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Einzelplan / Ressort:  06 / Bundesministerium des Innern und für Heimat   
 
 
 
Bericht  
 über den Einsatz extern er Berater im Haushaltsjahr 2021  
 
 
Ausschussdrucksache:  19(8)3252  
 
 
 
Berichterstatter:  MdB Schäfer, Jamilia  (Hauptberichterstatter)  
   MdB Gerster, Martin  
   MdB Dr. Berghegger, André  
   MdB Dr. Lieb, Thorsten  
   MdB Bühl, Marcus  
   MdB Perli, Victor  
 
 
 
Ausgaben  im Haushaltsjahr 2021  (in EUR):  ……..56.947.596  
 
 
 
Fallzahlen im Haushaltsjahr 2021 : ……………… …… …… 139 
 
 
Vorbemerkungen  gemäß Ziffer 2a  der Ausschussdrucksache 19(8)3252  
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages (HHA) hat in seiner Sitzung am 13. 
Februar 2019  eine Modifizierung der jährlichen Unterrichtung durch die Bundesregierung 
zu den Zahlungen an externe Berate r beschlossen ( Ausschussdrucksache  19(8)3252) . 
Dana ch sind d ie Ressortm eldungen in tabellar ischer Form um inhaltliche Vorbemerkungen 
zu ergänzen, in denen di e Ressorts darlegen, wie sie im Rahmen ihrer Ressortverantwortun g 
mit dem Thema externe Berater umgehen und vor welchem Hintergrund die aktuellen 
Zahlen zu sehen sind . Außerdem  wurde  in der Sitzung des HHA vom 09. Juni 2021 die 
Verwendung einer modifizierten Definition beschlossen ( Ausschussdrucksache
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 19(8)8703 ). Auf dieser Basis  berichtet das Bundesministerium des Innern und  für Heimat 
(BMI) für den Ei nzelplan 06 wie folgt1: 
I. Allgemeiner Umgang mit dem Thema externe Berater  
Die Aufgaben des BMI sind ebenso vielfältig wie verantwortungsvoll. Das Spektrum reicht 
von der Rolle des Hütens der Verfassung und Förderns des gesellschaftlichen 
Zusammenhalts über die Integration, die Informationstechnik, die 
Verwaltungsmodernisierung, die Sportförderung bis hin zu den Sicherheitsaufgaben. Diese 
Aufgaben wurden und werden vielfach auch ressort - und/oder länderübergreifend 
wahrgenommen. Um dieses breit gefächerte Portfolio zum Wohle der Bürgerinnen und 
Bürger erfüllen zu können, arbeit eten in 2020 mehr als 2.200 Beschäftigte  im BMI. Hinzu 
kamen  rund 85.400 Beschäftigte im Geschäftsbereich , welcher  19 Behörden  und 
Einrichtungen umfasst e. 
Die Mitarbeiterinnen und Mit arbeiter des BMI und seines Geschäftsbereichs sind gut 
ausgebildet, hervorragend qualifiziert und verfügen über ein hohes Maß an Fachkompetenz 
in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen. Es ist Teil der Personalentwicklung, dass sie 
diese durch Nutzung ei nes breiten Fortbildungsangebotes fortlaufend aktualisieren und 
ausbauen. Im Zuge eines sich immer weiter ausdifferenzierenden Aufgabenspektrums steigt 
der Bedarf an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit speziellen Fachkenntnissen und -
erfahrungen, wie z.B . im Bereich Projektmanagement und Controlling. Bei der externen 
Personalgewinnung wird daher besonders  Wert darauf  gelegt, geeignetes Personal mit 
entsprechenden Qualifikationen nach dem Prinzip der Bestenauslese zu gewinnen, welches  
den spezifischen Anfo rderungen des konkreten Arbeitsplatzes und den Anforderungen an 
die Verwendungsbreite im BMI entspricht. Die Personalentwicklung ist darauf angelegt, 
die Qualifikation und Verwendungsbreite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern 
und u.a. durch die  umfangreichen bestehenden Fortbildungsangebote auch deren fachliche 
Fähigkeiten im Bereich von Vergabe - und Projektmanagement zu verbessern. Gleichwohl 
ist auch das Ressort BMI auf zusätzliche, zeitlich befristete Expertise von außen 
angewiesen. Dabei gil t der Grundsatz, dass externe Berater die Arbeit der Verwaltung 
immer nur ergänzen, sie aber nicht ersetzen können und sollen.  
                                                           
