bsbp-f-endfassung-geseke-2019-07-09
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Brandschutzbedarfsplan“
4.2 Jahresauswertung (5) 41
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
Einsatzverteilung nach Einsatzorten 2017 / Zeitbereich 1
Alarmstichwort bzw. Bönning- Ehring- Eringer- Ermsing- Langen- Mittel- Mönning- Stör- über-
Gesamt Geseke BAB
Einsatzart hausen hausen feld hausen eicke hausen hausen mede örtlich
Kleinbrand 8 0 0 0 0 6 2 0 0 0 0 0
Mittelbrand 3 0 0 1 1 1 0 0 0 0 0 0
Großbrand 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0
Fehleinsatz BMA 7 0 0 1 0 6 0 0 0 0 0 0
VU mit Menschenrettung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
THL Gefahrstoff 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0
THL Person in Gefahr 2 0 0 1 0 1 0 0 0 0 0 0
First Responder 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Zwischensumme
22 0 0 4 1 15 2 0 0 0 0 0
"zeitkritische Einsätze"
THL Unwetter 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0
THL Ölspur 9 0 0 1 0 4 1 0 0 2 1 0
THL sonstige 6 0 0 2 0 2 0 0 0 1 1 0
Fehleinsatz sonstiger 6 0 0 0 0 6 0 0 0 0 0 0
Unterstützg. Rettungsd. 2 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0
Brandsicherheitswache 2 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 0
sonstiges 4 0 0 0 0 3 0 0 0 1 0 0
Summe 52 0 0 7 1 34 4 0 0 4 2 0
Anteil 100,0% 0,0% 0,0% 13,5% 1,9% 65,4% 7,7% 0,0% 0,0% 7,7% 3,8% 0,0%
Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke
Stand: 15.03.2019
4.2 Jahresauswertung (6) 42
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
Einsatzverteilung nach Einsatzorten 2017 / Zeitbereich 2
Alarmstichwort bzw. Bönning- Ehring- Eringer- Ermsing- Langen- Mittel- Mönning- Stör- über-
Gesamt Geseke BAB
Einsatzart hausen hausen feld hausen eicke hausen hausen mede örtlich
Kleinbrand 18 0 0 3 0 12 0 0 0 3 0 0
Mittelbrand 7 1 0 0 0 3 1 0 1 1 0 0
Großbrand 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Fehleinsatz BMA 20 0 0 4 0 16 0 0 0 0 0 0
VU mit Menschenrettung 2 0 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0
THL Gefahrstoff 2 0 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0
THL Person in Gefahr 7 0 0 0 0 5 0 0 0 1 1 0
First Responder 1 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0
Zwischensumme
57 1 0 7 0 37 3 0 1 5 3 0
"zeitkritische Einsätze"
THL Unwetter 6 0 0 0 0 4 0 0 2 0 0 0
THL Ölspur 12 0 1 2 0 5 1 1 0 1 1 0
THL sonstige 17 0 0 2 1 11 1 0 0 1 1 0
Fehleinsatz sonstiger 8 0 0 0 0 8 0 0 0 0 0 0
Unterstützg. Rettungsd. 7 0 0 2 0 4 0 0 1 0 0 0
Brandsicherheitswache 30 0 0 0 0 14 10 0 0 6 0 0
sonstiges 3 0 0 0 0 1 0 0 1 0 0 1
Summe 140 1 1 13 1 84 15 1 5 13 5 1
Anteil 100,0% 0,7% 0,7% 9,3% 0,7% 60,0% 10,7% 0,7% 3,6% 9,3% 3,6% 0,7%
Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke
Stand: 15.03.2019
4.2 Jahresauswertung (7) 43
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
Einsatzbeteiligungen der Einheiten 2017
Alarmstichwort bzw. Summe über Mönning-
Geseke Langeneicke Störmede
Einsatzart alle Einheiten hausen
Kleinbrand 40 20 6 3 7
Mittelbrand 31 9 6 6 7
Großbrand 4 1 1 1 1
Fehleinsatz BMA 38 26 5 0 7
VU mit Menschenrettung 3 2 1 0 0
THL Gefahrstoff 7 2 2 0 3
THL Person in Gefahr 11 8 0 1 2
First Responder 1 0 0 0 0
Zwischensumme
135 68 21 11 27
"zeitkritische Einsätze"
THL Unwetter 7 5 0 2 0
THL Ölspur 25 13 4 1 7
THL sonstige 28 18 2 0 8
Fehleinsatz sonstiger 15 14 0 1 0
Unterstützg. Rettungsd. 9 3 0 1 0
Brandsicherheitswache 37 15 10 4 8
sonstiges 8 6 0 1 1
Summe 251 142 37 21 51
Anteil an den 192 Einsatzstellen 74% 19% 11% 27%
Dargestellt sind die Beteiligungen der Einheiten am Einsatzgeschehen 2017, also inklusive von Parallel-
alarmierungen. Die 192 Einsatzstellen führten dabei zu 251 Beteiligungen von Einheiten.
