Evaluation von "be Berlin" und Kosten der "Berlin-Box"

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4 Sozialforschung und statistische Analysen mhH

Von den verschiedenen Maßnahmen der Kampagne „be Berlin“ hat am
besten das „Festival of Lights“ gefallen. 82 Prozent derjenigen, die diese
Maßnahme kennen, geben an, dass ihnen das Festival sehr gut oder gut
gefallen hat.

Jeweils 72 Prozent derjenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen, ha-
ben die Fotoaktionen bzw. die Aktion „Berliner Clublegenden“ (sehr) gut
gefallen.

Die Spots im „Berliner Fenster“ wird von 68 Prozent, die Werbemaßnah-
men im Rahmen der Leichtathletik-WM von 65 Prozent und die Präsen-
tation der Kampagne bei Sportveranstaltungen von 63 Prozent positiv
beurteilt.

“= Bewertung der einzelnen Kampagnenmaßnahmen *)

Es haben gefallen:
sehr gut weniger gar *)
gut gut nicht
I % % _%_

Das „Festival of Lights" 35 47 9 1

Fotoaktionen, bei denen man sich in dem
Erkennungszeichen der Kampagne

fotografieren lassen kann 15 57 20 2
Die Aktion „Berliner Clublegenden" 25 47 12 15
Spots im „Berliner Fenster" 6 62 19 4

Werbemaßnahmen im Rahmen der
Leichtathletik-WM in Berlin 12 53 21 4

Präsentation der Kampagne bei

Sportveranstaltungen (z.B. bei

Spielen von Hertha BSC, Alba

Berlin oder beim ISTAF) 7 56 20 5

*) Basis: Diejenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen
*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht"

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a  Swaalforschung und stalistische Analysen mbH

6. Meinungen zur Idee der „Botschafter“

Die Idee der Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter“ der Kampagne
durch Einsenden von Botschaften und persönlichen Geschichten finden
insgesamt 75 Prozent der Berliner gut oder sehr gut.

22 Prozent finden die Idee weniger gut oder schlecht.

= Meinungen zur Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter"

Die Idee der Beteiligungsmöglichkeit an der
Kampagne „be Berlin" durch Einsenden von
Botschaften und persönliche Geschichten

finden
sehr gut weniger schlecht *)
gut gut
N  _%_ _%__
(Dezember 2008) 14 51 18 12
insgesamt 18 57 16 6
Ost-Teil 17 60 14 5
West-Teil 19 55 17 6
14- bis 29-Jährige 27 56 12 3
30- bis 44-Jährige 25 55 13 5
45- bis 59-Jährige 13 62 17 6
60 Jahre und älter 9 56 20 9
Hauptschule 9 61 21 3
mittlerer Abschluss 19 58 15 6
Abitur, Studium 19 56 16 7
Arbeiter 19 54 22 3
Angestellte 23 55 14 5
Beamte 13 65 15 8
Selbständige 16 60 16 7
Wohndauer
vor 1990 (Ost-Teil) 16 56 16 8
vor 1990 (West-Teil) 15 59 19 5
1990 bis 1994 zugezogen 27 51 12 7
1995 oder später zugezogen 24 56 11 4
Haushaltsnettoeinkommen
unter 1.000 Euro 14 62 12 7
1.000 bis unter 2.000 Euro 22 56 15 4
2.000 bis unter 3.000 Euro 20 59 13 6
3.000 Euro oder mehr 17 54 21 6

*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht"

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a Sozialforschung und statistische Analysen mbH

Den höchsten Zuspruch findet die Beteiligungsmöglichkeit unter den
unter 45-Jährigen sowie den nach 1990 Zugezogenen.

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BRELEEERERSEREEEERREREHERHER
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a Sozialforschung und statistische Analysen mbH

Trotz der grundsätzlich positiven Bewertung der Beteiligungsmöglichkeit
an der Kampagne „be Berlin“ kann sich nur eine Minderheit der Berliner
(28 %) auch vorstellen, sich mit einer eigenen Botschaft oder Geschichte
an der Kampagne zu beteiligen - etwas mehr als noch im Jahr 2008.

Vergleichsweise am höchsten ist die grundsätzliche Bereitschaft, sich
einmal als „Botschafter“ an der Kampagne zu beteiligen, unter den Selb-
ständigen und den nach 1990 Zugezogenen.

"= Beteiligung an „be Berlin” als Botschafter?