1 Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen berichtet über die in diesem 
Zuständigkeitsb ereich angefallenen Ausgaben gesondert.
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3 Das Ressort BMI greift vor diesem Hintergrund auf die Unterstützung durch externe Berater 
in aller Regel bei Fragestellungen zur ück, die eine hohe Spezialisierung erfordern und bei 
denen auf Seiten der Verwaltung die notwendigen Kenntnisse und/oder die erforderlichen 
Ressourcen nicht in ausreichendem Maß vorhanden sind. Dies trifft insbesondere auf den 
IT- und Digitalisierungsberei ch zu. Eine für alle Fälle – qualitativ wie quantitativ – 
ausreichende Vorhaltung des erforderlichen Know -Hows in der Verwaltung selbst wäre 
angesichts der Vielgestaltigkeit der denkbaren Fragestellungen, der immer neuen 
Technologien  und der zunehmenden Sp ezialisierungen auch unwirtschaftlich. Dabei soll im 
Rahmen des Projektverlaufs ein Wissenstransfer erfolgen  und interne Kompetenzen 
aufgebaut werden.  
Ziel des BMI ist es, nur im notwendig en Umfang externe Beratungs - und 
Unterstützungsl eistungen in Anspruch zu nehmen . Der Einsatz selbst muss hinreichend 
gesteuert und perspektivisch auch gesenkt werden. Hierfür hat das BMI im Rahmen der 
Umsetzung des Maßgabebeschlusses zur Reduzierung des Einsatzes externer Berater und 
externer Unterstützungskräfte (Ausschussdrucksache 19/8293, Beratung zum Einzelplan 
60, TOP 29) 14 kurz -, mittel - und langfristige Maßnahmen in Form einer Grobkonzeption 
definiert . Mit der Umsetzung der Maßnahmen wurde unmittelbar nach Berichtslegung 
begonnen. Einige der Maßnahmen konnten berei ts fertiggestellt werden, beim 
überwiegenden Teil der Maßnahmen erfolgt aufgrund der hohen Komplexität eine gestufte 
Erarbeitung der Ergebnisse in einem der Ressourcensituation adäquaten Zeithorizont. Die 
Umsetzung der Maßnahmen wird durch ein periodisiertes Controlling unterstützt, welches 
Risiken und Interdependenzen aufzeigt und einen Informationstransfer zwischen den 
Maßnahmen durch regelmäßige Jour- Fixe sicherstellt.  
Die Verantwortung für die Vergabe und das Monitoring von Beraterverträgen im BMI liegt  
bei den zuständigen Fachreferaten des Hauses entsprechend der hierfür geltenden 
Hausanordnung „Beschaffungsverfahren im BMI“. Die Verantwortung für die Vergabe und 
das Mon itoring von Beraterverträgen im Geschäftsbereich des BMI liegt bei den 
Geschäftsbere ichsbehörden. Die ministerielle Aufsicht hierüber erfolgt im Rahmen der 
allgemeinen Dienst - und Fachaufsicht. Das BMI erfasst den  Einsatz externer Berater im 
Ministerium sowie im Geschäftsbereich  einmal jährlich zentral im Rahmen der Meldung an 
den HHA .
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 Die Auswahl der externen Berater erfolgt in aller Regel im Wettbewerb entweder aus dem 
bestehenden Rahmenvertragsportfolio oder, bei Einzelvergaben, im Wege der 
Ausschreibung gemäß geltendem Vergaberecht. Die relevanten Rahmenverträge über 
externe Unterstützungsleistungen werden durch das Beschaffungsamt des BMI vergeben 
und durch das Bundesverwaltungsamt im sog. Drei -Partner -Modell („3PM“) gesteuert. Die 
auf derartigen Rahmenvereinbarungen basierenden Aufträge werden von der Initiierung bis 
zum Abs chluss mit verschiedenen Maßnahmen evaluiert.   
II. Hintergrund der aktuellen Zahlen  
Die Ausgaben für den Einsatz externer Berater belaufen sich  im Einzelplan 06  für das Jahr 
2021 auf rund 57 Mio. €  (Vorjahr: rund 50,1 Mio. €) . Von den 57  Mio. € entfallen rund 
12,5 Mio. €  (ebenso wie im Vorjahr) auf das BMI und rund 44,4 Mio. € (Vorjahr: rund 38,1 
Mio. €) auf den Geschäftsbereich . Zum Hintergrund dieser Teilbeträge lassen sich folgende 
