VkBl Nr. 19 1980
Verkehrsblatt Nr. 19 1980
RU-StB 80 <
RU-StB 80 5. Besondere Vertragsbedingungen
5. Besondere Vertragsbedingungen OD
Muster 5-1
Mr.(7)-0)
>
Muster 5-1 (Biatt 1) 3
o
Abrechnung mit DV-Anlagen (Nr. 5 des Musters 5-1) 3-
Die Abrechnung mit DV-Aniagen darf weder ausgeschlossen noch zwingend vorgeschrieben werden.
Aus dem Text der Nrn.5.1 bis 5.5 des Musters sind die für den Einzelfall zutreffenden Regelungen festzu
legen (entsprechende Zeilen ausfüllen bzw. Nichtzutreffendes, ggf. gesamten Absatz, streichen). H
(D
Weitere Besondere Vertragsbedingungen (Nr.6 des Musters 5-1)
Es sind hier etwaige nach den Verhältnissen und Erfordernissen des Einzelfalls notwendige weitere Be
dingungen, z. B.
Haftung (zu §10 VOB/B), Straßaibauamt A-Stadt
Verteilung der Gefehr bei Hochwasser (zu §7 VOB/B),
Teilabnahmen gem. Nr. 37.2 ZVB-StB 80, Nummer/Datum
027/80
Sicherheitsleistungen über Nr. 50 ZVB-StB 80 hinaus,
festzulegen.
Besondere Vertragsbedingungen
Bezeichnung der Bauleistung ■
B 75, Ortsurngehung B-Dorf
Neubau von Bau-km 3,5 bis 7,8
Oberbauarbeiten - Deckenlos D III o>
2
INHALT
1. Vergütung
2. Ausführungsfristen
3. Vertragsstrafe
4. Gewährleistung
5. Abrechnung mit DV-Anlagen
6. Weitere besondere Vertragsbedingungen
I
%
(O
Dortmund,Formular-Nr 3912
I
CD
00
22 - O
RU-StB 80 RU-StB 80 I
5. Besondere Vertragsbedingungen 5. Besondere Vertragsbedingungen %
M^Mer 5-1 co
I
Muster 5-1 (Blatt 2) Muster 5-1 (Blatt 3) 00
o
1. Vergütung
Bedingungen für die Abrechnung (z. B. bei Pauschalen. Anderungsvorschlägen oder Nebenangeboten)
Keine Für folgende Leistungen,für die in den Zusätzlichen Technischen keine Verjährungsfrist für die Gewährleistung angegeben tot
und für die die Verjährungsfrist nach VOB/B § 13 Nr. 4 nicht g sdl, beträgt die Verjährungsfrist:
für..
für..
5. Abrechnung mit OV-Anlagen
Führt der Auftragnehmer die Abrechnung mit DV-Anlage durch, so gelten folgende Berfingungen:
5.1 Für die Anwendung der „Sammlung REB" ist deren Stand .. .19.79
5.2 Der Auftraggeber beabsichtigt, die Abrechnung mittels DV-Anlage zu prüfen, und z
- die Mengenberechnung aller geeigneten Positionen;
-äie Mengenberochiiuiiy füi die »um AufUimiieliiiiei mit DV'Aiilay« t
Der Auftraggeber beabsichtigt, folgende REB-VB nicht anzuwenden;
O)
2. Ausführungsfristen (O
lO
2.1 Beginn der Ausführung
5.3 Der Auftragnehmer darf bei der Aufsteiiung der Abrechnung
Werktage nach Zuschlagserteilung
(Datum) -folgende DV-Programme nicht verwenden: ~.
~ 2.2 Vollendung der Ausfuhrung
-folgende DV-Rechenstelle nicht einsetzen: .
250 Werktage/Weehen/Menatp nach Zuschlagserteilung
am - (Datum)
2 3 Einzelfristerl 5.4 Die Datenträger für die Prüfberechnung
- werden vom Auftraggeber selbst erstellt;
für - Werktage/Wochen/Monate nach Zuschlagserteilung
für ~ Werktage/Wochen/Monate nach Zuschlagserteilung
am (Datum) PV^spuziwsttiier Birmm leitBi njerPuia n
am (Datum)
Bei Überschreitung der Ausführungsfristen hat der Auftragnehmer für jeden Werktag, um den eine Frist uberschritten wird, folgende Ver 5.5 Die Abrechnung für folgende Positionen kann nach Wahl des Auftragnehmers nach Entwurfsunterlagen erfolgen:
tragsstrafe zu zahlen:
OZ: .."
Bei Überschreitung der Gesamtfrist Hierzu werden folgende ünterlagen zur Verfügung gestellt: <
- Planumsbuch
DM ' ~ ^ i W w
- Deckenbuch
-Querprofile
-Zeichnungen >
Bei Überschreitung der Einzelfrist
- mit den zugehörigen Datenträgem !"
3
1-^
Für die ünterlagen werden folgende Kosten berechnet: .
o
3-
(D
- 23 - - 24
RU-StB 80 <
RU-StB 80 TT
5. Besondere Vertragsbec^ingungen CD
Muster 5-1
6. Leistungsbeschreibung
Nr.(1)-(6)
>
3
Muster 5-1 (Blatt 4)
6. Leistungsbeschreibung
o
6. WMtere Allgemeines 3-'
(1) Die Leistungsbeschreibung nach §9 VOB/A umfaßt im Regeifali Ct>
- Titelblatt
Keine - Baubeschreibung
- Leistungsverzeichnis •
- Anlagen für Bietereintragungen
- Sonstige Anlagen (Pläne, Musterzeichnungen, Siebiinien Baugrundgutachten usw.)
