Drucksache 18/3027 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 18. Wahlperiode eingehalten werden muss und innerhalb dessen diese Förderzentren verlässlich sind. Neben diesen zwei größten Gruppen von Förderzentren unterstützt das Landesför- derzentrum Sehen die Schülerinnen und Schüler ausschließlich im inklusiven Unter- richt. Dies gilt weitgehend auch für das Landesförderzentrum Hören und Sprache sowie für die Landesförderzentren körperliche und motorische Entwicklung in Damp und Schwentinental, die für ihre eigene Schülerschaft ein Internat vorhalten. Das Landesförderzentrum Pädagogik bei Krankheit in Schleswig ist in einer Klinik unter- gebracht. 1. Welche organisatorischen bzw. finanziellen Hürden bestehen für eine Einfüh- rung der Verlässlichkeit in den Förderzentren? 2. Wie sind diese Hürden überwindbar? 3. Was würde die Einführung der Verlässlichkeit in den Förderzentren kosten? 4. Wer müsste die Kosten tragen? 5. Existiert ein Konzept zur Finanzierung der Verlässlichkeit in den Förderzentren? a) Wenn ja, wie sieht dieses Konzept aus? b) Wenn nein, warum nicht? c) Wenn nein, wird die Landesregierung ein entsprechendes Konzept entwi- ckeln? Wenn ja, bis wann soll ein solches Konzept entwickelt werden? Wenn nein, warum sieht die Landesregierung keinen Bedarf ein solches Konzept zu entwickeln? 6. Welche Probleme sieht die Landesregierung mit der diesbezüglichen Ungleich- behandlung von Familien mit schulpflichtigen Kindern in der Grundschule? 7. Wie rechtfertigt die Landesregierung diese Ungleichbehandlung gegenüber den betroffenen Eltern? Antwort zu den Fragen 1 bis 7): Siehe Vorbemerkung. 2