Bericht-IKK_LK-Germersheim_Okt_2021

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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim klimafreundliche Kreisenergiegesellschaft gründen                                    V8 ➢ Handlungsfeld: Verwaltung Zielgruppe: Kreisverwaltung Germersheim und ggf. Kooperationspartner Zielsetzung / Fokus: Die CO2-Emissionen sowie die Energie-, Unterhalts- und Investitions- kosten der kreiseigenen Liegenschaften sollen reduziert und gleichzeitig der Haushalt ent- lasten werden. Die Sanierung der betreffenden Heizungsanlagen sowie der Ausbau Er- neuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) sollen beschleunigt werden. Ein Strom- und Wär- mepreis unter dem marktüblichen Preis soll erreicht werden. Beschreibung Mit der Gründung einer klimafreundlichen kreiseigenen Energiegesellschaft soll die Ener- gieversorgung der kreiseigenen Liegenschaften hinsichtlich wirtschaftlicher und Klima- schutzaspekten optimiert und gleichzeitig der Einsatz von Photovoltaik zur eigenen Ener- gieversorgung konsequent vorangetrieben werden. Der Businessplan für die Kreisenergiegesellschaft ist zum Zeitpunkt der Erstellung des in- tegrierten Klimaschutzkonzepts noch in Bearbeitung. Grundsätzlich sind zum jetzigen Stand die folgenden Inhalte vorgesehen: Die Aufgaben umfassen die Planung, die Projektierung und den Betrieb der Wärmeversor- gung (Wärmecontracting) und von Photovoltaikanlagen. Ebenso soll ein Energiemanage- ment eingerichtet und das Know-how im Landkreis aufgebaut werden. Der Fokus soll auf- grund der Überschaubarkeit und des einfachen Zugriffs vorerst ausschließlich bei den ei- genen Liegenschaften liegen. Die Energiedienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) wird sowohl als Vorbild als auch möglicher Mitgesellschafter gesehen. Diese Gesellschaft hat über 20 Jahre Erfahrung und trägt sich selbst. Sie kennt die regionalen Begebenheiten, da sie schon für mehrere Landkreise und Verbandsgemeinden in Rheinlandpfalz bereits tätig war. Die Beteiligung des Landkreises sollte bei mindestens 51 % liegen. Ideal wäre ein Anteil von 80 %. Für die Gesellschaft ist ein Stammkapital in hohe von 100.000 € vorgesehen, dessen Einbringung auch in Form der eigenen Heizungsanlagen möglich ist. Derzeit wird geprüft, ob eine Gesellschaft mit lokalen Akteuren wie der Thüga Energie GmbH, der Pfalzwerke Gruppe oder der Stadtwerke Germersheim GmbH in Frage kommt. Die entsprechenden Gespräche haben bereits teilweise stattgefunden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dornbach GmbH ist beauftragt und unterstützt die Kreisverwaltung u.a. bei der Erstellung von Businessplan, Satzung und Kooperationsver- trägen. Zum Zeitpunkt der Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes bestehen noch unge- klärte Fragen wie z. B.: • Welche Auswirkungen haben eine mögliche Kooperation? • Gibt es je nach Modell Förderschwierigkeiten? • Wie viel Personal ist notwendig? • Sind 16 Schulen ausreichend, um langfristig wirtschaftlich arbeiten zu können? Diese und weite Fragen müssen geklärt sein bevor die Kreisenergiegesellschaft gegrün- det werden kann. 102
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Arbeitsschritte 1. Mögliche Kooperationen mit der EDG oder lokalen Akteuren analysieren und be- schließen 2. Weitere offene Fragen klären 3. Businessplan (final) 4. Entwurf des Gesellschaftsvertrags 5. Beschluss des Kreistages 6. Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages (notariell beurkundet) 7. Erste Projekte initiieren ▪    Stabstelle 1 Projekte Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪    Dezernat 3 - Bauen, Umwelt ▪    FB 31 Bauen, Kreisentwicklung Verantwortung /         ▪    FB 34 Gebäudemanagement, Liegenschaften Akteure ▪    Ggf. Kooperationspartner wie EDG oder lokale Akteure wie Thüga Energie GmbH, der Pfalzwerke Gruppe oder der Stadt- werke Germersheim GmbH Finanzierungs- ▪    Eigenmittel und Fördermög- lichkeiten Zeitplanung und Bewertung Maßnahmenbeginn                             Laufzeit                         Fristigkeit 3. Quartal 2022                             dauerhaft                        langfristig Umsetzungskosten                            THG-Einsparpotenzial             Priorität Personalkosten 5 Tage / Monat               Mittel; abhängig von den Umge- setzten Maßnahmen an der Ener- (grobe Annahme, da verschiedene             gieversorgung der Liegenschaften Rahmenbedingungen noch nicht be- schlossen sind) 103
