Wirtschaftliche Entwicklung im Stadtkreis Pforzheim
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Studienanfängerinnen und -anfänger an der DHBW in Ausbildungsstätten mit Sitz im Stadtkreis Pforzheim Semester WS 2009/10 WS 2010/11 WS 2011/12 WS 2012/13 WS 2013/14 WS 2014/15 Studienanfängerinnen und -anfänger 35 31 67 78 65 61 Semester WS 2015/16 WS 2016/17 WS 2017/18 WS 2018/19 WS 2019/20 Studienanfängerinnen und -anfänger 66 72 56 66 82 Quelle: Duale Hochschule Baden-Württemberg Eine Aufteilung nach Branchen erfolgt bei der statistischen Erfassung durch die DHBW nicht. Für die Absolventinnen und Absolventen wird in der internen Prü- fungsstatistik der DHBW die Zugehörigkeit zur Ausbildungsstätte nicht erhoben. 5. Wie viele Ausbildungsplätze bleiben aktuell im Stadtkreis Pforzheim unbesetzt? Zu 5.: Die Bundesagentur für Arbeit meldete im August 2020 noch 170 unbesetzte Aus- bildungsstellen im Stadtkreis Pforzheim. 6. Mit welchen Mitteln aus dem originären Landeshaushalt hat sie die wirtschaft- liche Entwicklung im Stadtkreis Pforzheim seit 2006 bis heute gefördert? Zu 6.: Der Hauptteil der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten L-Bank-Wirtschafts- förderprogramme finanziert sich aus dem sog. Förderfonds der L-Bank (früher Bankbeitrag), sodass sie dem originären Landeshaushalt nur indirekt zugerechnet werden können. 2006-2019 Darlehen Investition ArbPl. ArbPl. Kreis Programm Anzahl Tsd. € Tsd. € bisher künftig Pforzheim Startfinanzierung 80 *) 111 6.319 8.364 470 613 Pforzheim Gründungsfinanzierung *) 253 65.676 90.706 3.494 3.758 Pforzheim Wachstumsfinanzierung *) 302 115.158 157.118 9.916 10.297 Pforzheim Existenzgründung **) 215 29.724 47.727 1.195 1.475 Pforzheim Existenzgründung INN/TOU ***) 2 367 693 8 15 Exi insgesamt 883 217.244 304.608 15.083 16.158 Pforzheim Tourismusförderung 1 10 23 0 3 Pforzheim Liquiditätshilfe 131 21.823 27.281 2.305 2.462 Pforzheim Mittelstandskredit (ab 01.01.04) 140 59.203 89.071 3.074 3.234 Innovationsfinanzierung 4.0 (ab Pforzheim 15.09.2015) 19 10.430 11.459 1.385 1.437 Pforzheim Digitalisierungsprämie (seit Juli 2018) 28 774 831 425 450 Pforzheim Technologieförderung 19 27.917 48.022 2.845 2.967 Pforzheim Umweltschutz/Energiesparpro. 5 2.276 7.897 237 241 sonstige insgesamt 343 122.433 184.584 10.271 10.794 SUMME 1.226 339.677 489.192 25.354 26.952 *) Neue Programmstruktur ab 01.04.2011 **) bis 31.03.2011 einschl. Gründungs- und Wachstumsfinanzierung - verbilligt, incl. Festigungen und Übernahmen ***) Innovative/technologieorientierte Unternehmensgründung (bis 2010 gesondert ausgewiesen) Achtung! Fallzahlen unter 6 unterliegen dem Datenschutz und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. 11
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 In der oben dargestellten Tabelle ist die Digitalisierungsprämie erst ab Juli 2018 genannt, da sie damals als Tilgungszuschuss verstetigt wurde. Aus dem Modell- versuch Digitalisierungsprämie flossen im Jahr 2017 insgesamt 38.847,00 Euro Fördermittel an Unternehmen im Stadtkreis Pforzheim. Die wirtschaftliche Entwicklung im Stadtkreis Pforzheim wird darüber hinaus durch einen der zehn regionalen Digital Hubs in Baden-Württemberg sowie ein regionales KI-Lab gefördert: • Der „Digital Hub Nordschwarzwald (RESPOND)“ (Projektlaufzeit: 1. Oktober 2018 bis 30. September 2021) hat neben dem Standort in Pforzheim, auch Stand- orte in Nagold und Horb am Neckar. Insgesamt wird das Projekt mit 1 Mio. Euro gefördert. • Das „KI-Lab Nordschwarzwald“ in Pforzheim (Projektlaufzeit: 1. April 2020 bis 30. Juni 2021) wird insgesamt mit 99.925,00 Euro gefördert. