VkBl Nr. 5 1968

Verkehrsblatt Nr. 5 1968

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VerkehrsblatI
Amtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland
                                                               (VkBI)
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                                         II INHALTSVERZEICHNIS


                                                      AmtUdier TeU




    Nr.       Dat.               VkBI 1968                 Seite     Nr.         Dat.             VkBI 1968               Seite

   Allgemeine Angelegenheiten                                        79 20. 2.1968 Lahdeplatz Landshut, Lkr. Lands
   66 19. 2. 1968 6. Deutsdier Verpackungs-                                hut                                               109
          Wettbewerb                                                 86 21.2.1968 Landeplatz Coburg-Brandensteins-
          hier; Die sichere Transportverpackung . . . 106                 ebene                                              110
                                                                     81   22. 2.1968 Sonderlandeplatz     Hölleberg / Krs.
   StraBenverkehr                                                         Hofgeismar                                         110
   67 21. 2. 1968 Bekanntmachung zur Verordnung
          TSF Nr. 2/68                                 . 106         Personainach richten
                                                                     82 15.3.1968       Stellenausschreibung                 110
    Binnenschiffahrt
   68 13. 2. 1968 XV. Nachtrag zum Tarif für die                     Aufgebote
       Schiffahrtabgaben     auf   den    Bundeswasser               82a 15. 3. 1968 Aufbietung verlorener Kraftfahr
       straßen  zwischen     Rhioin    und    Elbe   vom                 zeug-(Anhänger-)briefe
       12. Februar 1959                                     106
                                                                     82b 15. 3. 1968 Aufbietung verlorener Führer
   69 21. 2. 1968 VI. Nachtrag zum Tarif für die                          scheine
      Schiffahrtabgaben auf der Mosel zwischen
      Thionville (Diedenhofen) und Koblenz (Co-                      82c 15. 3. 1968 Aufbietung von verlorenen Kraft
      blence) vom 1. Juni 1964                   107                     fahrzeug-(Anhänger-)scheinen und Bescheini
                                                                         gungen über die Zuteilung amtlicher Kenn
   76 14. 2. 1968 Verordnung Nr. 2/68 über die Fest                      zeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge 120a—120xx
       setzung von Entgelten für Verkehrsleistungen
        der   Binnensdiiffahrt   vom   8. Februar 1968
      (FA Nr. 1/68 Frachtenausschuß für den Rhein) 107
   71 15. 2. 1968 Bekanntmachung für die Rhein
       schiffahrt über die Beschränkung der Schiff
       fahrt bei Hochwasser oberhalb der Spyck'schen
       Fähre                                                107
   Seeverkehr
   72 9., 2. 1968 Schiffahrtpolizeiliche Anordnung für
        die Schiffahrt auf der Hunte über die Beleuch                               Niditamtlidier Teil
       tung von festgemachten Sportfahrzeugen . . 108
   Luftfahrt
   73 16.2.1968 Landeplatz Bad Dürklmim . . . 108                    Zeitschriftenschau
   74 16.2.1968 Landeplatz Verden/Scharnhorst . . 108                     Übersicht                                          III
   75 16. 2.1968 Sonderlandeplatz Schmidmühlen,                           Auslese                                            113
       Lkr. Burglengenfeld                                  109
                                                                     BUcherschau
   76 19.2.1968 Landeplatz Neubiberg              109
   77 19.2.1968 Landeplatz Osnabrück/Atterheide . 109                     Neuerscheinungen                                   117
   78 19. 2.1968 Sonderlandeplatz Schweinfurt-                            Buchbesprechungen                                  117
       Oberndorf                                            109      Rechtsprechung .                                        117




   22. Jahrgang                               Ausgegeben zu Bonn am 15. März 1968                                      Heft 5




Verlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezieher sidi lediglidi an die liefernden Postämter wenden.
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Heft 5 — 1968                                               106                                 VkBl Amtlicher Teil