Am häufigsten wurde dabei der Löschzug Geseke alarmiert, was u.a. aus dem Gefahrenpotenzial resultiert.
Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke
Stand: 15.03.2019
4.3 Ausrückzeiten und Eintreffzeiten (1) 44
Ausrückzeiten (1) / erstausgerücktes (Lösch-)Fahrzeug pro Einsatz
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
25 98% 100% 100% 100% 100% Erläuterung zur Grafik
Datenbasis: 59 Einsätze 90%
Die farbigen Säulen stellen
Mittelwert: 04:36 Min. 85% 90%
ZB 2 dar, wie viele der betrach-
Median: 04:49 Min. teten Ausrückzeiten sich
20 ZB 1 80%
90%-Wert: 06:49 Min. im jeweiligen Minuteninter-
vall befinden („Häufigkeit“).
Häufigkeit (Anzahl)
Zeitbereich 2 64% 70%
Dabei wird farblich zwi-
15 Zeitbereich 1 60% schen den beiden Zeitbe-
reichen differenziert.
50% Die blaue Linie kumuliert
diese Werte prozentual, so
10 40% dass z.B. der Median (bei
31% 50%) oder der 90%-Wert
30% verdeutlicht werden.
05 17% 20% Pro Einsatz wurde nur die
Ausrückzeit des ersten
8%
10% (Lösch-)Fahrzeuges ge-
2% wertet.
0 0%
Dabei wurden nur zeit-
0-1 1-2 2-3 3-4 4-5 5-6 6-7 7-8 8-9 9-10 >10
kritische Alarmierungen
Minutenintervall
betrachtet.
Am häufigsten rückte die Feuerwehr Geseke bei zeitkritischen Einsätzen nach 4 bis 6 Minuten mit dem ersten
(Lösch-)Fahrzeug aus. Der Mittelwert lag bei rund 4,5 Minuten. Auch wenn der 90%-Wert (vgl. Schutzziel-
definition) exakt bei 6:49 Min liegt, kann ein Ausrücken nach spätestens 6 Minuten in 85% aller Fälle als
geeigneter Planungswert für die zuverlässige Ausrückzeit abgeleitet werden.
Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke
Stand: 15.03.2019
4.3 Ausrückzeiten und Eintreffzeiten (2) 45
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
Ausrückzeiten (2)
Ergänzend zur vorangegangenen grafischen Darstellung gibt die nachfolgende Tabelle noch einmal die Ergeb-
nisse wieder und unterteilt auch die mathematischen Kennwerte im Hinblick auf die beiden Zeitbereiche.
Anzahl
Wertemenge Zeitbereich Mittelwert Median 90%-Wert
Einsätze
Erstausgerücktes ZB 1 21 04:45 04:46 06:14
Fahrzeug pro ZB 2 38 04:31 04:52 06:53
Einsatz Gesamt 59 04:36 04:49 06:49
Die ausgewerteten Kennwerte der Ausrückzeiten unterscheiden sich hinsichtlich der beiden Zeitbereiche nur
marginal.
Für die im weiteren Verlauf dargestellte Gebietsabdeckung wird eine Gesamt-Ausrückzeit von 6 Minuten ver-
wendet.
Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke
Stand: 15.03.2019
4.3 Ausrückzeiten und Eintreffzeiten (3) 46
Kurzerläuterungen:
Eintreffzeiten des ersten (Lösch-)Fahrzeuges Farbige Säulen: ETZ je Minutenintervall; Blaue Linie: ETZ kumuliert
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2017
Wertung: 1. (Lösch-)Fahrzeug pro zeitkritischem Einsatz
12 98% 100% 100% 100% 100% 100%
92%
Datenbasis: 52 Einsätze
Mittelwert: 08:05 Min. 90%
ZB 2 83%
10 Median: 08:13 Min.
90%-Wert:ZB 110:30 Min. 80%
Häufigkeit (Anzahl)
Zeitbereich 2 65% 70%
08
Zeitbereich 1
60%
06 46% 50%
40%
04 29%
30%
15% 20%
02
8% 10%
10%
0% 0% 0%
0 0%
0-1 1-2 2-3 3-4 4-5 5-6 6-7 7-8 8-9 9-10 10-11 11-12 12-13 13-14 14-15 >15
Minutenintervall
Am häufigsten war bei zeitkritischen Einsätzen das erste (Lösch-)Fahrzeug nach 6 bis 10 Minuten vor Ort.
