KRAP3.234-A5/A4/A3-C-20200817122325
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Unterlagen zur geplanten CO2-Regulierung“
Tagesordnungspunkt 11 Unterrichtung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages Bericht über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union in der 18. Wahlperiode BT-Drucksache 18/13150 Tagesordnungspunkt 12 Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen Arbeitsprogramm 2019 der Kommission Versprechen einlösen und unsere Zukunft gestalten KOM(2018)800 endg.: Ratsdok.-Nr. 13590/18 Ressortbericht AA 15.11.2018 EU-Folgedokumente: 14788/18 vom 26.11.2018 EuDoX-Dossier 19. Wahlperiode Tagesordnung 25. Sitzung Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Federführend: Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Mitberatend: Auswärtiger Ausschuss Innenausschuss Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Finanzausschuss Verteidigungsausschuss Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Ausschuss Digitale Agenda Federführend: Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union Mitberatend: Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung Auswärtiger Ausschuss Ausschuss für Inneres und Heimat Sportausschuss Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Finanzausschuss Ausschuss für Wirtschaft und Energie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Arbeit und Soziales Verteidigungsausschuss Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss für Gesundheit Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ausschuss für Tourismus Ausschuss für Kultur und Medien Ausschuss Digitale Agenda Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Haushaltsausschuss Seite 8 von 11
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Folgende Tagesordnungspunkte - F ederführungen Tagesordnungspunkt 13 Unterrichtung durch die Bundesregierung Federführend: Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie - Aktualisierung Sicherheit 2018 Mitberatend: Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz BT-Drucksache 19/5700 Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Ausschuss für Tourismus Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen Berichterstatter/in: Abg. Rüdiger Kruse [CDU/CSU] Abg. N. N. [SPD] Abg. Dr. Rainer Kraft [AfD] Abg. Judith Skudelny [FDP] Abg. Ralph Lenkert [DIE LINKE. ] Abg. Steffi Lemke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 12.12.2018 Tagesordnungspunkt 14 Unterrichtung durch die Bundesregierung Federführend: Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Sicherheit Jahr 2016 Mitberatend: BT-Drucksache 19/5350 Ausschuss für Gesundheit Berichterstatter/in: Abg. Marie-Luise Dött [CDU/CSU] Abg. N.N. [SPD] Abg. Dr. Rainer Kraft [AfD] Abg. Judith Skudelny [FDP] Abg. Hubertus Zdebel [DIE LINKE.] Abg. Steffi Lemke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 12.12.2018 19. Wahlperiode Tagesordnung Seite 9 von 11 25. Sitzung
Tagesordnungspunkt 15
a) Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen
Parlaments und des Rates über die Verringerung
der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte
auf die Umwelt
Ende der Subsidiaritätsfrist: 25. Juli 2018
KOM(2018)340 endg.: Ratsdok.-Nr. 9465/18
Hierzu wurde/wird verteilt:
19{16)70 Sachstandsbericht
UBW 11.07.2018
Ressortbericht BMU 04.06.2018
EU-Folgedokumente:
9465/18 COR 1 vom 30.05.2018
11401/18 vom 24.07.2018
11832/18 vom 05.09.2018
12269/18 vom 24.09.2018
13162/18 vom 25.09.2018
12767/18 vom 09.10.2018
13239/18 vom 19.10.2018
P8 TA-PROV[2018)0411 vom 24.10.2018
13495/18 vom 26.10.2018
13773/18 vom 31.10.2018
13995/18 vom 16.11.2018
14555/18 vom 21.11.2018
EuDoX-Dossier
b) Europäische Strategie für Kunststoffe in der
Kreislaufwirtschaft
Entschließung des Europäischen Parlaments vom
13. September 2018 zur europäischen Strategie für
Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft
(2018/2035(IND))
Pg8 TA-PROV( 2018)0352
EuDoX-Dossier
19. Wahlperiode Tagesordnung
25. Sitzung
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit
Federführend:
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit
Mitberatend:
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Ausschuss für die Angelegenheiten der
Europäischen Union
Berichterstatter/in:
Abg. Björn Simon [CDU/CSU]
Abg. Michael Thews [SPD]
Abg. Andreas Bleck [AfD]
Abg. Judith Skudelny [FDP]
Abg. Ralph Lenkert [DIE LINKE.]
Abg. Steffi Lemke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]
Voten angefordert für den: 12.12.2018
Federführend:
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit
Mitberatend:
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Berichterstatter/in:
Abg. Björn Simon [CDU/CSU]
Abg. Michael Thews [SPD]
Abg. Andreas Bleck [AfD]
Abg. Judith Skudelny [FDP]
Abg. Ralph Lenkert [DIE LINKE.]
