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NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT
BEISPIELSÜBERSICHT
2.4.3 Beispiele zu § 117 der Gemeindeordnung
Beispiel 42 "Finanz- und Leistungsbeziehungen zu den Betrieben“ ………..………………………………..…….
2.4.4 Beispiele zu § 118 der Gemeindeordnung
Beispiel 43 "Betriebliche Vorlage- und Auskunftspflichten“ ………..…………………..……………………..…….
3. Beispiele zum Kapitel III „Das Haushaltsrecht in der Gemeindehaushaltsverordnung“
3.1 Beispiele zum 1. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.1.1 Beispiele zu § 1 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 44 „Die Veranschlagungsreife“ …………………………………………..……………………………..……
Beispiel 45 „Die freiwilligen Anlagen zum Haushaltsplan ………………………………………………...………...
Beispiel 46 „Die Bilanz beim Haushaltsplan“ …………………………………….……………………….……..……
3.1.2 Beispiele zu § 2 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 47 "Verrechnung der Aufwendungen aus der Veräußerung" ……………………………………….…….
Beispiel 48 „Eckpunkte einer Förderrichtlinie“ ………………………………………………………………………..
Beispiel 49 „Negative Einlagezinsen“ ………..………………………………………………………………………..
3.1.3 Beispiele zu § 3 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 50 "Die investiven Zahlungen an gemeindliche Betriebe" ………………………………………….…….
3.1.4 Beispiele zu § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 51 „Produktbereichsbezogene Erträge und Aufwendungen“ ……………………………………………
Beispiel 52 "Unzutreffende Erläuterungen im Vorbericht" ……………………………………….………………….
3.1.5 Beispiele zu § 8 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 53 „Die Festlegung einer Stellenbesetzungssperre“ ………………………………….…………………
3.2 Beispiele zum 2. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.2.1 Beispiele zu § 11 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 54 „Keine Ansprüche und Verbindlichkeiten Dritter“ ……………………………………………………….
Beispiel 55 „Die Umsetzung der Generationengerechtigkeit“ ………………………………………………………
Beispiel 56 "Der gemeindliche Leistungsbescheid bei Gebühren" ……………….……………………..…………
3.2.2 Beispiele zu § 12 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 57 „Die strategische Ausrichtung für die Gemeinde“ ……………… ……………………….…….………
Beispiel 58 „Die Zielimplementierung“ ………………………………………… ……………………….…….………
Beispiel 59 "Die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges" …………………………………………..……….….
Beispiel 60 „Zielbezogene Rahmenbedingungen“ …………………………………………………………………...
Beispiel 61 "Die Herstellung eines Spielplatzes" ……………………………………….………………...………….
3.2.3 Beispiele zu § 14 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 62 „Investive Kostenexplosionen vermeiden“ ……………………………………………………………..
Beispiel 63 „Der Bauzeitplan“ ………………………………………………………………………..………………..
3.2.4 Beispiele zu § 15 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 64 "Die Verfügungsmittel des Bürgermeisters“ .…………………………………………………………….
NKF-ARBEITSHILFEN 4801
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3.2.5 Beispiele zu § 16 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 65 „Die Übernahme von Kassengeschäften“ ……………………………………………………………….
.
3.2.6 Beispiele zu § 17 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 66 "Die Arten der internen Leistungsbeziehungen“ .……………………………………………………….
3.3 Beispiele zum 3. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.3.1 Beispiele zu § 23 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 67 "Verzicht auf Ansprüche in geringer Höhe" …………………………………….………………….……
3.3.2 Beispiele zu § 24 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 68 "Die Sachinformationen für die Zwischenberichterstattung" …………………………………….……
3.3.3 Beispiele zu § 26 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 69 "Die Forderungsbetrachtung" ………………………………………..….……………………..…………
Beispiel 70 „Die Delegation der Entscheidung über Forderungen“ ………………………………………………..
3.4 Beispiele zum 4. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.4.1 Beispiele zum Einführungsteil
Beispiel 71 „Die Festlegungen zur elektronischen Verwaltung“ …………………………………………………...
3.4.2 Beispiele zu § 27 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 72 "Die Auslegungskriterien" ………………..…………………………………….……..………..…………
Beispiel 73 "Buchungsrisiken und Fehler“ ……………..…………………………………….……...……..…………
Beispiel 74 "Der Buchungssatz" ………………..…………………………………….……………………..…………
Beispiel 75 "Die fehlerhafte Aufwandsbuchung“ …….…………………………………….……..………..…………
3.4.3 Beispiele zu § 28 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 76 "Die „laufende“ körperliche Inventur" ………………..………………………………………..…………
3.5 Beispiele zum 5. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.5.1 Beispiele zu § 32 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 77 „Die Anwendung des Grundsatzes der Bilanzidentität“ …………………………………………..…..
