Jobcenter Maßnahme "Focus Job" in Ahlen/Beckum in der Optionskommune Kreis Warendorf

Anfrage an:
Kreis Warendorf
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage teilweise erfolgreich
Zusammenfassung der Anfrage

beim Jobcenter in Ahlen liegen Flyer für die Maßnahme "Focus Job", Maßnahmeträger hier:

Netzwerk Beruf und Bildung Johann-B. Holthausen, Eckenerstr. 15 a
59229 Ahlen

aus.

"Focus Job", eine neue Maßnahme, wie es so schön angepriesen wird, ist neu und herausragend.

Mitarbeiter der aktivierenden Leistungen vor Ort können auf Nachfragen keine konkreten Angaben zu den Inhalten dieser Maßnahme machen.

Lediglich seien bereits schon 16 Teilnehmer durch diese Maßnahme erfolgreich in einen Job vermittelt worden.

Der Flyer verspricht daher hochgradiges Rätselraten über die Inhalte der Maßnahme.

Zu den Fragen:

1. Gibt es einen genauen Abflaufplan und Erklärung der Ziele ?
Teilnehmer müssen die Sinnhaftigkeit des Ganzen beurteilen können, und der Erfolg einer solchen Maßnahme muss ja auch objektiv überprüfbar sein.

Auch das Jobcenter muss sich an dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit orientieren. Die Vergabe dieser Maßnahme, so sie denn sinnvoll ist (stark zu bezweifeln!), sollte auch nicht mit der "Gießkanne" vergeben werden, sondern individuell. So wie es der Gesetzgeber auch bei der "Förderung" vorsieht.

Eine Maßnahme sollte weiterhin ausreichend "bestimmt" sein, damit der Teilnehmer weiß, was ihn erwartet und was er sich von der Maßnahme erwarten bzw. erhoffen darf. Und der Steuerzahler/Bürger will doch auch wissen, wofür sein Geld ausgegeben wird.

Der Erfolg einer solchen Maßnahme müsste sich ja klar in der Aufnahme eines Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses bemessen lassen...

2. Wie hoch ist der Prozentsatz der Kunden, die im Zuge dieser Maßnahme in Arbeit gekommen sind?

3. In welche Berufsbranchen wurden die Kunden vermittelt (Zeitarbeit, Gewerbe, Industrie etc) ?

4. Welche konkrete Kosten sind bei der Maßnahme bisher angefallen.


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Jobcenter Maßnahme "Focus Job" in Ahlen/Beckum in der Optionskommune Kreis Warendorf [#7657]
Datum
1. Oktober 2014 15:07
An
Kreis Warendorf
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW, UIG NRW, VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
beim Jobcenter in Ahlen liegen Flyer für die Maßnahme "Focus Job", Maßnahmeträger hier: Netzwerk Beruf und Bildung Johann-B. Holthausen, Eckenerstr. 15 a 59229 Ahlen aus. "Focus Job", eine neue Maßnahme, wie es so schön angepriesen wird, ist neu und herausragend. Mitarbeiter der aktivierenden Leistungen vor Ort können auf Nachfragen keine konkreten Angaben zu den Inhalten dieser Maßnahme machen. Lediglich seien bereits schon 16 Teilnehmer durch diese Maßnahme erfolgreich in einen Job vermittelt worden. Der Flyer verspricht daher hochgradiges Rätselraten über die Inhalte der Maßnahme. Zu den Fragen: 1. Gibt es einen genauen Abflaufplan und Erklärung der Ziele ? Teilnehmer müssen die Sinnhaftigkeit des Ganzen beurteilen können, und der Erfolg einer solchen Maßnahme muss ja auch objektiv überprüfbar sein. Auch das Jobcenter muss sich an dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit orientieren. Die Vergabe dieser Maßnahme, so sie denn sinnvoll ist (stark zu bezweifeln!), sollte auch nicht mit der "Gießkanne" vergeben werden, sondern individuell. So wie es der Gesetzgeber auch bei der "Förderung" vorsieht. Eine Maßnahme sollte weiterhin ausreichend "bestimmt" sein, damit der Teilnehmer weiß, was ihn erwartet und was er sich von der Maßnahme erwarten bzw. erhoffen darf. Und der Steuerzahler/Bürger will doch auch wissen, wofür sein Geld ausgegeben wird. Der Erfolg einer solchen Maßnahme müsste sich ja klar in der Aufnahme eines Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses bemessen lassen... 2. Wie hoch ist der Prozentsatz der Kunden, die im Zuge dieser Maßnahme in Arbeit gekommen sind? 3. In welche Berufsbranchen wurden die Kunden vermittelt (Zeitarbeit, Gewerbe, Industrie etc) ? 4. Welche konkrete Kosten sind bei der Maßnahme bisher angefallen.
Dies ist ein Antrag nach dem Gesetz über die Freiheit des Zugangs zu Informationen für das Land Nordrhein-Westfalen (Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen – IFG NRW), dem Umweltinformationsgesetz Nordrhein-Westfalen (soweit Umweltinformationen betroffen sind) und dem Verbraucherinformationsgesetz des Bundes (soweit Verbraucherinformationen betroffen sind). Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Aus Gründen der Billigkeit und insbesondere auf Grund des Umstands, dass die Auskunft in gemeinnütziger Art der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden wird, bitte ich nach § 2 VerwGebO IFG NRW von der Erhebung von Gebühren abzusehen. Soweit Umweltinformationen betroffen sind, handelt es sich hierbei um eine einfache Anfrage nach §5 (2) UIG NRW. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Ich verweise auf § 5 Abs. 2 IFG NRW, § 2 UIG NRW und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Nach §5 Abs. 1 Satz 5 bitte ich um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen. Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 4 Jahre, 1 Monat her1. Oktober 2014 15:07: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Onkel Tom schrieb am 27. Oktober 2014 16:54:

