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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gutachten Neubaustrecke Merzig-Contern

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& Associes prog  trans
7.3.5 Szenario  5
(1) Beim Szenario  5 handelt  es sich um eine Schienendirektverbindung  im 
SPFV  von Saarbrücken  nach Luxemburg  unter  Ausnutzung  einer Neubaustre ­
cke von Merzig  nach Luxemburg.
SPFV-Angebot
Es werden  6 ICE-Zugpaare  Saarbrücken  - Luxemburg  mit weiteren  Verkehrs ­
halten in Saarlouis  und Merzig  geschaffen.  Die Besonderheit  in Szenario  5 
besteht  darin, dass zwischen  Merzig  und Luxemburg  ein neuer Streckenab ­
schnitt  geschaffen  wird, auf welchem  die eingesetzten  ICEs eine V 
km/h erreichen  können.  Dadurch  lassen sich erhebliche  Fahrzeitgewinne  er­
zielen.
Die 6 Zugpaare  verkehren  täglich.von 160max
Zeitlage
Zweistundentakt
Fahrzeit
2008: 14122 
2008: 129 
2008:11247 Minuten  
35 Minuten  
26 MinutenSaarbrücken  - Luxemburg:  
Saarlouis  - Luxemburg:  
Merzig  - Luxemburg:
Busangebot
■ CFL-Schnellbus  Saarbrücken  - Luxemburg  entfällt
■ Das Angebot  der Regionalbusse  bleibt bestehen,  Fahrplan  und Fahrzei ­
ten wie 2008
(2) Das entscheidende  Merkmal  im Szenario  5 ist die Tatsache,  dass die 
Bahn hier einen echten  Zeitvorteil  gegenüber  der Straße  erreicht.  Im Fall von 
Saarbrücken  handelt  es sich dabei beispielsweise  um rund 10 Minuten  einge ­
sparte  Reisezeit  gegenüber  dem Pkw. Entscheidend  wird dies auch für Bahn ­
reisende  ab Merzig,  die gar 17 Minuten  schneller  nach Luxemburg  gelangen  
als Reisende  im MIV (Reisezeit  Bahn 26 Minuten,  Reisezeit  Pkw 43 Minuten).
22Fahrzeit  mit dem Umstieg  und Wartezeit  in Trier/Karthaus
Schlussbericht  Seite 91 
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(3) Ein gewisser  Teil des hohen  Fahrgastaufkommens  auf der Relation  zwi­
schen  Saarbrücken  und Saarlouis  muss  jedoch  wie in den Szenarien  2 und 3 
mit dem Wegfall  des CFL-Schnellbusses  erklärt  werden.  Es handelt  sich in 
Saarbrücken  also auch um Umsteiger  vom Bus auf die Bahn, die jedoch  im 
Gegensatz  zu den zwei anderen  Szenarien  hiervon  Fahrzeitgewinnen  profitie ­
ren können.
Nicht  enthalten  sind zusätzliche  Potentiale  im Fernverkehr  jenseits  von 
Saarbrücken.  Mit der Neubaustrecke  ist Luxemburg  von Frankfurt(Main)  Hbf in 
weniger  als drei Stunden  Fahrzeit  erreichbar,  was gegenüber  dem Pkw ein 
konkurrenzfähiges  Angebot  wäre. Es bleibt weiteren  Marktstudien  Vorbehal ­
ten, die Potentiale,  die im Wesentlichen  aus dem Pkw-Verkehr  kommen  müss ­
ten, zu quantifizieren.(4)
Da das Busangebot  bestehen  bleibt und der Verlauf  der Neubaustre ­
cke keinen Haltepunkt  in Perl vorsieht,  konzentriert  sich die Nachfrage  im 
Schüler-  und Ausbildungsverkehr  auf das bestehende  Busangebot  mit seinen  
altersspezifischen  Tarifen.  Das Szenario  5 bedeutet  keine Angebotsverbesse ­
rungen  für das Schengen-Lyzeum  in Perl.(5)
Tabelle  40: Szenario  5: Neu- und Gesamtverkehr  pro Zug und Richtung
sowie  Querschnittsbelastung  des Neuverkehrs  (Reisende/Tag)
Gesamt ­
verkehr  
pro ZugQuerschnitts ­
belastung
NeuverkehrRelation i Neuverkehr  I pro Zug
nach von
- Saarlouis
- Merzig
- Luxemburg
Quelle:  eigene  BerechnungenSaarbrücken