(2) Dem Bewerber ist die Leistungsbeschreibung in unterschiedlichen Heftungen zu übergeben, und
zwar im Regeifali in einer
- Leistungsbeschreibung (bleibt beim Bieter)
und in einer
- Leistungsbeschreibung - Kurzfassung -(dem Auftraggeber einzureichen).
Die „Leistungsbeschreibung (bleibt beim Bieter)" enthält sämtliche für die Leistungsbeschreibung erfor
derlichen Unterlagen und ist für die Akten des Bieters bestimmt.
Die „Leistungsbeschreibung - Kurzfassung-(dem Auftraggeber einzureichen)" enthält nur die Unterla
gen, in die der Bieter Eintragungen macht und die er seinem Angebotsschreiben beifügen muß; sie ent
hält in der Regel nicht die Baubeschreibung, das Langtext-Verzeichnis und Sonstige Anlagen.
(3) Zur Beschreibung dßr Teilleistungen (Positionen)im Leistungsverzeichnis ist-soweit möglich-der
„Standardieisturrgskatalog für den Straßen- und Brückenbau(STLK)" bzw. der „Standardieistungskata-
log für den Wasserbau (STLK-W)" zu verwenden.
(4) Sollen einzelne Lose der Leistung ggf. an verschiedene Bieter vergeben werden, muß die Leistungs
beschreibung entsprechend gegliedert werden. Für jedes Los ist ein eigenes Leistungsverzeichnis aufzu
stellen. Unter Umständen ist es auch zweckmäßig,für die einzelnen Lose eigene Baubeschreibungen und
Anlagen aufzustellen.
Bei der Zusammenstellung der Angebotssummen der einzelnen Lose ist die Möglichkeit vorzusehen,daß
der Bieter Abschläge für den Fall einer gemeinsamen Vergabe mehrerer Lose anbieten kann.
(5) Soll eine Lohngleitklausel vereinbart werden, ist zu entscheiden, ob ihre Anwendung
- im Leistungsverzeichnis(= Regelfall)
oder
- in einer Anlage für Bietereintragungen
geregelt wird.
In beiden Fällen ist bereits bei der Einteilung des Leistungsverzeichnisses in Abschnitte und Unterab
schnitte zu berücksichtigen, in weicher Form Anderungssätze für die Lohngleitkiausei vereinbart werden
sollen.
Titelblatt
(6) Die Leistungsbeschreibung beginnt mit einem Titelblatt. Es muß enthalten
- Bezeichnung der Dienststeile
- Datum/Nummer (Aussohreibungs-Nr., Projekt-Nr.)
- Bezeichnung der Bauleistung
- Inhaltsverzeichnis
Das Titelblatt ist nach den Formblättern TBI 1 und TBI 2(siehe Muster 6-1 und 6-2) aufzustellen.
Die Bestandteile der Leistungsbeschreibung, die die jeweilige Heftung enthält, sind nach Seiten-ZBIatt-
'Numerierung einzutragen. Die Numerierung muß nicht fortlaufend sein.
1
%
co
I
- 26 - —X
(O
00
25 - o
RU-StB 80 RU-StB 80 I
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibung %
Muster 6-1 Muster 6-2 co
I
<o
Muster 6-1 00
Muster 6-2 o
Dienststelle Dienststelle
Straßienbauamt A-Stadt Straßenbauamt A-Stadt
Nummer/Datum Nummer/Datum
25.10.1980 - 027/80 25.10.1980 - 027/80
Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung -Kurzfassung-
(bleibt beim Bieter) (dem Auftraggeber einzureichen)
Bezeictinung der Bauleistung Bezeichnung der Bauleistung
B 75 Ortsvungehting B-Dorf B 75 Ortsumgehung B-Dorf
Neubau von Bau-km 3,5 bis 7,8 Neubau von Bau-km 3,5 bis 7,8
Oberbauarbeiten - Deckenlos D III Oberbauarbeiten - Deckenlos D III
Inhalt Diese Heftung Inhalt Diese Heftung
enthält enthält
Seite/Blatt Seite/Blatt
Baubeschreibung 2- 17
Leietungsverzeichnls Leistungsverzeichnis o>
Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche 31 Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche 31
s
Langtext-Verzeichnis 32 - 83 Kurztext-ZPreis-Verzeichnis 81* - 98
Kurztext-ZPreis-Verzeichnis 81t - 98
Anlagen für Bietereintragungen
Anlagen für Bietereintragungen Bieterangaben-Verzeichnis 99 - 100
Bieterangaben-Verzeichnis 99 - 100 Verzeichnis für Stoffpreisgleitklausel
Verzeichnis für Stoffpreisgleitklausel Verzeichnis für Stoffpreisgleitklausel (Stahlbau)
Verzeichnis für Stoffpreisgleitklausel (Stahlbau) Baustoffverzeichnis
Baustoffverzeichnis Geräteverzeichnis
Geräteverzeichnis
<
Sonstige Anlagen (nach Verzeichnis) CO
>
Abrechnungseinheiten(AE) Best»ndere Kennzeichen
m M Meter t T Tonne B Bedarfsposition
3
m2 M2 Quadratmeter h H Stunde G Grundposition
km2 KM2 Quadratkilometer d D Tag W Wahlposition
