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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen zur Indexbasierten Facettensuche für Parlamentsmaterialien“
ZT:6-Vergaben \ . Zusätzliche Vertragsbedingungen : der Verwaltung des Deutschen Bundestages beitern derAG3 keine derartigen Belohnungen, Geschenke oder sonstigen Vorteile anzubieten und/oder an.diese zu erbringen. Der AN verpflichtet sich, für jeden Fall der. Zuwiderhand- lung gegen diese Antikorruptionsklausel eine.Vertragsstrafe in Höhe von 5 % der Netto- . gesamtauftragssumme an die-AG zu zahlen. Bei schweren. Verstößen gegen die Klausel steht. der AG das Recht .derfristlosen Kündigung zu. Die AG weist zudem darauf hin, dass schwere Verfehlungen dazu führen können, dass der AN. von der Teilnahme am Wettbewerb bei der Vergäbe künftiger Leistungen ausgeschlossen werden kann." 8 Wetthewerbsbeschrankungen Wenn der ANaus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine unzu- lassige Wettbewerbsbeschrankungdarstellt, hat er 15 % der Nettogesamtauftragssumme.an die-AG zu zahlen, sofern der AN nicht einen geringeren Schaden nachweist. Ist der tatsächli-. che Schaden höher,ist dieser zu ersetzen: Dies’ gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt - wird/wurdeoder bereits erfüllt ist: Sonstige vertragliché oder gesetzliche Ansprüche der AG, insbesöndere solche aus $ 8 Absatz 4 VOB/B: bei Bauleistungen oder aus $8 Nummer. VOL/B; bleiben unberührt: 9. Sonstige Regelungen \ 9:4 Änderung der Köntaktdaten Der ANverpflichtet sich, der AG unverzüglich Änderungen seiner Anschrift, Telefonnum- mern und sonstigen Kontaktdaten: mitzuteilen.- . : 9.2 Sicherheit, Geheinschutz; Datenschutz. . Der AN verpflichtet sich, Forderungen der AG hinsichtlich der.Sicherheit sowie des Geheim- und Datenschutzes nachzukommen. Zum: Betreten der-betreffenden Liegenschaft(en) oder der Außenbereiche des Deutschen Bun- destages erhalten die betreffenden Personen je nach zeitlichem und räumlichem Umfangder auszufithrenden Leistungen entweder-Bundestagsausweise, die nach Beéndigung der Arbei- ten zurückzugeben sind, oder sie werden in.die Zutrittsliste aufgenommen, Den in die Zu- trittsliste aufgenommenen Personen wird im Rahmen des„täglichen Ausweistausches“ der Einlass gewährt. Der. entsprechende Antragist spätestens fünf Werktage vor Arbeitsaufnahme zu stellen. Antragsförmulare werden von der AG zur Verfügung gestellt. Es wird ein Perso- nalausweis oder ein Reisepass (mit Meldebescheinigung) benötigt. Details sindmit dem je- weils von der AG benannten Ansprechpartner zu klären. Die Hausordnung sowie.die Zu- gangs-, Zufahrts- und Verhaltensregelnsind zu.beachten. , - Auf Verlangen der/des Geheimschutzbeauftragton des Deutschen Bundestages müssen sich Personen, die von dem AN mit der- Durchführung des Vertrages betraut sind,vor ihrem ersten . Einsatz einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen. Wenn gs die Leitung des für den Polizei- und Sicherungsdienst zuständigen Referates oder die beziehungsweise der Geheimschutzbeauftragte des Deutschen Bundestages verlangt,.sind bestimmte Personenfür die Auftragserfüllung nicht sinzusetzen. Dadurch bedingte Kosten können der. AG. nicht in Rechnung gestellt werden. Der AN verpflichtet sich, die Bestimmungen des Datenschutzrechts einzuhalten. Er verpflich- Seite 6 von 8
ZT 6 - Vergaben : Zusätzliche Vertragsbedingungen , der Verwaltung des Deutschen Bundestages ha ng mi t. de r Au ss ch re ib un g od er de m Ve rt ra g tet sich, alle Kenntnisse, die er im Zusammen be ha nd el n, so we it es si ch ni ch t um of fe nk un - aus.dem Bereich der AG erlangt, vertraulich zu Ve rw er tu ng di es er In fo rm at io ne n (i ns be so nd er e dige Tatsachen handelt.-Die Weitergabe öder is ch ge sp ei ch er te nD at en ) ist nu r mi t Ei nw il li - die Weitergabe von Unterlagen oder elektron , di e vo n ih m mi t de r Ve rt ra gs du rc hf üh ru ng gung der AG zulässig. Der AN hat alle Personen ht en . Di es e Re ge lu ng en ge lt en au ch da nn , we nn de r AN betraut sind, entsprechend zu verpflic nein se tz t. ; . . . Personal von Unterauftragnehmer n im Au ft ra g de r AG er ho be n, ve ra rb ei te t od er Werden von-dem AN personenbezogene Date t de r AG ei ne sc hr if tl ic he Ve re in ba ru ng ab zu sc hl ie ße n, genutzt, verpflichtet sich der AN mi nd es da te ns ch ut zg es et ze s en ts pr ic ht , Gl ei ch es gi lt in die den Anforderungendes $ 11 des Bu nn si ch In ha lt , Um fa ng od er Zw ec k de r Da te nv er - einem bestehenden Aufiragsverhältnis, we arbeitung ändern. 