                                             AMTLICHER TEIL

                                                                  worden. Der Nachtrag ist zu beziehen von,dem Bundes
  Allgemeine Angelegenheiten                                      verband des Deutschen Güterfernverkehrs (BDF) e. V..
                                                                  Frankfurt a. M.-Hausen, Breitenbachstraße 1.
Nr. 66 6. Deutscher Verpackungs-Wettbewerb
       hier: Die sichere Transportverpackung                        ^                 Inhalt der Änderung:
                         Bonn, den 19. Februar 1968               1. Änderung der Ausnahmetarife
                         A 8 - 3012-5 (16a) - 7a - 4177 Vma          503 (Schiffbaueisen) und
  Die Rationalisierungs-Gemeinschaft Verpackung im                   706 (Holzzellstoff).
Rationalisierungs-Kuratorium der deutschen Wirtschaft             2. Änderung und Neuausgabe folgender Ausnahmetarife:
(RKW) wird im Mui 1968 den 6. Deutschen Verpackungs-                 061 (Apfelsinen usw)
Wettbewerb    durchführen. Seit 1963 veranstaltet die
Rationalisierungs-Gemeinschaft    Verpackung      alljährlich        063 (Baumwolle, roh)
den Deutschen Verpackungs-Wettbewerb (DVW) als er                    065 (Jute, Hanf usw, roh)
folgreiches Mittel zur Durchsetzung der Rationalisierungs            190 (Fische usw)
grundsätze in der Verpackungspraxis. Sinn und Zweck                  507 (Eisen und Stahl)
dieser Wettbewerbe ist
                                                                     560 (Eisen und Stahl)
— die Auszeichnung von Verpackungen, die dank ihrer
   Qualität und Preiswürdigkeit, ihrer vorbildlichen Ge              762 (Papier, Pappe usw)
   staltung und ihrer werblichen Note das Produkt auf                960 (Garne, Gewebe usw)
   dem Markt fördern,                                                961 (Baumwollabfälle und Linters)
— dem Streben nach der optimalen Verpackung weiteren                 963 (Bestimmte See-Einfuhrgüter)
   Auftrieb geben und die Bemühungen um Verbesse                     964 (Unterweser-Tarif)
   rung und Rationalisierung der Verpackung weiten
  Kreisen nahebringen,
                                                                     991 (Bestimmte Einfuhr-, Ausfuhrgüter).
                                                                                             Der Bundesminister für Verkehr
— den Herstellern, Verwendern und Verbrauchern Maß
                                                                                                       Im Auftrage
   stäbe für die Zukunft setzen und die Zielrichtung
                                                                                                       Dr. Linder
   kennzeichnen, in der wirtschaftliche Erfolge erreicht
   werden können.
                                                                  (VkBl 1968 S. 106)
  Die Preisverteilung und Ausstellung der prämiierten
Muster wird auf der Berliner Industrie-Ausstellung am               Binnenschi ffahrt
27. September bis 6. Oktober 1968 stattfinden.                    Nr. 68                   XV. Nachtrag
  Der Veranstalter und Träger des 6. Deutschen Ver                               zum Tari! für die Schiffahrtabgaben
packungs-Wettbewerbs ist die Rationalisierungs-Gemein                                auf den Bundeswasseristraßen
schaft Verpackung im RKW, 1 Berlin 33, Auguste-Vik-
                                                                                       zwischen Rhein und Elbe
toria-Straße 66, von der die Teilnahmebedingungen zu
erhalten sind. Die Termine für die Teilnahme an diesem                                  vom 12. Februar 1959 *)
Wettbewerb sind folgende:                                                                        Bonn, den 13. Februar 1968
1. AnmeldeschlUß                      20. April 1968                                             B 253/2032 M/68
2. Einsendung der Muster          2. — 15. Mai 1968               1. Im Inhaltsverzeichnis ist in der 6. Zeile statt „für leere
                                                                        Schiffe und Schlepper" zu setzen „für leere Schiffe,
3. Jury-Sitzungen                28. —30. Mai 1968.