Aussagen treffen:  
A. Ministerium  
Die Ausgaben des BMI entfielen im Wesentlichen auf Beratungen mit IT -Bezug in den 
Abteilungen „Öffentliche Sicherhe it“, „Digitale Verwaltung“, „Digitale Gesellschaft“ , 
„Zentralabteilung “ und „Cyber - und Informationssicherheit“.  Die Ausgaben sind im 
Vergleich zum letzten Jahr nicht  gestiegen . Durch die zentrale Rolle des BMI etwa bei der 
Verwaltungsmodernisierung, der IT -Konsolidierung oder der Umsetzung des OZG fallen 
im Einzelplan  06 viele Ausgaben an, welche der gesamten (Bundes)Verwaltung - und 
vielfach auch der gesamten Gesellschaft  - zu Gute.  Deswe gen ist es auch besonders wichtig, 
dass durch die Beauftragung von externen Beratungs - und Unterstützungsleistungen auch 
der „Blick von außen“ bei Entscheidungsfindung en einfließen kann . Im Einzelnen:  
Abteilung  „Öffentliche Sicherheit“  (ÖS)  
In der Abteilung ÖS wurden zu meldende externe Beratungs - und Unterstützungsleistungen 
erneut hauptsächlich im Kontext des ( IT-) Programms  Polizei 20 /20 im Bereich des 
Projektmanagements, bei der konzeptionellen und strategischen Entwicklung einzelner 
Projekte oder des Gesamtprogramms sowie zur Umsetzung eines externen 
Programmcontrollings eingesetzt.  Darunter sind auch Ausgaben, die über den Polizei -IT-
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 Fonds gemeinschaftlich von Bund und Ländern finanziert wurden. Der Bundesanteil an 
diesen Ausgaben beträg t rund 18 %.  
Abteilung „Digitale Verwaltung“  (DV)  
In der Abteilung DV wurden zu meldende externe Unterstützungsleistungen im 
Wesentlichen für Strategie -, Konzeptions - und Methodenberatung genutzt. Das durch 
Externe eingebrachte Expertenwissen war insbesondere für folgende Projekte erforderlich:  
• Umsetzung  des Onlinezugangsgesetzes im Sinne § 4 Absatz 1 OZG , 
• Gesamtsteuerung und weiteren Umsetzung der Registermodernisierung,  
• Stakeholdermanagement im Bereich E -Government und Digitalcheck, insbesondere in 
Richtung des Ressortkreises und der Bundesländer , 
• Umse tzung der Single Digital Gateway Verordnung (SDG)  sowie  
• Entwicklung und Umsetzung Europäisches Identitätsökosystem . 
Abteilung „Digitale Gesellschaft“  (DG)  
In der Abteilung DG  entfallen 99 Prozent  der Ausgaben  auf zwei Beauftragungen im 
Rahmen des Projektes  Lizenzmanagement . Das Gesamtprojekt Lizenzmanagement Bund 
hat zur Aufgabe, die unmittelbare Bundesverwaltung zu einem wirtschaftlichen, effizienten, 
rechtssicheren, transparenten und einheitlichen Management seiner Softwarelizenzen zu 
befähigen.  
 „Zentral abteilung “ (Z) 
Die Ausgaben in der Abteilung Z sind im Bereich der Digitalisierung des BMI selbst 
angefallen. Die IT im BMI unterliegt einer stetigen Modernisierung und Überprüfung auf 
deren Leistungsfähigkeit in allen Ausprägungen. Dabei werden Serviceangebote erweitert 
und eingeführt sowie bestehende Verfahren und Strukturen überprüft. Dies erfolgt auch 
unter Zuhilfenahme von externen Beratungsleistungen.  
Insbesondere sind im Berichtszeitraum zu erwähnen:  
• Einführung des einheitlichen Basisdienst es „E -Akte Bund“ , 
• Konzeption und Einführung einer neuen Dateninfrastruktur  und
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 • Modernisierung des zentralen Ticket - und Wissensmanagementsystems zur 
Bearbeitung von Anfragen und Störungen von betreuten Nutzern . 
Abteilung „Cyber -und Informationssicherheit“ (CI) 
In der Abteilung CI wurden zu meldende e xterne Beratungs - und Unterstützungs leistungen 
erneut im Zusammenhang mit dem Projekt ‚Nationaler Pakt für Cybersicherheit‘ ( insbes. 
