Berufliche Gymnasien
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 15. Wahlperiode 18. 12. 2013 Kleine Anfrage des Abg. Georg Wacker CDU und Antwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Berufliche Gymnasien Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: 1. An welchen Standorten gibt es in Baden-Württemberg berufliche Gymnasien mit welchen Profilen? 2. Wie viele neue Standorte und neue Profile an bestehenden Standorten wurden seit dem Schuljahr 2006/2007 eingerichtet? 3. Wie hat sich die Zügigkeit an den einzelnen Standorten bzw. landesweit nach Profil seit dem Schuljahr 2006/2007 entwickelt? 4. Wie haben sich die Schülerzahlen nach Profil an den beruflichen Gymnasien seit dem Schuljahr 2006/2007 landesweit entwickelt? 5. In welchem Umfang wurden Bewerber in den unterschiedlichen Profilen der beruflichen Gymnasien abgewiesen? 6. Wie prognostiziert sie generell die Entwicklung der Schülerzahlen bis zum Jahr 2020 in den einzelnen Stadt- und Landkreisen? 7. Welche prognostizierten Schülerzahlen und durchschnittliche Klassengröße legt sie den Bedarfsplanungen für die beruflichen Gymnasien bis 2020 zugrunde? 8. Welche Folge hat dies für die Zahl und Zügigkeit der beruflichen Gymnasien? 9. In welchen Raumschaften bestehen noch sogenannte „weiße Flecken“, in denen für Schülerinnen und Schüler noch kein adäquater Übergang an ein berufliches Gymnasium besteht (unter Angabe, ob ggf. bestimmte Profile vor Ort nicht er- reichbar sind)? Eingegangen: 18. 12. 2013 / Ausgegeben: 21. 01. 2014 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“.
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 10. Welche Bedeutung wird dem beruflichen Gymnasium im Rahmen der regio- nalen Schulentwicklung beigemessen (mit Angabe, welche Rolle dieser Schulart für die Zukunftsperspektive beruflicher Schulstandorte – insbesonde- re im ländlich strukturierten Raum – zukommt; unter besonderer Berücksich- tigung der im Abschlussbericht der Enquetekommission 2010 einstimmig be- schlossenen Handlungsempfehlung „Dynamische Standortoptimierung beruf- licher Schulen zur Vorbereitung auf die demografische Entwicklung“)? 18. 12. 2013 Wacker CDU Begründung Die Kleine Anfrage dient der Bestandsaufnahme in Bezug auf berufliche Gymna- sien in Baden-Württemberg. Antwort Mit Schreiben vom 10. Januar 2014 Nr. 45-6412.40/120/1 beantwortet das Minis- terium für Kultus, Jugend und Sport die Kleine Anfrage wie folgt: Ich frage die Landesregierung: 1. An welchen Standorten gibt es in Baden-Württemberg berufliche Gymnasien mit welchen Profilen? Die Standorte öffentlicher und privater beruflicher Gymnasien im Schuljahr 2012/2013 sind in Anlage 1 aufgeführt. 2. Wie viele neue Standorte und neue Profile an bestehenden Standorten wurden seit dem Schuljahr 2006/2007 eingerichtet? Die verschiedenen Richtungen und Profile des beruflichen Gymnasiums erfahren in zunehmendem Maße Zuspruch. Die Entwicklung neuer Profile reagiert dabei auf die maßgeblichen Herausforderung und Bedürfnisse von Wirtschaft und Ge- sellschaft. Im Schuljahr 2012/2013 gab es 221 öffentliche berufliche Gymnasien (Dienststel- len), die von 55.159 Schülerinnen und Schülern besucht wurden. Im Schuljahr 2006/2007 besuchten 44.293 Schülerinnen und Schüler 171 öffentliche berufliche Gymnasien. Die Entwicklung der Zügigkeit in der Eingangsklasse an den einzelnen Stand- orten sind der Anlage 2 zu entnehmen. In den sechs Richtungen der beruflichen Gymnasien gab es seit dem Schuljahr 2006/2007 bis zum Schuljahr 2012/2013 folgende Profilentwicklungen: Sozialwissenschaftliches Gymnasium: Im Rahmen eines Schulversuchs wurde das bisherige Sozialpädagogische Gymnasium beginnend ab dem Schuljahr 2009/2010 zum Sozialwissenschaftlichen Gymnasium weiterentwickelt. Ab dem Schuljahr 2012/2013 ist an den nunmehr Sozial- und Gesundheitswissenschaftli- chen Gymnasien sowohl das bisherige Profil „Soziales“ als auch das neu ent- wickelte Profil „Gesundheit“ eingerichtet. 2