Von den 9 Einsätzen mit einer Eintreffzeit > 10 Minuten ereigneten sich 2 im Ortsteil Eringerfeld. Bei 3 weiteren Einsätzen
handelte es sich um Fehleinsätze, die durch Brandmeldeanlagen im gewerblichen Bereich ausgelöst wurden.
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Stand: 15.03.2019
4.4 Schutzzielauswertung / Zielerreichungsgradanalyse (1) 47
Tabellen zur Schutzzielauswertung (1) / schutzzielrelevante Einsätze
Dargestellt sind die schutzzielrelevanten und -äquivalenten Einsätze des Bemessungszeitraumes (2017). Zur
Bewertung wurden die Kriterien der neuen Schutzzieldefinition [vgl. Abschnitt 3] herangezogen. Neben den
Eintreffzeitgrenzen (10 und 15 Minuten) sind auch die jeweiligen ersten Folgeminuten abgebildet. Ein Einsatz
wurde hierbei als tolerabel eingestuft, wenn die erforderliche Stärke innerhalb dieser Folgeminute erreicht wurde.
ETZ Stärke bis Stärke bis Stärke bis Stärke bis Bewertung Bewertung
lfd. Gesamt-
Brandart Datum Uhrzeit ZB 1. Lösch- 10 Min. 11 Min. 15 Min. 16 Min. Schutzziel Schutzziel
Nr. bewertung
fahrzeug (ETZ) (ETZ) (ETZ) (ETZ) 1 2
1 Wohngebäude 11.02.2017 03:49 2 09:07 12 12 22 22 erfüllt erfüllt erfüllt
2 Wohngebäude 25.02.2017 19:52 2 07:37 12 12 30 30 erfüllt erfüllt erfüllt
3 Wohngebäude 22.07.2017 04:24 2 08:37 26 32 32 32 erfüllt erfüllt erfüllt
4 Wohngebäude 28.08.2017 17:09 2 06:34 23 23 27 27 erfüllt erfüllt erfüllt
5 Wohngebäude 02.10.2017 12:06 1 10:36 1 3 35 40 nicht erfüllt erfüllt nicht erfüllt
6 Wohngebäude 02.10.2017 16:24 1 10:08 1 10 42 48 tolerabel erfüllt tolerabel
Bei den ersten 4 Einsätzen wurden alle Schutzzielkriterien erfüllt.
Die Einsätze Nr. 5 und 6 ereigneten sich im OT Eringerfeld. Aufgrund einer technischen Umstellung in der
Kreisleitstelle wurde die LG Steinhausen der Feuerwehr Büren nicht mitalarmiert, die ansonsten bei kritischen
Einsätzen im OT Eringerfeld zur Unterstützung vorgesehen ist.
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Stand: 15.03.2019
4.4 Schutzzielauswertung / Zielerreichungsgradanalyse (2) 48
Tabellen zur Schutzzielauswertung (2) / kritische Hilfeleistungen und sonstige Brände
Dargestellt sind kritische Hilfeleistungen und sonstige Brände des Bemessungszeitraumes (2017). Zur
Bewertung wurden 10 Min. mit 6 Funktionen und 15 Min. mit 12 Funktionen herangezogen. Neben den
Eintreffzeitgrenzen (10 und 15 Minuten) sind auch die jeweiligen ersten Folgeminuten abgebildet. Ein Einsatz
wurde hierbei als tolerabel eingestuft, wenn die erforderliche Stärke innerhalb dieser Folgeminute erreicht wurde.
Durch frühe Einsatzabbrüche sind 3 Einsätze nur in Bezug auf die 1. Eintreffzeit (sog. „Ziel 1“) auswertbar. Bei der
Gesamtbewertung gilt ein Einsatz insgesamt auch als erfüllt, wenn das Ziel 1 erfüllt wurde, aber das Ziel 2 nicht
auswertbar war.
ETZ Stärke bis Stärke bis Stärke bis Stärke bis Bewertung Bewertung
lfd. Gesamt-
Alarmstichwort Datum Uhrzeit ZB 1. Lösch- 10 Min. 11 Min. 15 Min. 16 Min. Schutzziel Schutzziel
Nr. bewertung
fahrzeug (ETZ) (ETZ) (ETZ) (ETZ) 1 2
1 THL Gefahrstoff 04.01.2017 00:11 2 06:00 25 25 25 25 erfüllt erfüllt erfüllt
2 THL Pers. in Gefahr 07.03.2017 11:01 1 03:34 12 12 n.a. n.a. erfüllt n.a. erfüllt
3 Mittelbrand 25.03.2017 15:59 2 07:25 5 5 11 11 nicht erfüllt tolerabel nicht erfüllt
4 Mittelbrand 02.07.2017 17:59 2 10:05 7 16 27 33 erfüllt erfüllt erfüllt
5 THL Pers. in Gefahr 08.07.2017 15:45 2 07:23 23 29 n.a. n.a. erfüllt n.a. erfüllt
6 THL Pers. in Gefahr 10.08.2017 20:21 2 06:18 12 12 n.a. n.a. erfüllt n.a. erfüllt
Beim 4. Einsatz war das erste Löschfahrzeug unmittelbar nach den ersten 7 Einsatzkräften (auf ELW und KdoW)
am Einsatzort, was als tolerabel einzustufen ist.