jc-warendorf, ihr hattet jetzt fast 4 wochen zeit die frage zu beantworten, wie lange braucht ihr noch?

Von
Kreis Warendorf
Betreff
Ihre Anfrage vom 01.10. um 15:08 Uhr
Datum
6. Oktober 2014 14:16
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrter Herr Antragsteller/in, gerne möchte ich Ihnen Ihre Anfrage vom 01.10. persönlich beantworten. Vielleicht können Sie mich zwecks Terminabsprache einmal anrufen. Viele Grüße Martin Hanewinkel Jobcenter Kreis Warendorf Sachgebietsleiter aktivierende Leistungen Waldenburger Straße 12 48231 Warendorf Tel.: 02581/53-5700 Mobil.: 0174/2408412 Fax.: 02581/53-5676 E-Mail: <<E-Mail-Adresse>>
  1. 4 Jahre, 1 Monat her6. Oktober 2014 14:16: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Ihre Anfrage vom 01.10. um 15:08 Uhr [#7657]
Datum
12. Oktober 2014 16:34
An
Kreis Warendorf

Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank für Ihre Antwort vom 06.10.2014. Eine schriftliche Beschreibung über die Inhalte der Maßnahme und eine Zusammenfassung der Ziele sowie deren Zielgruppe würde mir vollkommen ausreichen. ... Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Anfragenr: 7657 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
  1. 4 Jahre, 1 Monat her12. Oktober 2014 16:34: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Von
Kreis Warendorf
Betreff
Automatische Antwort: Ihre Anfrage vom 01.10. um 15:08 Uhr [#7657]
Datum
12. Oktober 2014 16:34
Status
Warte auf Antwort

Ich bin am 21.10.2014 wieder an meinem Arbeitsplatz erreichbar. Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an <<E-Mail-Adresse>> Mit freundlichen Grüßen
  1. 4 Jahre, 1 Monat her12. Oktober 2014 16:34: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
Von
Kreis Warendorf per Briefpost
Betreff
Einladung nach § 59 SGB II in Verbindung mit § 309 SGB III
Datum
14. Oktober 2014
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
waf2.jpg waf2.jpg   644,0 KB öffentlich

Schriftliche Einladung zum oben genannten Termin unter Sanktionsandrohung.
Von
Kreis Warendorf
Betreff
Ihre Anfrage vom 01.10.14
Datum
14. Oktober 2014 13:12
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrter Herr Antragsteller/in, die Sachgebietsleitung und ich möchten ihre Anfrage vom 01.10.14 gerne persönlich mit Ihnen besprechen. Kommen sie bitte am Donnerstag 30.10.14 Um 13.30 Uhr In die Anlaufstelle Oelde Am Markt 8 Zimmer 108 Mit freundlichen Grüßen
  1. 4 Jahre, 1 Monat her14. Oktober 2014 13:13: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
  2. 4 Jahre, 1 Monat her16. Oktober 2014 12:06: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  3. 4 Jahre, 1 Monat her16. Oktober 2014 12:10: << Anfragesteller/in >> veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Jobcenter Maßnahme "Focus Job" in Ahlen/Beckum in der Optionskommune Kreis Warendorf.
  4. 4 Jahre, 1 Monat her16. Oktober 2014 12:10: << Anfragesteller/in >> veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Jobcenter Maßnahme "Focus Job" in Ahlen/Beckum in der Optionskommune Kreis Warendorf.
Manfred Meier schrieb am 16. Oktober 2014 12:27:

Was soll denn da (im Geheimen?) besprochen werden, wenn es doch öffentlich gefragt und öffentlich beantwortet werden soll?

Inge Hannemann schrieb am 20. Oktober 2014 14:17:

Unter der Berücksichtigung, dass die Einladung nach der Textvorlage / Textbaustein inkl. Sanktionsandrohung erfolgt ist, kann diese auch unter Verbis ...