                                                                     Schlepper und Schubboote".
  Allen Preisträgern im 6. Deutschen Verpackungs-Wett             2. Der Abschnitt III in Teil C erhält folgende neue
bewerb wird damit wieder Gelegenheit gegeben, sich am                   Fassung:
11. EURGSTAR-Wettbewerb 1968 der Europäischen Ver                       „III. Für leere Schiffe, Schlepper und Schubboote
packungs-Vereinigung (EPE) zu beteiligen, um die höchste
Auszeichnung erringen zu können, die im europäischen                              Für leere Schiffe sind, soweit sie
Verpackungsbereich vergeben wird. Die Termine für die                             nicht nach Tarifstelle 190 d abgabe
Teilnahme an dem EURGSTAR-Wettbewerb 1968 in Ber                                  frei sind, zu zahlen:
lin sind,folgende:                                                            27 Für Fahrzeuge mit einer Tragfähig
1. Anmeldeschluß                          30. Oktober 1968                       keit bis 500 t (einschl.) . . . . . 2,-— DM
2. Einsendung der Muster           1. — 9. November 1968                     28 Für Fahrzeuge mit einer Tragfähig
                                                                                 keit über 500 t .                  . 4,—DM.
3. Jury-Sitzungen                18. — 20. November 1968
                                                                             29 Für Sdilepper und Sdiubboote sind
4. Preisverteilung                      10. Dezember 1968.
                                                                                Abgaben nur nach den Tarifstellen
  Bei der Bedeutung der sicheren Transportverpackung                             35 bis 37 zu zahlen (s. aber Tarif
für die Verkehrswirtschaft ist es erwünscht, daß nicht nur                       stelle 187)."
die Kreise der Packungsgestalter, -hersteller, -Verwender         3. In der Tarifstelle 186 sind die Worte „oder dem Bun-
und die interessierten Organisationen der Wirtschaft auf             desschleppbetrieh" zu streichen.
dem 6. Deutschen Verpackungs-Wettbewerb vertreten                 4. Die Tarifstelle 187 erhält folgende neue Fassung:
sind, sondern daß sich auch die Verkehtsunternehmer
und die Verkehrsverbände beteiligen.
                                                                         „187 Schlepper und Schubboote für Schleusungen
                                                                              außerhalb der festgesetzten Schleusenbe
                           Der Bundesminister für Verkehr                     triebszeit und für Vorschleusungen, wenn
                                     Im Auftrag                                  sie zusammen mit von ihnen beförderten
                                 Dr. T e r - N e d d e n
                                                                                 Güterschiffen geschleust werden, von den
(VkBl 1968 S. 106)                                                               Abgaben der Tarifstellen 35 bis 37."
                                                                  5. In der Tarifstelle 190 d sind die Worte „und Schlepper
   Straßenverkehr                                                    ohne Anhang" zu streichen.
 Nr. 67 Bekanntmachung zur Verordnung TSF                         6. Der Nachtrag tritt am 1. Januar 1968 in Kraft.
          Nr. 2/68                                                                            Der Bundesminister für Verkehr
                              Bonn, den 21. Februar 1968                                                 Im Auftrag
                              StV 3 — 6068 Va/68 II                                                  Dr. von K ö p p e n
   Durch die Verordnung TSF Nr. 2/68 über Tarife für den          (VkBl 1968 S. 106)
 Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen vom 21. Februar               *) Der Tarif kann von der Binnenschiffahrts-Verlag GmbH,
 1968 (Bundesanzeiger Nr. 39 vom 24. Februar 1968) ist            vorm. Rhein-Verlag, Duisburg-Buhrort, Dammstr. 15—17, be
 der Reichskraftwagentarif gemäß Nachtrag 2/68 geändert           zogen werden (vergl. Verkehrsblatt 1959 S. 95).
2

