Ausbildungsvorschriften_Inhalt_Studium.indd
This document is part of the request ”Bachelorarbeit für PVD NRW”.
Modul 09/9 Wahlpflichtmodul: Die polizeiliche Vernehmung Lehrveranstaltungen - Kernaspekte in Vernehmungen - Die Zeugenvernehmung von Kindern und Jugendlichen - Besonderheiten der Beschuldigtenvernehmung - Die zeugenschaftliche Vernehmung vor Gericht und die Dokumentation der Vernehmung Lehrgebiete Kriminalistik, Psychologie, Rechtswissenschaften (beteiligte Fachgebiete) Studiengang Polizeivollzugsdient / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (96 LZE Kontaktstudium / 104 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. Kompetenzrelevanz / Die Vernehmungstätigkeit hat sowohl für die zukünftigen Polizeibeamten Bedeutung für den Studiengang im Wach- und Wechseldienst als auch in der Kriminalpolizei eine hohe Bedeutung. Hiervon hängt zu einem großen Teil der Erfolg der polizeilichen Ermittlungstätigkeit und damit letztlich die erfolgreiche Strafverfolgung ab. Das Wahlpflichtmodul soll den Studierenden eine weitere Möglichkeit der eigenen Kompetenzsteigerung auf dem Gebiet der Vernehmung bieten. Lernziele und Lerninhalte des - Die Studierenden vertiefen ihr Verständnis zur Bedeutung der Moduls Vernehmungslehre für das Strafverfahren. Sie verbessern ihre Vernehmungskompetenz und ihre Fähigkeit, eine Beschuldigten- und Zeugenvernehmung eigenständig vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren. - Die Studierenden vertiefen ihr Wissen auf dem Gebiet der Vernehmungs- und Aussagepsychologie. - Die Studierenden kennen die Anforderungen an polizeiliche Aussagen vor Gericht. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung fachpraktischer Anteil der LV 90 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 48 der LV (LZE) 46
Modul 09/10 Wahlpflichtmodul: Krank und / oder gefährlich? Polizeilicher Umgang mit Menschen mit psychischen Erkrankungen Lehrveranstaltungen - Erscheinungsformen psychischer Erkrankungen / Störungen und polizeiliche Handlungsstrategien - Rechtliche Rahmenbedingungen beim polizeilichen Umgang mit psychisch erkrankten Person - Praktische Übungen zu polizeilichen Handlungsstrategien im Einsatz - Netzwerkpartner bezüglich psychischer Erkrankungen innerhalb und außerhalb der Polizei Lehrgebiete Psychologie, Einsatzlehre, SKE, Rechtswissenschaften, (beteiligte Fachgebiete) Kooperationspartner innerhalb und außerhalb der Polizei Studiengang Polizeivollzugsdient / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (72 LZE Kontaktstudium / 128 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. Kompetenzrelevanz / Der Kontakt mit Menschen mit psychischen Störungen und Bedeutung für den Studiengang Erkrankungen stellt im polizeilichen Alltag keine Seltenheit dar. Dabei kommt es auch immer wieder zu sehr tragischen Einsatzverläufen, welche für die beteiligten Personen sogar tödlich enden können. In jüngerer Zeit wurde zudem auch häufiger im Kontext extremistischer und terroristischer Anschläge bzw. bei Amoktaten diskutiert, welche Rolle psychische Erkrankungen / Störungen bei der Entstehung dieser Taten einnehmen. Eine Auseinandersetzung mit sinnvollen polizeilichen Interventionsansätzen bei psychischen Erkrankungen und Störungen ist daher von großer Relevanz. Lernziele und Lerninhalte des - Die Studierenden erarbeiten sich relevantes Wissen zu zentralen Moduls psychischen Störungsgruppen, u.a. mit Blick auf Risikofaktoren für eine erhöhte Eigen- und Fremdgefährdung und setzen sich mit sinnvollen polizeilichen Handlungsstrategien auseinander. - Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für Einsätze. - Die Studierenden kennen wichtige Netzwerkpartner innerhalb und außerhalb der Polizei in Bezug auf die Thematik psychischer Erkrankungen und erwerben durch Exkursionen praxisnahe Vorstellungen hinsichtlich der zukünftigen Zusammenarbeit. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung, Exkursion fachpraktischer Anteil der LV 80 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 48 der LV (LZE) 47
