LA19-BIO-LK-A1-LOES

Abitur-Prüfung in Hessen aus 2019 in Biologie

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Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2019 
Biologie Lösungs- und Bewertungshinweise 
Leistungskurs  Vorschlag A1 
Seite 1 von 6I Erläuterungen 
Voraussetzungen gemäß KCGO und Abiturerlass in der für den Abiturjahrgang geltenden 
Fassung 
 
Standardbezug  
Die nachfolgend ausgewiesenen Kompetenzen sind für die Bearbeitung der jeweiligen Aufgabe beson-
ders bedeutsam. Darüber hinaus können weitere, hier nicht ausgewiesene Kompetenzen für die Bear-
beitung der Aufgabe nachrangig bedeutsam sein, zumal die Kompetenzen in engem Bezug zueinander 
stehen. Die Operationalisierung des Standardbezugs erfolgt in Abschnitt II. 
 
Aufgabe Kompetenzen 
F1 F2 E1 E2 E3 K1 K2 K3 B1 B2 
1 X X  X       
2 X     X X    
3   X     X   
4   X     X   
 
Inhaltlicher Bezug  
Q3: Neurobiologie und Verhaltensbiologie 
verbindliche Themenfelder: Neurobiologie (Q3.1), Verhaltensbiologie (Q3.2), Neurologische Erkran-
kungen (Q3.3) 
 
 
II Lösungshinweise und Bewertungsraster 
In den nachfolgenden Lösungshinweisen sind alle wesentlichen Gesichtspunkte, die bei der Bearbei-
tung der einzelnen Aufgaben zu berücksichtigen sind, konkret genannt und diejenigen Lösungswege 
aufgezeigt, welche die Prüflinge erfahrungsgemäß einschlagen werden. Lösungswege, die von den 
vorgegebenen abweichen, aber als gleichwertig betrachtet werden können, sind ebenso zu akzeptieren.
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Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2019 
Biologie Lösungs- und Bewertungshinweise 
Leistungskurs  Vorschlag A1 
Seite 2 von 6Aufg. erwartete Leistungen BE 
1 Unterrichtsbezogene Beschreibung der Erregungsübertragung an einer erregenden 
Acetylcholin führenden Synapse:  
– Ein ankommendes Aktionspotenzial verursacht auf der präsynaptischen Seite das 
Öffnen potenzialgesteuerter Calciumionen-Kanäle und den Einstrom von  
Calciumionen in die Präsynapse. 
– Calciumionen veranlassen Vesikel, sich an die präsynaptische Membran zu hef-
ten, mit dieser zu verschmelzen und den in ihnen enthaltenen Transmitter Acetyl-
cholin (ACh) in den synaptischen Spalt auszuschütten. 
– Der ausgeschüttete Transmitter diffundiert zur postsynaptischen Membran und 
besetzt dort spezifische Rezeptoren. 
– Dieser Rezeptor-Transmitter-Komplex führt dazu, dass sich Natriumionenkanäle 
öffnen und Natriumionen einströmen. Diese rufen an der postsynaptischen Seite 
eine Depolarisation (EPSP) hervor. 
– Der Rezeptor-Transmitter-Komplex wird durch Ablösen des Transmitters inakti-
viert und der Transmitter Acetylcholin wird durch Acetylcholinesterase in un-
wirksame Bestandteile (Acetat und Cholin) gespalten. 
– Cholin wird in die Präsynapse aufgenommen, dort findet die Resynthese von Ace-
tylcholin statt. 
 
Darstellung der Unterschiede der Vorgänge an einer GABA führenden Synapse im 
Vergleich zu einer Acetylcholin führenden Synapse: 
Es soll tatsächlich ein Vergleich erfolgen, nicht nur eine unabhängige Beschreibung. 
 