Saarlouis
Merzig120 20 180
90 20 260
70 40 500
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Tabelle  41: Szenario  5: Zusätzliche  Personen-  und Zugkilometer  nach Re­
lationen  2020
Zusätzliche  Personen-  und Zugkilometer  
nach Relationen  2020
___Szenario  5mm
Distanz  Querschnitts ­
in km belastungPkm / Tag Zug-Km/Tag
Saarbrücken
Saarlouis
Merzig
GesamtSaarlouis
Merzig
Luxemburg290 24 180 4.320
3.900
24.500
32.72015 260 180
49 500 590
1.060 88
Quelle:  eigene  Berechnung
Szenario  5 : Erhöhung  des Auslastungsgrades  der Züge Tabelle  42:
Szenario  5 - Erhöhung  des Auslastungsgrades  der Züge j 
2020
__
Anzahl Neuverkehr  pro 
Sitzplätze*Erhöhung  
Auslastungsgrad  in % Zug
Saarlouis  
Merzig  
Luxemburg
* 5 Passagierwagen  ä 74 SitzplätzeSaarbrücken
Saarlouis
Merzig5% 370 20
5% 370 20
11% 370 40
Quelle:  eigene  Berechnung
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Abbildung  26: Szenario  5: Querschnittsbelastung  des Neuverkehrs  2020  (Rei­
sende/Tag)
Grafik:  eigene  Darstellung
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7.3.6 Grenzgänger-Szenario  Merzig
(1) Da die Stadt Merzig  aufgrund  ihrer grenznahen  Lage eine Sonderstel ­
lung genießt  - begründet  durch  den Zuzug  von ausländischen  Arbeitnehmern,  
die in Luxemburg  arbeiten  und ihren Wohnsitz  nach Deutschland  verlegt  ha­
ben - haben  wir ein eigenes  Szenario  für Merzig  aufgestellt,  um der aktuellen  
Entwicklung  im Rahmen  der vorgegebenen  Szenarien  gerecht  zu werden.
(2) Im so genannten  „Grenzgänger-Szenario  Merzig  2020 “ wird von einer  
positiven  und dazu noch dynamischen  Bevölkerungsentwicklung  ausgegan ­
gen. In Zahlen  ausgedrückt  bedeutet  dies ein Bevölkerungswachstum  von 6 % 
bis 2020. Absolut  entspricht  es einer Zunahme  von 1.900 Einwohnern  bis 
2020,  womit  ein Einwohnerstand  von rund 32.800  Personen  erreicht  wird.
(3) Die Zunahme  der Bevölkerung  in der Stadt Merzig  bis zum Jahr 2020 ist 
auf Wanderungsgewinne  zurückzuführen,  die in direktem  Zusammenhang  mit 
der ungebrochenen  Nachfrage  nach Arbeitskräften  in Luxemburg  steht. Es 
wird weiterhin  angenommen,  dass von den 1.900 zusätzlichen  Einwohnern  
500 Grenzgänger  nach Luxemburg  sind. Davon  wird - dritte Annahme  - etwa  
die Hälfte ihren Arbeitsplatz  in Luxemburg-Stadt  (inkl. „Speckgürtelgemein ­
den“ ) haben.  Diese 250 Grenzgänger  bilden somit ein zusätzliches  Potential  
für die Schienenverbindung.
(4) Unter Berücksichtigung  dieser  Entwicklung  wurden  die 5 vorgegebenen  
Szenarien  nochmals  durchgerechnet.  Die Ergebnisse  sind in Tabelle  43 bis 
Tabelle  47 zusammengefasst.
(5) Die im Szenario  1 vorgesehene  Angebotsverbesserung  hat keine Aus­
wirkungen  auf die Verkehrsmittelwahl  der neu Zugezogenen  (siehe Tabelle  
43). Das Gros der zusätzlichen  Grenzgänger  entscheidet  sich für den Pkw für 
den Weg nach Luxemburg-Stadt.  Der Weg mit dem Pkw zur Arbeit  sowie  die 
Entfernung  zum Arbeitsplatz  waren  neben  den Lebenshaltungskosten  die Ent­
scheidungskriterien  für die Wohnortwahl  der Zuzügler,  so dass das verbesser ­
te Angebot  kaum Anreize  für die neuen  Grenzgänger  bietet.  Mit anderen  Wor­
ten: es besteht  kaum Anlass  über die Änderung  des Verkehrsverhaltens  bzw.  
der Verkehrsmittelwahl  nachzudenken.