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Förderperiode 2007 bis 2013: Für die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Stadtkreis Pforzheim wurden mit EFRE-Mitteln folgende Förderungen gewährt: Projekt „Einrichtung eines Kreativzentrums im Gebäude Emma-Jäger-Bad in Pforzheim“ mit 1.102.586,00 Euro und „Einrichtung eines Netzwerkmanagements – Unterstützungsleistungen für ein Cluster der Kreativwirtschaft in Pforzheim“ mit 105.000,00 Euro an Landesmitteln zur Kofinanzierung. Beide Projekte sind wesentlicher Bestandteil der Gesamtkonzeption „Kreativ in Pforzheim“ zur Un- terstützung der Kreativwirtschaft in Pforzheim und der Region und bündeln das regionale Potenzial der Kreativwirtschaft und dienen als Kommunikations-, Ko- operations- und Arbeitsplattform für die Personen und Unternehmen innerhalb der Kreativwirtschaft. Dabei fördert das Kreativzentrum EMMA Unternehmens- gründungen in der Kreativwirtschaft und unterstützt junge Unternehmerinnen und Unternehmer in der Start- und Frühphase durch verbilligt vermietete Büro-, Ate- lier- und Werkstatträume und andere Angebote. EFRE-Förderperiode 2014 bis 2020: In der Förderperiode 2014 bis 2020 wird das Projekt „Regionale Wettbewerbs- fähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit-(Projekt) (RegioWIN-Projekt) Zentrum für Präzisionstechnik (ZPT)“ im Zuständigkeitsbereich des Wirtschafts- ministeriums im Stadtkreis Pforzheim mit 1,5 Mio. Euro aus Landesmitteln ko- finanziert. Das ZPT zielt darauf ab, vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen der Präzisionstechnik im Bereich Forschung und Entwicklung und bei ihrer Inno- vationstätigkeit nachhaltig zu unterstützen. Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Realisierung. Diese erfolgt planmäßig. Im Bereich der Fachkräftesicherung wurden in der Region Nordschwarzwald seit dem Jahr 2015 Zuwendungen aus Landesmitteln in Höhe von rd. 420.000 Euro gewährt, darunter rund 280.000 Euro für das von der Industrie- und Handels- kammer (IHK) Nordschwarzwald getragene Welcome Center Nordschwarzwald, 70.000 Euro für die Koordinierungsstelle der regionalen Fachkräfteallianz bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH und rund 70.000 Euro für Veran- staltungen zur Fachkräftesicherung der Fachkräfteallianz Nordschwarzwald. Der davon auf den Stadtkreis Pforzheim entfallende Betrag kann nicht beziffert werden. 12
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 7. Mit welchen Mitteln aus dem originären Landeshaushalt fördert sie die beruf- lichen Schulen im Stadtkreis Pforzheim sowie die Hochschule Pforzheim (ge- gliedert in einmalige Unterstützungsmaßnahmen, laufende Zuschüsse usw.)? Zu 7.: Das Land Baden-Württemberg fördert mit Mitteln aus dem Kommunalen Investi- tionsfonds und dem Kommunalen Sanierungsfonds die Schaffung des erforderli- chen Schulraums sowie die Sanierung von bestehenden Schulgebäuden. Es han- delt sich hierbei um einmalige Zuwendungen des Landes für bauliche Investitio- nen. In der laufenden Legislaturperiode wurden keine Schulbau- oder Sanierungs- maßnahmen an beruflichen Schulen im Stadtkreis Pforzheim gefördert. Im Übrigen wurden den beruflichen Schulen im Stadtkreis Pforzheim insgesamt 49.950,00 Euro im Rahmen des schulbezogenen Fortbildungsbudgets zur Verfü- gung gestellt. Des Weiteren stehen dem Stadtkreis Pforzheim im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms auf Grundlage des Digitalpakts für die beruflichen Schulen Landesmittel in Höhe von knapp 377.000,00 Euro u. a. zum Kauf von mobilen Endgeräten zur