GABA hat im Unterschied zu ACh mehrere Funktionen: 
– Im Unterschied zu ACh öffnet GABA ligandengesteuerte Chloridionen-Kanäle 
(GABA A-Rezeptor) statt Natriumionen-Kanäle in der postsynaptischen Memb-
ran. Durch den Einstrom von Chloridionen in die postsynaptische Zelle wird das 
Zellinnere hyperpolarisiert im Gegensatz zur Depolarisation bei der ACh führen-
den Synapse. 
– Zusätzlich führt die Bindung von GABA an die in der postsynaptischen Memb-
ran eingelagerten GABA B-Rezeptoren zum Zerfall des G-Proteins und durch die 
Bindung von dessen Untereinheiten β und γ an Kaliumionen-Kanäle zu deren 
Öffnung, sodass Kaliumionen aus der postsynaptischen Zelle in den synaptischen 
Spalt strömen und an der postsynaptischen Membran ebenfalls ein IPSP entsteht. 
– Im Unterschied zur ACh-führenden Synapse wirkt GABA aber auch zurück auf 
die präsynaptische Membran. Auch hier befinden sich GABA B-Rezeptoren, die 
bei Aktivierung durch GABA Calciumionen-Kanäle schließen. Somit wird die 
Ausschüttung von GABA bei nachfolgend eintreffenden Aktionspotenzialen ver-
mindert. 
– Außerdem wird GABA als ganzes Molekül über GABA-Transporter in die Prä-
synapse zurückgeführt und dort wieder in Vesikel aufgenommen und nicht wie 
ACh zunächst an der postsynaptischen Membran abgebaut und die Cholin-Mole-
küle als Spaltprodukte zurückgeführt.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Leistungskurs  Vorschlag A1 
Seite 3 von 6Aufg. erwartete Leistungen BE 
2 Tabellarische Zusammenfassung der Symptome, der Veränderungen im Nervensys-
tem und deren Ursachen bezüglich der Huntington-Krankheit. Gegenüberstellung der 
entsprechenden Fakten zur Alzheimer-Demenz:  
Innerhalb der vorgegebenen Kategorien sollen analoge Aspekte der Huntington-
Krankheit und der Alzheimer-Demenz gegenübergestellt werden. 
 
 Huntington-Krankheit 
(materialbezogen) Alzheimer-Demenz  
(unterrichtsabhängig) 
Symptome der  
Krankheit ab ca. 30-50 Jahren; 
Frühstadium: zunehmend 
stärker werdende unwill-
kürliche Bewegungen, 
Schluck- und Sprechstö-
rungen; psychische Verän-
derungen; 
Spätstadium: zunehmende 
Muskelsteifheit, Demenz eher später, ab ca. 65 Jah-
ren; 
keine motorischen Ein-
schränkungen, aber eben-
falls zunehmende Demenz 
und psychische Verände-
rungen
Veränderungen 
im Nervensystem Aggregatbildung des 
Huntingtin-Proteins inner-
halb von Neuronen;   
 
 
 
 
Absterben von GABA füh-
renden Neuronen des Stri-
atums, schließlich Ab-
nahme der Gehirnmasse Plaque-Bildung des β-
Amyloid-Proteins, im Ge-
gensatz zur Huntington-
Krankheit außerhalb der 
Neurone, sowie die Bil-
dung intrazellulärer Neu-
rofibrillen; 
ebenfalls Absterben von 
Neuronen sowie Verände-
rung der neuronalen Struk-
tur des Gehirns 
Ursachen autosomal dominante Mu-
tation im Huntingtin-Gen; 
Bildung anormaler 
Huntingtin-Proteine  in einigen Fällen Mutatio-
nen verschiedener Gene;  
Störung des Amyloid-Ab-
baus; Störung der Funk-
tion der Tau-Proteine    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Biologie Lösungs- und Bewertungshinweise 
Leistungskurs  Vorschlag A1 
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3 Deutung der Ergebnisse der Kontrollgruppe in den dargestellten Experimenten: 
Die wesentlichen in den verschiedenen Diagrammen dargestellten Ergebnisse in Be-
zug auf die Kontrolltiere sollen gezielt ausgewählt, sinnvoll miteinander in Bezie-
hung gesetzt und begründete Schlussfolgerungen daraus gezogen werden.  
 
