Kategorie Kampagne

Neuigkeiten aus unseren Kampagnen für mehr Informationsfreiheit.

28. September 2020

Klima-Gebäude-Check: Wie klimafreundlich ist Ihre Kommune?

Fast 30 Prozent von Deutschlands CO2-Emissionen entfallen auf den Gebäudebereich. Ohne energieeffiziente Gebäude sind die Klimaziele also nicht zu erreichen. Wie klimafreundlich Bund, Länder und Kommunen tatsächlich sind, soll der Gebäude-Klima-Check jetzt ans Licht bringen – unsere neue Kampagne gemeinsam mit der Deutschen Umwelthife geht an den Start!

16. Juli 2020

Prinzenfonds: Erste Abmahnungen zum Prinzenfonds

Der Prinz von Preußen ist offenbar kein großer Freund des Prinzenfonds: Er hat Personen abmahnen lassen, die über unseren Rechtshilfefonds für Abmahnopfer des Prinzen berichtet haben. Dabei verbreitet er Falschinformationen über uns – die wir wiederum abmahnen könnten.

14. Juli 2020

Spekulation abwenden – Abwendungsvereinbarungen veröffentlichen!

Statt von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, schließen Berliner Bezirke bevorzugt Abwendungs­vereinbarungen mit Immobilienkäufern. Was in den Vereinbarungen steht, ist allerdings geheim – Mietern wird die Möglichkeit der Kontrolle und Mitbestimmung geraubt. Deswegen starten wir eine neue Kampagne!

22. April 2020

Jetzt auch Berlin-Mitte: Untätigkeitsklage wegen hunderter "Topf Secret"-Anfragen

Hunderte „Topf Secret“-Anfragen sind in Berlin inzwischen mehr als ein Jahr überfällig. Die Berlinerinnen und Berliner warten vergeblich auf beantragte Lebensmittelkontrollergebnisse – kein einziger Bezirk gibt die beantragten Kontrollberichte heraus. Gemeinsam mit foodwatch haben wir deshalb jetzt Untätigkeitsklage gegen das Land Berlin beim Berliner Verwaltungsgericht eingereicht.

31. Januar 2020

Happy Birthday! „Topf Secret“ feiert erfolgreiches erstes Jahr

Die Ergebnisse von rund 8.000 Hygiene-Kontrollen zu Restaurants, Bäckereien & Co. zeigen: Bei fast jedem zweiten Unternehmen gab es Verstöße. Inzwischen ist „Topf Secret“ Deutschlands größte öffentliche Datenbank über Lebensmittelkontrollergebnisse und noch immer stellen Verbraucherinnen und Verbraucher wöchentlich hunderte neue Anträge. Problem-Behörden bleiben Berlin, Frankfurt und Schleswig-Holstein. Sie sabotieren die Plattform.