VkBl Amtlicher Teil                                                   107                                             Heft 5 — 1968


Nr. 69                             VI. Nachtrag                                          Verordnung Nr. 2/68
                  zum Tarif für die Schiffahrtabgaben auf der           über die Festsetzung von Entgelten für Verkehrsleistun
                  Mosel zwischen Thionville (Diedenhofen)                               gen der Binnenschiffahrt
                              U|id Koblenz (Coblence)                                        Vom 8. Februar 1968
                                vom 1. Juni 1964*)                          Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den ge
                                     Bonn, den 21. Februar 1968         werblichen Binnenschiffsverkehr vom 1. Oktober 1953
                                     B 259/2017 Vmb/68                  (Bundesgesetzbl. I S. 1453), geändert durch die Gesetze
1. Im Teil B — Befahnmgsabgaben — erhalten die                          vom 1. August 1961 (Bundesgesetzbl. 1 S. 1153, 1163),
  .Tarifstellen 15 und 16 unter II. Fahrgast- und Fahr-                 wird verordnet:
   gastkabinensdiiffe nachstehende neue Fassung;                                                      § 1
     „15 Fahrgastschiffe                                                    (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über
         für je 50 zugelassene Fahrgäste                                den gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden die vom
                Juli/August                          7 Pf               Frachtenausschuß für den Rhein — FA Nr. 1/68 — be
                übrige Monate                        6 Pf               schlossenen Entgelte für Verkehrsleistungen der Binnen
      16 Fahrgastkabinenschiffe                                         schiffahrt rechtsverbindlich festgesetzt, und zwar
            für je 25 vorhandene Bettplätze                                     1. Frachten für Kies und Sand
                   Juli/August                      35 Pf                           vori oberrheinischen Baggerstellen
              übrige Monate                         30 Pf".
                                                                                    nach Kleve
2.   Die Anlage 3 a des Tarifs erhält nachstehende neue                             — Ergänzung zu FTB Reg. Nr. A 503/38/40 —,
     Fassung:
                                                                                2. Fracht für Zellulose in Rollen
                 „Befahrungsabgaben für Fahrgastschiffe
                      Tarifsatzzeiger in Pfennigen                                  von Okriftel
a) Fahrgastschiffe                          im Juli         in den                  nach Köln,
     bei einer höchstzulässigen              und            übrigen             3. Frachten für Getreide
     Fahrgastzahl                           August          Monaten
                                                                                    von Schweinfurt und Kitzingen
                                            Pf/km            Pf/km
                                                                                    nach Würzburg
     bis    zu      50 Personen                 7               6                   — Ergänzung zu FTB Reg. Nr. A 920/2/3 —.
      „     „      100    „                    14              12
       II   „      150                         21              18
                                                                          (2) Der Wortlaut der Beschlüsse wird im FTB — Frach
      „     „      200                         28              24
                                                                        ten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — Nr. 5/6
                   250                         35
                                                                        vom 10. Februar 1968 bzw. Nr. 7 vom 17. Februar 1968
      „     „
                                                               30
      „     „      300                         42              36
                                                                        veröffentlicht werden*).
      „     „      400                        56               48                                     §2
      „     „      500                        70               60           Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Verord
      „     „      750                       105               90       nung verstößt, begeht eine Zuwiderhandlung im Sinne
      „      n    1000                       140              120       des § 1 Nr. 8 des Wirtschaftsstrafgesetzes 1954 vom 9.
      „     „     1500                       210              180       Juli 1954 (Bundesgesetzbl. I S. 175), zuletzt geändert
      „   2000
             n                               280              240       durch die Gesetze vom 24. August 1965 (Bundesgesetzbl.
      II  2500
            „
                                             350              300       I S. 920, 927, 938, 1225).
      „   3000
