Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018

Anfrage an:
Bundespolizeidirektion Hannover
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Antwort verspätet
Frist:
11. Januar 2019 - 5 Tage, 4 Stunden her Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

Die Einsatzberichte der Kontrollen im Hauptbahnhof Hamburg am 25.05., 26.05. und 27.05.2018 die der Kontrolle der Umsetzung der "Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018" dienten.

Über die Einsätze berichteten Sie auch bereits in einer Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht...


Korrespondenz

Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 [#35115]
Datum
9. Dezember 2018 23:32
An
Bundespolizeidirektion Hannover
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Die Einsatzberichte der Kontrollen im Hauptbahnhof Hamburg am 25.05., 26.05. und 27.05.2018 die der Kontrolle der Umsetzung der "Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018" dienten. Über die Einsätze berichteten Sie auch bereits in einer Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht...
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen << Anfragesteller/in >>
  1. 1 Monat, 1 Woche her9. Dezember 2018 23:32: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundespolizeidirektion Hannover gesendet.
  2. 5 Tage, 3 Stunden her11. Januar 2019 01:00: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 [#35115]
Datum
11. Januar 2019 21:56
An
Bundespolizeidirektion Hannover
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Informationsfreiheitsanfrage „Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018“ vom 09.12.2018 (#35115) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 1 Tag überschritten. Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 35115 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
  1. 4 Tage, 6 Stunden her11. Januar 2019 21:56: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundespolizeidirektion Hannover gesendet.
Von
Bundespolizeidirektion Hannover
Betreff
AW: Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 [#35115]
Datum
14. Januar 2019 08:22
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
smime.p7s smime.p7s   7,8 KB Nicht öffentlich!

Bundespolizeidirektion Hannover ÖA - 21 02 02 - 0218 Sehr geehrtAntragsteller/in vielen Dank für Ihre Anfrage und dem damit verbundenen Interesse an der Bundespolizei. Sie führen in Ihrer E-Mail eine Anfrage zur Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 an. Nach meinen Unterlagen baten Sie am 25. November 2018 um die Übersendung der vollständigen Begründung zur Allgemeinverfügung, welche Ihnen der Fachbereich am 26. November 2018 um 13:55 Uhr per E-Mail übersandt hat. Eine ggf. weitere Anfrage zur Betreffzeile "Einsatzberichte zu den Kontrollen" liegt mir hier nicht vor. Sollten Sie eine weitere Anfrage gestellt haben, bitte ich nochmals um Übersendung, um den konkreten Empfänger nachvollziehen zu können und um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mit freundlichen Grüßen
  1. 1 Tag, 20 Stunden her14. Januar 2019 08:23: E-Mail von Bundespolizeidirektion Hannover erhalten.
Von
<< Anfragesteller/in >>
Betreff
AW: Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 [#35115]
Datum
14. Januar 2019 12:41
An
Bundespolizeidirektion Hannover
Status
E-Mail wurde erfolgreich versendet.

Sehr geehrt<< Anrede >> vielen Dank für Ihre Antwort! Die Begründung der Allgemeinverfügung (meine Anfrage vom 25.11.2018) wurde mir bereits übersandt. Mit Nachricht vom 09.12.2018 bat ich um die Übersendung von: "Die Einsatzberichte der Kontrollen im Hauptbahnhof Hamburg am 25.05., 26.05. und 27.05.2018 die der Kontrolle der Umsetzung der "Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018" dienten. Über die Einsätze berichteten Sie auch bereits in einer Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht... Die vollständige Anfrage können Sie auch auf FragDenStaat nochmals anschauen: https://fragdenstaat.de/a/35115 Die Anfrage ging an die bei FragDenStaat hinterlegte E-Mail-Adresse <<E-Mail-Adresse>> Mit freundlichen Grüßen Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 35115 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in
  1. 1 Tag, 15 Stunden her14. Januar 2019 12:41: << Anfragesteller/in >> hat eine Nachricht an Bundespolizeidirektion Hannover gesendet.
Von
Bundespolizeidirektion Hannover
Betreff
AW: Einsatzberichte zu den Kontrollen der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb - Stoß - und Stichwaffen, Messern aller Art im Hbf. Hamburg im Zeitraum 25. - 27. Mai 2018 [#35115]
Datum
15. Januar 2019 08:48
Status
Warte auf Antwort
Anhänge
smime.p7s smime.p7s   7,8 KB Nicht öffentlich!

Bundespolizeidirektion Hannover ÖA - 21 02 02 - 0218 Sehr geehrtAntragsteller/in vielen Dank für Ihren Hinweis. Nach Prüfung des zentralen Posteinganges ist am 9. Dezember 2018 kein Eingang einer E-Mail von Ihnen zu verzeichnen. Ich bitte Sie, Ihre Anfrage auf direktem Weg an das Postfach <<E-Mail-Adresse>> erneut zu übersenden, damit die genaue Anfrage geprüft werden kann. Dabei darf ich höflichst auf den § 3 Nr. 4 und den § 10 IFG hinweisen. Mit freundlichen Grüßen
  1. 19 Stunden, 48 Minuten her15. Januar 2019 08:49: E-Mail von Bundespolizeidirektion Hannover erhalten.