konzeptionelle  Unterstützung im Rahmen der Erarbeitung und Vorstellung einer 
gesamtgesellschaftlichen Erklärung zur Cybersicherheit und bei der wissenschaftlichen 
Begleitforschung ) in Anspruch genommen. Außerdem erfolgten weitere Zahlungen für 
Leistungen im Rahmen der Vorbereitung eines Beschlusses der Konferenz der IT -
Beauftragten für die Steuerung von Internetressourcen und Umsetzung des 'Masterplan 
IPv6' beauftragt  aus dem Jahr 2020 . 
B. Geschäftsbereich  
Im Geschäftsbereich sind die zu meldenden Ausgaben ebenfalls erneut schwerpunktmäßig 
im Zusammenhang mit der IT - bzw. Digitalisierun gsberatung angefallen. Dort haben  - wie 
im Vorjahr auch - das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und das 
Bundeskriminalamt die höchsten Ausgaben für externe Beratungs - und 
Unterstützungs leistungen gemeldet.  Hierzu im Einzelnen:  
„Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“  (BAMF)  
Die zu meldenden Ausgaben im BAMF fielen erneut überwiegend in 
digitalisierungsbezogenen Aufgabenfeldern an. Hierzu zählen insbesondere 
Beratungsleitungen zur Digitalisierung der Aktenverwaltung, zur Digitalisierung und 
Prozessoptimierung der berufsbezogenen Deutschsprachförderung, zur Einführung eines 
Assistenzsystems für Anhörungen und zum Neuaufbau eines Referates für Plattformdienste 
im BAMF. Zudem wurden Beratungsleistungen beauftragt, welche  die fachlich -
informationst echnische Umsetzung von EU -Verordnungen (2018/1860; 2018/1861; 
2018/1862) durch das BAMF zur Aufgabe haben (Schengener Informationssysteme 3.0). 
In organisatorischen Fragen wurde das BAMF darüber hinaus weiterhin insbesondere bei 
der Planung und Umsetzung einer BAMF -weiten Organisationsuntersuchung unterstützt.  
 „Bundeskriminalamt“  (BKA)
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7 Die zu meldenden Ausgaben im BKA fielen ganz überwiegend im IT -Bereich bzw. 
Digitalisierung an. Ein Schwerpunkt der  Beauftragung erfolgte im Rahmen des  Programm s 
Polizei 20 20, welches auf die grundlegende Modernisierung und Harmonisierung des 
polizeilichen Informationswese ns von Bund und Ländern abzielt. Diese Ausgaben  waren 
im Jahr 2021 rückläufig (hohe Komplexität der über 30 Einzelprojekte inkl. der 
Abstimmungsprozesse mi t den Programmteilnehmern). Ein weiteres Projekt ist INPOL, 
welches die Weiterentwicklung des gleichnamigen bundesweiten ermittlungs - und 
auswerteunterstützenden Fallbearbeitungssystems beinhaltet und darüber hinaus das Ziel 
der Optimierung des Information saustausches mit zahlreichen IT -Systemen nationaler und 
internationaler Partner verfolgt. Es wurden zudem Beratungsleistungen zur Umsetzung der 
EU-Regelungen im Bereich Schengener Informationssysteme 3.0 und der Verwendung von 
Fluggastdatensätzen durch die Fluggastdatenzentralstelle im BKA (PNR -Daten) benötigt.
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Kap./Titel(nur 9 Zahlen erfassen)a) Vertragszweck  (stichwortartig)b)Benennung des Rahmenvertrags (ggf.)c) Normsetzung (ja/nein)d) Laufzeit (Monat/Jahr -Monat/Jahr)Name AuftragnehmerIn / ggf. keine Zustimmung zur NamensnennungAus-schrei-bung(ja/nein)Vertrags-volumen in EURHonorar nachAufwand/ Stunden(ja)Ausgaben in 2021 in EURSumme G bis J2022202320240602 532 10a) Ausgestaltung eines Beratungs- und Evaluierungszentrum fürKünstliche Intelligenz (BEKI)b) Inhouse-Beratungc) neind) 04/2020 - 02/2022keine Zustimmung zur Namensnennungnein381.181ja28.20331.37159.5740602 532 11a)Vobereitung eines KoITBBeschlusses für die Steuerung vonInternetresourcen und Umsetzungdes 'Masterplan IPv6'.b) Abruf aus RV 20845 des 3 PM desBVAc) neind) 06/2020 - 12/2020keine Zustimmung zur NamensnennungJa799.657Nein307.029000307.029