Verfügung, welche die Bundesmittel in gleicher Höhe er- gänzen. Die Hochschule Pforzheim erhält im Haushaltsjahr 2020 einen Zuschuss aus Ka- pitel 1451 in Höhe von 32.800.600 Euro. Zudem erhält sie im Haushaltsjahr 2020 aus den Ausbauprogrammen Mittel in Höhe von rund 7,9 Mio. Euro. Im Haus- haltsjahr 2021 beträgt der Zuschuss nach dem Staatshaushaltsplan 2020/2021 33.330.700 Euro und wird sich durch die Übertragung der Mittel aus den Ausbau- programmen im Rahmen der Hochschulfinanzierungsvereinbarung II entspre- chend erhöhen. Darüber hinaus partizipiert die Hochschule Pforzheim von Mitteln aus verschiedenen Förderprogrammen und -maßnahmen des Wissenschaftsminis- teriums. 8. Wie haben sich die Anträge auf Kurzarbeitergeld von 2006 bis heute ent- wickelt? Zu 8.: Die Fragestellung lässt nicht eindeutig erkennen, ob die angezeigte oder realisier- te Kurzarbeit gemeint ist. Aus diesem Grund sind in den folgenden Tabellen die angezeigte Kurzarbeit von Januar 2007 bis August 2020 und die realisierte Kurz- arbeit (einschließlich von Beschäftigungsäquivalenten) von Januar 2007 bis Fe- bruar 2020 dargestellt. Vergleichbare Daten für das Jahr 2006 stehen nicht zur Verfügung. Bei der realisierten Kurzarbeit sind aus erhebungstechnischen Grün- den keine aktuelleren Daten verfügbar. 13
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Angezeigte Kurzarbeit von Januar 2007 bis August 2020 im Stadtkreis Pforzheim Leistungen nach dem SGB III Angezeigte konjunkturelle Kurzarbeit Stadtkreis Pforzheim Zeitreihe Die Gültigkeit von Anzeigen haben seit Dezember 2012 eine Dauer von 12 Monaten. Bei Unterbrechung der Kurzarbeit um 3 Monate oder länger ist eine neue Anzeige zu stellen. Eine Anzeige w ird nur für den Monat gezählt, in dem sie eingegangen ist bzw . im Fachverfahren erfasst w urde. Nicht für alle Personen in den Anzeigen über Kurzarbeit erfolgt später auch tatsächlich Kurzarbeit. Auch das Ausmaß des Arbeitsausfalls pro Kopf ist aus den Anzeigen noch nicht erkennbar. Insow eit können die in den Anzeigen gemeldeten Zahlen über Personen zw ar als potentielle, nicht aber als unmittelbare Zugänge in Kurzarbeit interpretiert w erden. Die regionale und w irtschaftsfachliche Zuordnung der Daten in der Statistik über Kurzarbeit enthält Unschärfen, die sich umso stärker ausw irken können, je differenzierter (regional und w irtschaftsfachlich) die Ausw ertungen sind. Das liegt daran, dass die Anzeige und Abrechnung von Kurzarbeit je nach betrieblicher Organisationsstruktur auch regional übergreifend (d. h. für mehrere Unternehmensstandorte) vorgenommen w erden kann. Zudem kann die anzeigende bzw . abrechnende Stelle eine abw eichende w irtschaftsfachliche Zuordnung haben. Eingegangene/ geprüfte Eingegangene/ geprüfte Personen in Anzeigen Personen in Anzeigen Berichtsmonat Anzeigen Berichtsmonat Anzeigen 1 2 1 2 Januar 2007 3 17 November 2013 * * Februar 2007 7 22 Dezember 2013 * * März 2007 5 31 Januar 2014 3 33 April 2007 * * Februar 2014 * * Mai 2007 4 19 März 2014 - - Juni 2007 3 11 April 2014 - - Juli 2007 * * Mai 2014 6 35 August 2007 * * Juni 2014 - - September 2007 * * Juli 2014 4 22 Oktober 2007 * * August 2014 * * November 2007 * * September 2014 3 151 Dezember 2007 * * Oktober 2014 * * Januar 2008 4 84 November 2014 4 33 Februar 2008 6 45 Dezember 2014 - - März 2008 * * Januar 2015 4 22 April 2008 3 31 Februar 2015 3 46 Mai 2008 * * März 2015 3 42 Juni 2008 * * April 2015 - - Juli 2008 5 135 Mai 2015 3 20 August 2008 * * Juni 2015 * * September 2008 * * Juli 2015 * * Oktober 2008 4 181 August 2015 - - November 2008 8 203 September 2015 * * Dezember 2008 8 208 Oktober 2015 * * Januar 2009 29 1.651 November 2015 3 133 Februar 2009 29 724 Dezember 2015 * * März 2009 61 1.698 Januar 2016 5 44 April 2009 39 472 Februar 2016 3 70 Mai 2009 30 376 März 2016 * * Juni 2009 19 726 April 2016 * * Juli 2009 23 110 Mai 2016 4 47 August 2009 4 13 Juni 2016 * * September 2009 9 84 Juli 2016 * * Oktober 2009 15 90 August 2016 * * November 2009 14 120 September 2016 * * Dezember 2009 8 213 Oktober 2016 3 101 Januar 2010 14 132 November 2016 * * Februar 2010 11 91 Dezember 2016 - - März 2010 9 57 Januar 2017 3 28 April 2010 8 314 Februar 2017 * * Mai 2010 6 30 März 2017 - - Juni 2010 6 19 April 2017 * * Juli 2010 5 78 Mai 2017 5 48 August 2010 * * Juni 2017 * * September 2010 * * Juli 2017 * * Oktober 2010 6 50 August 2017 * * November 2010 4 27 September 2017 - - Dezember 2010 7 84 Oktober 2017 * * Januar 2011 6 36 November 2017 * * Februar 2011 6 30 Dezember 2017 - - März 2011 7 77 Januar 2018 - - April 2011 3 11 Februar 2018 * * Mai 2011 * * März 2018 - - Juni 2011 4 40 April 2018 - - Juli 2011 * * Mai 2018 - - August 2011 5 115 Juni 2018 * * September 2011 * * Juli 2018 * * Oktober 2011 6 65 August 2018 - - November 2011 8 391 September 2018 - - Dezember 2011 3 33 Oktober 2018 - - Januar 2012 * * November 2018 * * Februar 2012 6 66 Dezember 2018 - - März 2012 3 18 Januar 2019 - - April 2012 5 38 Februar 2019 * * Mai 2012 5 88 März 2019 * * Juni 2012 * * April 2019 6 705 Juli 2012 5 38 Mai 2019 * * August 2012 3 25 Juni 2019 4 97 September 2012 - - Juli 2019 4 44 Oktober 2012 5 27 August 2019 * * November 2012 10 392 September 2019 4 145 Dezember 2012 5 12 Oktober 2019 * * Januar 2013 * * November 2019 * * Februar 2013 10 87 Dezember 2019 3 68 März 2013 3 4 Januar 2020 3 550 April 2013 5 25 Februar 2020 3 169 Mai 2013 3 38 März 2020 130 4.154 Juni 2013 10 89 April 2020 1.230 21.592 Juli 2013 3 38 Mai 2020 119 1.718 August 2013 - - Juni 2020 47 1.188 September 2013 3 122 Juli 2020 20 256 Oktober 2013 5 25 August 2020 * * Sie können Informationen speichern, (auch auszugsw eise) mit Quellenangabe w eitergeben, vervielfältigen und verbreiten. Die Inhalte dürfen nicht verändert oder verfälscht w erden. Eigene Berechnungen sind erlaubt, jedoch als solche kenntlich zu machen. Im Falle einer Zugänglichmachung im Internet soll dies in Form einer Verlinkung auf die Homepage der Statistik der Bundesagentur für Arbeit erfolgen. Die Nutzung der Inhalte für gew erbliche Zw ecke, ausgenommen Presse, Rundfunk und Fernsehen und w issenschaftliche Publikationen, bedarf der Genehmigung durch die Statistik der Bundesagentur für Arbeit. *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung w erden Zahlenw erte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenw ert geschlossen w erden kann, anonymisiert. 14
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Realisierte Kurzarbeit von Januar 2007 bis Februar 2020 im Stadtkreis Pforzheim Leistungen nach dem SGB III Realisierte Kurzarbeit (Konjunkturelles Kurzarbeitergeld) Stadtkreis Pforzheim Januar 2007 bis Februar 2020, Datenstand: August 2020 Die Statistik über realisierte Kurzarbeit wurde im März 2019 rückwirkend für alle Berichtsmonate ab Oktober 2017 revidiert. Ursache war eine Datenkorrektur infolge von nicht verarbeiteten Abrechnungslisten. Einen Revisionseffekt gibt es zur Anspruchsgrundlage konjunkturelles Kurzarbeitergeld sowie insbesondere zur Anspruchsgrundlage Saison-Kurzarbeitergeld. Vgl. hierzu Methodenbericht der Statistik der BA, Revision der Statistik über Kurzarbeit 2019, Nürnberg, März 2019 