Abg. Steffi Lemke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]
Voten angefordert für den: 12.12.2018
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IN Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare l " Sicherheit Tagesordnungspunkt 16 Vorbericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zum EU-Ministerrat (Umwelt) am 20. Dezember 2018 in Brüssel Selbstbefassung 19(16)SB-52 Tagesordnungspunkt 17 Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zu den Ergebnissen und Verhandlungen der 14. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention für Biologische Vielfalt in Sharme El-Scheikh vom 17. bis 29. November 2018 Selbstbefassung 19(16)5B-55 Sylvia Kotting-Uhl, MdB Vorsitzende 19. Wahlperiode Tagesordnung 25. Sitzung Seite 11 von 11
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BMU, Referat IGI6 Bonn, 11. Dezember 2018 Hausruf: Abgestimmt mit: BMWi, BMVI, BMF und BK Ratstagung der Europäischen Union (Umwelt) am 20. Dezember 2018 TOP: Regulation on CO; standards for heavy-duty vehicles (first reading) A. Verhandlungsziel 1. Ziel des Vorsitzes Erlangung einer allgemeinen Ausrichtung 2. Deutsches Gesprächsziel Einigung auf der Grundlage des Kommissionsvorschlags B. Gesprächspunkte «Im Gegensatz zu anderen Sektoren gibt es im Verkehrssektor kaum Fortschritte, was die CO2-Emissionen betrifft. Sowohl in Deutschland als auch in Europa sind die Emissionen in den letzten Jahren gestiegen. Dies-istunter absehbar-aueh-noeh-weiter-waehsen-wird- Dies ist unter anderem dem Lkw Verkehr geschuldet, der deutlich zugenommen hat, und absehbar auch noch weiter wachsen wird « _Die Einführung von CO2-Standards für Lkw in Europa ist daher ein sehr wichtiger Schritt, um bei den Emissionen im Verkehr eine Trendwende einzuleiten beirden-Emissienen-im-Verkehr-eine Frendwende-einzuteiten.den Verpfliehtungen-beim-Klimasehutz-naehzukemmen-. Um die nationalen und internationalen Klimaschutzziele zu erreichen braucht es erhebliche Anstrengungen in allen Bereichen des Verkehrs. } ' ß 2 ; SA-Chi y 2 -02- Stand Wir a hi kin: 1
BMU, Referat IG16 Bonn, 11. Dezember 2018 Hausruf: ir 2 : es; le: Hintertreffen-zu-geraten--In anderen großen Lkw-Märkten wie den USA, China und Japan gibt es schon seit Jahren CO;-Standards. Wir in Europa müssen hier nachziehen, auch um unsere Technologieführerschaft bei effizienten Antrieben zu sichern. Was die Ausgestaltung betrifft, so halten wir den Vorschlag der europäischen Kommission für eine wirklich gute Grundlage, vor allem, was die vorgeschlagenen Minderungsziele für 2025 und 2030 betrifft. Über diese Ziele sollten wir nicht hinausgehen. Auch die technischen Änderungen, die in den Entwürfen der Ratspräsidentschaft eingebracht wurden, unterstützen wir. [Platzhalter Kommentar zu Anreizmechanismus] Auch die Weiterentwicklung des Simulationstools VECTO, mit dem die CO;- Emissionen der Lkw bestimmt werden, sollten wir möglichst verbindlich festschreiben. Wir sind sehr daran interessiert, heute mit Ihnen allen zu einer Einigung zu kommen. Und die gute Nachricht ist: unsere Positionen liegen deutlich näher aneinander als bei den CO>-Standards für Pkw. Ynd-die-gute-Naehriektist:-se jiEwie-kürzlieh-beider-CO>-Standard Akewehi Resiti : garniehtauseinander-Wir brauchen diese Regelung und sollten uns in der Einführung keine weiteren Verzögerungen erlauben — das wäre weder umwelt- noch industriepolitisch klug. C. Sachstand Derzeit abgestimmte Position der Bundesregierung Die Bundesregierung unterstützt den Vorschlag der Europäischen Kommission; dies gilt insbesondere für die vorgeschlagenen Minderungsziele für 2025 und 2030 gegenüber dem Basisjahr 2019. Deutschland ist der Auffassung, dass nicht über diese Ziele hinausgegangen werden sollte. Deutschland hat aber zu mehreren spezifischen Regelungsinhalten noch Prüfbedarf. DEU dankt der Österreichischen Ratspräsidentschaft für die Vorbereitung des neuen Textvorschlags. Die darin vorgeschlagenen Kompromisse wird die Bundesregierung prüfen. Dies gilt insbesondere für die Frage der