Unter der Berücksichtigung, dass die Einladung nach der Textvorlage / Textbaustein inkl. Sanktionsandrohung erfolgt ist, kann diese auch unter Verbis als allg. Anschreiben mit Freitext geschrieben werden. Dieses ist als Hinweis zu sehen. Und somit stellt sich die Frage, warum die Thematik der Anfrage zum einen mit dem Standardpassus der Sanktionsandrohung erfolgte und zum anderen: Warum wird diese Anfrage in einem 6-Augen-Gespräch besprochen und nicht öffentlich beantwortet? Aufgrund der Sanktionsandrohung gibt es also als Fazit nur auf diesem Weg eine evtl. Antwort? Sollte gar eine Konfrontations-Gegenfrage durch das Jobcenter an den Fragesteller erfolgen, und er seine Beweggründe darlegen muss / soll, kann hier gar von einer Beeinflussung in das IFG-Recht gesprochen werden. Das ist nicht schick. Transparent wäre es jedoch, wenn in diesem Gespräch die schriftlichen Antworten erfolgen und diese durch den Fragesteller auf dieser Seite veröffentlicht werden dürfen. Alles andere hat einen faden Beigeschmack.

Berthold Bronisz schrieb am 23. Oktober 2014 10:17:

Mich würde interessieren ob die Sanktionsandrohung verhindern soll eine Antwort auf diese kritische Fragen zu erhalten. Werden zukünftig alle kritischen ...

Mich würde interessieren ob die Sanktionsandrohung verhindern soll eine Antwort auf diese kritische Fragen zu erhalten.

Werden zukünftig alle kritischen Fragen, unabhängig der Standorte der Jobcenter, mit Sanktionsandrohungen belegt?

peter-deutsch Peter schrieb am 23. Oktober 2014 10:53:

Ich schätze das Jobcenter kann diese Massnahme auch garnicht kommunizieren weil laut Google dieser Massnahmeträger "auch" als Jobvermittler auftritt , ...

Ich schätze das Jobcenter kann diese Massnahme auch garnicht kommunizieren weil laut Google dieser Massnahmeträger "auch" als Jobvermittler auftritt , also eventuell eine nette Möglichkeit um über Fördergelder etwas anzudeuten ( Qualifizierung in Arbeit ) das aber unter realen Marktbedingungen auch "in die Hose" gehen kann . Der Begriff NETZWERK kann natürlich ausdrücken das der Firmeninhaber gute Netzwerke zu Firmen hat bleibt nur die Frage ob das Jobcenter auch abcheckt welche Qualität die späteren Arbeitsplätze haben oder ist es "nur" eine neue Marktidee um Bedürftige mit angeblichen Qualifikationsversprechen in X-billige Jobs zu überführen die den Menschen zwar einen "JOB" ( deswegen auch wohl Jobcenter ! ) aber keine Lebensgrundlage bieten !?

Vielleicht kann dies der Inhaber dieser Massnahme-Idee ja aufklären ?

Franz Mähring schrieb am 23. Oktober 2014 11:25:

Wow, Erpressung und Nötigung... hier stellt man eine einfache Frage und als Ergebnis wird man erst darauf gedrängt einen Termin ...

Wow, Erpressung und Nötigung... hier stellt man eine einfache Frage und als Ergebnis wird man erst darauf gedrängt einen Termin zu vereinbaren(Nötigung), dann unter Sanktionsandrohung Zwangs-Eingeladen (Erpressung). Hier sollte man ganz klar einen Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Erpressung und Nötigung stellen.

peter-deutsch Peter schrieb am 23. Oktober 2014 12:16:

@Mähring > ist es nicht so das diese "Einladung" eher das widerspiegelt was in ALLEN Jobcentern so abläuft ... wer ...

@Mähring > ist es nicht so das diese "Einladung" eher das widerspiegelt was in ALLEN Jobcentern so abläuft ... wer Fragen stellt die ganz normal in einem kurzen TeleGespräch beantwortet werden könnten erhält sofort ne Einladung ( Hartzer haben ja Zeit ! ) Was folgert man daraus als "normal" Hartzer = bloss keine Fragen stellen die "sinnfreie" Termine generieren :-( Wobei ich nicht in Abrede stellen möchte das der hier praktizierte "Termin" Erfolg haben könnte doch generell muss man doch davon ausgehen das die Anfrage wegen dieser Massnahme NICHt unbedingt dem persönlichen Interesse des Anfragestellers entspringt sondern einfach der Allgemeinheit ( hier Kreis Warendorf ) Informationen zuleiten sollte über diese Massnahme ... WIE sinnvoll kann also ein solcher Termin sein wenn es NICHT publiziert werden sollte ? Wie @Inge Hannemann schon schreibt hätte man diese "Einladung" auch als "Bitte" formulieren können ... als "Vorladung" denkbar ungeeignet :-(

Onkel Mä schrieb am 23. Oktober 2014 13:06:

Jeder,der schonmal mit dem Jobcenter zu tun hat, kennt diese Reaktion: Wenn das Jobcenter ein Aufflammen öffentlichen Interesses vermeiden will, ...