0602 532 06a) Unterstützungsdienstleistung zurBegleitung des BMI für das Vorhabendes registerübergreifendenIdentitätsmanagementsb) Abruf aus RV B13.12 — 9932/18Umsetzungen von Maßnahmen derÖffentlichkeitsarbeit des BeschAc) jad) 01/2020 - 12/2021ORCA Affairs GmbHja346.380,00ja81.76300081.763
0602 532 17a) Nationaler Pakt für Cybersicherheitb) RV im 3PMc) neind) 11/2020 - 02/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja262.038ja262.038000262.0380602 532 17a) Nationaler Pakt für Cybersicherheitb) RV im 3PMc) neind) 02/2019 - 03/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja902.823ja135.214000135.2140602 532 38a) Fachliche Unterstützung bei derErstellung der VO gemäß § 5 OZGb) RV 2017 S194/50376 des BSIc) neind) 3/2020 - 12/2020PwCja200.872ja12.26912.269Verpflichtungen in EUR
(nur Zahlen)
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Kap./Titel(nur 9 Zahlen erfassen)a) Vertragszweck  (stichwortartig)b)Benennung des Rahmenvertrags (ggf.)c) Normsetzung (ja/nein)d) Laufzeit (Monat/Jahr -Monat/Jahr)Name AuftragnehmerIn / ggf. keine Zustimmung zur NamensnennungAus-schrei-bung(ja/nein)Vertrags-volumen in EURHonorar nachAufwand/ Stunden(ja)Ausgaben in 2021 in EURSumme G bis JVerpflichtungen in EUR
(nur Zahlen)0602 532 38a) (Multi)Projektmanagement-Beratung des BMI bei der Umsetzungvon Open Data Vorhabenb) 20410c) neind) 02/2020-04/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja331.463ja145.490145.4900602 532 38a) E-Rechnung, Einführung derelektronischen Rechnungsstellung;Unterstützung zum Projekt OZG-REder Maßnahmenverantwortlichenb) Abruf aus RV 20790 des BeschA(Drei-Partner-Modell)c) neind) 05/2020 - 12/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja501.514ja389.201389.201
0602 532 38a) Unterstützung beim Multiprojekt- und Multi-Stakeholdermanagementim Bereich E-Government imRhamen der EU-Ratspräsidentschaftb) Abruf aus RV 20410 des BeschA(Drei-Partner-Modell)c) neind) 10/2019 - 12/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja360.570ja31.002175.026206.028
0602 532 38a) Strategische BeratungKoordinierungsprojektRegistermodernisierungb) 20845c) neind) 5/2020-3/2021keine Zustimmung zur Namensnennungja1.435.684ja1.435.6841.435.684
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Kap./Titel(nur 9 Zahlen erfassen)a) Vertragszweck  (stichwortartig)b) Benennung des Rahmenvertrags (ggf.)c)  Normsetzung (ja/nein)d) Laufzeit (Monat/Jahr - Monat/Jahr)Name AuftragnehmerIn / ggf. keine Zustimmung zur NamensnennungAus-schrei-bung(ja/nein)Vertrags-volumen in EURHonorar nachAufwand/ Stunden(ja)Ausgaben in 2021 in EURSumme G bis JVerpflichtungen in EUR
(nur Zahlen)0602 532 38a) E-Rechnung, Einführung der elektronischen Rechnungsstellung; Unterstützung zum Projekt OZG-RE der Maßnahmenverantwortlichen bei der Weiterentwicklung und Betriebsübergabe der Rechnungseingangsplattform OZG-RE- OZG konforme Rechnungseingangsplattform sowie der operativen Betreuung der Anbindung an die OZG-RE und begleitende Kommunikationsmaßnahmen b) Abruf aus RV KdB-Nr. 21220c) neind) 10/2021 - 12/2022keine Zustimmung zur Namensnennungja823.385ja32.541790.844823.385
0602 532 38a) Unterstützung der Projektgruppe Digital Innovation Team / „E-Government-Agentur"b) Abruf RV 20840 des BeschA (3-Partner-Modell)c) neind) 03/2020 - 06/2021SopraSteriaja555.349ja338.634338.6340602 532 41IT-K Bund/Lizenzmanagement:a) Beginn der Umsetzung Lizenzmanagement Bund (Phase 1) b) Direktauftrag § 55 Abs. 1 BHO/Ausnahme § 117 Nr. 3, 2 _Alt. GWBc) neind) 02/2020 - 01/2021keine Zustimmung zur Namensnennungnein1.990.573ja275.7160275.716
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