1 L Liter Mt MT Monat o
m3 M3 Kubikmeter St ST Stück F Freie Menge 3-
kg KG Kilogramm Psch PSCH Pauschal (Vom Bieter anzugeben)
[yerheliraUall]-Vorlog Dortmund,Formular-Nr. 3913 -Verlag Dortmund,Formular-Nr. 3914 H
<
RU-StB 80 RU-StB 80
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibung DO
Nr.(7)-(8) Nr.(10)-(11)
>
3
In der Baubeschreibung (früher auch „Vorbemerkungen") Ist zunächst eine allgemeine Darstellung (10) Gliederung von „2. Beschreibung der örtlichen Verhältnisse":
Bauaufgabe zu geben. 2.7 Boden- und Untergrundverhältnisse:
2.1 Lage der Baustelle: o
sind alle objektbezogenen Angaben, Anforderungen und Bedingungen aufzunehmen, die zur - Straßen- bzw. Baukilometer, Statlonlefung - Geologische Verhältnisse
Beschreibung der Baulelstung neben dem Leistungsverzeichnis erforderlich sind und dem - Nächster Ort - Grundwasser
der Beschreibung der einzelnen Teilleistungen dienen. 2.2 Vorhandene öffentliche Verkehrswege:
- Baugrundgutachten
- Bodenaufschlüsse
Ist darauf zu achten, daß keine Regelungen wiederholt werden, die bereits In anderen Vertragsbe - Straße
(VOB/B, VOB/C, ZTV, ZVB-StB, Besondere Vertragsbedingungen u. a.) getroffen sind. - Schiene
- Güte des Oberbodens (Laiidschaftsbau)
- Wasser 2.8 Seltenentnahmen und Ablagerungsstellen:
In VOB/C (ATV) und den ZTV dürfen nur In begründeten Fällen geändert oder einge
werden, z. B. wenn diese nicht mehr dem neuesten Stand entsprechen oder für die geforderte 2.3 Zugänge, Zufahrten: 2.9 Zu schützende Bereiche und Objekte:
nicht anwendbar sind. - Zur Baustelle - Natur-, Landschaftsschutz
- Zu seitlichen Oberbodenlagern - Dertkmalschutz
Die Baubeschreibung Ist wie folgt zu gliedern:
(Landschaftsbau) - Immissionsschutz
Allgemeine Beschreibung der Baulelstung - Zu Böschungskronen und Bermen - Gewässerschutz
Beschreibung der örtlichen Verhältnisse (Landschaftsbau) - Vermutete Bodenfunde
Ausführung der Baulelstung - Militärische Bereiche
Ausführungsunterlagen • 2.4 Anschlußmöglichkelten an Ver- und
Entsorgungsleitungen: - Wegekreuze
Zusätzliche Technische Vorschriften. - Meilensteine
- Wasser
diesen Abschnitten sind je nach Art der Bauleistung Angaben In der nachstehenden Reihenfolge, so - Bäüme und Flurgehölze
- Abwasser
erforderlich, zu machen. - Strom 2.10 Anlagen Im Baugelände:
den Erfordernissen der einzelnen Baumaßnahme sind weitere Angaben einzufügen. - Leitungen
2.5 Lager- und Arbeltsplätze
- Gleisanlagen
Gliederung von „1. Allgemeine Beschreibung der Bauleistung": - Plätze für Baustelleneinrichtung
- Gebäude/Gebäudereste
- Lagerplätze
- Arbeitsplätze 2.11 öffentlicher Verkehr Im Bereich der
- Plätze für Unterkünfte Baustelle:
Auszuführende Leistungen: 1.2 Ausgeführte Vorarbeiten: - Pflanzeinschlagplätze (Landschaftsbau) - Straßertverkehr
- Beweissicherung - Schienenverkehr
Straßenbau 2.6 Oberflächenwässer:
- Festpunkte, Vermessungsnetz - Schiffsverkehr
- Art und Umfang - Vorfluter
- Kampfmittelbeseitigung <o
- Unterbau - Wasserstände cn
- Holzeinschlag
- Entwässerung - Höchster Bauwasserstand
- Abbrucharbelten
- Oberbau - Gewässerumleitungen
- Behelfsbrücke
- Durchlässe, Bauwerke
- Ausstattung 1.3 Ausgeführte Leistungen:
- Brücken, Stützwände, Durchlässe (11) Gliederung von „3. Ausführung der Bauleistung
Brückenbau
- Straßen, Wege 3.1 Verkehrsführung, Verkehrssicherung: Brücken bau
- Art und Umfang (statisches System,
- Kabelkanäle - Aufrechterhaltung des Verkehrs - Dammbaustoffe, Hinterfüllungsmaterial
Hauptabmessungen, Zwangspunkte)
- Verlegte Ver- und Entsorgungsieltungen - Verkehrsumleitungen - Mineralstoffe
- Erdarbelten
- Verlegte Wasserläufe - Verkehrsbeschränkungen - Bindemittel
- Gründung, Schutz gegen Aggressivität
- Zustand eingestellter Bauarbeiten - Verkehrssperrungen, Sperrpausen - Anstrichmittel
- Unterl^jau
- Straßenanschlüsse, Seltenwege - Freihalten von Lichtraumprofilen - Zusatzmittel, -Stoffe
- Überbau, Lager, Übergangskonstruktionen
- Fahrbahndecken - Transportbeton
- Entwässerung 3.2 Bauablauf:
- Rohplanum (Landschaftsbau) - Werksteine
