Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19

Der sog. "SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV und MERS-CoV." (Def. RIK 2020) wird in den Medien häufig in Zusammenhang mit den neuen Todesfällen genannt.
Bei wie vielen Menschen (so schmerzhaft wie jeder Verlust eines geliebten Menschen immer ist) können sie mit Sicherheit sagen, dass der o.g. Virus den Tod verursacht hat.

1. Bei wie vielen Menschen waren die Vorerkrankungen oder aber die aufgetretenen Reaktionen (z.B. Immunreaktion usw...) und Begeleiterkankungen die vermutlichen Ursachen des Todes.

2. Wenn deutlich mehr Männer betroffen sind warum schützen sie nicht speziell diese Gruppe in der Bevölkerung?
Es besteht immer noch ein Ungleichgewicht im Arbeitsschutz zwischen Männern und Frauen.
Trennungsväter werden immer noch dazu verpflichtet mehr als 40 Stunden in der Woche zu arbeiten. Meist ist schlecht bezahlten Jobs. Trennungsväter werden immer noch ungleich behandelt und es wird vehement gegen das Wechselmodel gearbeitet. Dafür ein 14 Tägiges Besuchsmodel durch die Hintertür "Staatlich verordnet. Was m.E. nachweislich bei Männer psychisch Auswirkungen hat und bei einer Covid19 Erkrankung sicherlich nicht förderlich ist.
Männer leiden z.B. mehr unter Übergewicht und sind von "Natur" aus anfälliger für solche Viren. Alle Faktoren verschlimmern im Zusammenhang mit dem o.g. Virus mit Sicherheit den Verlauf.

Wären Frauen so betroffen gäbe es mit Sicherheit eine Schutzkampagne. Warum erfolgt das nicht bei der nachgewiesenen (RIK) Risikogruppe Männer?
Welche Maßnahmen planen sie um mehr Männergesundheit / Schutz zu gewähren. Damit gerade die Risikogruppe "Mann" geschützt wird?