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 Das Technische Gymnasium hat gegenwärtig fünf Profile: Das Profil „Technik“ wurde überarbeitet und wird beginnend ab dem Schuljahr 2012/2013 als Profil „Mechatronik“ geführt. Weitere, bereits vor dem Schuljahr 2006/2007 bestehende Profile des Technischen Gymnasiums sind „Gestaltungs- und Medientechnik“, „Informationstechnik“ sowie „Technik und Management“. Im Schuljahr 2011/ 2012 wurde erstmals das Profil „Umwelttechnik“ als fünftes Profil am Techni- schen Gymnasium unterrichtet. Wirtschaftsgymnasium: Seit dem Schuljahr 2011/2012 gibt es neben dem langjährigen Profil „Wirtschaft“ auch das Profil „Internationale Wirtschaft“. Am Agrarwissenschaftlichen Gymnasium, am Biotechnologischen Gymnasium und am Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium erfolgten im genannten Zeit- raum keine Profilentwicklungen. 3. Wie hat sich die Zügigkeit an den einzelnen Standorten bzw. landesweit nach Profil seit dem Schuljahr 2006/2007 entwickelt? In Anlage 2 ist die Zahl der Eingangsklassen der einzelnen öffentlichen berufli- chen Gymnasien und landesweit in den Schuljahren 2006/2007 und 2012/2013 nach Profilen dargestellt. 4. Wie haben sich die Schülerzahlen nach Profil an den beruflichen Gymnasien seit dem Schuljahr 2006/2007 landesweit entwickelt? Die Schülerzahl öffentlicher und privater beruflicher Gymnasien in den Schul- jahren 2006/2007 und 2012/2013 nach Profilen ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Tabelle: Schülerzahl an beruflichen Gymnasien nach Profilen Profil 2006/ 2012/ 2007 2013 a) Öffentliche Schulen Agrarwissenschaftliches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform 587 547 Biotechnologisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform 2.769 3.167 Ernährungswissenschaftliches Gymnasium, 4.524 3.617 3-jährige Aufbauform Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium, – 245 3-jährige Aufbauform, Profil Gesundheit Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium, 422 6.839 3-jährige Aufbauform, Profil Soziales Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 138 120 Profil Elektro- und Informationstechnik Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 1.763 2.902 Profil Gestaltungs- und Medientechnik Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 4.164 3.664 Profil Informationstechnik Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, – 1.920 Profil Mechatronik 3