- Abdichtung, Beläge - Reihenfolge und Abwicklung der Arbelten
- Oberbodenarbelten (Landschaftsbau) - Fertigteile
- Ausstattung - Zeltliche Beschränkungen
- Böschungssicherung (Landschaftsbau)
- Sonderanlagen - Zusammenwirken mit anderen Unternehmern Landschaftsbau
- Ansaaten (Landschaftsbau)
- Korrosions- und Oberflächenschutz - Bodenverbesserungsstoffe
- Anlagen und Einrichtungen für Dritte 1.4 Gleichzeitig laufende Bauarbelten: 3.3 Wasserhaltung:
- Dünger
- Abbrucharbelten - Brücken, Stützwände, Durchlässe 3.4 Baubehelfe: - Pflanzen und Pflanzentelle
- Erdarbelten - Baugruben-, Wändsicherungen - Hilfsstoffe für Pflanzarbelten
Landschaftsbau
- Entwässerungen - Traggerüste (Brückenbau) - Saatgut
- Art und Umfang
- Verlegung von Wasserläufen - Arbeitsgerüste (Brückenbau) - Fertigrasen
- Oberbodenarbelten
- Kabelkanäle - Montageeinrichtungen (Brückenbau) - Sicherungsbaustoffe und -bautelle
- Einsaatarbelten /
- Ver- und Entsorgungsleitungen - Mauer- und Pflastersteine
- Pflanzarbelten 3.5 Stoffe, Bauteile:
- Fahrbahndecken - Holz und Holzschutzmittel
- Pflanzenschutz
- Schutz-, Leiteinrichtungen Straßenbau
- Sicherungsbauwelsen - Kunststoffe
- Lichtzeichenanlagen - Dammbaustoffe, Hinterfüllungsmaterial - Fertigteile
- Pflegearbelten
- Sonstige Ausstattung - Mineralstoffe
- Sonderbauwerke - Bindemittel
I
- Straßenanschlüsse, Seltenwege - Zusatzmittel, -Stoffe
- Lebendverbau, Böschungssicherung - Transportbeton %
- Hydraulische Spritzansaat - Fertigteile
co
I
- 30 -
co
cx>
o
I
RU-StB 80 RU-StB 80
%
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibung
(O
Nr.(12)-(13) Nr.(14)-(16)
I
co
00
3.6 Winterbau; 3.10 Aufmaßverfahren: o
Leistungsverzeichnis
3.7 Beweissicherung: 3.11 Prüfungen: (14) Leistungsverzeichnis mit Langtext- und Kurztext-ZPreis-Verzeichnis:
- An Gebäuden und Anlagen - Eignungsprüfungen
- An Straßen und Schienenwegen - Eigenüberwachungsprüfungen Im Regelfall-insbesondere bei Verwendung des STLK- ist das Leistungsverzeichnis geteilt und besteht
aus
- Abdrift von Strahl- und Anstrichmitteln - Kontrollprüfungen
- Abdrift von chemischen Spritzmitteln ) - Muster für Bauteile - Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche (VLB)
3.8 Sicherungsmaßnahmen: - Güteprüfungen von Pflanzen
- Langtext-Verzeichnis (LTV)
und Pflanzenteilen (Landschaftsbau)
- Schutzgerüste, -gänge und -wände
- Düngemittel und chemische Mittel - Kurztext-ZPreis-Verzeichnis (KPV)
für öffentlichen Verkehr
(Landschaftsbau) im DIN A 4-Hochformat.
- Anprallschutz
- Auslitern von Torf aus nicht genormten
- Freihalten von Hochwasserquerschnitten Für das „Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche(VLB)" ist das FormblattStB-VLB(siehe Muster
Verpackungen (Landschaftsbau)
- Hochwasser-, Kälte-, Eisschutz 6-3)zu verwenden. Darin sind in aufsteigender Reihenfolge diejenigen Leistungsbereiche des STLK mit
- Blitzschutz (Brückenbau) - Saatgutproben (Landschaftsbau)
ihrem Ausgabedatum anzugeben,aus denen Standard-Leistungstexte unter Beachtung der „Richtlinien
- Berühungsschutz, Erdung (Brückenbau) zum Aufstellen und Anwenden des Standardleistungskataloges (STLK)", entnommen werden.
3.9 Belastungsannahmen (Brückenbau): Im „Langtext-Verzeichnis(LTV)" werden die ungekürzten Texte der Beschreibungen der Teilleistungen
- Brückenklasse, Lastenzug (Langtexte), nach Ordnungszahlen gegliedert, ohne Spalten für Preise aufgeführt. Es ist das Formblatt
- Sonderlasten
StB-LTV zu verwenden (siehe Muster 6-4).
- Bodenkennwerte
- Erddruck Im „Kurztext-ZPreis-Verzeichnis (KPV)" sind die gekürzten Texte sämtlicher im Lahgtext-Verzeichnis
- Winddruck enthaltener Positionen mit Spalten für Einheitspreise und Gesamtpreise aufzunehmen. Am Schluß jedes
- Besondere Lastkombinationen Unterabschnittes ist eine Zeile für die Zwischensumme des Unterabschnittes und am Schluß des KPV ist
die Zusammenstellung der Abschnittssummen des Leistungsverzeichnisses zur Angebotssumme usw.
vorzusehen. Es sind die Formblätter StB-KPV 1 und StB-KPV 2 zu verwenden (siehe Muster 6-5 und 6-6).