Beschäftigungs- Beschäftigungs- Berichts- Betriebe Kurzarbeiter Berichts- Betriebe Kurzarbeiter äquivalent äquivalent monat monat 1 2 3 1 2 3 Jan 07 8 25 8 Aug 13 9 33 11 Feb 07 11 30 8 Sep 13 10 93 33 Mrz 07 14 43 12 Okt 13 15 160 48 Apr 07 17 70 27 Nov 13 15 133 32 Mai 07 15 59 22 Dez 13 10 67 14 Jun 07 17 63 24 Jan 14 11 45 14 Jul 07 16 64 23 Feb 14 9 45 19 Aug 07 10 33 12 Mrz 14 9 44 15 Sep 07 10 56 20 Apr 14 9 43 13 Okt 07 12 58 21 Mai 14 12 51 19 Nov 07 8 49 17 Jun 14 10 39 12 Dez 07 * * * Jul 14 11 46 15 Jan 08 9 84 18 Aug 14 6 17 6 Feb 08 9 86 19 Sep 14 7 91 18 Mrz 08 7 66 16 Okt 14 4 80 16 Apr 08 11 47 16 Nov 14 6 111 21 Mai 08 11 43 16 Dez 14 4 94 20 Jun 08 13 67 25 Jan 15 6 107 22 Jul 08 10 51 12 Feb 15 11 129 27 Aug 08 6 37 10 Mrz 15 10 139 46 Sep 08 9 70 20 Apr 15 6 106 21 Okt 08 13 214 59 Mai 15 4 97 17 Nov 08 15 240 69 Jun 15 7 108 21 Dez 08 15 267 79 Jul 15 7 51 15 Jan 09 29 370 100 Aug 15 6 17 8 Feb 09 66 1.131 362 Sep 15 7 25 5 Mrz 09 113 3.090 865 Okt 15 6 15 4 Apr 09 148 3.570 1.227 Nov 15 5 29 7 Mai 09 174 3.674 1.245 Dez 15 4 82 16 Jun 09 182 3.745 1.190 Jan 16 8 101 21 Jul 09 189 3.563 1.154 Feb 16 11 116 30 Aug 09 160 2.280 473 Mrz 16 9 99 39 Sep 09 170 2.784 748 Apr 16 10 139 32 Okt 09 174 2.876 834 Mai 16 9 61 16 Nov 09 170 2.707 752 Jun 16 13 85 23 Dez 09 150 2.449 508 Jul 16 9 43 15 Jan 10 154 2.678 706 Aug 16 4 24 7 Feb 10 171 2.413 694 Sep 16 9 65 16 Mrz 10 157 1.969 592 Okt 16 10 94 20 Apr 10 155 1.755 442 Nov 16 12 103 32 Mai 10 138 1.249 310 Dez 16 9 87 23 Jun 10 133 994 259 Jan 17 14 93 25 Jul 10 113 818 222 Feb 17 11 96 23 Aug 10 79 454 103 Mrz 17 8 68 17 Sep 10 84 691 171 Apr 17 7 39 10 Okt 10 79 468 138 Mai 17 11 74 19 Nov 10 76 507 144 Jun 17 7 44 13 Dez 10 57 316 86 Jul 17 6 34 8 Jan 11 49 305 84 Aug 17 4 12 4 Feb 11 57 321 120 Sep 17 6 16 4 Mrz 11 56 341 123 Okt 17 6 16 4 Apr 11 47 349 98 Nov 17 9 24 7 Mai 11 44 288 80 Dez 17 6 21 5 Jun 11 43 248 63 Jan 18 6 18 4 Jul 11 35 240 66 Feb 18 7 20 5 Aug 11 26 189 46 Mrz 18 4 13 * Sep 11 34 247 70 Apr 18 5 67 13 Okt 11 34 273 76 Mai 18 3 17 * Nov 11 34 267 72 Jun 18 4 19 4 Dez 11 27 336 78 Jul 18 3 10 * Jan 12 24 298 66 Aug 18 - - - Feb 12 21 338 125 Sep 18 * * * Mrz 12 20 150 44 Okt 18 * * 9 Apr 12 16 110 31 Nov 18 3 29 9 Mai 12 14 120 30 Dez 18 * * 6 Jun 12 12 168 38 Jan 19 * * 7 Jul 12 17 289 33 Feb 19 4 25 9 Aug 12 5 28 7 Mrz 19 5 34 9 Sep 12 8 84 19 Apr 19 4 39 10 Okt 12 12 171 41 Mai 19 12 - 93 Nov 12 17 375 77 Jun 19 13 407 106 Dez 12 14 219 48 Jul 19 15 405 82 Jan 13 18 301 67 Aug 19 7 78 14 Feb 13 26 293 69 Sep 19 16 268 49 Mrz 13 24 268 60 Okt 19 14 232 48 Apr 13 26 174 47 Nov 19 15 241 56 Mai 13 20 97 30 Dez 19 11 106 21 Jun 13 20 125 36 Jan 20 13 163 36 Jul 13 21 156 48 Feb 20 14 628 120 15
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 *) Die erhobenen Daten unterliegen grundsätzlich der Geheimhaltung nach § 16 BStatG. Eine Übermittlung von Einzelangaben ist daher ausgeschlossen. Aus diesem Grund werden bei den Ihnen zur Verfügung gestellten Daten auch Zahlenwerte kleiner 3 anonymisiert oder zu Gruppen zusammengefasst. Die regionale Zuordnung der Kurzarbeiter richtet sich immer nach dem Arbeitsort (= Sitz des Betriebes). Die Kurzarbeiterstatistik für Zeiträume bis Dezember 2008 basiert auf gesonderten Betriebsmeldungen für statistische Zwecke gemäß § 320 SGB III. Die Daten ab Januar 2009 werden im Rahmen der neuen Kurzarbeiterstatistik ermittelt, die auf Auswertungen aus den von Betrieben eingereichten Abrechnungslisten über realisierte Kurzarbeit in zurückliegenden Monaten beruht. Methodisch bedingt gibt es vor allem bei regional und branchenmäßig tiefer gegliederten Statistiken Abweichungen zwischen beiden Verfahren. 