9.3 Veröffentlichungen; Ver vie lfä lti gun gen , We rb un g : - . ef er un g od er Le is tu ng nu r na ch sch rif tli che r Ein - ' Der AN därf Veröffentlichungen über die Li r- AN ist ni ch t bef ugt , oh ne Ei nw il li gu ng de r AG mi t de m willigung der AG vornehmen. De . Di es gi lt ni ch t für die Be ne nn un g de r AG als Re- Auftrag.oder dem Namen der AG zu werben un d die Ve rp fl ic ht un ge n zu r V ert rau lic h- ferenzkunden, soweit diese nicht öffentlich’erfolgt keit beachtet werden. . oe : gg es te ll te n Un te rl ag en zu r Du rc hf üh ru ng de s Ve r- Die AG darf die von dem AN zur Verfügun r Le is tu ng en ve rw en de n un d mi t Zu st im mu ng :d es trages sowie zur Erhaltung und Nutzung de tt e) . Au f Ve rl an ge n si nd Un te rl ag en , di e AN vervielfältigen (gegebenenfalls auch durchDri gs du rc hf üh ru ng zu r Ve rf üg un g ge st el lt wu rd en - dem AN von der AG im.Rahmen der’ Vertra zu ge be n; ei n Zu rü ck be ha lt un gs re ch t de s AN be - einschließlich Vervielfältigungen - zurück steht nicht. \ de r AG so wi e au f de n Ba us te ll en ist un zu lä ss ig . An - Werbungin und an den Liegenschaften ll en be re ic he n si nd mi t vo rh er ig er Zu st im mu ng de r. gemessen große Hinweisschilderin Bauste AG zulässig. , | sv er or dn un g . 9.4 Mitteilungen nach der Mitteilung na nz be hö rd en du rc h an de re Be hö rd en un d Nach der „Verordnungüber Mitteilungen an die Fi it te il un gs ve ro rd nu ng - MV ) vo m 7. Se pt em be r - öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten“ (M di e AG den . Fi na nz be hö rd en un te r be st im mt en Vo - - 1993 in der jeweils gültigen Fassung hat an de n AN zu ma ch en . In .d en Mi tt ei lu ng en üb er raussetzungen Mitteilungen über Zahlungen e Be ze ic hn un g de s Za hl un gs em pf än ge rs (N am e; Zahlungen werden die anordnende Stelle, di se in e St eu er nu mm er so wi e se in Ge bu rt sd a- Vorname, Firma, Anschrift) und, wenn bekannt, di e Hö he de r Za hl un g, de r Ta g de r Za hl un g tum, der Grund der Zahlung (Art des Anspruchs), De r AN wi rd hi er mi t au f se in e st eu er li ch en Au f- . oder der Zahlungsanordnung angegeben. ew ie se n. Er ve rp fl ic ht et sic h, au f An fo rd er un g de r zeichnungs- und Erklärungspflichten hing dn un g er fo rd er li ch en An ga be n au f de m da- AG dis für die Durchführungder Mitteilungsveror für vorgesehenen Vordruck de r AG zu ma ch en . Z Z . 9.5 Vertragssprache - So rg e zu tr ag en , da ss be i de r Au sf üh ru ng de r Vertragssprache ist deutsch. Der AN hat dafür Seite 7 von 8
ZT:6-Vergaben - Zusätzliche Vertragsbedingungen ’ der Verwaltung des Deutschen Bundestages Leistung jederzeit ein deutsch sprechender Ansprechpartner zur Verfügung steht. 9.6 Anwendbares Recht : Auf den Vertrag findet deutsches Recht Anwendung. Die Anwendung:des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen. 9.7 Gerichtsstand Gerichtsstand für alle sich aus-dem Vertragsverhältnis ergebenden Ansprüche und Rechts- streitigkeiten ist Berlin. 9.8 Salvatorische Klausel -. Solltengegenwärtige oder zukünftige Bestimmungen des Vertragesganz oder teilweise nicht "wirksam:oder nicht durchführbar sein oder werden, so wird dadurchdie Gültigkeit der übri- gen Bestimmiungen nicht berührt. Das Gleiche gilt, söweit sich herausstellen sollte, dass der Vertrag eine Lücke enthält. Anstelle der unwirksamen oder ündurchführbaren Bestimmung soll eine angemessene Regelung gelten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien ge- wollt haben. Zur Ausfüllung der Lückegilt diejenige angemessene Regelung, die die Parteien nach dem Sinn und’ Zweck des Vertrages vereinbart hätten, sofern sie bei seinem Abschluss diesen Punkt bedacht hätten. Seite 8 von 8