Es können sich vorstellen, sich mit einer Bot-
schaft wie „sei einzigartig, sei vielfältig, sei
Berlin“ oder der Einsendung einer Geschichte
an der Kampagne zu beteiligen

%
(Dezember 2008) 18
insgesamt 28
Ost-Teil 27
West-Teil 28
14- bis 29-Jährige 34
30- bis 44-Jährige 33
45- bis 59-Jährige 28
60 Jahre und älter 19
Hauptschule 27
mittlerer Abschluss 25
Abitur, Studium 28
Arbeiter 27
Angestellte 30
Beamte 25
Selbständige 35
Wohndauer
vor 1990 (Ost-Teil) 22
vor 1990 (West-Teil) 26
1990 bis 1994 zugezogen 34
1995 oder später zugezogen 34
Haushaltsnettoeinkommen
unter 1.000 Euro 31
1.000 bis unter 2.000 Euro 31
2.000 bis unter 3.000 Euro 24
3.000 Euro oder mehr 29

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a Swzialfosschung und statistische Analysen mbH

7. Bekanntheit und Bewertung der Freundlichkeitsoffensive
41 Prozent der Berliner haben schon einmal etwas von der Freundlich-

keitsoffensive „sei herz, sei schnauze, sei berlin“ gehört - die Älteren
etwas häufiger als die Jüngeren.

„ Bekanntheit der Freundlichkeitsoffensive

Es kennen die Freundlichkeitsoffensive
„sei herz, sei schnauze, sei berlin"

 

%
insgesamt 41
Ost-Teil 42
West-Teil 40
14- bis 29-Jährige 34
30- bis 44-Jährige 37
45- bis 59-Jährige 44
60 Jahre und älter 46
Hauptschule 42
mittlerer Abschluss 41
Abitur, Studium 42
Arbeiter 49
Angestellte 36
Beamte 55
Selbständige 37
Wohndauer
vor 1990 (Ost-Teil) 43
vor 1990 (West-Teil) 43
1990 bis 1994 zugezogen 26
1995 oder später zugezogen 41
Haushaltsnettoeinkommen
unter 1.000 Euro 43
1.000 bis unter 2.000 Euro 42
2.000 bis unter 3.000 Euro 42
3.000 Euro oder mehr 39

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75

fo rs a Gesellschaft für
a  Sezialforschung und statistische Analysen mbH

Danach gefragt, ob sie einzelne Partner nennen können, die die Freund-
lichkeitsoffensive unterstützen, fallen den meisten derjenigen, die von
der Freundlichkeitsoffensive gehört haben, keine Unternehmen oder In-
stitutionen ein.

12 Prozent nennen die BVG, 5 Prozent die Berliner Stadtreinigung.

Von jeweils 3 Prozent werden die Berliner Taxis, die öffentliche Verwal-
tung und die Firma Wall genannt.

2 Prozent fallen spontan die Polizei, Vattenfall und der Berliner Einzel-
handel ein. Jeweils 1 Prozent nennt Daimler-Benz und die Deutsche

Bahn.

=" Bekanntheit von Partnern der Freundlichkeitsoffensive *)

Die folgenden Partner engagieren
sich bei der Freundlichkeitsoffensive

%“)

BVG 12
BSR 5
Taxis/ Berliner Taxi-Innung 3
öffentliche Verwaltung;

„Öffentlicher Dienst"; Senat; Bezirke 3
Firma Wall 3
Polizei 2
Vattenfall 2
Einzelhandelsverband, Kaufhäuser,

„Netto-Markt" 2
Daimler Benz, „Mercedes" 1
Deutsche Bahn . 1
Sonstiges 6
Keiner 70

*) Basis: Befragte, die von der Freundlichkeitsoffensive gehört haben
*) offene Abfrage

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3 Sozialforschung und statistische Änalysen mbH

Das Ziel der Freundlichkeitsoffensive, den Gästen in Berlin freundlich
und offen zu begegnen, ohne dabei den Charme der „Berliner Schnauze“
zu verlieren, findet die überwiegende Mehrheit der Berliner (81 %) gut
oder sehr gut.

Bei dieser Frage ergeben sich zwischen den einzelnen Gruppen nur ge-
ringe Unterschiede.