9. Wo sieht sie die größten Herausforderungen für die wirtschaftliche Entwick- lung im Stadtkreis Pforzheim, insbesondere vor dem Hintergrund der Corona- Pandemie, globaler Handelskonflikte und Transformationsprozesse bspw. im Zuliefererbereich der Automobilwirtschaft? Zu 9.: Laut amtlicher Statistik (Zahlen für 2019, Betriebe von Unternehmen mit im All- gemeinen 20 oder mehr Beschäftigten) ist im Stadtkreis Pforzheim dem Wirt- schaftszweig 29 „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ ein Unter- nehmen zuzuordnen. In den Wirtschaftszweigen 22 „Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren“, 24 „Metallerzeugung und -bearbeitung“ und 25 „Herstel- lung von Metallerzeugnissen“ sind in Summe 43 Unternehmen erfasst. Dem Wirt- schaftszweig 28 „Maschinenbau“ sind weitere 12 Unternehmen zugeordnet. In Summe sind in diesen Unternehmen über 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der insgesamt rund 13.500 Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Stadt- kreis tätig. Das Produzierende Gewerbe im Stadtkreis ist somit durch die auf die metall- und kunstoffbe- und -verarbeitende Automobilzuliefererindustrie sowie die zugehörigen Fabrikausrüster (Maschinen- und Anlagebau) mit einem Schwer- punkt in der Wertschöpfungskette des Verbrennungsmotors geprägt. Die Auto- mobilzuliefererindustrie sowie die Fabrikausrüster sind mit Blick auf die Wirt- schaftsstruktur von großer Bedeutung für den Stadtkreis Pforzheim und zukünftig stark von der Transformation der Branche berührt. Die Corona-Krise trifft diese Unternehmen besonders hart, denn die Branche be- findet sich mit Blick auf den konjunkturellen Abschwung, globale Handelskon- flikte sowie den Transformationsprozess ohnehin schon vor großen Aufgaben. Budgets für Zukunftsinvestitionen und die Umstellung des eigenen Produktport- folios auf klimaneutrale und emissionsarme sowie digitalisierte und vernetzte Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen werden aktuell für Maßnahmen zur Bewälti- gung der Corona-Krise benötigt. Viele Unternehmen stehen vor einer existenzbe- drohenden finanziellen Belastung. Die größten Herausforderungen liegen kurz- fristig in der Sicherstellung der Liquidität und mittel bis langfristig in der strategi- schen Neuausrichtung des eigenen Unternehmens sowie der Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Corona-Soforthilfen konnten hier kurzfristig unterstützen. Sie ersetzen aber nicht einen strategischen Transformationsprozess bzgl. neuer Produkte und Märkte. Mit dem Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg hat die Lan- desregierung hierzu bereits 2017 einen strukturierten Prozess aufgesetzt, um Re- gionen und Unternehmen beim Transformationsprozess aktiv zu begleiten und zu unterstützen. 10. In welchen Branchen nimmt sie den größten Mangel an Fachkräften wahr? Zu 10.: Als statistische Messgröße für die Knappheit von Fachkräften kann die Vakanz- zeit herangezogen werden. Die derzeitige (August 2020) durchschnittliche Va- kanzzeit beim Bestand an gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstel- len im Stadtkreis Pforzheim beträgt 181 Tage. Von einem Engpass spricht man dann, wenn die Besetzung freier Arbeitsstellen deutlich länger dauert als „üblich“ und länger als von den Betrieben für vertretbar gehalten wird. Nach einer Eng- passbetrachtung der Bundesagentur für Arbeit für den Stadtkreis Pforzheim auf 16