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    31. December 2020
  • Due date
    Feb. 2, 2021
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Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu: Der sog. "SARS…
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Subject
Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19 [#207541]
Date
Dec. 31, 2020, 8:55 a.m.
To
Bundesministerium für Gesundheit
Status
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Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrteAntragsteller/in bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Der sog. "SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV und MERS-CoV." (Def. RIK 2020) wird in den Medien häufig in Zusammenhang mit den neuen Todesfällen genannt. Bei wie vielen Menschen (so schmerzhaft wie jeder Verlust eines geliebten Menschen immer ist) können sie mit Sicherheit sagen, dass der o.g. Virus den Tod verursacht hat. 1. Bei wie vielen Menschen waren die Vorerkrankungen oder aber die aufgetretenen Reaktionen (z.B. Immunreaktion usw...) und Begeleiterkankungen die vermutlichen Ursachen des Todes. 2. Wenn deutlich mehr Männer betroffen sind warum schützen sie nicht speziell diese Gruppe in der Bevölkerung? Es besteht immer noch ein Ungleichgewicht im Arbeitsschutz zwischen Männern und Frauen. Trennungsväter werden immer noch dazu verpflichtet mehr als 40 Stunden in der Woche zu arbeiten. Meist ist schlecht bezahlten Jobs. Trennungsväter werden immer noch ungleich behandelt und es wird vehement gegen das Wechselmodel gearbeitet. Dafür ein 14 Tägiges Besuchsmodel durch die Hintertür "Staatlich verordnet. Was m.E. nachweislich bei Männer psychisch Auswirkungen hat und bei einer Covid19 Erkrankung sicherlich nicht förderlich ist. Männer leiden z.B. mehr unter Übergewicht und sind von "Natur" aus anfälliger für solche Viren. Alle Faktoren verschlimmern im Zusammenhang mit dem o.g. Virus mit Sicherheit den Verlauf. Wären Frauen so betroffen gäbe es mit Sicherheit eine Schutzkampagne. Warum erfolgt das nicht bei der nachgewiesenen (RIK) Risikogruppe Männer? Welche Maßnahmen planen sie um mehr Männergesundheit / Schutz zu gewähren. Damit gerade die Risikogruppe "Mann" geschützt wird?
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 207541 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207541/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
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Bundesministerium für Gesundheit
Sehr geehrteAntragsteller/in wie gewünscht bestätige ich den Eingang Ihrer unten stehenden Mail. Ich bitte fern…
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Bundesministerium für Gesundheit
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WG: Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19 [#207541]
Date
Jan. 4, 2021, 1:48 p.m.
Status
Awaiting response
Sehr geehrteAntragsteller/in wie gewünscht bestätige ich den Eingang Ihrer unten stehenden Mail. Ich bitte ferner um Berücksichtigung, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Zeit ein sehr hohes Aufkommen an Anfragen hat. Das BMG steht in besonderer Verantwortung, an zentraler Stelle an der Bewältigung der Krise durch die Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) mitzuwirken. Da insbesondere Informationen im Zusammenhang mit der Bewältigung der COVID19-Krise nachgefragt sind, müssen zur Beantwortung immer auch die mit der Krisenbewältigung ohnehin stark ausgelasteten Einheiten mit befasst werden. Wir arbeiten mit Nachdruck an der Bearbeitung der eingegangenen Anfragen, die vielfach sehr umfangreich sind. Ich bitte daher um Verständnis, dass die Bearbeitungszeit durch diese besonderen Umstände etwas länger als üblich sein könnte. Die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten (z.B. Name und Anschrift) wurden bzw. werden zum Zwecke der Kontaktaufnahme und Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Die Rechtsgrundlage dafür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit § 3 Bundesdatenschutzgesetz. Ihre Daten werden gemäß den für die Aufbewahrung von Schriftgut geltenden Fristen der Registraturrichtlinie, die die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ergänzt, gespeichert. Weitere Informationen hierzu und über Ihre Betroffenenrechte finden Sie in der Datenschutzerklärung des BMG: https://www.bundesgesundheitsministeriu…. Mit freundlichen Grüßen
Bundesministerium für Gesundheit
Sehr geehrteAntragsteller/in die in Ihrer Anfrage vom 31.12 2020 formulierten Fragen beantworte ich wie folgt: …
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Bundesministerium für Gesundheit
Subject
AW: Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19 [#207541]
Date
Jan. 15, 2021, 7:14 a.m.
Status
Awaiting response
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Sehr geehrteAntragsteller/in die in Ihrer Anfrage vom 31.12 2020 formulierten Fragen beantworte ich wie folgt: 1. Bei wie vielen Menschen waren die Vorerkrankungen oder aber die aufgetretenen Reaktionen (z.B. Immunreaktion usw...) und Begeleiterkankungen die vermutlichen Ursachen des Todes. Das Risiko an COVID-19 zu versterben, ist nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleich und bei Personen höher, bei denen bestimmte Vorerkrankungen bestehen. In der Praxis ist es häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die SARS-CoV-2 Infektion direkt zum Tode beigetragen hat. In die Statistik des RKI gehen die COVID-19-Todesfälle ein, bei denen ein laborbestätigter Nachweis von SARS-CoV-2 (direkter Erregernachweis) vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind. Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst. Generell liegt es immer im Ermessen des lokalen Gesundheitsamtes, ob ein Fall als „verstorben an“ bzw. „mit“ COVID-19 ans RKI übermittelt wird oder nicht. Bei einem Großteil der an das RKI übermittelten COVID-19-Todesfälle wird „verstorben an der gemeldeten Krankheit“ angegeben. Des Weiteren finden Sie hier Informationen zum Thema Krankheitsschwere in der COVID-19-Welle: https://www.rki.de/DE/Content/Gesundhei… 2. Wenn deutlich mehr Männer betroffen sind warum schützen sie nicht speziell diese Gruppe in der Bevölkerung? Die aktuelle COVID-19-Pandemie zeigt, dass die Notwendigkeit besteht, Geschlechterunterschiede in Bezug auf Vorhersageindikatoren und den Krankheitsverlauf sowie die Auswirkungen der Prävention und der Behandlung besser zu verstehen. Nach aktuellem Kenntnisstand sind Frauen und Männer von einer SARS-CoV-2-Infektion etwa gleich häufig betroffen. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Männer häufiger schwer erkranken und insofern auch ein höheres Risiko haben, an einer SARS-CoV-2 Infektion zu sterben. Das Ausmaß und die Ursachen möglicher Geschlechtsunterschiede bei Corona-Infektionen müssen im Rahmen wissenschaftlicher Studien noch detaillierter untersucht werden. Erste Forschungsprojekte zu geschlechterbezogenen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie liefen im Frühjahr 2020 an, weitere werden folgen. Ergebnisse stehen noch aus. Zum Thema Männergesundheit im Allgemeinen wird auf das Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hingewiesen. Das Männergesundheitsportal liefert qualitätsgesicherte Informationen. Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrteAntragsteller/in vielen Dank für die Rückmeldung. Leider ist der erste Teil der Frage nicht hinreiche…
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AW: Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19 [#207541]
Date
Jan. 15, 2021, 7:55 a.m.
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Bundesministerium für Gesundheit
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Sehr geehrteAntragsteller/in vielen Dank für die Rückmeldung. Leider ist der erste Teil der Frage nicht hinreichend beantwortet worden. Meine Kinder sitzen hier und haben "Angst" weil sie gehen davon aus, dass die Menschen ursächlich an dem Virus gestorben sind. Das es diesen gibt, das er eine Gefährdung darstellt ist unbestritten. Doch auch sie als Behörde muss klar sein, dass man neben einem "Gefühl" auch Fakten und Zahlen benötigt um Menschen Sicherheit und Stabilität zu geben. Zu dem zweiten Teil bin ich irritiert, das dass RKI überhaupt keine gleiche Verteilung anlegt. Sondern explizit mich als Mann auch als Risikogruppe einstuft! Wie kann es sein, dass sie zu dieser gegenteiligen Einschätzung kommen? Aus den o.g. Gründen sehe ich die Anfrage als noch nicht als Beendet an. ... Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 207541 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/207541/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Bundesministerium für Gesundheit
Sehr geehrteAntragsteller/in vielen Dank für Ihre Nachfrage vom 15. Januar 2021. Weitere Daten liegen, wie Ihnen …
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Bundesministerium für Gesundheit
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AW: Todesfälle im Zusammenhang mit Covid 19 [#207541]
Date
Jan. 19, 2021, 7:03 a.m.
Status
Request resolved
Sehr geehrteAntragsteller/in vielen Dank für Ihre Nachfrage vom 15. Januar 2021. Weitere Daten liegen, wie Ihnen bereits übermittelt, im Bundesministerium für Gesundheit nicht vor. Daher bitten wir Sie, wie geschrieben, sich zu an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) sowie an das Robert-Koch-Institut (RKI) zu wenden. Mit freundlichen Grüßen