            „
                                             420              360                                     §3
mehr <als 3000                               490              420           Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Über
b) Fahrgastkabinenschiffe                                               leitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I
     Zahl der vorhandenen
                                                                        S. 1) in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den ge
                                           im Juli          in den      werblichen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.
     Bettplätze                              und            übrigen
                                           August        Monaten                                      §4
                                            Pf/km            Pf/km
                                                                            Diese Verordnung tritt
                                                                                zu § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 am 15. Februar 1968,
     bis    zu     25                         35               30
                   50                                                           zu § 1 Abs. 1 Nr.3 am 1. März 1968
      n      n                                70               60
      tf    „     100                        140              120       in Kraft.
      tf    „     150                        210              180       Bonn, den 8. Februar 1968
      tt    „     200                        280              240
                                                                                                     Der Bundesminister für Verkehr
      ff    „     250                        350              300                                            In Vertretung
      u     „     300                        420              360
                                                                                                              W i 11 r o c k
                  400                        560              480
      ff    „
                                                                        (VkBl 1968 S. 107)
mehr als          400                        700              600".
3. Der Nachtrag tritt am 1. März          1968 in Kraft.                Nr. 71      Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt
                                  Der Bundesminister für Verkehr                    über die Beschränkung der Schiffahrt bei
                                           Im Auftrag                               Hochwasser oberhalb der Spyck'schen
                                       Dr. von Koppen                             Fähre **)
(VkBi 1968 S. 107)                                                                (Fortfall des Richtpegels Breisach)
                                                                            Auf Grund des § 102 Nr. 3 der Rheinschiffahrtpolizei
Nr: 70 Verordnung Nr. 2/68 über die Festsetzung                         verordnung vom 24. Dezember 1954 — RheinSchPVO —
                 von Entgelten für Verkehrsleistungen der               (Bundesgesetzbl. II S. 1411, 1412), zuletzt geändert durch
                 Binnenschiffahrt vom 8. Februar 1968                   Verordnung vom 25. März 1966 (Bundesgesetzbl. II S. 147),
                 (FA Nr. 1/68 Frachtenausschuß für den Rhein)           wird angeordnet:
                                    Bonn, den 14. Februar 1968                                        § 1
                                    B 241/2033 D/68 II                     An Stelle der Vorschriften des § 122 Nr. 2 RheinSchPVO
  Nachstehend wird die Verordnung Nr. 2/68 vom 8.                       gilt nachstehende Regelung:
Februar 1968 nachrichtlich bekanntgegeben. Die Verord-                      „Die in § 122 Nr. 1 RheinSchPVO genannten Marken
nung* ist im Bundesanzeiger Nr. 29 vom 10. Februar 1968                     sind folgende:
verkündet worden.
                                                                        *) Der FTB — Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiff
                                  Der Bundesminister für Verkehr        fahrt — kann von dem Binnenschiffahrts-Verlag GmbH, vorm.
                                           Im Auftrag                   Rhein-Verlag, Duisburg-^Ruhrort, Dammstraße 15/17, bezogen
                                                                        werden. Die Kosten der Einzelnummer richten sich nach dem
                                       Dr. von Koppen                   Umfang der jeweiligen Ausgabe des FTB, die nur geschlossen
                                                                        zum Preise von 0,25 DM je Blatt DIN A 5 abgegeben wird.
*) Veröffentlicht im Verkehrsblatt Nr. 11 vom 15. Juni 1964
                                                                        *^) Wiederholung mit Änderung
3

Heft 5      1968                                                 108                                  VkBl Amtlicher Teil