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 der Grundlage der gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsstellen vom August 2020 kann aufgrund der überdurchschnittlichen bzw. an den Durchschnitt heranreichenden abgeschlossenen Vakanzzeit auf gewisse Fachkräfteengpässe für nachfolgend aufgeführte Zielberufe geschlossen werden: abgeschlossene Zielberuf (Klassifikation der Berufe 2010) Vakanzzeit Insgesamt 181 Tage 24 Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau 298 Tage 82 Nichtmedizinische Gesundheitsberufe, 179 Tage Körperpflege, Medizintechnik Aus statistischen Gründen sind Zahlenwerte von Vakanzzeiten, die auf weniger als 60 Fällen basieren, nicht valide und deshalb in der Berichterstattung der Bun- desagentur für Arbeit nicht enthalten. Dr. Hoffmeister-Kraut Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau 17
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Anlage 1 Gewerbean- und -abmeldungen nach Wirtschaftsbereichen Enzkreis 2008 14 Gewerbean- und -abmeldungen *) nach Wirtschaftsbereichen und Kreisen/Bezirken in Baden-Württemberg Jahr 2008 Anmeldung Abmeldung Nr. der insgesamt dar. Neuerrichtung insgesamt dar. Aufgabe Klas- Wirtschaftszweige sifika- Veränd. Veränd. Veränd. Veränd. tion 1) Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr in % in % in % in % Pforzheim, Stadt A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei .......................... 1 X 1 X 0 X 0 X B Bergbau u.Gew.v.Steinen u.Erden .... 0 X 0 X 0 X 0 X C Verarbeitendes Gewerbe ............. 58 X 42 X 78 X 53 X D Energieversorgung .................. 6 X 6 X 0 X 0 X E Wasserversorgung;Entsorg. Beseit.v.Umweltverschm. ............ 1 X 1 X 2 X 2 X F Baugewerbe ......................... 141 X 114 X 101 X 86 X G Handel; Instandh.u.Rep.v.Kfz ....... 329 X 264 X 345 X 304 X H Verkehr und Lagerei ................ 43 X 38 X 55 X 51 X I Gastgewerbe ........................ 92 X 27 X 104 X 95 X J Information und Kommunikation ...... 55 X 45 X 42 X 28 X K Finanz-,Versicherungs- Dienstleistg. ...................... 72 X 59 X 81 X 65 X L Grundstücks-u. Wohnungswesen ....... 15 X 14 X 21 X 17 X M Freiberufliche,wiss.u. techn.Dienstleistg. ................ 124 X 104 X 122 X 97 X N Sonst.Wirtschaftl.Dienstleistg. .... 100 X 89 X 108 X 90 X O Öff. Verwaltung,Verteidigung, Sozialversicherung ................. 0 X 0 X 0 X 0 X P Erziehung u. Unterricht ............ 23 X 21 X 10 X 8 X Q Gesundheits-u.Sozialwesen .......... 7 X 6 X 6 X 5 X R Kunst,Unterhaltung u.Erholung ...... 35 X 27 X 30 X 26 X S Sonst.Dienstleistg. ................ 118 X 105 X 79 X 61 X A-S Insgesamt .......................... 1 220 X 963 X 1 184 X 988 X *) Ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe. - 1) Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008), Kurzbezeichnung. 18
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Anlage 1 Gewerbean- und -abmeldungen nach Wirtschaftsbereichen Enzkreis 2009 14 Gewerbean- und -abmeldungen *) nach Wirtschaftsbereichen und Kreisen/Bezirken in Baden-Württemberg Jahr 2009 Anmeldung Abmeldung Nr. der insgesamt dar. Neuerrichtung insgesamt dar. Aufgabe Klas- Wirtschaftszweige sifika- Veränd. Veränd. Veränd. Veränd. tion 1) Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr in % in % in % in % Pforzheim, Stadt A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei .......................... 3 200,0 2 100,0 5 X 4 X B Bergbau u.Gew.v.Steinen u.Erden .... 0 X 0 X 0 X 0 X C Verarbeitendes Gewerbe ............. 72 24,1 55 31,0 95 21,8 80 50,9 D Energieversorgung .................. 18 200,0 17 183,3 1 X 0 X E Wasserversorgung;Entsorg. Beseit.v.Umweltverschm. ............ 