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Stand: 15.03.2019
5.1 Standorte 49 Vorbemerkungen zu Standorten Der Abschnitt „Standorte“ behandelt zunächst die sog. bauliche Funktion der Feuerwehrhäuser. Dabei werden die grundsätzliche Eignung der Gebäude (z.B. Anzahl und Größe der Fahrzeugstellplätze), rechtliche Anforderungen (z.B. „Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehren“) sowie weitere bedarfsplanrelevante Merkmale (z.B. sanitäre Einrichtungen) betrachtet. Vereinzelt werden Merkmale individuell anhand der örtlichen Aufgaben (z.B. Unterhaltung einer Jugendfeuerwehr) beschrieben. Nicht oder nur in Ausnahmefällen (wenn es Auswirkungen auf die bauliche Funktion gibt) werden Bausubstanz, Kleinreparaturen oder sonstige bauunterhaltende Kleinmaßnahmen thematisiert. Für jedes Feuerwehrhaus erfolgt abschließend eine zusammengefasste Bewertung der baulichen Funktion in folgenden 5 Stufen: „sehr gut“, „gut“, „mit geringen Einschränkungen gegeben“, „nur mit Einschränkungen gegeben“ und „nicht ausreichend“. Im Anschluss wird die durch diese Standortstruktur beeinflusste Gebietsabdeckung mittels Isochronen dargestellt. Die Gebietsabdeckung wird im Wesentlichen durch die im Schutzziel definierte 1. Eintreffzeit [vgl. Abschnitt 3] sowie die Ausrückzeiten der Feuerwehr [vgl. Abschnitt 4.3] beeinflusst. Bei der daraus resultierenden Differenz – der verfügbaren Fahrzeit – werden die auf den ortsspezifischen Straßentypen tatsächlich erzielbaren Geschwindigkeiten angesetzt. Im Einzelfall werden die rechnergestützten Simulationsergebnisse durch dokumentierte Einsatzzeiten verifiziert. Trotz dieser realitätsnahen Grundlagen sei im Sinne der Genauigkeit angemerkt, dass tatsächlich erreichbare Einsatzstellen in der Praxis vom Simulationsergebnis abweichen können. Der Abschnitt „Standorte“ betrachtet zunächst die bauliche Funktion der Feuerwehrhäuser und stellt im Anschluss die durch diese Standortstruktur beeinflusste Gebietsabdeckung mittels Isochronen dar. Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke Stand: 15.03.2019
5.1.1 Feuerwehrhäuser (1) 50 Feuerwehrhaus Geseke 6 Fahrzeugstellplätze vorhanden, jedoch für Großfahrzeuge nicht ausreichend groß Stellplatzgröße und Abstände durch Baugröße der Halle sowie hinter den Fahrzeugen gelagertes Material und abgestellte Abrollbehälter nicht ausreichend Abgasabsauganlage vorhanden Einsatzkleidung in separater Umkleide und Geschlechtertrennung gegeben; Raum für Herren jedoch beengt und Kapazitätsgrenzen erreicht. Zudem keine Schwarz-Weiß-Trennung vorhanden (weder räumlich noch durch Spindaufteilung) Eine Schwarz-Weiß-Trennung fehlt ebenfalls beim Lagerraum für die Atemschutzgeräte Lagermöglichkeiten unzureichend Schulungsraum mit rund 50 Plätzen, für derzeitige Anzahl Aktive beengt; zudem liegt der Raum im Obergeschoss und verfügt nicht über einen 2. baulichen Rettungsweg Sanitäre Einrichtungen: WCs und Duschen für Damen und Herren vorhanden Weitere nennenswerte Funktionsräume: Büroraum, Kleiderkammer (beengt), örtliche Einsatzleitung Kein Jugendraum für die Jugendfeuerwehrgruppe Nur 4 Alarmparkplätze vorhanden, zudem Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung eingeschränkt Bauliche Funktion nur mit Einschränkungen gegeben Brandschutzbedarfsplan der Stadt Geseke Stand: 15.03.2019