                   Richtpegel                   I         II                        Schiffahrtpolizeilidie Anordnung
   Rheinfelden                                3,50        4,50         für die Schiffahrt auf der Hunte über die Beleuchtung
                                                                                  von festgemachten Sportfahrzeugen
  Straßburg                                   3,80        5,00
                                                                                         Vom 22. Januar 1968
   Maxau                                      6,70        7,20
                                                                         Auf Grund des § 5 Abs. 3 der Seeöchiffahrtstraßen-
   Speyer                                     6,70        7,20         Ordnung in der Fassung der Anlage zu der Verordnung
   Mannheim für die Bergfahrt                 7,10        7,60         vom 18. März 1961 (Bundesgesetzblatt II S. 162), zuletzt
                für die Talfahrt              6,40        7,60         geändert durch die Verordnung vom 22. Mai 1966 (Bun
                                               4,90       6,50
                                                                       desgesetzblatt II S. 299), wird angeordnet:
   Worms
   Mainz                                       4,75       6,30                                      § 1
   Bingen                                      3,50       5,00           Abweichend von § 19 Abs. 1 der Seeschiffahrtstraßen-
                                               4,60       6,40
                                                                       Ordnung brauchen Sportfahrzeuge, die auf der Seeschiff
   Kaub
                                                                       fahrtstraße Hunte auf einem von der Strom- und Schiff
   Salzig                                      4,60       6,50         fahrtpolizeibehörde genehmigten Sammelliegeplatz lie
   Koblenz                                     4,70       6,50         gen, kein weißes Licht zu führen, wenn am Anfang und
   Andernach                                   5,50       7,60         Ende dieses Liegeplatzes, mindestens jedoch alle 50 m,
                                                          7,30
                                                                       ein weißes Licht angebracht ist und wenn die Fahrzeuge
   Köln                                        5,20
                                                                       nicht über die Flucht dieser weißen Lichter hinausragen.
   Düsseldorf                                  7,10       8,80
                                               9,30      11,30                                      §2
   Duisburg-Ruhrort
                                                                         Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung sind Ord
   Wesel                                       8,70      10,60
                                                                       nungswidrigkeiten im Sinne des § 286 Nr. 2 der See
   Emmerich                                    7,00       8,70         schiffahrtstraßen-Ordnung.

   Es gelten                                                                                        §3
   zwischen der Mittleren Brücke in Basel und den                        Diese Anordnung tritt am 1. März 1968 in Kraft und
   Schleusen Kembs der Richtpegel Rheinfelden, zwi                     gilt bis zum Ablauf des 28. Februar 1970.
   schen den Schleusen Vogelgrün und Lauterburg der                    Bremen, den 22 Januar 1968
   Richtpegel Straßburg, zwischen Lauterburg und Maxau                 S 2/95.6412 Tgb. Nr. 2162/68
   der Richtpegel Maxau,
                                                                                                Wasser- und Schiffahrtsdirektion
   zwischen Maxau und Emmerich auf jeder Stromstrecke                                                     Bremen
   zwischen zwei der oben angegebenen Richtpegel für                                                  Dr.-Ing. Schauberger
   die Talfahrt der obere, für die Bergfahrt der untere                (VkBl 1968 S. 108)
   Richtpegel,
   zwischen Emmerich und der Spyck'schen Fähre der
   Richtpegel Emmerich."                                                  luftfahiri
                                §2                                     Nr. 73 Landeplatz Bad Dürkheim
 (1) Diese Anordnung tritt am i. April 1968 in Kraft                                                  Bonn, den 16. Februar 1968
und gilt bis zum Ablauf des 31. März 1970.                                                            L 4 — 421 — 1 — 2006 R/68
                                                                         Nachfolgend wird die durch das Ministerium für Wirt
  (2) Mit dem Inkrafttreten dieser Anordnung tritt die                 schaft und    Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz dem
Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt über den Fortfall               Flugsportverein Bad Dürkheim e. V., 6702 Bad Dürkheim,
des Richtpegels Breisach vom 10. März 1967 (VkBl. S. 181)              Langer Wingert 4 A, erteilte Genehmigung zur Anlegung
außer Kraft.
                                                                       und zum Betrieb eines Landeplatzes bekanntgemacht.
Duisburg, den 15. Februar 1968                                         1.Bezeichnung: Landeplatz Bad Dürkheim
                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion
                                       Duisburg                        2. Lage:          Almengewanne der Stadt Bad Dürkheim
                                     Ruschenburg                       3. Bezugspunkt:
Mainz, den 15. Februar 1968                                              a) geopraphische Lage: 49° 28' 25" Nord
                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion
                                                                                                  08° 11' 50" Ost
                                        Mainz                            b) Höhe:                 107 m über NN
                                        Becker                         4. Zugelassene Luftfahrzeuge:
Freiburg, den 15. Februar 1968                                            a) Flugzeuge bis zu 2000 kg höchstzulässigem Flug
                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion                  gewicht (MPW)
                                       Freiburg.                          b) Hubschrauber
                                        Kn äb le                          c) Motorsegler, die mit eigener Kraft starten
ZKR 1967 - III - 19
                                                                       5. Zweck: allgemeiner Verkehr (Verkehrslandeplatz)
(VkBl 1968 S. 107)
                                                                       6. Start- und Landebahn:
                                                                         a) Richtung: 077°/257° rw
                                                                         b) Länge:     600 m
                                                                                                  Der Bundesminister für Verkehr
Nr. 72 Schiffahrtpolizeiliche Anordnung für die                                                               Im Auftrag
            Sdiiffahrt auf der Hunte über die Beleuch                                                     Dr. Schmidt-Ott
            tung von festgemachten Sportfahrzeugen                     (VkBl 1968 S. 108)
                                Hamburg, den 9. Februar 1968
                                — See 2/30 — 3/68 II —                 Nr. 74 Landeplatz Verden/Sdiarahorst
  Nachstehend wird die schiffahrtpolizeiliche Anordnung                                               Bonn, den 16. Februar 1968
für die Schiffahrt auf der Hunte über die Beleuchtung von                                              L 4 - 421 - 1 - 2017 N/68
festgemachten Sportfahrzeugen bekanntgegeben. Die An                      Nachfolgend wird die durch den Niedersächsischen
ordnung ist im Bundesanzeiger Nr. 24 vom 3. Februar                     Minister für   Wirtschaft und      Verkehr   dem   Verdener
 1968 verkündet worden.                                                 Luftfahrtverein e. V., Verden/Aller, erteilte Genehmigung
                                Der Bundesminister für Verkehr         zur Anlegung und zum Betrieb des Landeplatzes Verden/
                                         Im Auftrag                     Scharnhorst bekanntgemacht. Sie ersetzt die für dasselbe
                                       Dr. Schubert                     Gelände erteilte bisherige Genehmigung.
4