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 135 152 Profil Angewandte Naturwissenschaften Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 6.515 3.501 Profil Technik (auslaufend ab 2012/13) Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 527 3.008 Profil Technik und Management Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, – 760 Profil Umwelttechnik Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, – 1.049 3-jährige Aufbauform, Profil Internationale Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, 21.734 21.748 3-jährige Aufbauform, Profil Wirtschaft Ernährungs- bzw. Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches – 99 Gymnasium, 6-jährige Aufbauform Technisches Gymnasium, 6-jährige Aufbauform – 332 Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, 1.015 1.489 6-jährige Aufbauform b) Private Schulen Ernährungswissenschaftliches Gymnasium, 72 63 3-jährige Aufbauform Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium, – 20 3-jährige Aufbauform, Profil Gesundheit Sozial- und Gesundheitswissenschaftliches Gymnasium, 718 2.774 3-jährige Aufbauform, Profil Soziales Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 50 405 Profil Gestaltungs- und Medientechnik Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, – 9 Profil Angewandte Naturwissenschaften Technisches Gymnasium, 3-jährige Aufbauform, 42 – Profil Informationstechnik Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, 662 1.022 3-jährige Aufbauform, Profil Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, – 83 6-jährige Aufbauform Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. 4
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 5. In welchem Umfang wurden Bewerber in den unterschiedlichen Profilen der beruflichen Gymnasien abgewiesen? Die Vergabe der Plätze an den beruflichen Gymnasien erstreckt sich in der Regel bis in die ersten Wochen nach Schuljahresbeginn hinein. Die langjährige Erfah- rung zeigt, dass mancher bereits zugesagte Schulplatz bei Unterrichtsbeginn doch nicht angetreten wird, weil die Bewerbung am beruflichen Gymnasium nur nachrangig erfolgte und die Person anderweitig, zum Beispiel in einem vorrangig angestrebten Ausbildungsverhältnis, untergekommen ist. Auf frei gebliebene Schul- plätze können dann oft noch Bewerberinnen und Bewerber vermittelt werden, denen zunächst keine Aufnahme in Aussicht gestellt werden konnte. In diesem differenzierten und zeitlich variablen Verfahren lässt sich die Zahl der letztlich abgelehnten Bewerberinnen und Bewerber kaum sinnvoll erfassen und wird des- halb nicht erhoben. Wie in den Vorjahren gab es auch im Schuljahr 2013/2014 noch unbesetzte Schülerplätze, wenn auch nicht unbedingt in dem aus Bewerber- sicht priorisierten Profil und in jeder Region in gleichem Maße. 6. Wie prognostiziert sie generell die Entwicklung der Schülerzahlen bis zum Jahr 2020 in den einzelnen Stadt- und Landkreisen? Vom Statistischen Landesamt wurde zuletzt 2010 eine Schülervorausrechnung veröffentlicht. Da bei dieser Vorausrechnung aktuelle bildungspolitische Ent- wicklungen, wie z. B. der Ausbau der beruflichen Gymnasien, noch nicht berück- sichtigt sind, sind die Ergebnisse dieser Schülervorausrechnung nicht mehr aus- sagekräftig. 7. Welche prognostizierten Schülerzahlen und durchschnittliche Klassengröße legt sie den Bedarfsplanungen für die beruflichen Gymnasien bis 2020 zugrunde? 8. Welche Folge hat dies für die Zahl und Zügigkeit der beruflichen Gymnasien? Eine belastbare mittelfristige Prognose der Schülerzahlen und deren Aufteilung auf die verschiedenen Richtungen und Profile des beruflichen Gymnasiums sind nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Bewerberzahlen zum 1. März jeden Jahres werden die vorhandenen personellen und sachlichen Ressourcen so ge- steuert, dass der sich abzeichnenden Bewerbernachfrage auf die verschiedenen Richtungen und Profile nach Möglichkeit Rechnung getragen wird. 9. In welchen Raumschaften bestehen noch sogenannte „weiße Flecken“, in denen für Schülerinnen und Schüler noch kein adäquater Übergang an ein berufliches Gymnasium besteht (unter Angabe, ob ggf. bestimmte Profile vor Ort nicht erreichbar sind)? 