BMU, Referat IGI6 Bonn, 11. Dezember 2018 Hausruf- Anrechenbarkeit der Fahrzeuge der Klassen M2, M3 und bestimmter Fahrzeuge der Kategorie N im Anreizmechanismus aber auch für den Vorschlag, im Rahmen des Review-Prozesses zu prüfen, ob die Einführung eines Benchmarks-Systems als Alternative für Super-Credits sinnvoll ist. Wie bereits in der RAG Umwelt am 20.11.2018 vorgestellt regt Deutschland die folgenden Punkte an: o DEU schlägt vor die Idee der mindestens zweijährigen Aktualisierung bzw. Erweiterung von VECTO in einem Erwägungsgrund aufzunehmen; o DEU unterstützt das Supercredit-System bis mindestens 2025; o DEU unterstützt die Vorschläge zum Banking und Borrowing und möglicherweise eine Ausweitung der Begrenzung der Emissionslastschriften; o Aus Sicht der BReg sollten die Strafzahlungen in einem angemessenen Verhältnis oberhalb der Grenzvermeidungskosten liegen; o Die Bundesregierung unterstützt eine Ausgestaltung des Reviews 2022, die alle relevanten Parameter und Rahmenbedingungen für das Inverkehrbringen von emissionsarmen Fahrzeugtechnologien explizit nennt und das 2030 Ziel ergebnisoffen auf seine Realisierbarkeit hin prüft; wobei hierbei eine Veränderung der Milage- und Payload- Faktoren berücksichtigt werden soll; o Die Bundesregierung begrüßt grundsätzlich eine Erfassung der Realemissionen, insofern dafür eine fundierte Methodik mit repräsentativen Stickproben verwendet wird und dadurch keine zusätzlichen Belastungen für die Hersteller oder Fahrzeugbetreiber j entstehen oder Rückschlüsse auf individuelle Fahrzeugbetreiber möglich Kommentiert [FK1]: Aus AStV-Weisung sind. Vorschlag der Kommission Wesentliche Eckpunkte des Verordnungsvorschlags der KOM (Mai 2018) für schwere Nutzfahrzeuge: Ambitionsniveau als prozentuale Reduktion für schwere Nutzfahrzeuge = Ab 2025: CO2-Minderung von 15 % ggü. 2019 = Ab 2030: CO>-Minderung von mind. 30 % ggü. 2019 (ggf. Anpassung des Ziels nach Review) Begünstigungssystem (Super-Credits) für ZLEV vorgesehen, die eine Erleichterung um bis zu 3 % der herstellerspezifischen Zielwerte bewirken können. Early-Credits: Hersteller vorzeitige Minderungen ab 2020 auf ihre künftigen Zielwerte anrechnen lassen (sog. Early-Credits). Review-Mechanismus: Ein Review im Jahr 2022 soll den 2030-Zielwert und weitere Elemente der Regulierung überprüfen. Positionen des EP
BMU, Referat IGI6 Bonn, 11. Dezember. Hausruf: e Am 14. November 2018 wurde im Plenum des Europäischen Parlaments über den Vorschlag abgestimmt. Das EP hat sich hiermit für eine Steigerung des Ambitionsniveaus auf 20 % für das Jahr 2025 und auf 35 % mit einem verbindlichen Ziel für das Jahr 2030 ausgesprochen. e Das EP hat sich außerdem für ein Benchmark System (wie bei CO2 Pkw) anstatt für ein Super-Credit System (KOM-Vorschlag) beim Anreizmechanismus für Null- und Niedrigemissionsfahrzeuge ausgesprochen. Verlauf und Stand der Verhandlungen Am 5. Dezember 2018 hat die Österreichische Ratspräsidentschaft einen neuen Textvorschlag zirkuliert. Der Text bietet Kompromissvorschläge zu unterschiedlichen Standpunkten, die von Mitgliedsstaaten im Rahmen der Befassung in den Ratsarbeitsgruppen aufgebracht wurden. Insbesondere werden im Vorschlag Busse und Reisebusse vom Anreizsystem für Null- und Niedrig-Emissionsfahrzeuge (Zero and Low Emission Vehicles, ZLEV) ausgenommen und die Festlegung von Benchmarks als Teil der Überprüfung (Review) in 2022 verankert. Ziel der Präsidentschaft ist es, den Weg für Verhandlungen zu ebnen und diese noch vor Ende der Legislaturperiode abzuschließen. Im Rahmen einer AStV-Befassung zum neuen Textvorschlag, äußerten sich nahezu alle MS sowie KOM grundsätzlich unterstützend zum PRÄS-Vorschlag und dem Zeitplan. Zahlreiche MS wünschten jedoch höhere Ambitionsniveaus für 2025 bzw. 2030. Nur BGR sah den Zeitpunkt für eine Allgemeine Ausrichtung als verfrüht an.
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