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim 9.2    Handlungsfeld 2: Öffentlichkeitsarbeit (Ö) Strategie zur Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klimaschutz erarbeiten                 Ö1 ➢ Handlungsfeld: Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppe: Kreisverwaltung, kommunale Verwaltungen, Bevölkerung, private Haushalte, Energieversorger, Unternehmen & Handwerk Zielsetzung / Fokus: Eine Strategie zur Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klimaschutz soll erarbeitet werden. Beschreibung Die Vielzahl an Informationen und Daten zum Klimaschutz sowie Klimaschutzaktivitäten der Kreisverwaltung und weiterer Akteure sollen übersichtlich aufbereitet werden und den Akteuren im Landkreis zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt KomBiReK, kurz für „Kommunale Treibhausgas-Bilanzierung und regionale Klimaschutzportale in Rheinland- Pfalz“, soll hierfür genutzt werden. KomBiReK ist ein Verbundprojekt der Energieagentur Rheinland-Pfalz mit der Universität Koblenz-Landau und wird über den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. Neben der Bereitstellung der Treibhausgas-Bilanzierungs-Software beinhaltet es Klimaschutzpor- tale als Kommunikationsinstrumente zur Information und Einbindung von Bürgern. Die Kli- maschutzportale sind modular aufgebaut und intuitiv zu bedienen. Inhalte sind u. a. Bi- lanzdaten, Potenziale, Zeitpläne und Beteiligungsplattformen. Denkbar ist ebenso eine aufbereitete Sammlung von Best-Practice-Beispielen, die das Netzwerken von Schlüssel- akteuren ermöglicht. An öffentlichen Liegenschaften des Kreises ist publikums- und aufmerksamkeitswirksam die Initiative des Klimaschutzes zu demonstrieren. Arbeitsschritte 1. Konzeption der Inhalte für das Klimaschutz-Portal in enger Abstimmung des Klima- schutzmanagements mit der Energieagentur RLP und der Universität Koblenz- Landau 2. Inhalte aufbereiten 3. Klimaschutzportal des Landkreises Germersheim starten (2021) ▪   Stabstelle 1 - Projekte-Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪   Zentralbereich 11 - Personal, Kommunikation, Büro Landrat Verantwortung /           ▪   Fachbereich 31 - Bauen, Kreisentwicklung Akteure                   ▪   Fachbereich 34 - Gebäudemanagement, Liegenschaften ▪   Energieagentur Rheinland-Pfalz / Universität Koblenz-Landau ▪   Eigenmittel Finanzierungs- ▪   Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und Fördermög- lichkeiten                ▪   Land Rheinland-Pfalz 104
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Zeitplanung und Bewertung Maßnahmenbeginn                        Laufzeit                        Fristigkeit Konzeption: ab 1. Quartal 2021         fortlaufend                     kurzfristig Klimaschutz-Portal: 2021 Umsetzungskosten                       THG-Einsparpotenzial            Priorität Personalkosten 1 Tag / Monat           Keine direkten Emissionseinsparungen aber Sensibilisierung und Vernetzung der Akteure sowie Initiierung neuer Klimaschutz-Projekte 105
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Öffentlichkeitsinitiative „Partner im Klimaschutz“                                   Ö2 ➢ Handlungsfeld: Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppe: Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen & Handwerk Zielsetzung / Fokus: Eine Strategie zur Aktivierung der Unternehmen für den Klimaschutz soll erarbeitet werden. Beschreibung Im Rahmen der Öffentlichkeitsinitiative "Partner im Klimaschutz" soll eine Ansprache der Unternehmen im Landkreis während der Umsetzungsphase des integrierten Klimaschutz- konzepts durchgeführt werden. Es ist eine persönliche Ansprache durch die Wirtschafts- förderung des Landkreises mit Unterstützung eines einheitlichen