10. Welche Bedeutung wird dem beruflichen Gymnasium im Rahmen der regiona- len Schulentwicklung beigemessen (mit Angabe, welche Rolle dieser Schulart für die Zukunftsperspektive beruflicher Schulstandorte – insbesondere im ländlich strukturierten Raum – zukommt; unter besonderer Berücksichtigung der im Abschlussbericht der Enquetekommission 2010 einstimmig beschlosse- nen Handlungsempfehlung „Dynamische Standortoptimierung beruflicher Schulen zur Vorbereitung auf die demografische Entwicklung“)? Landesweit sind für die Schülerinnen und Schüler berufliche Gymnasien in zu- mutbarer Entfernung vorhanden. Die Entwicklung von Richtungen und insbeson- dere von Profilen innerhalb der einzelnen Richtungen der beruflichen Gymnasien impliziert nicht, dass jedes Angebot überall verfügbar sein muss. Bei der regionalen Schulentwicklung sind auch die beruflichen Schulen und Sonderschulen einbezogen. Die Schulgesetznovelle zur regionalen Schulentwick- lung enthält auch allgemeine Regelungen für die beruflichen Schulen und Sonder- schulen wie z. B. Ziele und Verfahrensausgestaltungen. Aufgrund der Komple- xität werden jedoch Spezifika wie z. B. Mindestgrößen und Besonderheiten beim Verfahren in einer Rechtsverordnung geregelt werden. Dies wird derzeit im Kul- 5
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 tusministerium erarbeitet, sodass aktuell hierzu noch keine konkreten Aussagen in Bezug auf die beruflichen Schulen getätigt werden können. Im Rahmen der regionalen Schulentwicklung ist die Weiterentwicklung der Standortstruktur auch im Bereich der beruflichen Gymnasien ein zentraler Aspekt. Stoch Minister für Kultus, Jugend und Sport 6
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 Anlage 1 Standorte öffentlicher und privater beruflicher Gymnasien in Baden-Württemberg im Schuljahr 2012/2013 nach Profilen Schulname Ort Profile a) Öffentliche Schulen Kaufmännische Schule Aalen Aalen WGW Technische Schule Aalen Gewerbliche TGG; TGI; TGM; TGT; Schule Aalen TGTM Justus-von-Liebig-Schule Aalen Hauswirt- Aalen BTG; EG; SGS schaftliche und Landwirtschaftliche Schule Berufliche Schulen Achern Achern TGTM Walther-Groz-Schule, Kaufmännische Schule Albstadt WGW Hauswirtschaftliche Schule Albstadt BTG; EG; SGS Eduard-Breuninger-Schule Backnang Kaufmännische Schule Backnang WGI; WGW Gewerbliche Schule Backnang Backnang TGG; TGI; TGM; TGT Anna-Haag-Schule Backnang Hauswirt- schaftliche Schule Backnang SGS Kaufmännische Schule Bad Mergentheim Bad Mergentheim WGI; WGW Gewerbliche Schule Bad Mergentheim Bad Mergentheim TGI; TGM; TGT Berufliche Schule für Ernährung, Pflege, Erziehung Bad Mergentheim Bad Mergentheim EG Rudolf-Eberle-Schule Kaufmännische Schulen Bad Säckingen WGW Elisabeth-Schwander-Schule – Hauswirt- schaftliche Schulen Bad Säckingen SGS Kaufmännische und Sozialpflegerische Schule Bad Saulgau WGW Gewerbliche Schule Bad Saulgau TGM Georg-Goldstein-Schule, Kaufmännische Schule Bad Urach WGW Robert-Schuman-Schule Baden-Baden WGW Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden, Ge- werbliche Schule Baden-Baden TGG; TGI; TGT Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, Gewerb- liche Schule Balingen TGG; TGI; TGM; TGU Gebhard-Müller-Schule, Kaufmännische Schule Biberach an der Riß WGW Karl-Arnold-Schule, Gewerbliche Schule Biberach an der Riß TGG; TGI; TGM; TGT Matthias-Erzberger-Schule, Haus- und Landwirtschaftliche Schule Biberach an der Riß BTG; EG; SGS; 6ESG Gewerbliche und Kaufmännische Schule Bietigheim- TGI; TGM; TGT; Bietigheim-Bissingen Bissingen TGTM; WGW; 6TG Kaufmännische Schule Böblingen Böblingen WGW Mildred-Scheel-Schule Böblingen Haus- wirtschaftliche Schule Böblingen BTG; EG; SGS; 6ESG 7