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Tabelle  43: Vergleich  der Querschnittsbelastungen:  
Szenario  1 und Grenz  gänger-Szenario  Merzig
Vergleich:  Szenario  11 Grenzgänger ­
Szenario  Merzig  2020
Querschnittsbelastung  
NeuverkehrRelationstüiB
■ . Grenzgänger ­
Szenario  Merzig•h. Szenario  1 nach von
Merzig
Mettlach
Saarburg
KonzMettlach
Saarburg
Konz220 220
260 260
300 300
Igel 420 420
Munsbach  
Munsbach Luxemburg
Quelle:  eigene  BerechnungIgel 440 440
460 460
(6) Die erste Reaktion  auf die Angebotsverbesserung  kommt  in den Szena ­
rien 2 und 3 zum Tragen  (siehe Tabelle  44 und Tabelle  45). Eine Zunahme  
von 12 % gegenüber  dem Szenario  2 und 3 deutet  auf die Attraktivität  des 
Angebotes  hin. Immerhin  werden  40 zusätzliche  Pendler  pro Tag in Merzig  
einsteigen.
Tabelle  44: Vergleich  der Querschnittsbelastungen:  
Szenario  2 und Grenz  gänger-Szenario  Merzig
Vergleich:  Szenario  2 / Grenzgänger ­
Szenario  Merzig  2020
QuerschnittsbelastungRelationNeuverkehrmnachGrenzgänger ­
Szenario  MerzigSzenario  2 vonmsi
Saarburg Merzig
Saarburg  Luxemburg
Quelle:  eigene  Berechnung340 380
400 440
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Vergleich  der Querschnittsbelastungen:  
Szenario  3 und Grenz  gänger-Szenario  MerzigTabelle  45:
Vergleich:  Szenario  3 / Grenzgänger ­
Szenario  Merzig  2020
Querschnittsbelastung
NeuverkehrRelationmmm■i Grenzgänger ­
Szenario  Merzignach Szenario  3 von
m
Saarburg
Luxemburg340 380 Merzig
Saarburg
Quelle:  eigene  Berechnung400 440
(7) Mit den Angebotsverbesserungen  im Szenario  4 werden  80 zusätzliche  
Reisende  pro Tag in Merzig  erreicht.  Die Reisenden  nutzen  sowohl  den Hal­
tepunkt  Merzig  als auch Schwemlingen  (siehe  Tabelle  46).
(8) Die Angebotsverbesserung  ist ebenfalls  für den Schülerverkehr  von Be­
deutung.  Ein Teil der Personenfahrten  im Schülerverkehr  wird auf die Schiene  
verlagert.  Dabei handelt  es sich um Mitnahmeeffekte  der Angebotsverbesse ­
rung. Eine wichtige  Voraussetzung  für die Verlagerung  ist nicht nur der Weg ­
fall des Busangebots,  sondern  auch die Übernahme  der im Buslinienverkehr  
bestehenden  altersspezifischen  Ticketangebote  bzw. ihre Anpassung  an die 
Tarife  im Schienenpersonennahverkehr.
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Tabelle  46: Vergleich  der Querschnittsbelastungen:
Szenario  4 und Grenz  gänger-Szenario  Merzig
Vergleich:  Szenario  4 / Grenzgänger ­
Szenario  Merzig  2020
Relation Querschnittsbelastung
Neuverkehr
!■«Grenzgänger ­
Szenario  MerzigSzenario  4 von■
Schwemlingen  
Schwemlingen  Büschdorf  
BüschdorfMerzig 660 740
800 880
Perl 1.000
1.100
1.100
1.160
1.1601.080
1.180
1.180
1.240
1.240Perl Nennig
Palzem
MoutfortNennig  
Palzem  
Moutfort
Quelle:  eigene  BerechnungLuxemburg
(9) Im Szenario  5 werden  60 Reisende  aus Merzig  zusätzlich  gewonnen  
(siehe  Tabelle  47).
