Daten des RKI, Wochenbericht 31.12.2021, Seite 14, Omikron-Variante
Im o.g. Bericht wird aufgeführt:
Klinisch-epidemiologische Daten
Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. Am häufigsten wurde von Patientinnen und Patienten mit Symptomen Schnupfen (54 %), Husten (57 %) und Halsschmerzen (39 %) genannt. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. Für 543 (5 %) Fälle wurde eine Exposition im Aus-land angegeben. 1.097 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft (der Bericht scheint ohne Hinweis geändert worden zu sein, zuvor 186 Personen), 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Da-ten wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der von Reinfektion betroffenen Person wurden Vorerkrankungen übermittelt.
1) Überwiegend stecken sich geimpfte Patienten an, wie der RKI Bericht beweist.
Diese Erkenntnisse liegen auch bereits seit längerem von anderen Staaten vor.
Je höher die Impfquote je höher die Ansteckung der Geimpften.
Britische Daten zeigen, dass vor allem Geimpfte von Infektionen mit Omikron betroffen sind. Je mehr Impfungen, desto höher das Risiko. Auf keinen Fall sind Geimpfte gefeit. Alles spricht dafür, Impfkampagne und Boostern sofort zu beenden.
Müssten vor diesem Hintergrund die Impfung nicht unbedingt gestoppt werden?
1a) Es wurde also ein Impfstatus bei 5.117 der insgesamt 10.443 Fälle erhoben. Der Anteil der Infektionen bei Personen ohne Impfung beträgt also 21%, die 4.020 Fälle, die als „vollständig geimpft“ bezeichnet werden, machen also 79% aus. Die 1.137 noch vollständiger mit einer Auffrischungsimpfung versorgten, machen mit 22% noch immer mehr als die ohne Impfung aus.
Per 30.12.2021 waren in Deutschland 70,52% „vollständig immunisiert“, was noch immer deutlich weniger ist als der Anteil 79% bei den Infektionen.
Damit macht eine Impfung eine Imfektion wahrscheinlicher.
Das gleiche haben wir in Dänemark gesehen und im UK.
Selbst an der abgeschiedenen Forschungsstation am Nordpol haben sich Wissenschaftler infiziert.
1a) Muss die sogenannte Impfung nicht erst einmal gestoppt werden und entsprechende Untersuchungen von unabhängigen Wissenschaftler eingeleitet werden.
2) Überwiegend liegen KEINE Symtome oder auch nur milde Symptome vor.
Hauptsächlich wird Schnupfen, Husten und Halsschmerzen angegeben.
Dies sind aber Symtome die harmlos sind und wir jede Virus-Saison in Winter vorliegen als Erkältungssymptome vorliegen. Deshalb muss niemand isoliert werden oder kann nicht zur Arbeit gehen.
Müssten vor dem Hintergrund einer normalen jährlich stattfindenden "Erkältungswelle" auch vor diesem Hintergrund sämtliche Maßnahmen sofort gestoppt werden, insbesondere auch sämtliche Einschränkungen?
3) Jetzt sollen auch noch die Tests wieder massiv erhöht werden, z.B. in den Schulen und auch Kindergärten.
Es ist schon lange bekannt und insbesondere ein Gesundheitsminister der Arzt ist muss das zwingend wissen, dass PCR-Tests keine Infektionen nachweisen können.
Und auch die Selbsttests nicht ausreichend zuverlässig sind.
Das CDC hat entsprechende Anweisungen bereits getroffen.
Wir brauchen keinen Nachweis über hauptsächlich, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen.
Deshalb müssten doch auch alle Tests gestoppt werden?
4) Auch wenn die Testergebnisse für (Schnupfen, Husten, Halsschmerzen) jetzt zunehmen werden, rechtfertigt dies doch keine Maßnahmen mehr?
Und die dafür aufgewendeten Kosten stehen in keinem Verhältnis, oder?
5) Müsste nicht grade ein sozialdemoratischer Gesundheitsminister dafür sorgen, dass keine Kosten mehr für unnötige Tests ausgegeben werden und dafür die Pflegekräfte endlich angemessen entlohnt werden müssten?
Der Pflegenotstand ist nicht neu, besteht seit den 80 er Jahren und könnte jetzt auch endlich sozialdemokratisch in Angriff genommen werden, indem die Pflegekräfte angemessen vergütet werden.
6) 2020, kein Impfstoff, Untersterblichkeit (nachzuprüfen beim Statistischen Bundesamtes).
2021, Impfstoff, Übersterblichkeit (siehe statistisches Bundesamt).
Differnz zwischen den Jahren, die Verabreichung von Impfstoffen.
Müssten nicht dringend jegliche Impfungen gestoppt werden und vom Gesundheitsminister entsprechende Aufklärungsuntersuchungen und Anweisungen für Obduktionen angeordnet werden?
7) Wissenschaft lebt von der Kontroverse und von den Erfahrungen.
Müssten nicht auch Wissenschaftler mit kontroversen Meinungen in einen sogenannten Expertenrat berufen werden?
Danke für die Antworten.
i.A. Schmidt
wissenschaftlicher Analyst
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Date4. January 2022
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Feb. 8, 2022
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