Jeder,der schonmal mit dem Jobcenter zu tun hat, kennt diese Reaktion: Wenn das Jobcenter ein Aufflammen öffentlichen Interesses vermeiden will, wird die Person persönlich vorgeladen und man versucht,sie zur Schnecke zu machen. Dabei ist gerade diese Reaktion ein deutliches Anzeichen dafür,daß etwas mit dieser Maßnahme zum Himmel stinkt. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit handelt es sich hier um die 20000. Maßnahme nach dem Motto "Aus den Augen,aus dem Sinn...und aus der Statistik!".

peter-deutsch Peter schrieb am 23. Oktober 2014 13:39:

@Onkel Mä > das sehe ich genauso . Meiner Ansicht nach bleibt dem Jobcenter nun auch nichts anderes mehr übrig ...

@Onkel Mä > das sehe ich genauso . Meiner Ansicht nach bleibt dem Jobcenter nun auch nichts anderes mehr übrig diese Massnahme öffentlich zu machen denn DIESE "Einladung" erhält nun in D trauige Berühmtheit in allen Foren ! Da wird aus einer "harmlosen" Anfrage ein Sanktionsinstrument geschaffen weil der Anfragende nicht "spurt" und auf die Aufforderung sich telefonisch zu melden NICHT näher eingehen möchte = Öffentliche Anfragen sollten sicher NICHT "geheim" kommuniziert werden ! Also .. Kreis Warendorf WAS hat es jetzt mit dieser "Massnahme" zu tun das Ihr dem Anfragesteller hier öffentlich "droht" ?

Onkel Tom schrieb am 24. Oktober 2014 00:31:

meiner meinung nach is da eine riesenabzocke im gange, der massnahmeträger tritt nicht nur als job vermittler auf, sondern hat ...

meiner meinung nach is da eine riesenabzocke im gange, der massnahmeträger tritt nicht nur als job vermittler auf, sondern hat auch eine genehmigung zur arbeitnehmerüberlassung.
auf die art kann er 3 mal abkassieren, einmal für die massnahme, das zweite mal für die erfolgreiche jobvermittlung und noch ein drittes mal mit der arbeitnehmerüberlassung.
wer 1 und 1 zusammenzählen kann wird nich lange brauchen um zu sehn was da läuft, die frage is jetzt inwieweit da die jc-mitarbeiter die hand aufhalten, wenn ich sehe wie hier transparenz seitens des jc warendorf ausschaut.

peter-deutsch Peter schrieb am 24. Oktober 2014 10:05:

@Onkel Tom , WENN dem so ist ( was ich auch vermute ! ) ist es ( bis auf den ...

@Onkel Tom , WENN dem so ist ( was ich auch vermute ! ) ist es ( bis auf den Arbeitssuchenden ) eine WIN/WIN Situation für alle Beteiligten wenn man ignoriert das da sinnfrei Steuergelder "verbrennt" . Seit 10 Jahren wird nach dem Muster verfahren das die Arbeitssuchenden möglichst mit dem eigentlichen Arbeitsvergeber in keinem Rechtsverhältnis stehen und JEDER verdient nur nicht der der die Arbeitsleistung bringt . Ich schätze die meisten Arbeitssuchenden werden von den Leih/Zeitarbeitsfirmen vorgehalten die riesige Dateien aufbauen konnten mit "Verschiebe-Arbeitern" . Sie müssten also eigentlich gar keine Stellen mehr ausschreiben weil ein Griff in die Datei den "passenden" Bewerber auswerfen könnte ABER : das bringt keine Fördergelder ... also melden sie kontinuierlich "freie Arbeitsplätze" an die Jobcenter ( die Jobbörse der BA boomt von Zeitarbeit ) einzig mit dem Ziel = Fördergeld :-( Das es hier auch um Menschen/Schicksale geht ist sowohl der BA wie auch Zeitarbeit egal .... in was für einem Land leben wir ? :-(

Onkel Tom schrieb am 24. Oktober 2014 12:29:

" .... in was für einem Land leben wir ? :-( " in einer bananenrepublik! zumindest habe ich seit längerem ...

" .... in was für einem Land leben wir ? :-( "
in einer bananenrepublik! zumindest habe ich seit längerem den eindruck, dass dem so ist.

der hier geschilderte sachverhalt sollte mal von der zuständigen staatsanwaltschaft überprüft werden, nach meinem dafürhalten handelt es sich dabei um straftaten zu lasten des steuerzahlers, es sollte auch ganz genau geprüft werden, inwieweit das jc warendorf in die sache verwickelt is ( hand aufhalten ).

is soetwas nicht auch für die presse interessant?

