ergebnisvermerk-20180420-und-anlagen-rev-1-0

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Beratung: GRS (Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit)

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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Ausgangssituation 
 
 •Für die Darstellung des Standortauswahlverfahrens Phase 1 ist das StandAG mit den §§ 13, 14 
und 15 relevant  
•Phase 1 umfasst die  
•Ermittlung von Teilgebieten ( § 13), 
•Ermittlung von Standortregionen ( § 14) und  
•Bestimmung der übertägig zu erkundenden Standortregionen und Festlegung von 
standortbezogenen übertägigen Erkundungsprogrammen ( §§ 14 und 15)  
 
•Abschätzung Anzahl von Teilgebieten und Standortregionen (gemäß Kommissionsbericht)  
•Teilgebiete 20 – 30 
•Standortregionen 6 - 8  
•Grundlage für die Teilgebietsflächen 
•BGR „Der tiefere geologische Untergrund von Deutschland“  
•Exemplarische Ermittlung von betroffenen Teilgebieten / Regionen in der Phase 1 bei einer 
Standortauswahl für ein Endlager und Auswirkungen auf die Bürgerbeteiligung Entwurf 2 
(AG1 -63a und AG3 -83a)  
•Angaben zur Größe der Teilgebietsflächen konnten nicht recherchiert werden
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Ausgangssituation
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Darstellung des Standortauswahlverfahrens Phase 1 
(Ermittlung von Teilgebieten)
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Darstellung des Standortauswahlverfahrens Phase 1 
(Ermittlung von Standortregionen)
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Darstellung des Standortauswahlverfahrens Phase 1 (Entscheidung 
der übertägig zu erkundenden Standortregionen)
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Ermittlung von Teilgebietsflächen
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Ermittlung von Teilgebietsflächen 
 •Teilgebietsflächen wurde  anhand von zwei unterschiedlichen Methoden bestimmt, 
wobei die hier vorgestellte Methode 2 (Nutzung von Google Earth Pro) favorisiert wird
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9. Sitzung der Expertengruppe zu Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen •Ermittlung von Teilgebietsflächen 
 
Vergleicht man die Teilgebietsflächen nach der 
Wirtsgesteinsformation so ergeben sich für  
•Ton: Flächen von mehreren hundert, tausend bis zehntausend 
Quadratkilometer (Anteil von ca. 83 % der gesamten 
Teilgebietsflächen),  
•Kristallines Gestein: Flächen von mehreren hundert und tausend Quadratkilometer (Anteil von ca. 16 % der gesamten Teilgebietsflächen) und 
•Salz: Flächen von mehreren zehner bis hundert Quadratkilometer (Anteil von ca. 1 % der gesamten Teilgebietsflächen).  
 
Gesamtfläche der Teilgebiete entspricht ca. 42.000 km², das sind ca. 
12 % der Fläche der Bundesrepublik Deutschlands.
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 Anlage 3c
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Nachtrag zu den Plausibilitätsrechnungen hinsichtlich möglicher 
massenbezogener Kriterien zum sicheren Einschluss von radioaktiven Abfällen  
1 Anlass  
•Mögliche Änderung der physikalischen Bezugseinheit: Stoffmenge   Masse  
•Durch Plausibilitätsrechnungen vorgeschlagene Richtwerte wurden für die Stoffmenge 𝑛𝑛 [mol] und nicht  für die Masse 𝑚𝑚 [kg] bestimmt  
•Berücksichtigung elementspezifischer Molmassen 𝑀𝑀 [g/mol] hat einen Einfluss 
auf die Werte: 𝑀𝑀=𝑚𝑚
𝑛𝑛 
Untersuchungsgegenstand 
•Darstellung von massenbezogenen Indikatoren 
−E1: Integraler RN -Massenaustrag im Verhältnis zur eingelagerten RN -Masse  
−E2: RN -Massenstrom pro Jahr im Verhältnis zur eingelagerten RN-Masse  
•Überprüfung der empfohlenen Richtwerte 
 
 
  
 
 
 Vorhaben 4717E03210 –  Fortführung der Transportrechnungen, 9. Expertensitzung Sicherheitsanforderungen, 20.04.18, BMU Bonn
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