Gliederung von „4. Ausführungsunterlagen" -Das geteilte Leistungsverzeichnis hat außer dem Vorzug des geringeren Umfangs die Vorteile, daß von
den Bietern zur Angebotsabgabe nur das ausgefüllte KPV zurückverlangt werden muß,da das LTV keine
4.1 Vom AG zur Verfügung gestellte 4.2 Vom AN zu beschaffende
Preise enthält; auch sonst ist darin kein Raum für Angaben des Bieters enthalten. Auf der Baustelle wird
Ausführungsunterlagen: Ausführungsunterlagen: dagegen nur das LTV benötigt, da dort häufig die Kenntnis der Einheitspreise nicht rYOtwendig oder sogar
- Pläne (Lage-, Höhen-, Querschnitts-, - Erläuterung des Bauablaufs unerwünscht ist. o>
Detailpläne) - Baustelleneinrichtungsplan
- Aufmaße und Massenermittlungen von - Bauzeitenplan Die Regelungen in den folgenden Nummern, mit Ausnahme der Nr.(15), beziehen sich auf diese geteilte
Vorunternehmern " - Zahlungsplan Form des Leistungsverzeichnisses. ''
- Berechnungen - Ausführungspläne (15) Andere Formen des Leistungsverzeichnisses: '
-Gutachten - Transportpläne
- Ergebnisse von Modellversuchen In besonderen Fällen kann ein ungeteiltes Leistungsverzeichnis
- Bestandspläne
(Brückenbau) - Dokumentationsaufnahmen - in Form eines Langtext-Verzeichnisses
- Pflanzpläne (Landschaftsbau) - Standsicherheitsnachweis (Brückenbau) oder
- Pflanzenlisten (Landschaftsbau) - Modellversuche (Brückenbau)
- Oberbodenlagepläne (Landschaftsbau) - Brückenbuch (Brückenbau) - eines Kurztext-ZPreis-Verzeichnisses
verwendet werden.
Ein solches Langtext-Verzeichnis muß in diesem Fall zusätzlich Spalten für Preise aufweisen. Außerdem
Gliederung von „5. Zusätzliche Technische Vorschriften": sind Zeilen für die Zwischensummen der Unterabschnitte sowie am Schluß die Zusammenstellung der
5.1 Anzuwendende ZTV (Ausgabe angeben!): 5.2 Anzuwendende Normen: Abschnittssummen des Leistungsverzeichnisses vorzusehen. Seine Verwendung bietet'sich insbeson
dere bei manueller Anwendung des STLK an.
~ 5.3 Anzuwendende sonstige Technische
~ Vorschriften (Ausgabe angeben!): Ein solches Kurztext-ZPreis-Verzeichnis bietet sich an, wenn nur oder fast nur Standardleistungstexte des
1 TVbit 5.4 Änderungen und Ergänzungen: STLK verwendet werden. In diesen Fällen können die durch Standardteistungs-Nummern bezeichneten
Standardleistungstexte des STLK anstelle des LTV unmittelbar zur Vertragsunterlage erklärt werden. Es
- ZTVBetori ist dann folgende Bedingung voranzustellen: „Die im Kurztext-ZPreis-Verzeichnis mit Standardlei-
- ZTVLa stungs-Nummern (StL-Nr.) gekennzeichneten Kurzbeschreibungen der Teilleistungen (OZ) sind nach
- ZTV-K stehend aufgeführten Leistungsbereichen des STLK entnommen. Als Vertragsbestandteil gelten die zu
gehörigen Standardleistungstexte des STLK." In das KPV müssen allerdings in diesen Fällen frei formu
lierte Texte („Freie Texte") in vollem Wortlaut aufgenommen werden. U)
In den folgenden Nummern wird auf diese ungeteilte Formen des Leistungsverzeichriisses nicht einge
gangen. >
(16) Gliederung des Leistungsverzeichnisses: 3
Das Leistungsverzeichnis ist in der Regel nach Abschnitten und Unterabschnitten zu gliedern, in welche
zusammengehörende Teilleistungen (Positionen) einzuordnen sind. o
Abschnitte können z. B. Leistungen für verschiedene Baulastträger oder in sich abgeschlossene Teile ei 3-
ner Leistung (einzelne Bauwerke, Bauabschnitte) umfassen. 0
32
0
<
RU-StB 80 RU-StB 80 TT
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibun^ w
Nr.(17) Nr.(18)
>
3
für Unterabschnitte: Beispiel 1:
Die Grundposition - o
Baustelleneinrichtung =r
G1 „Frostschutzschicht herstellen
Erdbau, Entwässerung CD
Material = Gebrochenes Naturgestein"
Tragschichten, Fahrbahndecken
Stundenlohnarbeiten kann durch die beiden Wahlpositionen.
W1 „Frostschutzschicht herstellen
. Material = Kiessand bei Verfestigung" und
Baustelleneinrichtung
W2 „Verfestigung mit Zement herstellen"
Baugruben. Wasserhaltung
Gründungen ersetzt werden.
Unterbauten Beispiel 2:
Überbauten
Die drei Grundpositionen
Abdichtung, Belag
Stunderllohnarbeiten G1, „Ortbeton-Bohrpfahl herstellen" und
G2 „Pfahlfuß herstellen" und
Leistungsverzeichnis können maximal zehn (0.-9.)Abschnitte,je Abschnitt max.zehn Unterab G3 „Ortsbeton-Pfahlkopf herrichten"
gebfidet werden. können durch die eine Wahlposition
Unterabschnitte eines Abschnitts und Positionen eines Unterabschnitts sind fortlaufend zu W1 „Ortbeton-Bohrpfahl nach Wahl herst."
ersetzt werden.