Von
Kreis Warendorf per Briefpost
Betreff
Abhilfebescheid
Datum
22. Oktober 2014
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
hake.jpg hake.jpg   491,3 KB öffentlich

Widerspruch erfolgreich Meldetermin aufgehoben An den Rechtsanwalt adressiert, jedoch den Widerspruchsführer angeredet. Da besteht weiterhin noch Optimierungsbedarf (Textbausteine) im Jobcenter in der Anlaufstelle Oelde.
  1. 4 Jahre her24. Oktober 2014 14:17: << Anfragesteller/in >> hat eine Antwort hinzugefügt, die auf dem Postweg erhalten wurde.
  2. 4 Jahre her24. Oktober 2014 14:18: << Anfragesteller/in >> veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Jobcenter Maßnahme "Focus Job" in Ahlen/Beckum in der Optionskommune Kreis Warendorf.
Onkel Tom schrieb am 24. Oktober 2014 14:26:

und das jc warendorf meint jetzt wohl das damit die sache vom tisch is? die ausgangsfrage is damit immer noch ...

und das jc warendorf meint jetzt wohl das damit die sache vom tisch is?

die ausgangsfrage is damit immer noch nicht beantwortet, wann gedenkt man beim jc das zu tun?

peter-deutsch Peter schrieb am 24. Oktober 2014 16:27:

Jedenfalls ist der "Einladungsfall" jetzt vom Tisch , das das jetzt ein paar Euronen gekostet hat vernachlässigen wir mal schnell ...

Jedenfalls ist der "Einladungsfall" jetzt vom Tisch , das das jetzt ein paar Euronen gekostet hat vernachlässigen wir mal schnell denn ein Panzer wäre sicher teurer gewesen ;-) Wenn auch nur EIN Zweifel an dem Massnahmeträger besteht wäre Kreis Warendorf gut beraten alle Flyer zu verbrennen + Abstand zu halten !

Onkel Tom schrieb am 25. Oktober 2014 10:24:

gibt es eigentlich keine übergeordnete stelle die das jc-warendorf zur beantwortung der frage zwingen kann? im moment schaut es ja ...

gibt es eigentlich keine übergeordnete stelle die das jc-warendorf zur beantwortung der frage zwingen kann?

im moment schaut es ja so aus das man den fragesteller mit der sanktionsdrohung und dem ganzen drumherum ruhig stellen wollte, auch wenn das jetzt vom tisch is, es sieht so aus als hätte man dem fragesteller einen maulkorb verpasst.
@ jc-warendorf
die sache stinkt, sorgt endlich für transparenz und beantwortet die frage, denn mir hängt ihr keinen maulkorb um, ich gebe nich eher ruhe bis das ding ordentlich beantwortet ist.

peter-deutsch Peter schrieb am 25. Oktober 2014 13:25:

Die PRESSE könnte es auf jeden Fall : Das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren, hat jeder Bürger ...

Die PRESSE könnte es auf jeden Fall :

Das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren, hat jeder Bürger (Art. 5 Abs. l Satz l GG). Die Medien benötigen aber gerade Informationen aus Quellen, die nicht für jedermann zugänglich sind. Das Presserecht privilegiert deshalb Journalisten gegenüber den normalen Bürgern.

1. Auskunftsanspruch gegenüber dem Staat

Der Bürger soll sich umfassend über staatliche Belange informieren können – schließlich ist unser Land eine Demokratie. Das können sie nur über Medien tun. Das Grundrecht der Presse- und Rundfunkfreiheit gibt den Medien deshalb einen Anspruch auf Information seitens des Staates. Er ist in den Landespressegesetzen als Auskunftsanspruch präzisiert. Diesen Auskunftsanspruch zu erfüllen ist Amtspflicht im Sinne von Artikel 34 GG in Verbindung mit § 839 BGB.

Michael Wende schrieb am 25. Oktober 2014 14:11:

Dieser Fall zeigt eindeutig wieder das es wichtig ist als Betroffener ALG II Bezieher sich mit der Materie SGB II ...

Dieser Fall zeigt eindeutig wieder das es wichtig ist als Betroffener ALG II Bezieher sich mit der Materie SGB II auseinanderzusetzen und sich Hintergrundwissen aneignet. Nur wenn man seine Rechte kennt, kann man den Jobcentern sich gegen stellen und paroli bieten. Wird Zeit das es aktive Lobbygemeinschaften gibt die auch denjenigen helfen und unterstützen der sonst in ALG II untergehen würde.

Onkel Tom schrieb am 25. Oktober 2014 15:43:

" Die PRESSE könnte es auf jeden Fall " ist die frage ob sie auch will, welche medien sind den ...

