„Please consider the environment before printing this email.“
– Die neue Kunstedition ist da!

Ach wie schön, eine Papierakte. Wir erhalten fast täglich ausgedruckte E-Mails aus Behörden, die mit dem Hinweis versehen sind, man möge sie nicht drucken. Jetzt machen wir die „Klima-Edition“ daraus. Wie jedes Jahr ist der internationale Tag der Informationsfreiheit ein guter Zeitpunkt damit anzufangen, FragDenStaat nachhaltig zu unterstützen. Neue Fördermitglieder erhalten für eine jährliche Spende von 250 Euro eine limitierte Kunstedition auf Wunsch als Dankeschön zugeschickt.

Sind Anfragesteller:innen real existierende Personen?

Ja. Um einen Überblick über die Antworten zu behalten, verwenden wir computergenerierte Mailadressen für jede Anfrage. Ehe Benutzer:innen jedoch eine Anfrage stellen kann, müssen sie sich auf der Website mit einer persönlichen Mailadresse registrieren, die wir überprüfen können. Sie können diese Seite durchsuchen und werden eine Übersicht aller Anfragen finden, die jede Person gestellt hat.

Hinter allen Anfragen über FragDenStaat stehen echte Personen. Es kann gute Gründe geben, warum manche ihren Namen nicht offenbaren wollen. Daher möchten wir es allen Menschen erlauben, grundsätzlich auch pseudonyme Anfragen zu stellen, auch wenn der überwiegende Teil der Nutzer:innen ihren echten Namen angibt. Nutzer:innen diese Möglichkeit zu geben, ist sogar gesetzlich vorgesehen (§ 19 Abs. 2 Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz). 

Da ohnehin alle Personen laut den Informationsfreiheitsgesetzen das gleiche Auskunftsrecht haben, ist es nicht nötig, nach einem Namen zu fragen. Wir empfehlen daher, alle Anfragen gleich zu behandeln, ob sie mit Pseudonym gestellt wurden oder nicht.

Haben Sie Feedback?

Falls Ihre Frage nicht beantwortet wurde, können Ihnen sicherlich andere Nutzer:innen in unserem Forum weiterhelfen. Für weitere Hinweise oder Änderungsvorschlage schreiben Sie uns eine E-Mail an info@fragdenstaat.de.