Numerierung erfolgt mit einer fünfstelligen Ordnungszahl (GZ) in der Form
Zusammengehörende Grund- und Wahlpositionen müssen unmHtelbar aufeinander folgen. Grund- und
x.x.xxx Wahlpositionen werden als solche gekennzeichnet. Beide enthalten die im Ausführungsfall zutreffenden
_JT Mengenansätze. Bei Wahlpositionen wird im Leistungsverzeichnis die Spalte für den Gesamtpreis ge
sperrt.
derleilleistung(Position).
Wenn für bestimmte Teilleistungen der Bieter die Mengen anbieten äoll (z. B. Spannstahl, Spannbeton),
ist die Position mit „F", d. h. „Freie Menge" zu kennzeichnen und der Mengenansatz offen zu lassen. Im
Beispiel für eine Gliederung zeigen die Muster 6-4 bis 6-6.
Regelfall wird hierfür eine Pauschalierung der Vergütung in den Besonderen Vertragsbedingungen fest
zulegen sein.
Arten der Teilleistungen: o>
Die Kennzeichnung von verschiedenen Arten der Teilleistungen zeigen die Muster 6-4 und 6-5. i3
Teilleistungen werden unterschieden in
Normalpositionen (18) Beschreibung der Teilleistungen mit Standardleistungstexten:
Bedarfspostionen B Die Beschreibung einer Teilleistung besteht aus
Grundpositionen G
Wahlpositionen W - Überschrift ■
- Standard-Leistungs-Nr.
beschreiben alle Teilleistungen, die ausgeführt werden sollen. Sie werden nicht be - Menge und Abrechnungseinheit
gekennzeichnet. - Leistungstext
beschreiben solche Teilleistungen, bei denen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung
feststellbar ist, ob und in welchem Umfang sie zur Ausführung kommen. Hierfür können nur be Die „Überschrift" kennzeichnet die einzelne Position. Bei Anwendung des STLK entspricht die Über
Teilleistungen vorwiegend untergeordneter Art vorgesehen werden, die zusammen nur einen schrift dem Kurzgrundtext der jeweiligen Standard-Teilleistung.
Anteil am Auftrag haben. Bedarfspositionen werden als solche gekennzeichnet. Sie ent Eine,,Standard-Leistungs-Nummer"(StL-Nr.)tritt nur auf bei Anwendung des STLK. Sie umfaßt max. 14
einen Mengenansatz, der im Regelfall etwa der Hälfte der maximal möglichen Menge entsprechen Ziffern und wird in folgender Form dargestellt: '
Erfordert die Bedarfsleistung besondere Aufwendungen für Baustelleneinrichtung, sonstige Vorbe
XXX XXX xxxx xxxx
des Einsatzes und dgl., so sind hierfür eigene Bedarfspositionen vorzusehen (z. B. bei Boden
Wasserhaltung). Die letzten acht Stellen können je nach verwendeter Standard-Teilleistung des STLK statt mit einer Ziffer
beschreiben Teilleistungen, die durch „Wahlpositionen" ersetzt werden können. durch einen Strich belegt sein.
sind vor allem in den Fällen vorzusehen, wenn sich von mehreren brauchbaren und Die „Menge" wird im Regelfall in ganzen Zahlen angegeben. In Ausnahmefällen sind bis 2 Dezimalstellen
gleichwertigen Bauweisen nicht von vornherein die wirtschaftlichste bestimmen läßt. hinter dem Komma zulässig. Vor dem Komma ist mindestens eine Ziffer zu setzen (z. B. 0,50).
Grund-Ausführungsart kann imfner nur durch eine Wahl-Ausführungsart ersetzt werden. Als „Abrechnungseinheit"(AE)dürfen nur die im STLK enthaltenen AE verwendet werden (Zusammen
stellung siehe Formblatt StB-TBI 1, Muster 6-1).
Grund-Ausführungsart darf aus ein bis max. drei Grundpositionen, die Wahl-Ausführungsart eben
aus ein bis max. drei Wahlpositionen bestehen.
Der „Leistungstext" muß alle die technischen Angaben enthalten, die außer den Allgemeinen und Zusätz
lichen Technischen Vorschriften und den übrigen Teilen der Leistungsbeschreibung zur vollständigen
Beschreibung der Teilleistungen erforderlich sind. Er ist - soweit möglich - dem STLK zu entnehmen.
Unterscheidet sich der Leistungstext aufeinanderfolgender Positionen nur in einem oder mehreren Fol
getexten, so können statt des Grundtextes die Worte „wie vor" gesetzt werden. Die Folgetexte, auch die
unverändert bleibenden, müssen immer in vollem Wortlaut aufgeführt werden.
I
%
CD
I
34 -
CD
00
O
X
RU-StB 80 CD
RU-StB 80
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibung
CO
Nr.(19)-(20) Nr.(20)
I
CO
oa
Beschreibung der Teilleistungen mit Freien Texten: Beispiel 2: o
Teilleistungen nicht mit Standard-Leistungstexten beschrieben werden können,sind „Freie Texte" Annahmen:
formulieren. Hierfür gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für Standard-Leistungstexte des Bauzeit = 22 Monate (März 1981 bis Dezember 1982)
(vgl. „Richtlinien zum Aufstellen und Anwenden des Standardleistungskataloges (STLK)"). Angebotsabgabe = Dezember 1980
einzelnen gilt folgendes: Lohnerhöhung = jeweils am 1. Mai jeden Jahres mit 60 Pf/Std.