VkBl Amtlicher Teil                                          109                                             Heft 5 — 1968


1. Bezeichnung:         Landeplatz Verden/Scharnhorst          Landeplatzes Osnabrück/Atterheide bekanngemacht. Sie
2. Lage:                6 km NNO von Verden                    ersetzt die für dasselbe Gelände erteilte bisherige
3. Bezugspunkt:                                                Genehmigung.
   a) geographische Lage 52° 58'00" Nord                       1. Bezeichnung:                 Landeplatz Osnabrück/
                            09° 17'07" Ost                                                     Atterheide
      b) Höhe:              45 m über NN                       2. Lage:                        2,7 NM westlich der Stadt
      Zugelassene Luftfahrzeuge:                                                               Osnabrück
      a) Flugzeuge bis zu einem Gesamtfluggewicht (AUW)        3. Bezugspunkt:
         von 2000 kg                                              a) geographische Lage: 52° 17' 16" Nord
      b) Hubschrauber bis zu einem Gesamtfluggewicht                                          07° 58'27" Ost
        (AUW) von 4000 kg                                            b) Höhe:                  279 ft über NN
      c) Motorsegler                                           4. Zugelassene Luftfahrzeuge:
      d) Segelflugzeuge                                              a) Flugzeuge bis zu einem Gesamtfluggewicht (AUW)
5.   Zweck: allgemeiner Verkehr (Verkehrslandeplatz)                    von 5700 kg
6. Start- und Landebahn:
                                                                     b) selbststartende Motorsegler
      a) Richtung:          130°/310° rwk
                                                                    c) Drehflügler bis zu einem Gesamtfluggewicht(AUW)
                                                                        von 6500 kg
      b) Länge:             520 m
                                                                  Die Landung von Fallschirmabspringern ist gestattet
                         Der Bundesminister für Verkehr        5. Zweck: allgemeiner Verkehr (Verkehrslandeplatz)
                                    Im Auftrag
                                                               6. Start- und Landebahn:
                              Dr. Schmidt-Ott
(VkBl 1968 S. 108)                                                   a) Richtung:             094°/274° mwK
                                                                     b) Länge:                810 m
Nr. 75 Sonderlandeplatz Schmidmühlen,                                                       Der Bundesminister für Verkehr
       Lkr. Burglengenfeld                                                                            Im Auftrag
                            Bonn, den 16. Februar 1968                                                 G1 u n z
                            L 4 - 421 - 1 - 2020 B/68          (VkBl 1968 S. 109)
  Auf die Genehmigung des Sonderlandeplatzes Schmid-
mühlen, Lkr. Burglengenfeld, ist rechtswirksam verzichtet      Nr. 78 Sonderlandeplatz Schweinfurt-Obemdorf
worden. Die Bekanntmachung der Genehmigung im Ver                                               Bonn, den 19. Februar 1968
kehrsblatt 1967 S. 452 lfd. Nr. 221 ist damit gegen                                             L 4 — 421 — 4 —2024 B/68
standslos.                                                          Nachfolgend wird die durch die Regierung von Unter
                         Der Bundesminister für Verkehr        franken der Firma Fichtel & Sachs AG in Schweinfurt
                                    Im Auftrag                 erteilte Genehmigung zur Anlegung und zum Betrieb
                              Dr. Schmidt - O 11               eines Sonderlandeplatzes für Hubschrauber bekanntge
(VkBl 1968 S. 109)                                             macht.
                                                               1. Bezeichnung:                   Sonderlandeplatz für
Nr. 76 Landeplatz Neubiberg                                                                      Hubschrauber der Firma
                            Bonn, den 19. Februar 1968                                           Fichtel & Sachs AG in
                            L 4 - 426 - 2 - 02 - 2011 B/68                                       Schweinfurt-Oberndorf
     Die Regierung von Oberbayern hat dem Fliegerclub          2. Lage:                          im Stadtkreis Schweinfurt
München e. V., München 13, Bauerstraße 20/11, die Ge           3. Bezugspunkt:
nehmigung erteilt, auf dem Militärflugplatz Neubiberg             a) geographische Lage:         50° 00'49" Nord
im Rahmen eines GestattungsVertrages einen Landeplatz                                            10° 12'42" Ost
zu betreiben.
                                                                     b) Höhe:                    210 m ü NN
1. Bezeichnung:                Landeplatz Neubiberg            4.   Zugelassene Luftfahrzeuge: Hubschrauber bis zu
2. Lage:                       auf dem Militärflugplatz                                        5700 kg höchstzulässigem
                               Neubiberg bei München                                           Fluggewicht (MPW)
                                                               5. Zweck: Verkehr mit Hubschraubern der Firma Fichtel
3. Bezugspunkt:                                                     & Sachs AG und — nach ihrer vorherigen Genehmi
   a) geographische Lage:      48° 04'26" Nord                      gung (PPR) — mit Hubschraubern von Geschäfts
                               11° 38'21" Ost                       freunden der Firma
      b) Höhe:                 550,5 m über NN                 6. Start- und Landefläche:
4. Zugelassene Luftfahrzeuge: Flugzeuge bis zu 5700 kg               a) Abmessungen:             50 x 50 m
                               höchstzulässigem Flug                 b) Richtung der
                               gewicht (MPW)                            Hauptanfluglinie:        45°/225° rw
5. Zweck: Durchführung eines nichtgewerblichen zivilen                                      Der Bundesminister für Verkehr
          Luftverkehrs nach Maßgabe des Gestattungs-                                                  Im Auftrag
             vertrages                                                                                 G 1 u nz
                                                               (VkBl 1968 S. 109)
6. Start- und Landebahn:
     a) Richtung:              74°/254° rw                     Nr. 79      Landeplatz Landshut, Lkr. Landshut
     b) Länge:                 2440 m                                                           Bonn, den 20. Februar 1968
                                                                                                L 4 — 421 — 1 — 2030 B/68
                         Der Bundesminister für Verkehr
                                    Im Auftrag                      Nachfolgend wird die durch die Regierung von Nieder
                                     G 1 u nz                  bayern dem Luftsportverein Landshut e. V., 83 Landshut,
(VkBl 1968 S. 109)                                             Renatastraße 7, erteilte Genehmigung zur Anlegung unci
                                                               zum Betrieb des Landeplatzes Landshut bekanntgemacht.
Nr. 77 Landeplatz Osnabrück/Atterheide                         Sie ersetzt die für dasselbe Gelände erteilte bisherige
                            Bonn, den 19. Februar 1968         Genehmigung.
                            L 4 — 421 — 1 — 2018 N/68          1. Bezeichnung:                Verkehrslandeplatz Landshut
  Nachfolgend wird die durch den Niedersächsischen             2. Lage:                       im Landkreis Landshut,
Minister für Wirtschaft imd Verkehr dem Aero-Club                                             etwa 8 km südwestlich der
Osnabrück e. V. erteilte Genehmigung zum Betrieb des                                           Stadtmitte von Landshut
5