Die Mäuse der Kontrollgruppe lernen mit zunehmender Erfahrung, sich bei immer 
höheren Geschwindigkeiten des rotierenden Zylinders auf diesem zu halten. Dabei 
bleibt mit zunehmenden motorischen Fähigkeiten die Dichte der Dornen an den 
Dendriten in den motorischen Zentren der Großhirnrinde im Untersuchungszeitraum 
von ca. acht Wochen fast gleich bzw. nimmt minimal ab.  
Allerdings zeigt sich durch die in Abb. 3.3 dargestellten Ergebnisse, dass in dieser 
Zeit durchaus Dornen aufgebaut werden, jedoch werden auch etwa gleich viele Dor-
nen wieder abgebaut. Diese Umbautätigkeit nimmt am Anfang des hier dargestellten 
Entwicklungsprozesses zunächst leicht zu, ab einem Alter der Tiere von ungefähr 60 
Tagen aber wieder leicht ab. Dennoch verbessern sich die motorischen Fähigkeiten 
weiter. Insgesamt werden aber nur unter 10% der Dornen pro Woche auf- oder abge-
baut.  
Aus diesen Befunden kann man schließen, dass während der Entwicklung der moto-
rischen Fähigkeiten in den entsprechenden Schaltkreisen einige Synapsen neu gebil-
det werden. Zudem werden beim Abbau der Dornen dort möglicherweise gebildete 
Synapsen mit abgebaut. 
Gegen Ende des Versuchszeitraums werden offenbar während des Lernens vornehm-
lich die bestehenden Verbindungen stabilisiert, sodass sie die Erregungen effizienter 
übertragen.  
 
 
 
 
 
 
 
 
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4 Deutung der Ergebnisse der Huntington-Mäuse in den dargestellten Experimenten im 
Vergleich zur Kontrollgruppe: 
Die wesentlichen in den verschiedenen Diagrammen dargestellten Ergebnisse sollen 
sinnvoll aufeinander bezogen, mit den Kontrollen verglichen und begründete 
Schlussfolgerungen daraus gezogen werden.  
 
Die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten ist bei Mäusen mit dem mutierten 
Huntingtin-Gen deutlich gestört. Nur bis zum 42. Tag verläuft die Entwicklung posi-
tiv, fast genauso wie bei der Kontrollgruppe. Anschließend nimmt die Fähigkeit, sich 
auf dem rotierenden Zylinder zu halten, deutlich ab und ist am Versuchsende gerin-
ger als bei jungen, unerfahrenen Tieren. 
Es zeigt sich, dass das anormale Huntingtin-Protein oder das Fehlen einer ausrei-
chenden Menge von normalem Huntingtin bereits vor dem Auftreten motorischer 
Einschränkungen (ab ca. Tag 42) bewirkt, dass in den motorischen Zentren der Groß-
hirnrinde die Dichte der Dornen an den Dendriten geringer als bei den Kontrolltieren 
ist. Im weiteren Versuchsverlauf sinkt die Dichte der Dornen an den Dendriten auf 
ungefähr die Hälfte im Vergleich zu den Kontrolltieren. Der Aufbau von Dornen hin-
gegen verläuft ähnlich wie bei der Kontrollgruppe, aber insgesamt verstärkt. Der Ab-
bau von Dornen ist im gleichen Zeitraum allerdings fast kontinuierlich wesentlich 
höher, was den Verlust von Dornen insgesamt erklärt.  
Da nur an Dornen, die über längere Zeit stabil sind, Synapsen gebildet werden kön-
nen, lässt sich aus der bei den Huntington-Mäusen stark erhöhten Umbaurate schlie-
ßen, dass im Unterschied zur Kontrollgruppe die Neubildung von Synapsen und da-
mit insgesamt die Zahl der Synapsen reduziert ist, beziehungsweise die Zahl der Sy-
napsen sogar noch stärker reduziert ist, als es sich alleine aus der Anzahl der Dornen 
folgern lässt. Die stark verringerte Zahl an dauerhaft existierenden Synapsen kann 
die deutliche Verminderung der motorischen Leistungs- bzw. Lernfähigkeit erklären.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Summe 50 
 
III Bewertung und Beurteilung 
Die Bewertung und Beurteilung erfolgt unter Beachtung der nachfolgenden Vorgaben nach § 33 der 
Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) in der jeweils geltenden Fassung. Bei der Bewertung und 
Beurteilung der sprachlichen Richtigkeit in der deutschen Sprache sind die Bestimmungen des 
§ 9 Abs. 12 OAVO in Verbindung mit Anlage 9b anzuwenden. In den modernen Fremdsprachen ist 
nach den Bestimmungen des § 9 Abs. 13 OAVO in Verbindung mit dem „Erlass zur kriteriengeleite-
ten Bewertung der sprachlichen Leistung in den modernen Fremdsprachen (Bewertungsraster)“ vom 
22.11.2016 (ABl. S. 648) die sprachliche Leistung kriteriengeleitet zu bewerten. 
Bei der Berechnung von Prozentwerten und Fehlerindizes gemäß Anlage 9 OAVO werden die berech-
neten Werte nicht gerundet. Für die Umrechnung von Prozentanteilen der erbrachten Leistungen in 
Punkte ist Anlage 9a zu § 9 Abs. 12 OAVO anzuwenden. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Er-
lasse „Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abiturprüfungen (Abiturerlass)“ und „Durch-
führungsbestimmungen zum Landesabitur“ in der für den Abiturjahrgang geltenden Fassung zu beach-
ten. 
 
