Verspannung            kein Spiel                  1

                                 Spiel bis 5 cm              1         1-2

                                 Spiel 5 bis 15 cm           1-2       2-3
                                 Spiel über 15 cm            2-3       3

3.3. Startphase

Aerodynamische Lastigkeit        stark hecklastig            3         negativ

                                 leicht hecklastig           1-2       2-3

                                 neutral                     1
                                 leicht kopflastig           1-2       2-3

                                 stark kopflastig            3         negativ

3.4. Geschwindigkeit im stationären Geradeausflug

                                 Vmax < 55 km/h              negativ

                                 niedrige Vmin               1
                                 hohe Vmin                   1-2       negativ

                                 Vtrim sehr nah an Vmin      1-2       negativ

                                 Vmax > 80 km/h              1-2       2-3
                                 Vmax > 100 km/h             3

3.5. Bügeldruckverlauf


                                 mit                          1        2
                                 Geschwindigkeitszunahme
                                 mittel bis deutlich steigend

                                 mit                      2            3
                                 Geschwindigkeitszunahme
                                 mittel bis kaum steigend

3.6. Kurvenflugverhalten


                                                                                 31
1494

Kraftaufwand beim Einleiten         hoch                        2    negativ

                                    mittel                      1    2


                                      gering                   1-2   3

Kraftaufwand beim Ausleiten           hoch                     2     negativ

                                      mittel                   1     2

                                      gering                   1     2
Rollzeit beim Einleiten               lang                     2     negativ

                                      mittel                   1     2

                                      kurz                     1-2   3

Rollzeit beim Ausleiten               lang                     2     negativ

                                      mittel                   1     2
                                      kurz                     1     2

Schräglage bei minimalem Sinken       bleibt gleich            1
                                      nimmt zu                 2     negativ

                                      nimmt ab                 1     2

Allgemeines Kurvenhandling            nervös, schlecht      zu 3     negativ
                                      kontrollieren

                                      schwammig,      indirekt, 3    negativ
                                      schlecht zu kontrollieren
3.7. Richtungsstabilität


                                      keine Giertendenz        1

                                      kaum        Giertendenz, 1-2   2
                                      leicht zu kontrollieren

                                      hohe        Giertendenz, 2     3
                                      leicht zu kontrollieren

                                      hohe        Giertendenz, 3     negativ
                                      schwierig            zu
                                      kontrollieren

3.8. Verhalten bei Strömungsabriss


Geradeausflug,      Bügel     langsam deutliche     Warnung 1
                                      durch zurückstrebenden

                                                                               32
1495

vorgeschoben                        Bügel


                                    wenig Warnung durch 2          3
                                    zurückstrebenden
                                    Bügel

                                    keine Warnung durch 3          negativ
                                    zurückstrebenden
                                    Bügel

                                    weiches     Abtauchen 1        2
                                    über die Nase

                                    hartes Abtauchen über 2-3      negativ
                                    die Nase

                                    weiches      Abtauchen 1-2     2-3
                                    über einen Flügel

                                    hartes Abtauchen über 2-3      negativ
                                    einen Flügel

                                    Abrutschen nach hinten 3       negativ
                                    mit    anschließendem
                                    starken Abtauchen über
                                    die Nase (Tuckgefahr)

                                    direkter Übergang     in 3     negativ
                                    das Trudeln

Whipstall im Geradeausflug          weiches     Abtauchen 1        2
                                    über die Nase

                                    hartes Abtauchen über 1-2      2-3
                                    die Nase

                                    weiches        Abtauchen 2-3   negativ
                                    über
                                    einen Flügel

                                    hartes Abtauchen über 2-3      negativ
                                    einen
                                    Flügel

                                    Abrutschen nach hinten 3       negativ
                                    mit    anschließendem
                                    starken Abtauchen über
                                    die Nase (Tuckgefahr)


                                    direkter Übergang in das 3     negativ
                                    Trudeln

Kurvenflug,      Bügel       langsam deutliche      Warnung 1
                                     durch zurückstrebenden

                                                                             33
1496

vorgeschoben              Bügel


                          wenig Warnung durch 1-2          3
                          zurückstrebenden Bügel

                          keine Warnung durch negativ
                          zurückstrebenden Bügel

                          weiches Abtauchen über 1
                          die Nase

                          weiches Abtauchen,         1     2
                          Schräglage bleibt gleich
                          oder nimmt zu

                          hartes Abtauchen über 2-3        negativ
                          den Innenflügel

                          Trudeln     über      den 3      negativ
                          Innenflügel

                          Abkippen    auf       die 3      negativ
                          Kurvenaußenseite      mit
                          anschließendem
                          Abtauchen

Whipstall im Kurvenflug   weiches Abtauchen über 1
                          die Nase

                          weiches Abtauchen,         1     2
                          Schräglage bleibt gleich
                          oder nimmt zu

                          hartes Abtauchen über 2-3        negativ
                          den Innenflügel

                          Trudeln     über      den 2-3    negativ
                          Innenflügel

                          Abkippen    auf       die 3      negativ
                          Kurvenaußenseite      mit
                          anschließendem
                          Abtauchen