" Die PRESSE könnte es auf jeden Fall "

ist die frage ob sie auch will, welche medien sind den in der gegend am weitesten verbreitet?
an Die Glocke hab ich mal den link zu der seite hier geschickt, mit der bitte sich dem thema mal anzunehmen.

peter-deutsch Peter schrieb am 25. Oktober 2014 19:05:

Hat nicht NRW nun das Informationsfreiheitsgesetz bei dem auch dem Bürger Informationen zugänglich gemacht werden sollen ? Da gibt es ...

Hat nicht NRW nun das Informationsfreiheitsgesetz bei dem auch dem Bürger Informationen zugänglich gemacht werden sollen ? Da gibt es doch ganz OBEN auf dieser Seite die FEEDBACK Funktion die sicherlich über Vorgesetzte Stellen des Kreis Warendorf auch zu einem Ergebnis führen müsste > wozu sonst so ein Gesetz ?

Onkel Tom schrieb am 25. Oktober 2014 20:37:

da stecken doch auch staatliche stellen dahinter, is leider so das denen allen mehr oder weniger nicht zu trauen ist, ...

da stecken doch auch staatliche stellen dahinter,
is leider so das denen allen mehr oder weniger nicht zu trauen ist, im handaufhalten sind die unschlagbar, aber wehe man möchte mal eine echte gegenleistung.

Onkel Tom schrieb am 25. Oktober 2014 20:39:

dann schon lieber bund der steuerzahler, ich will nich wissen wieviel geld das jc-warendorf in diese massnahme steckt, und noch ...

dann schon lieber bund der steuerzahler, ich will nich wissen wieviel geld das jc-warendorf in diese massnahme steckt, und noch nichtmal wissen was inhalt und ziele sind.

peter-deutsch Peter schrieb am 25. Oktober 2014 22:59:

Ich vertraue persönlich ja schon darauf das noch nicht ALLES korrupt oder systemkonform ist im Staate ( wobei systemkonform ja ...

Ich vertraue persönlich ja schon darauf das noch nicht ALLES korrupt oder systemkonform ist im Staate ( wobei systemkonform ja nur die "Meinung" einiger Mehrheitspolitiker wiederspiegelt ) . Auch wäre eine Seite : Frag den Staat ! ziemlich sinnfrei wäre wenn man sich die Antworten sowieso selber suchen müsste :-( Sind die Jobcenter der jeweiligen Kommunen nicht FREI in Ihren Entscheidungen WOFÜR sie das Geld ausgeben ? Ich unterstelle mal das auch Warendorf diese Massnahme als sinnvoll ansieht sobald auch nur einige Teilnehmer einen subjektiven Erfolg erzielen ( subjektiv deswegen weil sicher niemand später prüft ob die Neu-Jobbesitzer von dem Lohn auch leben können ! ) raus aus der Statistik ist sicher wie überall das vorrangige Ziel ... so rechnet sich vielleicht eine "wenn auch fragwürdige Massnahme" zum Förderpreis von 5000 Euro schon nach 1 Jahr = raus aus ALG 2 ... wenn keine Rückfälle zu beklagen sind !

Moderator Arne Semsrott schrieb am 30. Oktober 2014 17:17:

Der Blogpost zum Thema: http://blog.fragdenstaat.de/post/1012...

Von
Kreis Warendorf
Betreff
Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf
Datum
30. Oktober 2014 16:36
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrter Herr Antragsteller/in, gerne beantworte ich Ihre Fragen vom 01.10.2014 zu dem Aktivierungsangebot Focus Job. 1. Gibt es einen genauen Ablaufplan und Erklärung der Ziele ? Zielsetzungen des Projekts : · Vermittlung in Arbeit · Motivationsförderung für die Teilnehmer · durch enge Zusammenarbeit zwischen den Bewerbern und der Maßnahmebetreuung · durch Gruppenaustausch und Nutzung der Gruppendynamik zur gegenseitigen Unterstützung · durch intensivere Arbeit an der Bewerbungsperformance · durch verstärkte eigenverantwortliche Arbeitsuche · Teilnehmer lernen voneinander (z.B. andere Bewerbungsstrategien) · Teilnehmer suchen gemeinsam nach Lösungen · Teilnehmer entwickeln neue Sichtweisen und Strategien Der Ablauf wird individuell im Einzelfall und nach dem Wunsch der Teilnehmer abgestimmt. Die Dauer der Maßnahme beträgt 8 Wochen bei einer Anwesenheit von 3 Tagen pro Woche zu jeweils 3 Stunden 2. Wie hoch ist der Prozentsatz der Kunden, die im Zuge dieser Maßnahme in Arbeit gekommen sind? Derzeit liegt die Vermittlungsquote im Projekt Beckum seit Beginn des Projektes (01.07.14) bei 30 %. 3. In welche Berufsbranchen wurden die Kunden vermittelt (Zeitarbeit, Gewerbe, Industrie etc) ? Vermittelt wurde in den folgenden Bereichen: Öffentlicher Dienst Kaufmännischer Bereich Handwerk Textilindustrie Kunststoffindustrie Metallindustrie Personaldienstleister 4. Welche konkrete Kosten sind bei der Maßnahme bisher angefallen. Die Kosten sind ein Betriebsgeheimnis des Trägers und dürfen daher durch das Jobcenter nicht weitergegeben werden. Ferner bestätige ich den Eingang Ihrer Anfrage vom 21.10.14. Eine Antwort hierauf erhalten sie innerhalb 4 Wochen nach Eingangsdatum. Mit freundlichen Grüßen
  1. 4 Jahre her30. Oktober 2014 16:38: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
Onkel Tom schrieb am 30. Oktober 2014 16:54:

