Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl

Unter
https://www.deutschlandfunk.de/tscherno…
heißt es am 04.09.2021:
"
Deutsche Experten messen Strahlenbelastung rund um havarierten Reaktor

Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz wollen die Strahlenbelastung in der Sperrzone rund um das einstige Kernkraftwerk in Tschernobyl messen und neu kartieren.

Das Bundesamt teilte mit, man werde die Messungen auf Einladung der Ukraine und gemeinsam mit Fachleuten der Bundespolizei durchführen.
Am Boden und von Hubschraubern aus sollen Daten über die Höhe der Strahlung gesammelt werden.
Zudem will man ermitteln, von welchen Stoffen die Strahlung ausgeht.
[...]
"

Meine Fragen:

1) In welchem Umfang wird die Bundespolizei hier tätig werden ?

2) Wieviele Fachleute für havarierte kerntechnische Anlagen hält die Bundespolizei aktuell vor ?
Wie ist deren typische Qualifikation (z.B. Diplom-Physiker Fachrichtung Kern- und Teilchenphysik, Physikingenieur,...)

3) In welchem Umfang kamen in der Vergangenheit Fachleute der Bundespolizei bei anderen havarierten kerntechnischen Anlagen zum Einsatz ?

Vielen Dank.

Anfrage erfolgreich

  • Datum
    5. September 2021
  • Frist
    8. Oktober 2021
  • 2 Follower:innen
<< Anfragesteller:in >>
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Unter https://www…
An Bundespolizeipräsidium Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
5. September 2021 00:17
An
Bundespolizeipräsidium
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Unter https://www.deutschlandfunk.de/tschernobyl-deutsche-experten-messen-strahlenbelastung-rund.2850.de.html?drn:news_id=1297899 heißt es am 04.09.2021: " Deutsche Experten messen Strahlenbelastung rund um havarierten Reaktor Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz wollen die Strahlenbelastung in der Sperrzone rund um das einstige Kernkraftwerk in Tschernobyl messen und neu kartieren. Das Bundesamt teilte mit, man werde die Messungen auf Einladung der Ukraine und gemeinsam mit Fachleuten der Bundespolizei durchführen. Am Boden und von Hubschraubern aus sollen Daten über die Höhe der Strahlung gesammelt werden. Zudem will man ermitteln, von welchen Stoffen die Strahlung ausgeht. [...] " Meine Fragen: 1) In welchem Umfang wird die Bundespolizei hier tätig werden ? 2) Wieviele Fachleute für havarierte kerntechnische Anlagen hält die Bundespolizei aktuell vor ? Wie ist deren typische Qualifikation (z.B. Diplom-Physiker Fachrichtung Kern- und Teilchenphysik, Physikingenieur,...) 3) In welchem Umfang kamen in der Vergangenheit Fachleute der Bundespolizei bei anderen havarierten kerntechnischen Anlagen zum Einsatz ? Vielen Dank.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 227839 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/227839/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller:in >>
<< Anfragesteller:in >>
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Informationsfreiheitsanfrage „Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernr…
An Bundespolizeipräsidium Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
IFG-Anfrage: Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
19. Oktober 2021 19:34
An
Bundespolizeipräsidium
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Informationsfreiheitsanfrage „Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl“ vom 05.09.2021 (#227839) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 12 Tage überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 227839 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/227839/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Bundespolizeipräsidium
71 - 10 00 11 - 0003 - 21-40 Sehr Antragsteller/in auch nach Recherche konnte hier kein Eingang Ihrer Anfrage “ …
Von
Bundespolizeipräsidium
Betreff
WG: IFG-Anfrage: Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
20. Oktober 2021 10:00
Status
Warte auf Antwort
71 - 10 00 11 - 0003 - 21-40 Sehr Antragsteller/in auch nach Recherche konnte hier kein Eingang Ihrer Anfrage “ vom 05.09.2021 (#227839) festgestellt werden. Ich bitte Sie daher Ihre Anfrage - sofern diese an das Bundespolizeipräsidium und nicht an eine bestimmte Bundespolizeidirektion gerichtet war - erneut einzureichen. Etwaige Unannehmlichkeiten bitte ich zu entschuldigen. Mit freundlichen Grüßen
<< Anfragesteller:in >>
Sehr << Anrede >> vielen Dank für Ihre Recherche. Anbei der Wortlaut meiner Anfrage vom 05.09.21 an …
An Bundespolizeipräsidium Details
Von
<< Anfragesteller:in >>
Betreff
AW: WG: IFG-Anfrage: Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
20. Oktober 2021 14:20
An
Bundespolizeipräsidium
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr << Anrede >> vielen Dank für Ihre Recherche. Anbei der Wortlaut meiner Anfrage vom 05.09.21 an das Bundespolizeipräsidium (<<E-Mail-Adresse>>): Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Unter https://www.deutschlandfunk.de/tscher... heißt es am 04.09.2021: " Deutsche Experten messen Strahlenbelastung rund um havarierten Reaktor Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz wollen die Strahlenbelastung in der Sperrzone rund um das einstige Kernkraftwerk in Tschernobyl messen und neu kartieren. Das Bundesamt teilte mit, man werde die Messungen auf Einladung der Ukraine und gemeinsam mit Fachleuten der Bundespolizei durchführen. Am Boden und von Hubschraubern aus sollen Daten über die Höhe der Strahlung gesammelt werden. Zudem will man ermitteln, von welchen Stoffen die Strahlung ausgeht. [...] " Meine Fragen: 1) In welchem Umfang wird die Bundespolizei hier tätig werden ? 2) Wieviele Fachleute für havarierte kerntechnische Anlagen hält die Bundespolizei aktuell vor ? Wie ist deren typische Qualifikation (z.B. Diplom-Physiker Fachrichtung Kern- und Teilchenphysik, Physikingenieur,...) 3) In welchem Umfang kamen in der Vergangenheit Fachleute der Bundespolizei bei anderen havarierten kerntechnischen Anlagen zum Einsatz ? Vielen Dank. Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 227839 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/227839/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Bundespolizeipräsidium
71 - 10 00 11 - 0003 - Band 21-40 Sehr Antragsteller/in hiermit bestätige ich den Eingang Ihres IFG-Antrags vom …
Von
Bundespolizeipräsidium
Betreff
IFG-Anfrage: Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
20. Oktober 2021 14:39
Status
Warte auf Antwort
71 - 10 00 11 - 0003 - Band 21-40 Sehr Antragsteller/in hiermit bestätige ich den Eingang Ihres IFG-Antrags vom 20.10.2021 im für die Bearbeitung zuständigen Referat 71. Der Antrag wird unter dem o.g. Aktenzeichen bearbeitet. Mit freundlichen Grüßen
Bundespolizeipräsidium
Kein Nachrichtentext
Von
Bundespolizeipräsidium
Via
Briefpost
Betreff
Datum
25. Oktober 2021
Status
Warte auf Antwort

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<< Anfragesteller:in >>
Sehr << Anrede >> vielen Dank für das Bearbeiten meiner Anfrage (71 - 10 00 11 - 0003 - Band 21-40) u…
An Bundespolizeipräsidium Details
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Betreff
IFG-Anfrage: Einsatz der Bundespolizei am havarierten Kernreaktor in Tschernobyl [#227839]
Datum
29. Oktober 2021 23:43
An
Bundespolizeipräsidium
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.
Sehr << Anrede >> vielen Dank für das Bearbeiten meiner Anfrage (71 - 10 00 11 - 0003 - Band 21-40) und das Übersenden der Antwort per Briefpost. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 227839 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.de/a/227839/