Provoziertes Trudeln      nicht möglich              1

                          maximal           eine 1         2
                          Umdrehung möglich

                          beliebig lange möglich     2-3   negativ

                          Ausleiten einfach          2

                          Ausleiten schwierig        2-3   negativ



                                                                     34
1497

Pilot wird beim Ausleiten 1          2
                                          wenig           entlastet
                                          (Nickbewegung um die
                                          Querachse)

                                          Pilot wird beim Ausleiten 2-3        negativ
                                          stark entlastet

                                          Pilot fällt beim Ausleiten negativ
                                          in das Gerat



3.9. Landung


Moment des Ausstallens                    einfach zu finden         1          1-2

                                          mittelschwer zu finden    2          2-3

                                          schwer zu finden          3
Geschwindigkeitsbereich für Ausstallen groß                         1          1-2

                                          mittel                    1-2        2-3
                                          klein                     3          negativ

Kraftaufwand beim Ausstallen              klein                     1          1-2
                                          mittel                    1-2        2-3

                                          groß                      3

3.10. Besonderheiten

Eigenschaften, deren Besonderheiten                                 E
außerhalb der normalen Ausbildung
oder des üblichen Betriebsverhaltens
liegen und die für den sicheren Betrieb
eine persönliche Einweisung am Gerät
erfordern


4. Nichtbestehen des Prüfverfahren
Der Hängegleiter hat das Prüfverfahren nicht bestanden, wenn
a)      entweder als Folge der Prüfungen nach 2.1. bis 2.11. ein Teil oder eine Komponente
versagt,
b)      oder jegliche Ergebnisse der Prüfungen 2.1. bis 2.11. nicht mit 1, 1-2, 2, 2-3 oder 3
klassifiziert werden.
5. Klassifizierung der Flugeigenschaften
Bei der Prüfung nach 2.1. bis 2.11. werden verschiedene Aspekte des Flugverhaltens des
Hängegleiters gemessen. Die Messergebnisse werden nach 3.1. bis 3.10. klassifiziert. Bei
der Klassifizierung wird das Muster nach der höchsten bei den Testflügen festgestellten
Bewertungsziffer in eine der folgenden Klassen eingeteilt:

1      = für Piloten, die an einem einfachen Flugverhalten interessiert sind, z. B. weil sie
                                                                                          35
1498

selten fliegen.
2       = für Piloten, die den Ausbildungsstand Beschränkter Luftfahrerschein für
Hängegleiterführer haben und genussvolles Fliegen vorziehen.
3       = für Piloten, die den Ausbildungsstand Unbeschränkter Luftfahrerschein für
Hängegleiterführer haben und regelmäßig und in kurzen Zeitabständen fliegen.

e = Spezielle Einweisung erforderlich, z. B. wegen ungewöhnlicher Steuerung.
g = Spezielles Gurtzeug erforderlich, sonst besteht keine Musterprüfbescheinigung.

Zwischenwerte 1-2 und 2-3 sind möglich.
 e und g sind Zusatzbezeichnungen.
6. Prüfbericht
Der Prüfbericht muss Folgendes enthalten:
a)      Name und Adresse des Herstellers
b)      Name und Adresse der Person oder Firma, die den Hängegleiter zur Prüfung
vorstellt, wenn es sich dabei nicht um den Hersteller handelt
c)      Musterbezeichnung und weitere Angaben zum geprüften Hängegleiter
d)      Klasse des geprüften Hängegleiters
e)      Ergebnisse jedes Testprogramms entsprechend 2.1. bis 2.11.
f)      Name und Adresse der Prüfstelle
g)      Namen der Testpiloten
h)      eindeutige Kennnummer der Konformitätsprüfung

Folgendes muss dem Prüfbericht beigefügt und durch die Prüfstelle archiviert werden:
i) Betriebsanleitung
j) Konstruktionsunterlagen




                                                                                       36
1499

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND                                                                                           2-547-20
NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER                                                                                             19 MAI 2020
                            DFS Deutsche Flugsicherung GmbH                                                             gültig ab: sofort
                                   Büro der Nachrichten für Luftfahrer
                           Am DFS-Campus 7 · 63225 Langen · Germany
                                             http://dfs.de
                                        Redaktion: desk@dfs.de
                            Vertrieb: customer-support@eisenschmidt.aero


                     Bekanntmachung von Lufttüchtigkeitsforderungen
     für motorgetriebene, aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge*


                                                            LTF-UL


                                                                 vom

                                                              19.05.2020




                                               Nachstehend gibt das Luftfahrt-Bundesamt
                                                      Lufttüchtigkeitsforderungen
                                                                   für
                                    motorgetriebene, aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge
                                                                bekannt.




                                                    Braunschweig, den 19.05.2020
                                                       Az: T323-2010601/2020




                                                         Luftfahrt-Bundesamt
                                                              Im Auftrag
                                                                Burlage




*Notifiziert gemäß der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informations-
verfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 241 vom
17.9.2015, S. 1).
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