und dfür hat das jc warendorf über 4 wochen gebraucht, mein lieber scholli, was für ne leistung.

Aras Abbasi schrieb am 30. Oktober 2014 17:01:

Wahnsinn. Was für ne blöde Antwort bei 4. Die haben die Frage absichtlich falsch verstanden. Die gemeinte Frage war wohl: ...

Wahnsinn. Was für ne blöde Antwort bei 4.

Die haben die Frage absichtlich falsch verstanden. Die gemeinte Frage war wohl:

Wie hoch sind die Zuwendungen, die der Maßnahmenträger pro Maßnahme aus öffentlicher Hand, d.h. Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter, erhält?

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
31. Oktober 2014 10:08
An
Kreis Warendorf

Sehr geehrt<< Anrede >> ich hätte hier noch spezifische Rückfragen. 1. Handelt es sich bei der Vermittlungsquote von 30 % im Projekt Beckum um ausschließlich sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen oder fallen hier auch Miniobs drunter ? 2. Mich interessieren die Vermittlungszahlen in die Berufsbranchen "Öffentlicher Dienst" und "Personaldienstleister". Also welchen konkreten Anteil haben diese Berufsbranchen bei der Vermittlung? 3. Handelt es sich bei bei der Maßnahme "Focus Job" um eine mit AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ) geförderte Maßnahme ? Wenn ja müsste die Maßnahme ja freiwillig sein, da Leistungsempfänger sich hier einen Bildungsträger selber aussuchen. ... Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Anfragenr: 7657 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
  1. 4 Jahre her31. Oktober 2014 10:08: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Von
Kreis Warendorf
Betreff
Automatische Antwort: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
31. Oktober 2014 10:08
Status
Warte auf Antwort

Ich bin am 05.11.2014 wieder an meinem Arbeitsplatz erreichbar. Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an <<E-Mail-Adresse>> Mit freundlichen Grüßen
  1. 4 Jahre her31. Oktober 2014 10:09: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
  2. 4 Jahre her4. November 2014 00:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
peter-deutsch Peter schrieb am 31. Oktober 2014 18:26:

Das sind nach Auskunft des Kreis Warendorf dann ja die "üblichen" Massnahmen die es in "jedem" Seminar so gibt mit ...

Das sind nach Auskunft des Kreis Warendorf dann ja die "üblichen" Massnahmen die es in "jedem" Seminar so gibt mit anschliessendem Rollenspiel ;-) Arbeitgeber + Nehmer werden im Bewerbungsgespräch "gespielt" um angeblich mehr Sicherheit im Umgang mit Bewerbungen zu erlangen . Selbstverständlich mit anschliessender Videoauswertung ... davon kann ein jeder halten was er mag , um seinen tristen H4 Alltag ein wenig aufzupeppen vielleicht ganz lustig aber ob es was bringt wenn jeder sich selbst therapiert ohne das Arbeitgeber "real" sichtbar sind ?

Von
Kreis Warendorf
Betreff
AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
6. November 2014 14:12
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrter Herr Antragsteller/in, gerne beantworte ich Ihnen die ergänzenden Fragen. Meine Antworten finden Sie im Text. Mit freundlichen Grüßen
  1. 4 Jahre her6. November 2014 14:13: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
6. November 2014 18:54
An
Kreis Warendorf