Fragebogens vorgese- hen. Hauptbestandteil der Gespräche wird sein, wie der Klimaschutz in den Unternehmen bereits verankert ist und ob Interesse an einer Partnerschaft bzw. gemeinsamen Öffent- lichkeitsinitiative besteht. Arbeitsschritte 1. Partneroffensive mit Unternehmen konzeptionieren 2. Befragung der Unternehmen zum Klimaschutz durch die Wirtschaftsförderung 3. Auswertung 4. Identifizierung und Auswahl von Partner-Unternehmen je Zielgruppe 5. Öffentlichkeitsarbeit und Verstetigung ▪  Landrat, Kreisbeigeordnete ▪  Stabstelle 1 - Projekte-Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪  Stabstelle 4 - Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Touris- Verantwortung / mus Akteure ▪  Zentralbereich 11 - Personal, Kommunikation, Büro Landrat ▪  Unternehmen im Landkreis Finanzierungs-            ▪  Eigenmittel und Fördermög-            ▪  Sponsoren lichkeiten 106
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Zeitplanung und Bewertung Maßnahmenbeginn                        Laufzeit                        Fristigkeit 3. Quartal 2022                        1 Jahr / fortlaufend            kurzfristig Umsetzungskosten                       THG-Einsparpotenzial            Priorität Personalkosten 2 Tag / Monat           Keine direkten Emissionseinsparungen aber Sensibilisierung und Vernetzung der Akteure sowie Initiierung neuer Klimaschutz-Projekte 107
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Netzwerkbildung im Landkreis                                                            Ö3 ➢ Handlungsfeld: Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppe: Verbands- und Ortsgemeinden sowie Städte im Landkreis Germersheim Zielsetzung / Fokus: Bildung eines Netzwerks unter den Gemeinden und Städten im Land- kreis zu den Themenbereichen Klimaschutz und Energieeffizienz. Beschreibung Zunächst sollen im Rahmen der Gewinnungsphase Teilnehmer für das aufzubauende Netzwerk angeworben werden. Dies soll in Form von Veranstaltungen zu aktuellen The- men des Klimaschutzes und der Energieeffizienz erfolgen. In der Netzwerkphase wird anschließend das Netzwerk aufgebaut, betrieben und durch das Netzwerkmanagement begleitet. Beide Phasen werden im Rahmen der Kommunal- richtlinie der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Arbeitsschritte 1. Beschluss zur Netzwerkbildung 2. drei Veranstaltungen im Rahmen der Gewinnungsphase 3. Netzwerkphase (Netzwerk betreiben) ▪   Landrat, Kreisbeigeordnete ▪   Stabstelle 1 - Projekte-Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪   Stabstelle 4 - Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Touris- Verantwortung /               mus Akteure                   ▪   Städte, Verbands- und Ortsgemeinden des Landkreises ▪   Verband Metropolregion Rhein-Neckar ▪   Energieagentur RLP Finanzierungs-            ▪   Eigenmittel und Fördermög-            ▪   Kommunalrichtlinie / Nationale Klimaschutzinitiative lichkeiten Zeitplanung und Bewertung Maßnahmenbeginn                              Laufzeit                            Fristigkeit 2. Quartal 2023                              1 Jahr / fortlaufend                langfristig Umsetzungskosten                             THG-Einsparpotenzial                Priorität Personalkosten 2 Tage / Monat                Keine direkten Emissionseinsparungen aber Veranstaltungen                              Sensibilisierung und Vernetzung der Akteure sowie Initiierung neuer Klimaschutz-Projekte 108
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim 9.3        Handlungsfeld 3: Bildung und Klimaschutz (B) Klimagipfel veranstalten                                                            B1 ➢ Handlungsfeld: Bildung und Klimaschutz Zielgruppe: Schüler aller Bildungseinrichtungen (Kindergärten, Grundschulen, Weiterfüh- rendeschulen, Volkshochschule, Förderschulen) im Landkreis Germersheim Zielsetzung / Fokus: Sensibilisierung der Schüler für den Klimaschutz im Rahmen einer inspirierenden und motivierenden Veranstaltung mit Beteiligung von Experten. Dabei sol- len die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) vermittelt