Ermittlung:
Soweit möglich und sinnvoll,sine/einzelne vorhandene Standardleistungstexte des STLK(Grund- bzw. Die Erhöhung zum 1. Mai 1981 konnte bei Angebotsabgabe noch nicht berücksichtigt wer
Folgetexte) oder Teile davon zu verwenden.
den, sie wirkt, grob gerechnet, auf'die ganze Bauzeit mit60 Pf/Stunde. Die Erhöhung zum 1.
Die Position muß zuerst Hauptbegriff und Haupttätigkeit wie bei einem Grundtext enthalten und da Mai 1982 wirkt In voller Höhe auf 8 Monate Bauzeit, in bezug auf die gesamte Bauzeit also
nach Einzelangaben über Abmessungen, Baustoffe und dgl.
überschläglich mit ■ 60 = 22 Pf/Stunde.
Es ist eine Überschrift, ähnlichoinem Kurzgrundtext,zu bilden. Soweit erforderlich, sind für die Einzel
angaben Kurzfassungen, ähnlich den Kurzfolgetexten, zu formulieren.
Es dürfen nur die im Formblatt StB-TBI 1 angeführten Abrechnungseinheiten verwendet werden. b = 60 + 22 = 82 = rd. 80 Pf/Stunde
Die für Standardleistungstexte geltenden Textformate und Zeichen sind einzuhalten bzw. zu verwen
den.
Ergänzende Angaben des Bieters dürfen nur im Bieterangaben-Verzeichnis vorgesehen werden. In der In Fällen, in denen es unzweckmäßig ist, die geschätzte Änderung des maßgebenden Lohns anzugeben,
ist für den Faktor b = 0 einzutragen. In dem KPV sind dann im Abschnitt „Aufwendungen für Lohnände
Position ist mit den Worten „Angaben im Bieterangaben-Verzeichnis über" ergänzt durch die ge
rung"(siehe Muster 6-6.3 und 6-6.4) die Felder „Summe der Abschnitte" und ,,Summe der Aufwendun
wünschten Angaben (z. B. Lieferwerk =, Werkstoff =,) darauf hinzuweisen.
gen" zu sperren. Dieses entspricht im Ergebnis der Handhabung, wenn die Muster 6-8.1 und 6-8.2 ange
Anstelle der StL-Nr. ist eine Folge von Strichen ,, "zu setzen. Bei manueller Aufstellung wendet werden.
des Leisturigsverzeichnisses kann auf Striche verzichtet werden.
Wenn Leistungen eines Auftrages sehr unterschiedliche Ausführungszeiten und Lohnanteile haben, ist
Der gleiche Leistungstext aufeinanderfolgender Positionen kann durch „wie vor" ersetzt werden. regelmäßig nach Muster 6-6.4 zu verfahren. Bei Stahlbauarbeiten sollen dabei getrennte Abschnitte für
Lohngleitklausel im Leistungsverzeichnis: Werkstatt- und für Montageleistungen vorgesehen werden.
Lohngleitklausel durch eine Regelung im Leistungsverzeichnis vereinbart werden soll, ist fest
ob
ein einheitlicher Änderungssatz für die gesamte Leistung (Summe der Abschnitte), O)
oder s
gesonderte Anderungssätze für einzelne Abschnitte bzw. Unterabschnitte der Leistung
Bieter anzubieten sind.
Regelung ist am Schluß des KPV vor „Zusammenstellung des Angebotes" vorzusehen (siehe Muster
und 6-6.4). Sie ist darauf abgestellt, daß Nr. 9 der ZVB-StB 80 gilt.
die im LV enthaltenen Leistungen von Bäufirmen ausgeführt werden,für die der Bundesrahmenta-^
für das Baugewerbe nicht gilt, z. B.für Stahlbrückenbauarbeiten oder Landschaftsbauarbeiten,
von Nr.9.2 der ZVB-StB 80-der jeweilszutreffende, ggf. regional gültige „maßgebende
anzugeben. Hierbei ist folgender Text voranzustellen: „Als maßgebender Lohn wird verein
.."
Auftraggeber ist außer der Abschnittsbezeichnung (Nr.) vor allem die geschätzte Änderung des
Lohns als Faktor ,,b" anzugeben. Dessen Größe hängt von der Bauzeit, dem Zeitpunkt des
Eröffnungstermins(Angebotsabgabe)sowie vom Zeitpunkt und der Höhe der erwarteten
des maßgebenden Lohns ab. Das zeigen die beiden folgenden Beispiele:
1:
= 24 Monate (Juni 1980 bis Mai 1982)
= Mai 1980
<
= jeweils am 1: Mai jeden Jahres mit 60 Pf/Std.
GD
Erhöhung zum 1. Mai 1980 mußte bei Angebotsabgabe berücksichtigt werden,für sie wird
Lohngleitklausel nicht angewendet.
Erhöhung zum 1. Mai 1981 wirkt in voller Höhe mit 60 Pf/Stunde etwa auf die Hälfte der >
in bezug auf die gesamte Bauzeit also mit etwa 30 Pf/Stunde. Die Erhöhung zum 1. 3
1982 wirkt sich auf den Bauvertrag praktisch nicht mehr aus.