Heft 5 — 1968                                           110                                VkBl Amtlicher Teil



3. Bezugspunkt:                                            berg e. V. erteilte Genehmigung zur Anlegung und zum
   a) geographische Lage:    48° 30'49" Nord               Betrieb eines Sonderlandeplalzes bekanntgemacht.
                             12° 02'11" Ost                   1. Bezeichnung:            Sonderlandeplatz Hölleberg
   b) Höhe:                  400 m ü NN
                                                           2. Lage:                      ca. 5 km nordwestlich des Qrtes
4. Zugelassene Luftfahrzeuge:                                                            Trendelburg; unmittelbar öst
   a) Flugzeuge bis zu 5700 kg höchstzulässigem Flug                                     lich der Gemeinde Langenthal/
      gewicht (MPW)                                                                      Krs. Hofgeismar
   b) Hubschrauber bis zu 5700 kg höchstzulässigem         3. Bezugspunkt:
      Fluggewicht (MPW)                                       a) geographische           51° 36' 45" Nord
   c) Motorsegler                                                Lage:                   09° 23' 25" Ost

   d) Segelflugzeuge                                          b) Höhe:                   275 m über NN

   e) Schirmdrachen                                        4. Zugelassene                Flugzeuge bis zu ,einem höchst
   Die Landung von Fallschirmabspringern ist gestattet        Luftfahrzeuge:             zulässigem Fluggewicht (MPW)
                                                                                         von 2000 kg
5. Zweck: allgemeiner Verkehr
                                                           5. Zweck:                     Luftverkehr des Luftsportver
6. Start- und Landebahn:                                                                 eins Hölleberg e. V. und — nach
   a) Richtung:              069°/249° mw                                                seiner vorherigen Genehmigung
                                                                                         — ariderer Personen und Ver
   b) Länge:                 900 m
                                                                                         eine (Sonderlandeplatz)
7. ^auschutzbereich: Umkreis von 1^5 km Halbmesser
                                                           6. Start-und Landebahn:
   um den Bezugspunkt
                                                                a) Richtung:             09°/27°
                        Der Bundesminister für Verkehr
                                                                b) Länge:                400 m
                                     Im Auftrag
                                     Dr. F a u 11                                        Der Bundesminister für Verkehr
(VkBl 1968 S. 109)                                                                                  Im Auftrag
                                                                                                     G 1 un z
Nr. 80 Landeplatz Goburg-Brandensteinsebene                (VkBl 1968 S. 110)
                              Bonn, den 21. Februar 1968
                              L 4 — 421 — 1 — 2028 B/68        Pcrsonalnachrichten
  Nachfolgend wird die durch die Regierung von Ober           Nr. 82 Stellenausschreibüng
franken dem Aero-Club Coburg e. V., Coburg, erteilte
Genehmigung zur Anlegung und zum Betrieb des Lande                                       Beim
platzes Coburg-Brandensteihsebene bekanntgemacht. Sie                         Bundesverkehrsministerium
tritt an die Stelle der für dasselbe Gelände erteilten                 — Abteilung Seeverkehr in Hamburg —
bisherigen Genehmigung.                                       sind in Kürze zu besetzen:
1. Bezeichnung:              Landeplatz Coburg-Branden-          die Stelle eines Sachbearbeiters
                             steinsebene                        (Beamter der Besoldungsgruppen A 10/A 11 oder
2. Lage:                     2,5 km östlich der Stadt           Angestellter mit Vergütung nach BAT)
                             mitte von Coburg                   für ein ^vielseitiges Aufgabengebiet
3. Bezugspunkt:                                                  im nautischen Referat
   a) geographische Lage:    50° 15'52" Nord                     Anforderungen:
                             10° 59'47" Ost                      Patent A 6, mindestens 3jährige Tätigkeit als Kapitän
   b) Hohe:                  450 m ü NN                          auf großer Fahrt, Eignung für die Bearbeitung von
                                                                 Grundsatz- und Planungsfragen, Beherrschung der
4. Zugelassene Luftfahrzeuge:
                                                                 englischen Sprache;
   a) Flugzeuge,bis zu 5700 kg höchstzulässigem Flug
                                                                 Verwaltungskenntnisse und -erfahrungen sind er
      gewicht (MPW)
                                                                 wünscht-
   b) Hubschrauber bis zu 5700 kg höchstzulässigem
                                                                 Alter: möglichst nicht über 45 Jahre.
      Flugg^wicht (MPW)
                                                                 Bei Bewährung ist die Übertragung höherwertiger
   c) Motorsegler
                                                                 Aufgaben mit guten Entwicklungsmöglichkeiten nicht
   d) Segelflugzeuge                                             ausgeschlossen.
   Die Landung von Fallschirmabspringern ist gestattet.          Kennziffer: Z 1 —-10 (See 9).
5. Zweck: allgemeiner Verkehr (Verkehrslandeplatz)               die Stelle eines technischen Sachbearbeiters
6. Start- und Landebahn für Flugzeuge:                          (Vergütung nach BAT)
   a) Richtung:              122°/302° mw                       für einen vielgestaltigen Aufgabenkreis im Referat für
   b) Länge:                 700 m                              techn. Grundsatzfragen der Seeschiffahrt.
7. Start- und Landebahn für Segelflugzeuge:                      Anforderungen:
   a) Richtung:              132°/312° mw                        HTL-Abschluß (Fachrichtung Schiffbau), langjährige
                                                                 Erfahrungen und umfassende Kenntnisse auf dem ge
   b) Läpge:                 700 m
                                                                 samten Gebiet des Schiffbaus, Beherrschung der eng
8. Bauschutzbereich: Umkreis von 1,5 km Halbmesser               lischen Sprache;
   um den Bezugspunkt                                            Verwaltungserfahrungen sind erwünscht.
                        Der Bundesminister für Verkehr           Kennziffer: Z 1—10 (See 5).
                                     Im Auftrag               Bewerbungen mit handgeschriebenem Lebenslauf, Über
                                      G 1 u nz             sicht über Ausbildungs- und Werdegang, Lichtbild und
(VkBl 1968 S. 110)                                         beglaubigten Zeugnisabschriften werden unter Angabe
                                                              der jeweiligen Kennziffer bis zum 1. April 1968 erbeten
Nr. 81     Sonderlandeplatz Hölleberg/                        an den
           Krs. Hofgeismar
                                                                            Bundesminister für Verkehr
                             Bonn, den 22. Februar 1968                     53 Bonn, Sternstraße 100.
                             L 4 — 421 — 1 — 2005 H/68
                                                              Persönliche Vorstellung nur nach Aufforderung.
  Nachfolgend wird die durch den Hessischen Minister
für Wirtschaft und Verkehr dem Luftsportverein Hölle-      (VkBl 1968 S. 110)
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