Modul 09/11 Wahlpflichtmodul: Die polizeiliche Verkehrsunfall- und Kriminalprävention Modulteilbereiche - Polizeiliche Prävention eine internationale, nationale und regionale Betrachtung - Entwicklung polizeilicher Handlungsstrategien Lehrgebiete Einsatzlehre, Kriminologie, Kriminalistik, Verkehrslehre, Psychologie (beteiligte Fachgebiete) Studiengang Polizeivollzugsdient / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (100 LZE Kontaktstudium/100 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Kompetenzrelevanz/ Die Erarbeitung von Präventionsstrategien bzw. die Anpassungen an die Bedeutung für den Studiengang aktuellen Verkehrsunfall- und Kriminalitätsentwicklungen sind unter Beachtung der organisationsbezogenen wie fachlichen Bedingungen auch mit Blick auf eine zukunftsorientierte Präventionsarbeit eine Herausforderung für die polizeiliche Organisation. Die Prävention ist integraler Bestandteil polizeilichen Aufgaben und findet sich gleichsam in der polizeilichen Organisationsstruktur wieder. Darüber hinaus sind die Akteure einer Kriminal- wie Verkehrsunfallprävention in allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten. Die Vernetzung ist für eine wirkungsorientierte Arbeit zwingend erforderlich. Das Wahlpflichtmodul soll den Studierenden eine ergänzende Möglichkeit der eigenen Kompetenzsteigerung auf dem Gebiet der Prävention bieten und spezifisches Wissen vermitteln. Darüber hinaus bietet das Wahlpflichtfach die Möglichkeit einer Spezialisierung hinsichtlich einer zukünftigen Verwendung im Bereich der Kriminal- oder Verkehrspolizei. Lernziele des Moduls Die Studierenden vertiefen ihr Wissen zur polizeilichen Prävention. - Sie verknüpfen wissenschaftliche Erkenntnisse, polizeiliche Ziele und polizeiliche Organisation in Bezug auf Handlungsstrategien/Maßnahmen der polizeilichen Prävention. - Sie beherrschen aufgabenspezifische Methoden und Strategien zur Entwicklung von Präventionskonzepte auf regionaler Ebene. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung, Projektentwicklung, Exkursion fachpraktischer Anteil der LV 60 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 10 der LV (LZE) 48
Modul 09/12 Wahlpflichtmodul: Kriminaltechnik - Spurensicherung, Vergleichsmaterialien, Dokumentation Modulteilbereiche - operative Spurenauswertung, Spurenkonkurrenz, Aussagekraft - Untersuchungsantrag, Zusammenarbeit KTI, Sachverständigen- Gutachten Lehrgebiete Kriminalistik (beteiligte Fachgebiete) Studiengang Polizeivollzugsdienst / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (90 LZE Kontaktstudium/110 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Die Studierenden verfügen über ein umfassendes Verständnis für die Kompetenzrelevanz/ Aussagekraft und Relevanz von kriminaltechnischen Spuren im Bedeutung für den Studiengang Strafverfahren. - Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse zur Spurenkunde, Lernziele des Moduls operativen Spurenauswertung und Spurenkonkurrenz. - Sie können Tatrelevanz und Beweiswert von Spuren diskutieren. Sie beherrschen die Spurensicherung mehrerer Spurenarten. - Sie sind in der Lage, Spurensicherungsberichte und kriminaltechnische Untersuchungsanträge zu verfassen. - Die Studierenden können die Sachverständigentätigkeit im Strafverfahren einordnen. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung, Exkursion fachpraktischer Anteil der LV 50 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 10 der LV (LZE) 49
Modul 09/13 Wahlpflichtmodul: Digitale Polizeiarbeit - Kriminologische Relevanz des digitalen Raumes Modulteilbereiche - Bereiche der Digitalen Polizeiarbeit Lehrgebiete Kriminologie, Rechtswissenschaften, Einsatzlehre (beteiligte Fachgebiete) Studiengang Polizeivollzugsdienst / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (70 LZE Kontaktstudium/130 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Der digitale Raum – insbesondere verkörpert durch die Sozialen Kompetenzrelevanz/ Medien – entwickelt sich immer stärker zu einem öffentlichen Raum der Bedeutung für den Studiengang Interaktion und Kommunikation aller Altersstufen. Diese Entwicklung hat auch immer größere Auswirkungen auf die Polizeiarbeit, exemplarisch genannt seien die polizeiliche Kommunikation im Rahmen von Krisensituationen, der Umgang mit digitalen Straftaten die aus dem Miteinander entstehen oder Fragen der digitalen Kriminalprävention. Gleichzeitig stellen Soziale Medien auch eine reichhaltige Quelle für Informationen über neue kriminologische Phänomene sowie auch über Tatverdächtige dar. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, den digitalen Raum als einen polizeilichen Einsatzraum zu erkennen, entsprechende polizeiliche Methoden anzuwenden und die Relevanz der Polizei in diesem Raum zu reflektieren. Sie sollen sich sicher in diesem bewegen können. Hierfür müssen die Studierenden Erkenntnisse aus dem Bereich des Strafrechtes, der Kriminologie und der Einsatzlehre kombinieren und sicher anwenden. - Die Studierenden haben sich mit dem digitalen Raum als einen Lernziele des Moduls öffentlichen Raum, dem Mediennutzungsverhalten und der Rolle der Polizei reflektierend auseinandergesetzt. - Die Studierenden sind in der Lage über Soziale Medien fachlich zu kommunizieren und kennen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kommunikationsformen. - Die Studierenden kennen aktuell relevante Soziale Medien. - Die Studierenden kennen kriminologische Grundlagen bezogen auf den digitalen Raum. - Die Studierenden kennen Möglichkeiten digitaler Kriminal- prävention sowie Ermittlungsmöglichkeiten. - Die Studierenden kennen und können gesellschaftliche Debatten insbesondere zum Spannungsverhältnis zwischen Überwachung und Sicherheit im digitalen Raum in einen entsprechenden Kontext einordnen. - Die Studierenden kennen die rechtlich relevanten Grundlagen für die digitale Polizeiarbeit und relevante Phänomene entsprechend juristisch einordnen und kriminologisch herleiten. Art der Lehrveranstaltung Vorlesung und Seminare fachpraktischer Anteil der LV 50 (LZE) 50
rechtswissenschaftlicher Anteil 50 der LV (LZE) Modul 09/14 Wahlpflichtmodul: Einsatz von Spezialeinheiten in der kriminalpolizeilichen Ermittlungsarbeit Modulteilbereiche - Einsatzvoraussetzungen/Einsatzmöglichkeiten von MEK, SEK, Zeugenschutz, Einsatztechnik und Spezialkräfte Lehrgebiete Kriminalistik (beteiligte Fachgebiete) Studiengang Polizeivollzugsdienst / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (120 LZE Kontaktstudium/80 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Kompetenzrelevanz/ Die Studierenden kennen die möglichen Einsatzbereiche der Bedeutung für den Studiengang Spezialdienststellen und sind mit deren Arbeitsweisen vertraut. Lernziele des Moduls - Die Studierenden sind in der Lage kriminalpolizeiliche Ermittlungs- verfahren im Bereich der schweren Kriminalität zu bearbeiten. - Sie kennen die rechtlichen und taktischen Voraussetzungen zum Einsatz von Spezialdienststellen und beherrschen die entsprechend notwendigen Beantragungsrichtlinien. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung, Exkursion fachpraktischer Anteil der LV 80 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 20 der LV (LZE) 51
Modul 09/15 Wahlpflichtmodul: Teams und Führung - Kick Off: Agenda, Themen, Kennenlernen, Erwartungen Modulteilbereiche - Erarbeitung des Themas - Anwendung in der Praxis Lehrgebiete (beteiligte Fachgebiete) Führungslehre, Teamentwicklung, Sozialkompetenzentwicklung Studiengang Polizeivollzugsdienst / Police Service Studienlage 6. Semester Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Voraussetzungen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (ca. 115 LZE Kontaktstudium / 85 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Kompetenzrelevanz/ Polizeiarbeit ist Teamarbeit. Die Studenten erfahren, warum manche Bedeutung für den Studiengang Teams besser funktionieren als andere und was sie selbst als Teammitglied für die Entwicklung des Teams tun können. - Anwendung der Grundlagen der Führung auf Teams Lernziele des Moduls - Erleben der verschiedenen Phasen der Teamentwicklung - Reflexion der notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche Teamführung aus verschiedenen Führungsrichtungen - Anwendung bereits erworbenen Wissens zu Führung und Konfliktmanagement sowie verschiedener Instrumente der Teamführung. - Umsetzung des theoretisch Erarbeiteten in die Praxis durch Befragung und Auswertung vorhandener Teams der Pol BB. Art der Lehrveranstaltung Seminar, Lehrgespräch, Workshop, Übung fachpraktischer Anteil der LV 50 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 50 der LV (LZE) 52