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 -2- Berufliche Schulen Bretten Gewerbe-, TGG; TGI; TGM; TGT; Hauswirtschaftsschule und Handels- Bretten TGTM lehranstalt Handelslehranstalt Bruchsal WGI; WGW Balthasar-Neumann-Schule I Bruchsal TGI; TGM; TGT; TGTM Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal BTG; EG; SGS Zentralgewerbeschule Buchen (Odenwald) TGI; TGM; TGT; TGTM Helene-Weber-Schule, Berufliche Schule für Ernährung, Erziehung, Gesundheit und Buchen (Odenwald) SGS Soziales, Buchen Handelslehranstalt Bühl WGW TGI; TGM; TGT; Gewerbeschule Bühl TGTM; TGU Hermann-Gundert-Schule Kaufmännische Calw BTG; WGW und Hauswirtschaftliche Schule J.-Georg-Doertenbach-Schule Calw, Gewerbliche Schule Calw TGI; TGM; TGT Kaufmännische Schule Crailsheim Crailsheim WGW Gewerbliche Schule Crailsheim Crailsheim TGG; TGM; TGT Eugen-Grimminger-Schule Hauswirtschaft- Crailsheim SGS liche und Landwirtschaftliche Schule Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schule Donaueschingen WGW Gewerbliche Schulen Donaueschingen Donaueschingen TGM; TGT Kaufmännische Schule Ehingen (Donau) WGW Gewerbliche Schule Ehingen (Donau) TGI; TGM; TGT Magdalena-Neff-Schule, Haus- und Land- wirtschaftliche Schule Ehingen (Donau) SGS Kreisberufsschulzentrum Ellwangen (Jagst) Ellwangen (Jagst) TGG; TGT; TGU Gew., Hausw. u. Kaufm. Schule Carl-Helbing-Schule – Kaufmännische Schulen Emmendingen Emmendingen WGW Gewerbl. und Hauswirtschaftl.-Sozialpfl. SGS; TGI; TGM; TGT; Schule Emmendingen TGTM; 6ESG Gewerbl. und Hauswirtschaftl.-Sozialpfl. Waldkirch SGS Schule – Außenstelle Waldkirch John-F.-Kennedy-Schule Esslingen a. N. Esslingen am Kaufmännische Schule Neckar WGI; WGW Friedrich-Ebert-Schule Esslingen a. N. Esslingen am TGM; TGT; TGTM; Gewerbliche Schule Neckar TGU Käthe-Kollwitz-Schule Esslingen a. N. Esslingen am Hauswirtschaftliche Schule Neckar BTG; EG Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen WGW Albert-Einstein-Schule Ettlingen TGI; TGM; TGT; TGTM Bertha-von-Suttner-Schule Ettlingen AG; BTG; SGS Walter-Eucken-Gymnasium und Kaufmän- Freiburg im nische Schulen I Breisgau WGW; 6WG Max-Weber-Schule Kaufmännische Schule Freiburg im II Breisgau WGI; WGW 8
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 -3- Freiburg im Friedrich-Weinbrenner- Gewerbeschule Breisgau TGU Edith-Stein-Schule Schule für Agrarwirt- Freiburg im AG schaft, Hauswirtschaft u. Sozialpflege Breisgau Merian-Schule Hausw. und Sozialpäd. Freiburg im Schule Breisgau BTG; EG; SGS Freiburg im TGG; TGI; TGM; TGT; Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule Breisgau TGTM; 6TG Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt WGI; WGW Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt TGI; TGM; TGT; TGTM Luise-Büchner-Schule Freudenstadt EG; SGS Hugo-Eckener-Schule, Kaufmännische Schule Friedrichshafen WGI; WGW Claude-Dornier-Schule, Gewerbliche TGG; TGI; TGM; TGT; Schule Friedrichshafen TGTM Droste-Hülshoff-Schule, Haus- und Land- wirtschaftliche Schule Friedrichshafen