Glyphosat zerstört die Biodiversität

Anfrage an:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Verwendete Gesetze:
Status dieser Anfrage:
Anfrage teilweise erfolgreich
Zusammenfassung der Anfrage

Die Umweltministerin Frau Dr. Hendricks setzt sich vehement für ein Verbot von Glyphosat ein.
Als Begründung verweist sie auf die massive Zerstörung der Biodiversität und den großen Einfluß auf das Insektensterben hin.
Diese Thematik interessiert mich sehr. Um mir ein genaueres Bild von den ökologischen Zerstörungen durch den Glyphosateinsatz machen
zukönnen, bitte ich Sie mir die Ihnen vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Ergebnisse mir zukommen zulassen.


Korrespondenz

Von
Hans-Josef Huthmacher
Betreff
Glyphosat zerstört die Biodiversität [#25226]
Datum
8. November 2017 20:44
An
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Status
Warte auf Antwort

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Die Umweltministerin Frau Dr. Hendricks setzt sich vehement für ein Verbot von Glyphosat ein. Als Begründung verweist sie auf die massive Zerstörung der Biodiversität und den großen Einfluß auf das Insektensterben hin. Diese Thematik interessiert mich sehr. Um mir ein genaueres Bild von den ökologischen Zerstörungen durch den Glyphosateinsatz machen zukönnen, bitte ich Sie mir die Ihnen vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Ergebnisse mir zukommen zulassen.
Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Ausschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich bitte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) gemäß § 8 EGovG. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen, Hans-Josef Huthmacher <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Hans-Josef Huthmacher << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> -- Rechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/
Mit freundlichen Grüßen Hans-Josef Huthmacher
  1. 8 Monate, 1 Woche her8. November 2017 20:44: Hans-Josef Huthmacher hat eine Nachricht an Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gesendet.
Florian Huber-Klein schrieb am 27. November 2017 20:00:

Hallo ich möchte dazu hinweisen, dass Californien fast alle Pestizide verboten hat und Glyphosat komplett. Auch findet man auf US ...

Hallo

ich möchte dazu hinweisen, dass Californien fast alle Pestizide verboten hat und Glyphosat komplett.

Auch findet man auf US Umweltseiten die Ergebnisse von
Beweisen ,dass Glyphsagt menschen krank machte.

Das alles wird von unserer gekauften Presse nicht aufgeführt.Man führt Deutschland in eine Falle,wen nicht sogar Europa.
Dies kann zu sehr teueren Klagen führen .Die USA mahct was sie will, Hauptsache Business.

Ausserdem sind deren Mega Felder niemals mit unseren zu vergleichen.

Wie der Br Radio radie kürzlich falsch berichtete:
50 % mehr Aufwand bei Bio Anbau!
Auch das war einen Propaganda Lüge die die CSU beabdeckt, die Grünen nicht richtig stellen wollen .

Beisbare Zahlen sind zb Bio Spargel , der ja schon sehr viel Arbeit macht : 30 % Mehraufwand
Der Bauer ist in Kehlheim zu finden.

Andere Felder können wesentlich einfacher reguliert werden.
In Österreich hat ein Winzer wieder eine Vogelart angesiedelt, die schon weg war.
Der Erfolg : Schädlinge sind fast komplett verschwunden.

Für mich ganz klar Lobbyarbeit ! Man sieht ja , dass Bio Anbau funktioniert!

unchristlich, unsozial, ungrün, und PFUI !

Von
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Betreff
AW: Glyphosat [#25226]
Datum
27. November 2017 18:22
Status
Anfrage abgeschlossen
Anhänge

Sehr geehrter Herr Huthmacher, anbei das Antwortschreiben wie erbeten nur per Mail. Freundliche Grüße,
  1. 7 Monate, 3 Wochen her27. November 2017 18:23: E-Mail von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit erhalten.
  2. 7 Monate, 3 Wochen her27. November 2017 19:54: Hans-Josef Huthmacher veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Glyphosat zerstört die Biodiversität.
  3. 7 Monate, 3 Wochen her27. November 2017 19:55: Hans-Josef Huthmacher hat den Status auf 'Anfrage teilweise erfolgreich' gesetzt.
  4. 7 Monate, 3 Wochen her27. November 2017 20:28: Hans-Josef Huthmacher veröffentlichte einen Anhang bei der Anfrage Glyphosat zerstört die Biodiversität.