werden. Beschreibung Durchführung eines Klimagipfels, der von Schülern für Schüler unter Einbindung von Wis- senschaftlern und relevanten Gruppierungen veranstaltet wird. Mögliche Teilnehmer ne- ben den Schülern wären z. B. Klimaforscher, Fridays for Future und Scients for Future. Die Moderation kann durch Schüler erfolgen. Neben Podiumsdiskussionen können Inter- views mit Experten, auch vor Ort die vom Klimawandel betroffen sind, z. B. per Videokon- ferenz geführt werden. Ebenso sind Wettbewerbe unter den Schulen und die Preisverlei- hung im Rahmen der Veranstaltung denkbar. Abgerundet wird der Klimagipfel durch die Präsenz lokaler Firmen und deren „Green-Jobs“ im Bereich Klimaschutz, die sie den Schülern vorstellen können. Arbeitsschritte 1. Arbeitsgruppe aus Schul- und Schülervertretern sowie Kreisverwaltung und Öffent- lichkeitsarbeit gründen 2. Veranstaltung planen (mehrmalige Arbeitsgruppentreffen) 3. Ggf. Gewinnung von Sponsoren 4. Wissenschaftler, Gruppierungen, Experten und Firmen im Bereich Klimaschutz ge- winnen 5. Veranstaltung durchführen ▪  Stabstelle 1 - Projekte-Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪  Kreisbeigeordnete: Herr Buttweiler und Frau Wegmann Verantwortung /           ▪  Fachbereich 24 - Schulen und Bildung Akteure                   ▪  Schulleitungen, Lehrer und Schüler ▪  Energieagentur Rheinland-Pfalz ▪  Eigenmittel (Kreis, Schulen) Finanzierungs- ▪  Sponsoren, Förderverein, Freundeskreis und Fördermög- lichkeiten                ▪  Verkauf von Essen und Trinken 109
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Zeitplanung und Bewertung Maßnahmenbeginn                        Laufzeit                        Fristigkeit Konzeption 2. Quartal 2022             1 Jahr (Vorbereitung)           kurzfristig Umsetzungskosten                       THG-Einsparpotenzial            Priorität Personalkosten 10 Tage                 Keine direkten Location                               Emissionseinsparungen aber Catering                               Sensibilisierung und Vernetzung von Jugendlichen 110
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Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Germersheim Energie und Nachhaltigkeit im Unterricht platzieren                                 B2 ➢ Handlungsfeld: Bildung und Klimaschutz Zielgruppe: Schüler von Schulen des Landkreises Germersheim (als Träger) Zielsetzung / Fokus: Sensibilisierung der Schüler für den Klimaschutz. Beschreibung LehrerInnen im Landkreis sollen motiviert werden das Thema Klimaschutz in den Unter- richt zu integrieren. Zum klassischen Unterricht in den Schulen können Praxisbeispiele in Form von Exkursionen zu Klimaschutzprojekten wie Erneuerbare-Energien-Anlagen oder zur nachhaltigen Mobilität initiiert werden. Die Kreisverwaltung (Klimaschutzmanagement und Fachbereich 24 - Schulen und Bildung) kann hierfür Materialen und Kooperations- partner (für Exkursionen) sammeln und bereitstellen. Die Nutzung des Klimaschutzportals (vgl. Maßnahme Ö1) für die Bekanntmachung möglicher Exkursionsziele ist denkbar. Ebenso kann ein Bereich in den Schulbibliotheken für den Klimaschutz eingerichtet wer- den. Eine Verbindliche Vorgabe durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) das Thema Klimaschutz im Unterricht zu platzieren ist zu prüfen. Das Thema Klimaschutz kann fester Bestandteil zum Bildungsplan werden. Arbeitsschritte 1. Material Energie und Nachhaltigkeit für den Unterricht sammeln, (von LehrerInnen, Energieagentur RLP, Bundes- und Landesministerien) 2. Kooperationspartner (Exkursionsziele) suchen 3. Material und Exkursionsziele den Lehrern bereitstellen 4. Rückkopplung/Netzwerkbildung (fortlaufend) über Aktualisierungen ▪   Stabstelle 1 - Projekte-Hochbau (Klimaschutzmanagement) ▪   Fachbereich 24 - Schulen und Bildung Verantwortung /          ▪   Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Akteure                  ▪   Schulleitungen und Lehrer ▪   Energieagentur Rheinland-Pfalz Finanzierungs- ▪   Eigenmittel (Kreis, Schulen) und Fördermög- lichkeiten 111
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