BTG; EG; SGS Robert-Gerwig-Schule Gewerbl. und Furtwangen im Kaufm. Schule Schwarzwald WGW Staatliche Berufsfachschule Gewerbliche Furtwangen im Schule Schwarzwald TGG; TGT; TGTM Kaufmännische Schule Geislingen Geislingen an der a. d. Steige Steige WGW Emil-von-Behring-Schule Geislingen Geislingen an der SGS a. d. Steige Hauswirtschaftliche Schule Steige Kaufmännische Schule Göppingen Göppingen WGW; 6WG TGI; TGM; TGT; Gewerbliche Schule Göppingen Göppingen TGTM; TGU Justus-von-Liebig-Schule Göppingen Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftli- Göppingen EG; SGS che Schule Kaufmännische Schule Hausach Hausach WGI; WGW Kaufmännische Schule Hechingen WGW Alice-Salomon-Schule, Hauswirtschaftliche Schule Hechingen SGS Willy-Hellpach-Schule Heidelberg WGW TGI; TGM; TGT; Carl-Bosch-Schule Heidelberg TGTM; TGU; 6TG Marie-Baum-Schule Heidelberg BTG; SGG Kaufmännische Schule Heidenheim Heidenheim an der a. d. Brenz Brenz WGW Technische Schule Heidenheim Gewerbli- Heidenheim an der TGG; TGI; TGM; TGT; che Schule des Landkreises Heidenheim Brenz TGTM Maria-von-Linden-Schule Heidenheim Heidenheim an der EG; SGS a. d. Brenz Hauswirtschaftliche Schule Brenz Gustav-von-Schmoller-Schule Heilbronn Kaufmännische Schule Heilbronn WGI; WGW Andreas-Schneider-Schule Kaufmännische Schule Heilbronn WGI; WGW 9
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 15 / 4525 -4- Wilhelm-Maybach-Schule Gewerbliche TGG; TGI; TGM; TGT; Schule Heilbronn Heilbronn TGTM Johann-Jakob-Widmann-Schule Gewerbli- che Schule Heilbronn Heilbronn TGU Christiane-Herzog-Schule Hauswirtschaft- Heilbronn BTG; EG; SGS liche und Landwirtschaftliche Schule Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn Gewerbl. und Hausw. Schule Heilbronn SGG Hilde-Domin-Schule Herrenberg Haus- und Herrenberg SGG Landwirtschaftliche Schule Gewerbliche und Hauswirtsch. Schule Horb Horb am Neckar TGU Friedrich-List-Schule Karlsruhe WGI; WGW Ludwig-Erhard-Schule Karlsruhe WGW Carl-Engler-Schule Karlsruhe TGM; TGT; TGU Elisabeth-Selbert-Schule Karlsruhe BTG; EG; SGS Berufliche Schulen Kehl Kehl WGW Jakob-Fried.-Schöllkopf-Schule Kirchheim Kirchheim unter WGW u. T. Kaufmännische Schule Teck Max-Eyth-Schule Kirchheim unter Teck Kirchheim unter Gewerbliche Schule Teck TGI; TGM; TGT Wessenberg-Schule Kaufmännische Schule Konstanz WGW Zeppelin-Gewerbeschule Konstanz TGG; TGI; TGM; TGT Erich-Bracher-Schule Kornwestheim- Kornwestheim WGW Pattonville Kaufmännische Schule Kaufmännische Schule Lahr SGS; WGI; WGW Gewerbliche Schulen Lahr Lahr TGG; TGM Berufliche Schule im Mauerfeld Lahr Lahr EG; SGG Haus- und Landwirtschaftliche Schule Kilian-von-Steiner-Schule, Gewerbliche, Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Laupheim TGTM; TGU Schule Berufliches Schulzentrum Gewerbliche, TGM; TGT; TGTM; Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Leonberg WGW Schule Gewerbliche Schule Leutkirch im Allgäu TGG; TGI; TGM; TGT Sophie-Scholl-Schule, Haus- und Landwirt- schaftliche Schule Leutkirch im Allgäu SGS Kaufmännische Schule Lörrach Lörrach WGI; WGW Gewerbeschule Lörrach TGI; TGM; TGT; TGTM Mathilde-Planck-Schule Lörrach mit Au- ßenstelle Schopfheim – Berufliche Schule für Ernährungswissenschaften, Biotechno- Lörrach BTG; EG; SGS logie, Sozialpädagogik, Pflege, Agrar- und Hauswirtschaft Robert-Franck-Schule Ludwigsburg Kauf- Ludwigsburg WGI; WGW männische Schule Carl-Schaefer-Schule Ludwigsburg TGG; TGM; TGT; Ludwigsburg Gewerbliche Schule TGTM 10