= 30 Pf/Stunde
o
3-
CD
RU-StB 80 RU-StB 80 <
6. Leistungsbeschreibung 6. Leistungsbeschreibung
w
Muster 6-3
>
Muster 6-3 Muster 6-4(Biatt 1) 3
O
3-
(D
LangtexbVerzeichnis
Leistungsverzeichnis Beschreibung der Teilleistungen
Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche 0. Strassenbauarbeiten
Die mit Standard-Leistungs-Nummem (StL-Nr.)gekennzeichneten Beschreibungen der Teilleistungen (OZ)sind nachstehend
aufgeführten Leistungsbereichen des SILK entnommen. 0.0. BAUSTELLEMEINRICHTUNG
Bei Widersprüchen gilt der Wortlaut im-Langtext-Verzeichhis.
Leistungsbereich Ausgabe 0.0.001 Baustelle einrichten lOU 110 2
1 Psch
lOlt Baustelleneinrichtting 01 m Geraete, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
106 Erdbau vertragsgemaessen Durchfuehrung der Bauleistvingen er
oim
forderlich- sind, auf die Baustelle bringen, bereitstel
112 Tragschichten 12/76 len und - soweit der Geraeteeinsatz nicht gesondert be
113 Bituminöse Decken rechnet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der
12/76
dafuer notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen
118 Kunstbauten aus Beton und Stahlbeton
02/79 Anlagen herstellen.
131 Fahrbahnmarkierungen (weiterer Text in diesem Muster nicht geschrieben)
02/79
190 Stundenlohnarbeiten
02/79
+++ Bedarfsposition
Baustelle einriebt.f.Bedeirfsleistg. 0>
^0k 120 1- <D
(O
1 Psch
Baustelle zusaetzlich fuer Bedarfsleistung einrichten,
(weiterer Text in diesem Muster nicht geschrieben)
Bedarfsieistimg = Bodenverbesserung.
0.0.003
0.0.oou
0.0.005 (Text in diesem Muster nicht geschrieben)
0.0.006
0.0.007
I
%
_k
co
Dortmund,Formular-Nr. 3915 -Verlag Dortmund. Formular-Nr. 3916 I
co
00
o
I
RU-8tB80 RU-Ste 80
6. Leistungsbeschrefbung %
co
I
(O
Muster 6-4(Blatt 2) Muster 6-4(Blatt 3) 00
o
LangtexhVerzekhnla LangtexbVerzeichnis
Beschreibung der Teilleistungen Beschreibung der Teilleistungen
0.1. ERDARBEITEN
0.1.001 Baugelaende abraeumen 106 001 0011 +++ Bedarfsposition
+++ Grundposition G1
20.000 m2 0.2.001 BG1 Bindemittel liefern tmd verteilen 106 Ul5 12
Baugelaende abraeumen.
Raeumgut geht in Eigenttmi des AN ueber und wird besei
tigt. 300 t
Auf dem Baugelaende sind vorhanden Bindemittel zur Bodenverbesserung liefern und nach An
Astwerk gefaellter Baeume. gabe des AG verteilen.'
Steine, Mauerreste und ab^engige Zaeune. Bindemittel = Weissfeinkalk DIN IO6O.
Bindemittelmenge ueber 10 bis 20 kg/m2.
0.1.002
+++ Bedeirfspositiön
0.1.003 (Text in diesem Muster nicht geschrieben) +++ Wahlposition zu G1
0.1.OOU 0.2.002 BW1 Bindemittel liefern und verteilen 106 U15 3U
>1
0.1.005 Meilenstein versetzen 300 t S
Bindemittel zur Bodenverbesserung liefern tind nach An
gabe des AG verteilen. '
1 St Bindemittel = Hochhydravilischer Kalk DIN IO6O.
Meilenstein aus Gremit von etwa U m seitlich versetzen. Bindemittelmenge nach Eignungspruefung.
Durchmesser am Fuss = ca. 50 cm,
Hoehe ueber Gelaende = 1,53 m,
Gesamthoehe.s ca..2,50 m. ' +++ Bedewfsposition
0.2.003 B Boden verbessern 106 U20 2102
0.1.006 Boden loesen und einbauen 106 210 0200 1012
20.000 m2
15.000 m3 Boden nach Verteilen des Binaemittels mit Bodenmischge-
Boden aus Abtragsstrecken profilgerecht loesen, laden, raet gleichmaessig durchmischen und verdichten. Die Bo
im Baustellenbereich foerdern, in die Auftragsstrecken denverbesserung erfolgt in einer oder mehreren Lagen.
profilgerecht einbauen tmd verdichten. Anfallende Erdarbeiten bei Verbesserung in mehreren La
Abweichung von der Sollhoehe beim Planum im Fels gen werden nicht gesondert berechnet.
+- 3 cm. Liefern und Verteilen des Bindemittels werden gesondert
Klasse U. berechnet.
Leitungsgraeben vor dem Einbau zufuellen. Verbesserung von gewachsenem oder verdichtetem Boden.
Das Herstellen des Planvims wird gesondert berechnet. Boden weitgehend steinfrei. <
Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. Verbesservingstiefe 15 cm. Ts-
US
0.1.007
>
0.1.008 3
(Text in diesem Muster nicht geschrieben)
o
=r
(D
I Dortmund, Formular-Nr. 3916 I Dortmund, Formular-Nr. 3916