Beispiel 78 "Die Ermittlung des Abschreibungsbetrages" ……………….………………………..……………..…
Beispiel 79 „Eckpunkte für eine Bewertungseinheit“ ………………………...………………………………………
Beispiel 80 „Die Bildung einer Bewertungseinheit“ ………………………...……………………………………..…
Beispiel 81 „Die Anwendung des Grundsatzes der Wertaufhellung“ ………………………………………………
Beispiel 82 "Wertaufhellung und Wertbegründung" ………………………………………………………………….
Beispiel 83 "Zeitablauf und Wertbegründung" ………………………………………………………………..…..….
3.5.2 Beispiele zu § 33 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 84 „Aufteilung des Gesamtkaufpreises für ein abnutzbares Gebäude“ …………………………………
Beispiel 85 "Die Anschaffung eines Straßenreinigungsfahrzeuges“ ……………………………….……..……….
Beispiel 86 "Der Umbau eines Feuerwehrfahrzeuges“ ……………………………….……………………..……...
Beispiel 87 „Besondere Einflüsse auf den Anschaffungspreis“ ……………………………………………..………
Beispiel 88 "Die Herstellung eines Spielplatzes“ ………………………………………………………….…..……..
NKF-ARBEITSHILFEN 4802
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3.5.3 Beispiele zu § 35 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 89 „Der Abschreibungszeitraum bei Zugang und Abgang“ ………………………………………………
Beispiel 90 „Kein Vorliegen einer planmäßigen Abschreibung“ ……………………………………………………
Beispiel 91 "Der lineare Abschreibungsverlauf“ …………………………………..………………………..……….
Beispiel 92 "Der degressive Abschreibungsverlauf“ ………………………………………………………..………
Beispiel 93 "Der Leistungsabschreibungsverlauf“ …………………………………………...………………………
Beispiel 94 „Die Nutzungsdauer einer Sichtschutzanlage“ …………………………………………………………
Beispiel 95 "Die Veränderung der Nutzungsdauer" ………………………………………………………………….
Beispiel 96 „Die Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen“ ………………………………………………….
Beispiel 97 „Die Feststellung einer Wertminderung bei einem Schulgebäude“ …………………………………..
Beispiel 98 "Die dauernde Wertminderung bei Sachanlagen ………………………………………………………
Beispiel 99 "Die dauernde Wertminderung bei Wertpapieren (Finanzanlagen) ………………………………….
Beispiel 100 "Die dauernde Wertminderung bei Betrieben (Finanzanlagen) ……………………………………….
Beispiel 101 „Besondere Verteilung von Abschreibungen beim Grund und Boden“ ………………………………
Beispiel 102 "Die Wertzuschreibung" ……………………………………………………………………….………….
Beispiel 103 "Korrekturen keine Wertzuschreibungen" ………………………………………..……………………..
3.5.4 Beispiele zu § 36 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 104 „Von Aufwendungen zu Rückstellungen“ ……………………………………………………………….
Beispiel 105 „Die Kriterien für Altlastenrückstellungen“ ……………………………………………………………….
Beispiel 106 "Die Bildung einer Instandhaltungsrückstellung" ……………………….………………………………
Beispiel 107 „Der Begriff „ungewiss“ ……………………………………………………………………………………
Beispiel 108 „Entsorgung keine Außenverpflichtung“ …………………………………………………………………
Beispiel 109 „Einlösung von Gutscheinen im Folgejahr“ ……………………………………………………………..
Beispiel 110 „Die Drohverlustrückstellung bei Vermietung“ ………………………………………………………….
Beispiel 111 "Die Rückstellung für Prozesskosten“ ……………………………………………………………………
Beispiel 112 "Die anteilige Auflösung einer Rückstellung" ………..…………….……….……………………………
Beispiel 113 "Die urteilsbezogene Auflösung einer Rückstellung" ………..…………….……..……………………
3.6 Beispiele zum 6. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.6.1 Beispiele zum Einführungsteil
Beispiel 114 „Die Grundstruktur für den Geschäftsbericht“ ………………………………………………………...
3.6.2 Beispiele zu § 39 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 115 „Der Zusammenhang zwischen Finanzrechnung und Bilanz“ ……………..………………………...
3.6.3 Beispiele zu § 41 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 116 „Die Aktivierungs- und die Passivierungsfähigkeit“ …………………………………………………….
Beispiel 117 "Die Begriffe „Stille Reserven“ und „Stille Lasten“ ………………………………………….………….