Sehr geehrt<< Anrede >> ich beziehe mich auf meine spezifischen Rückfragen vom 31. Oktober 2014 und Ihre Antwort darauf vom 6. November 2014 14:12:41 Uhr. Leider muss ich feststellen das sich dazu keine Antworten im Text befinden. Um welchen Text handelt es sich somit wo ich Ihre Antwort dazu finde? ... Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Anfragenr: 7657 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
  1. 4 Jahre her6. November 2014 18:54: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Von
Kreis Warendorf
Betreff
AW: AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
7. November 2014 11:21
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrter Herr Antragsteller/in, da scheint es technische Probleme gegeben zu haben.. Nunmehr die Antworten noch einmal. 1. Handelt es sich bei der Vermittlungsquote von 30 % im Projekt Beckum um ausschließlich sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen oder fallen hier auch Miniobs drunter ? Es handelt sich ausschließlich um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen. Vermittlungen in geringfügige Beschäftigungen werden nicht in der Vermittlungsquote gezählt. 2. Mich interessieren die Vermittlungszahlen in die Berufsbranchen "Öffentlicher Dienst" und "Personaldienstleister". Also welchen konkreten Anteil haben diese Berufsbranchen bei der Vermittlung? Es wurde im Projekt Beckum 1 Person in den öffentlichen Dienst und 1 Person zu einem Personaldienstleister vermittelt. 3. Handelt es sich bei bei der Maßnahme "Focus Job" um eine mit AVGS (Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ) geförderte Maßnahme ? Wenn ja müsste die Maßnahme ja freiwillig sein, da Leistungsempfänger sich hier einen Bildungsträger selber aussuchen. Es handelt sich um eine mit AVGS geförderte Maßnahme. Die Teilnahme ist freiwillig. Viele Grüße Martin Hanewinkel Jobcenter Kreis Warendorf Sachgebietsleiter aktivierende Leistungen Waldenburger Straße 12 48231 Warendorf Tel.: 02581/53-5700 Mobil.: 0174/2408412 Fax.: 02581/53-5676 E-Mail: <<E-Mail-Adresse>>
  1. 4 Jahre her7. November 2014 11:21: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: AW: AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
7. November 2014 19:23
An
Kreis Warendorf

Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank für Ihre Antwort vom 07.November 2014. 1. In diesen Zusammenhang interessiert mich noch die Teilnehmerzahl insgesamt seit 1.7.14 im Projekt Beckum. 2. Wenn möglich teilen Sie mir noch die absoluten Vermittlungszahlen für die anderen Berufsbranchen Kaufmännischer Bereich, Handwerk, Textilindustrie, Kunststoffindustrie, Metallindustrie mit. 3. Nachhaltigkeit: Wieviele von den "erfolgreich" vermittelten Versicherungspflichtigen stehen denn jetzt noch in Arbeit? Oder sind diese aufgrund des Drehtüreffekts wieder im SGB II Bezug? ... Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Anfragenr: 7657 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
  1. 4 Jahre her7. November 2014 19:23: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: AW: AW: AW: Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
12. November 2014 15:51
An
Kreis Warendorf

Sehr geehrt<< Anrede >> ich beschäftige mich unabhängig von meinen Fragen vom 7. November mit folgenden Sachverhalt: Sie schreiben am 30. Oktober 2014 16:36:58 Uhr, Zitat: "Ferner bestätige ich den Eingang Ihrer Anfrage vom 21.10.14. Eine Antwort hierauf erhalten sie innerhalb 4 Wochen nach Eingangsdatum.". Ich muss feststellen das ich keine IFG-Anfrage am 21.10.2014 gestellt habe. Daher kann es sich aus meiner Sicht nur um die Anfrage https://fragdenstaat.de/anfrage/jobce... handeln. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Anfrage von Herrn Guido Strack (Whistleblower-Netzwerk e.V.) Daher ist es für mich unverständlich warum Sie die Fragen eines fremden Anfragestellers mir beantwortet haben. In einer weiteren persönlichen E-Mail vom 06.11.2014 weisen Sie erneut auf diese gezielten Fragen vom 21.10.2014 hin ohne aber hier auf die Punkte 1-5 einzugehen. Sicherlich muss dieses Vorgehen erneut ein Fehler gewesen sein. Mit freundlichen Grüßen, Antragsteller/in Anfragenr: 7657 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
  1. 4 Jahre her12. November 2014 15:51: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Kreis Warendorf gesendet.
Von
Kreis Warendorf
Betreff
Ihre Anfrage vom 01.10.2014 an das Jobcenter Kreis Warendorf [#7657]
Datum
23. Dezember 2014 15:27
Status
Anfrage abgeschlossen

Sehr geehrtAntragsteller/in anbei die abschließende Beantwortung ihrer Anfrage vom 01.10.14. Bei dem Projekt Fokus Job handelt es sich um ein Angebot mit 2 Standorten (Ahlen und Beckum). Bei der Beantwortung ihrer Fragen sind die Zahlen unrichtig zugeordnet worden. Daher erhalten sie anbei die korrigierten Antworten auf ihre Anfrage mit der Gesamtbetrachtung des Angebotes. Mit freundlichen Grüßen
  1. 3 Jahre, 11 Monate her23. Dezember 2014 15:28: E-Mail von Kreis Warendorf erhalten.
  2. 3 Jahre, 10 Monate her28. Dezember 2014 19:07: << Anfragesteller/in >> hat den Status auf 'Anfrage teilweise erfolgreich' gesetzt.