Modul 09/16 Wahlpflichtmodul: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Polizeilicher Umgang mit Minderheiten und gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber Minderheiten - Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) Modulteilbereiche nach Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld); historische Ursachen für GMF - Handlungsstrategien - Ortstermine mit Vertreter*innen von sogenannten „schwachen Gruppen" nach GMF (jüdische und muslimische Gemeinden, Zentralrat deutscher Sinti und Roma, Lesben- und Schwulenverband u.a.) - Praktische Übungen zu Vorurteilen, Alltagswahrnehmungen, Selbst- und Fremdeinordnung - Netzwerkpartner bezüglich GMF innerhalb und außerhalb der Polizei Lehrgebiete Psychologie, Sozialwissenschaften, Medienkompetenz, (beteiligte Fachgebiete) Rechtswissenschaften, Kooperationspartner innerhalb und außerhalb der Polizei Studiengang Polizeivollzugsdient / Police Service Studienlage 6. Semester Voraussetzungen Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (72 LZE Kontaktstudium / 128 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Kompetenzrelevanz/ Der Kontakt mit Menschen aus „schwachen Gruppen" stellt im Bedeutung für den Studiengang polizeilichen Alltag keine Seltenheit dar. Dabei kommt es auch immer wieder zu sehr tragischen Einsatzverläufen, welche für die beteiligten Personen mit massiver Diskriminierungserfahrung, mitunter sogar tödlich enden können. In jüngerer Zeit wird zudem im Kontext extremistischer und terroristischer Anschläge diskutiert, welche Rolle GMF bei der Entstehung dieser Taten einnehmen. Eine Auseinandersetzung mit sinnvollen polizeilichen Interventionsansätzen und der Aufbau vertrauensvoller Kontakte zu Vertretern „schwacher Gruppen" ist daher von großer Relevanz. - Die Studierenden erarbeiten sich relevantes Wissen zum Umgang Lernziele des Moduls mit „schwachen Gruppen", u.a. mit Blick auf öffentliche Wahrnehmung in Alltag und Medien, sowie dem polizeilichen Gewaltmonopol und setzen sich mit sinnvollen polizeilichen Handlungsstrategien auseinander. - Sie kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für Einsätze, insbesondere Grenzen und Garantien der Meinungsfreiheit - Die Studierenden kennen wichtige Netzwerkpartner innerhalb und außerhalb der Polizei in Bezug auf die Thematik GMF und erwerben durch Exkursionen praxisnahe Vorstellungen hinsichtlich der zukünftigen Zusammenarbeit. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übungen, Exkursionen, Selbststudium, Medieneinsatz 53
fachpraktischer Anteil der LV 32 (LZE) rechtswissenschaftlicher Anteil 8 der LV (LZE) 54
Modul 09/17 Wahlpflichtmodul: Verkehrsrecht / Verkehrslehre - Gefahrgut (-transporte), Sonderüberwachungsgruppe / Sozialvor- Modulteilbereiche schriften - Spuren bei Verkehrsunfällen - Zweirad: techn. Einrichtungen, bauliche Veränderungen, Besonderheiten im Rahmen von Kontrollen - Drogenerkennung - Aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung Lehrgebiete (beteiligte Fachgebiete) Verkehrsrecht / Verkehrslehre Studiengang Polizeivollzugsdienst / Police Service Studienlage 6. Semester Teilnahme an den vorausgegangenen Modulen Voraussetzungen Leistungspunkte und Aufteilung 5 LP und 200 LZE LZE (45 Min) (90 LZE Kontaktstudium/110 LZE Selbststudium) Prüfung Mündlich: 15 Min. je Student Die Studierenden verfügen über ein umfassendes Verständnis über Kompetenzrelevanz/ Erfordernis und Wirkungen beweissicherer und durch eine hohe Qualität gekennzeichnete Verkehrsunfallaufnahmen und -kontrollen. Bedeutung für den Studiengang - Die Studierenden erweitern ihre Kenntnisse zur Verkehrsunfallauf- Lernziele des Moduls nahme (insbesondere im Hinblick auf die Spurenlage und die Drogenerkennung) und Verkehrskontrolle (insbesondere zu möglichen baulichen Veränderungen an Zweirädern sowie der Beachtung von Sozialvorschriften). Sie gewinnen Kenntnisse zu den aktuellen Entwicklungen in der Verkehrsrechts-Gesetzgebung und Rechtsprechung. - Sie können die Relevanz baulicher Veränderungen an Fahrzeugen erkennen und bewerten; sie beherrschen die Spurensicherung mehrerer Spurenarten. - Sie sind in der Lage, die Verkehrsunfallaufnahme und die Verkehrskontrolle in hoher Qualität abzuwickeln. - Die Studierenden können die Relevanz ihrer Beweissicherungs- tätigkeit für das Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren richtig einordnen. Art der Lehrveranstaltung Lehrgespräch, Übung, Exkursion Fachpraktischer Anteil der LV 62 (LZE) Rechtswissenschaftlicher Anteil 20 der LV (LZE) 55