Bei der Bewertung und Beurteilung ist auch die Intensität der Bearbeitung zu berücksichtigen. Als 
Bewertungskriterien dienen über das Inhaltliche hinaus qualitative Merkmale wie Strukturierung, 
Differenziertheit und Schlüssigkeit der Argumentation.
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Biologie Lösungs- und Bewertungshinweise 
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Seite 6 von 6Im Fach Biologie besteht die Prüfungsleistung aus der Bearbeitung je eines Vorschlags aus den Aufga-
bengruppen A und B, wofür insgesamt maximal 100 BE vergeben werden können. Ein Prüfungsergeb-
nis von 5 Punkten (ausreichend) setzt voraus, dass insgesamt 46% der zu vergebenden BE erreicht 
werden. Ein Prüfungsergebnis von 11 Punkten (gut) setzt voraus, dass insgesamt 76% der zu verge-
benden BE erreicht werden. 
 
 
Gewichtung der Aufgaben und Zuordnung der Bewertungseinheiten zu den Anforderungsbereichen 
 
Aufgabe Bewertungseinheiten in den AnforderungsbereichenSumme AFB I AFB II AFB III 
1 8 8 16 
2 7 4 11 
3  7 4 11
4  6 6 12 
Summe 15 25 10 50 
 
Die auf die Anforderungsbereiche verteilten Bewertungseinheiten innerhalb der Aufgaben sind als 
Richtwerte zu verstehen. 
 
 
IV Quellen 
 
Material 1 basiert auf:
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/GABA-Rezeptor (abgerufen am 02.01.2018). 
URL: https://fr.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9cepteur_GABAB#/media/File:Le_r%C3%A9cepteur_GABAB_dans_
la_synapse.png (abgerufen am 02.01.2018). 
URL: http://n.neurology.org/content/neurology/78/8/578/F1.large.jpg (abgerufen am 02.01.2018). 
Hua Han et al.: GABAB receptor and absence epilepsy, figure 1, URL: https://www.researchgate.net/publication/
229075859_GABAB_receptor_and_absence_epilepsy (abgerufen am 07.03.2018). 
 
Material 2 basiert auf: 
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Chorea_Huntington (abgerufen am 02.12.2017). 
URL: https://www.huntington-hilfe.de/Die-Huntington-Krankheit (abgerufen am 02.01.2018).  
Raymund AC Roos: Huntington's disease: a clinical review, in: Orphanet J Rare Dis. 2010; 5:40,  
URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3022767/pdf/1750-1172-5-40.pdf (abgerufen am 02.01.2018). 
Herwig Lange: Morbus Huntington - Klinik, Diagnose und Therapie, in: psycho 28 (2002), S. 482,  
URL: https://www.researchgate.net/profile/Herwig_Lange/publication/200029410_Morbus_Huntington_-_Klinik_
Diagnose_und_Therapie/links/06539337d0494b4952c76275/Morbus-Huntington-Klinik-Diagnose-und-Therapie.pdf 
(abgerufen am 02.12.2017). 
Montserrat Arrasate, Steven Finkbeiner: Protein aggregates in Huntington’s disease, in: Exp Neurol. 2012 Nov; 238(1): 1–11, 
URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3909772/pdf/nihms349961.pdf (abgerufen am 04.02.2018). 
 
Material 3 basiert auf: 
Reena Prity Murmu et al.: Dendritic Spine Instability Leads to Progressive Neocortical Spine Loss in a Mouse Model of 
Huntington's Disease, in: Journal of Neuroscience 7 August 2013, 33 (32) 12997-13009,  
URL: http://www.jneurosci.org/content/jneuro/33/32/12997.full.pdf, S. 12997-13004 (abgerufen am 06.01.2018). 
Spencer U. McKinstry et al.: Huntingtin Is Required for Normal Excitatory Synapse Development in Cortical and Striatal 
Circuits, in: Journal of Neuroscience 9 July 2014, 34 (28) 9455-9472,  
URL: http://www.jneurosci.org/content/jneuro/34/28/9455.full.pdf, S. 9455f (abgerufen am 06.01.2018).
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