Beispiel 118 „Die Mischnutzung von Gebäuden“ ………………………………………………………………………
Beispiel 119 „Die gesetzliche Regelung über öffentliche Straßen“ ………………………………………………….
Beispiel 120 "Die Umbuchung bei geleisteten Anzahlungen" …………………………………………….………….
Beispiel 121 „Die Erhöhung des Trägerkapitals einer Sparkasse“ …………………………………………………..
Beispiel 122 „Die Wertpapierleihe“ …………………………………………………………………………….………..
Beispiel 123 „Klettergerüste für Spielplätze“ ……….………………………………………………………………….
Beispiel 124 „Die Wertminderung einer Forderung“ ………………………………………………………………….
Beispiel 125 „Ein Berichtigungsfaktor bei Forderungen“ …………………………………………………….……….
Beispiel 126 „Der Übergang zwischen Finanzrechnung und Bilanz“ ………………………………………………..
Beispiel 127 „Die Salden bei Bankkonten“ …………………………………………………………………………….
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Beispiel 128 „Der Zusammenhang zwischen Finanzrechnung und Bilanz“ ……………..………………………...
Beispiel 129 „Die Entwicklung des „Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages“ ………………………….
Beispiel 130 „Die fehlerhafte Darstellung des Eigenkapitals“ ………………………………………………………..
Beispiel 131 „Die Verrechnung mit der Allgemeinen Rücklage“ ………………………………………...………..…
Beispiel 132 "Die Sonderrücklage für Ersatzbeschaffungen" ………………………………………………………..
Beispiel 133 „Die Differenzierung des Wertansatzes für Zuwendungen“ …………………………………………..
Beispiel 134 „Die Information über das Rückstellungsvolumen“ …………………………………………………….
Beispiel 135 "Der Wertansatz einer Anleihe" ………………………………………………..…………………………
Beispiel 136 "Die Darstellung der Anleihen nach Verwendung" ……………………………………………..………
Beispiel 137 „Die Bewertung eines Fremdwährungskredits“ …………………………………………….…..………
Beispiel 138 „Einzelinformationen zu erhaltenen Anzahlungen“ …………………………………………………….
Beispiel 139 "Die Rechnungsabgrenzung einer Einzahlung“ ………………………………………………...……...
3.6.4 Beispiele zu § 42 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 140 „Der Begriff „Im Voraus“ bei der Rechnungsabgrenzung“ ……………………………………………
Beispiel 141 "Die Vorgehensweise bei weitergeleiteten Zuwendungen" ………..………………………………….
3.6.5 Beispiele zu § 43 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 142 „Unzureichender Bestand der Allgemeinen Rücklage“ ………………………………………………..
Beispiel 143 „Die Veräußerung eines bebauten Grundstückes ……………………………………………………..
Beispiel 144 "Die buchmäßige Erfassung der Veräußerung“ ………………………………………………..………
Beispiel 145 „Die Erhöhung des Trägerkapitals einer Sparkasse und Haushaltssicherung“ …………………….
Beispiel 146 „Die Verrechnung bei einer Erhöhung des Trägerkapitals einer Sparkasse“ ……………………….
Beispiel 147 „Die Anhangsangaben zur Eigenkapitalverrechnung“ ………………………….………..…….....……
3.6.6 Beispiele zu § 44 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 148 "Unzutreffende Erläuterungen im Anhang" …………………….……………………………………….
Beispiel 149 "Unzureichende Erläuterungen im Anhang" …………………….…….……………………………….
Beispiel 150 "Die Angaben zur Bilanz bei Wertpapieren“ ……………………………………………………………
Beispiel 151 „Die Entwicklung des Liquiditätsbestandes“ ……………………………………………………………
Beispiel 152 „Wichtige Angaben zu den Bilanzposten“ …………………………………………………..…………..
Beispiel 153 „Die Gestaltung der Rückstellungsübersicht“ …………………………………………………………...
Beispiel 154 „Geschäftsbeziehungen mit Nahestehenden“ …………………………………………………………..
Beispiel 155 „Die Vermögenskenntnisse“ ……………………………………………………………………..……….
3.6.7 Beispiele zu § 45 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 156 "Abschreibungen im Haushaltsjahr" …………………….……………………………………………….
3.6.8 Beispiele zu § 47 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 157 "Arten kreditähnlicher Rechtsgeschäfte" ………..…………………………………………….…………
Beispiel 158 „Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme“ ………………………………………………………..