"= Bewertung des Ziels der Freundlichkeitsoffensive

Das Ziel der Freundlichkeitsoffensive, den
Gästen in Berlin freundlich und offen zu be-
gegnen, ohne dabei den Charme der „Berliner
Schnauze" zu verlieren, finden

sehr gut weniger gar *)

gut gut nicht
I 4% _%_ _U_

insgesamt 29 52 13 6
Ost-Teil 28 55 12 5
West-Teil 29 50 13 6
14- bis 29-Jährige 26 48 22 2
30- bis 44-Jährige 32 50 10 7
45- bis 59-Jährige 30 51 11 7
60 Jahre und älter 26 57 10 6
Hauptschule 29 50 12 5
mittlerer Abschluss 31 54 9 4
Abitur, Studium 26 52 13 7
Arbeiter 24 66 6 3
Angestellte 31 52 11 5
Beamte 14 55 26 3
Selbständige 28 43 11 16
Wohndauer

vor 1990 (Ost-Teil) 30 58 8 4

vor 1990 (West-Teil) 25 54 14 6

1990 bis 1994 zugezogen 32 42 18 7

1995 oder später zugezogen 33 43 14 6
Haushaltsnettoeinkommen

unter 1.000 Euro 28 52 12 3

1.000 bis unter 2.000 Euro 31 49 12 5

2.000 bis unter 3.000 Euro 28 56 12 3

3.000 Euro oder mehr 27 54 12 7

*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht"

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fo r Ss dä Gesellschaft für
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Die Sprüche der Freundlichkeitskampagne sind bislang nur einer Min-
derheit der Berliner (20 %) bekannt.

Etwas höher als im Durchschnitt liegt der Bekanntheitsgrad bei den Jün-
geren und in der Gruppe der zwischen 1990 und 1994 Zugezogenen.

= Bekanntheit der Sprüche der Freundlichkeitsoffensive

Es haben schon einmal die frechen Sprüche
der Freundlichkeitskampagne gesehen

 

% Ä

insgesamt 20
Ost-Teil 17
West-Teil 22
14- bis 29-Jährige 27
30- bis 44-Jährige 21
45- bis 59-Jährige 15
60 Jahre und älter 18
Hauptschule 22
mittlerer Abschluss 23
Abitur, Studium 16
Arbeiter 24
Angestellte 21
Beamte 13
Selbständige 14
Wohndauer

vor 1990 (Ost-Teil) 21

vor 1990 (West-Teil) 19

1990 bis 1994 zugezogen 28

1995 oder später zugezogen 19
Haushaltsnettoeinkommen

unter 1.000 Euro 22

1.000 bis unter 2.000 Euro 23

2.000 bis unter 3.000 Euro 16

3.000 Euro oder mehr 15

20
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fo rs ad Gesellschaft für
a Sozialforschung und statistische Analysen mbH

Ähnlich hoch liegt der Bekanntheitsgrad des Freundlichkeitsaufkleber
mit dem „Info-I“ an Bussen, U- oder S-Bahnen: 23 Prozent der Berliner
haben den Aufkleber bislang schon einmal gesehen.

= Bekanntheit des Freundlichkeitsaufklebers

Es kennen den Freundlichkeitsaufkleber
mit dem „Info-I" an Bussen, U- oder S-Bahnen

 

%

insgesamt 23 x
Ost-Teil 26
West-Teil 20
14- bis 29-Jährige 26
30- bis 44-Jährige 18
45- bis 59-Jährige 21
60 Jahre und älter 27
Hauptschule 25
mittlerer Abschluss 25
Abitur, Studium 20
Arbeiter 27
Angestellte 21
Beamte 27
Selbständige 11
Wohndauer

vor 1990 (Ost-Teil) 26

vor 1990 (West-Teil) 20

1990 bis 1994 zugezogen 29

1995 oder später zugezogen 21
Haushaltsnettoeinkommen

unter 1.000 Euro 23

1.000 bis unter 2.000 Euro 25

2.000 bis unter 3.000 Euro 25

3,000 Euro oder mehr 17

21

EEE
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8.

forsa

Bekanntheit und Bewertung des „be Berlin“ Stadtladens

Gesellschaft für
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Der „be Berlin“ Stadtladen in Berlin Mitte ist 5 Prozent der Berliner be-
kannt - am ehesten noch den Jüngeren und den Selbständigen.

Bekanntheit des „be Berlin” Stadtladens

insgesamt

Ost-Teil
West-Teil

14- bis 29-Jährige
30- bis 44-Jährige
45- bis 59-Jährige
60 Jahre und älter

Hauptschule
mittlerer Abschluss
Abitur, Studium

Arbeiter
Angestellte
Beamte
Selbständige

Wohndauer
vor 1990 (Ost-Teil)
vor 1990 (West-Teil)
1990 bis 1994 zugezogen
1995 oder später zugezogen

Haushaltsnettoeinkommen
unter 1.000 Euro
1.000 bis unter 2.000 Euro
2.000 bis unter 3.000 Euro
3.000 Euro oder mehr

Es kennen den „be Berlin” Stadtladen
0%

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