Tabelle  47: Vergleich  der Querschnittsbelastungen:  
Szenario  5 und Grenz  gänger-Szenario  Merzig
Vergleich:  Szenario  51 Grenzgänger ­
Szenario  Merzig  2020:: :'V
991Querschnittsbelastung
Neuverkehr
, . Grenzgänger ­Szenario  5 „ ,. .Szenario  Merzignach von
Merzig
Quelle:  eigene  BerechnungLuxemburg 500 560
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8 Bewertung  und Schlussfolgerungen  
8.1 Vergleich  der Szenarien
(1) Um die Szenarien  bewerten  zu können,  werden  die Auswirkungen  der 
Szenarien  an Hand  folgender  Kriterien  verglichen:
Verkehrsleistung  Neuverkehr  
Zugkilometer  Neuverkehr  
Auslastung  Neuverkehr  
Fahrgastaufkommen  Neuverkehr  
Reisezeitveränderungen  nach Luxemburg  von
- Saarbrücken
- Saarlouis
- Dillingen
- Merzig
- Saarburg
Zeitunterschiede  zum bisherigen  Busangebot  
Distanzen  
Zielgruppen  
Takt  
Tarife
Investitionskosten  
Betriebskosten  
Realisierbarkeit  
Zusätzliche  FahrscheinerlösePkm/Tag
Zug-km/Tag
Pkm/Zug-km
Fahrgäste
min
min
min
min
min
min
km
Nah-/Fernverkehr  
Züge  pro Zeiteinheit  
€/Fahrt  
qualitativ  
qualitativ  
qualitativ  
Tag/Jahr  und Zug/Tag
(2) Die wesentlichen  Kennzahlen  zu den oben aufgeführten  Kriterien  für den 
Vergleich  der Szenarien  sind in den nachfolgenden  Tabellen  zusammenge ­
fasst (Tabelle  48 - Tabelle  52). Die Nachfragewirkungen  leiten sich aus Reise ­
zeitverkürzungen  und/oder Taktverdichtungen  ab. Die Fernverkehrs ­
Szenarien  2, 3 und 5 sprechen  einen anderen  Kundenkreis  als die beiden  
Nahverkehrs-Szenarien  an, wobei auch ein Teil der Grenzgänger  mit den 
Fernverkehrsangeboten  erreicht  wird. Eine höhere  Taktung  erhöht  einerseits  
den Fahrkomfort,  senkt  andererseits  jedoch  den Auslastungsgrad  des Zuges.
(3) Die Darstellungen  in den folgenden  Tabellen  beziehen  sich auf den 
Neuverkehr  - verglichen  mit der Situation  von 2008. Die tatsächliche  Nutzung  
der betrachteten  Züge  w ürde höher  liegen.
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Tabelle  48: Relevante  Kennzahlen  nach Szenarien  2020
Relevante  Kennzahlen  nach Szenarien  (Neuverkehr)
2020
Szenarien
Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5
Pkm insg. / Tag 
Pkm / Zug-km  / Tag33'020  38'100  38'100  64'960  32720
25 31 26 26 34
Zug-km  insg. / Tag
Bahn-Reisende  
pro Tag / Richtung
Quelle:  eigene  Berechnung.1'060 1'480 1'480 2'620 970
200 580 250 230 200
(4) Der Neuverkehr  liegt bei allen fünf Szenarien  zwischen  25 und 
34 Pkm/Zug-km,  also recht dicht beieinander.  Die Szenarien  1 und 5 weisen  
eine etwas  höhere  Auslastung  auf, was ein Indiz für eine etwas  bessere  nach­
fragegerechte  Angebotsgestaltung  ist. Die Auslastungen  in den Szenarien  2, 3 
und 4 sind sehr ähnlich.  Die hohe Verkehrsleistung  im Szenario  4 ist im Zu­
sammenhang  mit den 14 Zugpaaren  zu sehen; in den anderen  Szenarien  
werden  zusätzlich  4 bzw. 6 Zugpaare  unterstel  It.
Tabelle  49: Vergleich  der Reisezeiten  2008  und Szenarien  1-5
mReisezeit  in Minuten  nach Luxemburg  2008  / 2020
. . .von
Szenario  2 Szenario  3 Szenario  4 Szenario  5 Szenario  1 2008
90 75 47 Saarbrücken
Saarlouis
Dillingen
Merzig
Saarburg141 109 90
59 35 129 92 75 75
56 126 87
64 26 112 78 64 47
94 45 55 45
Vorsprung  
Reisezeit  mit
Bus
CFL-Bus  
Saar-LUX  
Bus 155*
Merzig-  
LUX
* Von Merzig  Hbf bis Lux Royal  2 
Quelle:  eigene  Berechnung-28 Min +34 Min +15 Min +15 Min OMin 75
-26 Min -43Min -64Min 90 -12 Min -26 Min
(5) Die Angebotsveränderungen  in allen Szenarien  bewirken  Reisezeitein ­
sparungen  gegenüber  der aktuellen  Situation.  Streckenbezogen  wird die Rei­
sezeiteinsparung  besonders  deutlich  im grenznahen  Gebiet.  Szenarienbezo ­
gen bewirken  die Annahmen  der Szenarien  4 und 5 einen spürbaren  Quali-
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