Beispiel 159 "Sonstige Angaben über Verpflichtungen" ………………………………………………………………
3.7 Beispiele zum 7. Abschnitt der Gemeindehaushaltsverordnung
3.7.1 Beispiele zu § 50 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 160 "Die Einschätzung der Vollkonsolidierung“ …………………………………………..…………………
Beispiel 161 „Die Feststellung des Konsolidierungskreises ……………………………………………...……..…..
Beispiel 162 "Die Eliminierung von Zwischenergebnissen" …………………………………………...…….…..…..
Beispiel 163 "Die Durchführung der Aufwands- und Ertragskonsolidierung" …….…………………….……..……
NKF-ARBEITSHILFEN 4804
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3.7.2 Beispiele zu § 51 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 164 "Unzutreffende Erläuterungen im Gesamtanhang" …………………………………...………..……..
Beispiel 165 "Fehlerhafte Verteilung von Erläuterungspflichten zum Gesamtabschluss“ …………………………
3.7.3 Beispiele zu § 52 der Gemeindehaushaltsverordnung
Beispiel 166 „Die Finanz- und Leistungsbeziehungen zu den Betrieben“ …………………………………………..
NKF-ARBEITSHILFEN 4805
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BEISPIELSÜBERSICHT
(Aus technischen Gründen nicht bedruckt)
NKF-ARBEITSHILFEN 4806
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Impressum
Die Entwicklung der NKF-Handreichung
Die NKF-Handreichung hat die Einführung des NKF und die ersten Jahre seiner Anwendung in den Kommunen
des Landes begleitet. Sie ist darauf ausgerichtet worden und konnte durch die gegebenen Erläuterungen die
Suche nach örtlichen Lösungen unterstützen. Entsprechend ist die Handreichung mitgewachsen und anhand der
Ausweitung der NKF-Anwendung und den damit verbundenen Fragestellungen ausgeweitet worden. Aufgrund
der Zahl der Auflagen der NKF-Handreichung ergibt sich folgendes Entwicklungsbild.
Entwicklung der NKF-Handreichung
Herausgabe Inhaltsangaben Abbildungen Seitenzahl Sonstiges
Druckausgabe
mit Anlagen
1. Auflage von 202 Seiten
------ 12 468
(Mai 2005) plus
Veröffentlichung
im Internet
Druckausgabe
(plus Anlagenband
2. Auflage 488 aus 1. Auflage)
----- 68
(Dez. 2006) (+ 202) plus
Veröffentlichung
im Internet
3. Auflage Veröffentlichung
Inhaltsübersicht 112 1020
(Sept. 2008) nur im Internet
Inhaltsverzeichnis
4. Auflage Veröffentlichung
530 2186
(Sept. 2010) nur im Internet
Seitenzahl: 106
Inhaltsverzeichnis
5. Auflage Veröffentlichung
740 3092
(Okt. 2012) nur im Internet
Seitenzahl: 120
Inhaltsverzeichnis Abbildungen Beispiele
6. Auflage Veröffentlichung
3954
(Okt. 2014) nur im Internet
Seitenzahl: 146 886 102
Inhaltsverzeichnis Abbildungen Beispiele
7. Auflage Veröffentlichung
4808
(Okt. 2016) nur im Internet
Seitenzahl: 168 964 166
4807
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Herausgeber
Ministerium für Inneres und Kommunales
des Landes Nordrhein-Westfalen
- Referat 34 -
Friedrichstraße 62 - 80
40215 Düsseldorf
Telefon: 0211/871-01
Telefax: 0211/871-3355
E-mail: Ludwig.Biskoping-Kriening@mik.nrw.de
Referat34@mik.nrw.de
Internet: www.mik.nrw.de
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers, soweit die Wiedergabe der Handrei-
chung, auch auszugsweise, nicht mit vollständiger Angabe der Quelle erfolgen soll.
Die Handreichung ist in ihrer 7. Auflage unter der Adresse: http://www.mik.nrw.de/themen-
aufgaben/kommunales/kommunale-finanzen/kommunale-haushalte/haushaltsrechtnkf/informationsmaterial.html
im Internet abrufbar. Anregungen und Wünsche dazu werden gerne entgegen genommen.
Mögliche Fehler können trotz sorgfältiger und gewissenhafter Arbeit nicht ausgeschlossen werden. Es besteht
zudem die Möglichkeit, dass von den zuständigen Stellen eine andere Meinung oder eine andere Verfahrenswei-
se vertreten wird. Eine Haftung für den Inhalt der NKF-Handreichung kann vom Autor auch bei sorgfältiger Bear-
beitung nicht übernommen werden.
Düsseldorf im Oktober 2016
Verantwortlicher Autor: Ludwig Biskoping-Kriening
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