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Entenfleisch von Le-Hop, Hoppegarten

Anfrage an:
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage muss klassifiziert werden
Zusammenfassung der Anfrage

ich habe einen Artikel in der Berliner Zeitung über das Dong Xuan Center in Lichtenberg und den dazugehörigen Betrieb Le-Hop in Hoppegarten gelesen. Hierin stand, dass dieser Betrieb monatlich 160 Tonnen verarbeitetes Enten- und Hühnerfleisch ausliefert.

Nun würde mich persönlich interessieren, woher die Le-Hop GmbH das Geflügel bezieht. Hat die GmbH die eigene Ställe, wenn ja wo bzw. wenn nein, woher kommen die Tiere. Wie werden Sie gehalten?

Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich freuen.

Vielen Dank und freundliche Grüße

https://www.berliner-zeitung.de/berli...


Korrespondenz

Von
Barbara Schindler
Betreff
Entenfleisch von Le-Hop, Hoppegarten [#62538]
Datum
20. März 2019 18:15
An
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
ich habe einen Artikel in der Berliner Zeitung über das Dong Xuan Center in Lichtenberg und den dazugehörigen Betrieb Le-Hop in Hoppegarten gelesen. Hierin stand, dass dieser Betrieb monatlich 160 Tonnen verarbeitetes Enten- und Hühnerfleisch ausliefert. Nun würde mich persönlich interessieren, woher die Le-Hop GmbH das Geflügel bezieht. Hat die GmbH die eigene Ställe, wenn ja wo bzw. wenn nein, woher kommen die Tiere. Wie werden Sie gehalten? Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank und freundliche Grüße https://www.berliner-zeitung.de/berlin/dong-xuan-center-wie-nguyen-van-hien-ein-vietnamesisches-viertel-errichten-will-31902138
Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Ich möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. Ich verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Barbara Schindler <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Barbara Schindler << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Barbara Schindler
  1. 3 Monate, 1 Woche her20. März 2019 18:15: Barbara Schindler hat eine Nachricht an Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung gesendet.
Von
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Betreff
AW: Entenfleisch von Le-Hop, Hoppegarten [#62538]
Datum
21. März 2019 14:47

Sehr geehrte Frau Schindler, vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20.03.2019. Für die gewünschte Auskunft würde ich Sie bitten sich an das Veterinäramt in Lichtenberg zu wenden. Mit freundlichen Grüßen
  1. 3 Monate her21. März 2019 14:48: Nachricht von Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung erhalten.