M_13_t_L_HT_GG.pdf
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Abiturprüfungen“
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW M LK HT 8 Seite 6 von 11 (3) K F und K M haben keine Werte gemeinsam, alle Werte aus K M sind kleiner als die Werte aus K F . Es ist daher plausibel anzunehmen, dass der Anteil der Befürworter un- ter den Frauen größer als der unter den Männern ist. Alternativ: Die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden Umfragen so ausfallen, wie in der Aufgabenstellung angegeben, wenn tatsächlich pM pF gilt, ist eher gering, weil ent- weder pM oder pF nicht in ihrem jeweiligen Konfidenzintervall liegen würden. 6.2 Teilleistungen – Kriterien Teilaufgabe a) maximal erreichbare Punktzahl Anforderungen Der Prüfling 1 (1) bestimmt die Wahrscheinlichkeit für „Keine Angabe“. 3 2 (2) bestimmt die gesuchte Wahrscheinlichkeit. 4 3 (3) bestimmt den gesuchten Anteil. 4 Der gewählte Lösungsansatz und -weg muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden an dieser Stelle mit entsprechender Punktzahl bewertet. Teilaufgabe b) maximal erreichbare Punktzahl Anforderungen Der Prüfling 1 (1) begründet die Gültigkeit der Gleichung. 3 2 (2) ermittelt die gesuchte Anzahl x der Schüler. 3 Der gewählte Lösungsansatz und -weg muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden an dieser Stelle mit entsprechender Punktzahl bewertet. Nur für den Dienstgebrauch!
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW M LK HT 8 Seite 7 von 11 Teilaufgabe c) Anforderungen Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) bestimmt die gesuchte Wahrscheinlichkeit. 3 2 (2) bestimmt die gesuchte Wahrscheinlichkeit. 5 Der gewählte Lösungsansatz und -weg muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden an dieser Stelle mit entsprechender Punktzahl bewertet. Teilaufgabe d) maximal erreichbare Punktzahl Anforderungen Der Prüfling 1 (1) begründet, dass X als binomialverteilt angenommen werden kann, und zeigt, 1 dass die Trefferwahrscheinlichkeit p beträgt. 8 4 2 (2) berechnet den Erwartungswert und die gesuchte Wahrscheinlichkeit. 3 3 (3) berechnet die gesuchte Wahrscheinlichkeit. 3 Der gewählte Lösungsansatz und -weg muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden an dieser Stelle mit entsprechender Punktzahl bewertet. Teilaufgabe e) Anforderungen Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) erklärt die Bedeutung des Intervalls im Sachzusammenhang. 3 2 (2) bestimmt einen Ansatz zur Bestimmung des Konfidenzintervalls. 4 3 (2) bestimmt das Konfidenzintervall. 5 4 (3) interpretiert die fehlende Überschneidung im Sachzusammenhang. 3 Der gewählte Lösungsansatz und -weg muss nicht identisch mit dem der Modelllösung sein. Sachlich richtige Alternativen werden an dieser Stelle mit entsprechender Punktzahl bewertet. Nur für den Dienstgebrauch!
M LK HT 8 Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Seite 8 von 11 7. Bewertungsbogen zur Prüfungsarbeit Name des Prüflings:____________________________________ Kursbezeichnung:____________ Schule: _____________________________________________ Teilaufgabe a) Anforderungen Lösungsqualität Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) bestimmt die Wahrscheinlichkeit … 3 2 (2) bestimmt die gesuchte … 4 3 (3) bestimmt den gesuchten … 4 EK 2 ZK DK sachlich richtige Alternativen: (11) ……………………………………………………………………. ……………………………………………………………………. Summe Teilaufgabe a) 11 Teilaufgabe b) Anforderungen Lösungsqualität Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) begründet die Gültigkeit … 3 2 (2) ermittelt die gesuchte … 3 EK ZK DK sachlich richtige Alternativen: (6) ……………………………………………………………………. ……………………………………………………………………. Summe Teilaufgabe b) 6 Teilaufgabe c) Anforderungen Lösungsqualität Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) bestimmt die gesuchte … 3 2 (2) bestimmt die gesuchte … 5 sachlich richtige Alternativen: (8) ……………………………………………………………………. ……………………………………………………………………. Summe Teilaufgabe c) 2 8 EK = Erstkorrektur; ZK = Zweitkorrektur; DK = Drittkorrektur Nur für den Dienstgebrauch! EK ZK DK
M LK HT 8 Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Seite 9 von 11 Teilaufgabe d) Anforderungen Lösungsqualität Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) begründet, dass X … 4 2 (2) berechnet den Erwartungswert … 3 3 (3) berechnet die gesuchte … 3 EK ZK DK sachlich richtige Alternativen: (10) ……………………………………………………………………. ……………………………………………………………………. Summe Teilaufgabe d) 10 Teilaufgabe e) Anforderungen Lösungsqualität Der Prüfling maximal erreichbare Punktzahl 1 (1) erklärt die Bedeutung … 3 2 (2) bestimmt einen Ansatz … 4 3 (2) bestimmt das Konfidenzintervall. 5 4 (3) interpretiert die fehlende … 3 sachlich richtige Alternativen: (15) ……………………………………………………………………. ……………………………………………………………………. Summe Teilaufgabe e) 15 Summe insgesamt 50 Nur für den Dienstgebrauch! EK ZK DK
M LK HT 8 Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Seite 10 von 11 Festlegung der Gesamtnote (Bitte nur bei der letzten bearbeiteten Aufgabe ausfüllen.) Lösungsqualität maximal erreichbare Punktzahl Übertrag der Punktsumme aus der ersten bearbeiteten Aufgabe 50 Übertrag der Punktsumme aus der zweiten bearbeiteten Aufgabe 50 Übertrag der Punktsumme aus der dritten bearbeiteten Aufgabe 50 Punktzahl der gesamten Prüfungsleistung 150 EK ZK DK aus der Punktsumme resultierende Note Note ggf. unter Absenkung um ein bis zwei Notenpunkte gemäß § 13 Abs. 2 APO-GOSt Paraphe ggf. arithmetisches Mittel der Punktsummen aus EK und ZK: ___________ ggf. arithmetisches Mittel der Notenurteile aus EK und ZK: _____________ Die Klausur wird abschließend mit der Note: ________________________ (____ Punkte) bewertet. Unterschrift, Datum Nur für den Dienstgebrauch!
M LK HT 8 Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Seite 11 von 11 Grundsätze für die Bewertung (Notenfindung) Für die Zuordnung der Notenstufen zu den Punktzahlen ist folgende Tabelle zu verwenden: Note Punkte Erreichte Punktzahl sehr gut plus 15 150 – 143 sehr gut 14 142 – 135 sehr gut minus 13 134 – 128 gut plus 12 127 – 120 gut 11 119 – 113 gut minus 10 112 – 105 befriedigend plus 9 104 – 98 befriedigend 8 97 – 90 befriedigend minus 7 89 – 83 ausreichend plus 6 82 – 75 ausreichend 5 74 – 68 ausreichend minus 4 67 – 58 mangelhaft plus 3 57 – 49 mangelhaft 2 48 – 40 mangelhaft minus 1 39 – 30 ungenügend 0 29 – 0 Nur für den Dienstgebrauch!