1 - 1 - 2 - 2 - F Baugewerbe ......................... 132 - 6,4 123 7,9 111 9,9 105 22,1 G Handel; Instandh.u.Rep.v.Kfz ....... 374 13,7 296 12,1 380 10,1 308 1,3 H Verkehr und Lagerei ................ 53 23,3 40 5,3 52 - 5,5 47 - 7,8 I Gastgewerbe ........................ 117 27,2 29 7,4 108 3,8 94 - 1,1 J Information und Kommunikation ...... 41 - 25,5 28 - 37,8 46 9,5 36 28,6 K Finanz-,Versicherungs- Dienstleistg. ...................... 61 - 15,3 56 - 5,1 66 - 18,5 57 - 12,3 L Grundstücks-u. Wohnungswesen ....... 29 93,3 25 78,6 16 - 23,8 9 - 47,1 M Freiberufliche,wiss.u. techn.Dienstleistg. ................ 125 0,8 109 4,8 117 - 4,1 100 3,1 N Sonst.Wirtschaftl.Dienstleistg. .... 129 29,0 117 31,5 101 - 6,5 90 - O Öff. Verwaltung,Verteidigung, Sozialversicherung ................. 0 X 0 X 0 X 0 X P Erziehung u. Unterricht ............ 18 - 21,7 16 - 23,8 10 - 8 - Q Gesundheits-u.Sozialwesen .......... 12 71,4 10 66,7 9 50,0 8 60,0 R Kunst,Unterhaltung u.Erholung ...... 56 60,0 42 55,6 40 33,3 30 15,4 S Sonst.Dienstleistg. ................ 110 - 6,8 98 - 6,7 80 1,3 72 18,0 A-S Insgesamt .......................... 1 351 10,7 1 064 10,5 1 239 4,6 1 050 6,3 *) Ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe. - 1) Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008), Kurzbezeichnung. 19
Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 8663 Anlage 1 Gewerbean- und -abmeldungen nach Wirtschaftsbereichen Enzkreis 2010 14 Gewerbean- und -abmeldungen *) nach Wirtschaftsbereichen und Kreisen/Bezirken in Baden-Württemberg Jahr 2010 Anmeldung Abmeldung Nr. der insgesamt dar. Neuerrichtung insgesamt dar. Aufgabe Klas- Wirtschaftszweige sifika- Veränd. Veränd. Veränd. Veränd. tion 1) Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Anzahl gegenüber Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr in % in % in % in % Pforzheim, Stadt A Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei .......................... 0 - 100,0 - - 100,0 8 60,0 8 100,0 B Bergbau u.Gew.v.Steinen u.Erden .... 0 X - X 1 X 1 X C Verarbeitendes Gewerbe ............. 49 - 31,9 40 - 27,3 54 - 43,2 44 - 45,0 D Energieversorgung .................. 22 22,2 21 23,5 4 300,0 3 X E Wasserversorgung;Entsorg. Beseit.v.Umweltverschm. ............ 3 200,0 - - 100,0 5 150,0 3 50,0 F Baugewerbe ......................... 169 28,0 158 28,5 147 32,4 132 25,7 G Handel; Instandh.u.Rep.v.Kfz ....... 380 1,6 306 3,4 382 0,5 297 - 3,6 H Verkehr und Lagerei ................ 53 - 49 22,5 45 - 13,5 39 - 17,0 I Gastgewerbe ........................ 139 18,8 44 51,7 116 7,4 107 13,8 J Information und Kommunikation ...... 44 7,3 34 21,4 44 - 4,3 33 - 8,3 K Finanz-,Versicherungs- Dienstleistg. ...................... 54 - 11,5 49 - 12,5 49 - 25,8 43 - 24,6 L Grundstücks-u. Wohnungswesen ....... 30 3,4 25 - 24 50,0 21 133,3 M Freiberufliche,wiss.u. techn.Dienstleistg. ................ 118 - 5,6 96 - 11,9 105 - 10,3 88 - 12,0 N Sonst.Wirtschaftl.Dienstleistg. .... 138 7,0 122 4,3 107 5,9 94 4,4 O Öff. Verwaltung,Verteidigung, Sozialversicherung ................. 0 X - X 0 X - X P Erziehung u. Unterricht ............ 25 38,9 23 43,8 23 130,0 23 187,5 Q Gesundheits-u.Sozialwesen .......... 8 - 33,3 6 - 40,0 20 122,2 16 100,0 R Kunst,Unterhaltung u.Erholung ...... 48 - 14,3 29 - 31,0 31 - 22,5 18 - 40,0 S Sonst.Dienstleistg. ................ 110 - 94 - 4,1 85 6,3 69 - 4,2 A-S Insgesamt .......................... 1 390 2,9 1 096 3,0 1 250 0,9 1 039 - 1,0 *) Ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe. - 1) Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008), Kurzbezeichnung. 20